Drachenzähmen leicht gemacht
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soulface
soulface

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5,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
mann, Endlich wieder ein Film wo sich das Geld bzw. der Eintritt wirklich ausgezahlt hat! Schaut Euch den Film an..Ihr werdet es nicht bereuen...Traum!!!!
Marc-aus-Aachen
Marc-aus-Aachen

44 Follower 158 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2014
Trotz furioser Animationen ist mir das Drehbuch doch allzu klischeehaft geraten. Viele Dialoge sind komplett vorhersehbar. Ein wenig mehr Witz und gegen-den-Strich-gebürstet hätte dem Film gutgetan.
nimbus1234
nimbus1234

13 Follower 64 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. August 2013
Was für ein Familienspaß. Witzig, intelligent, turbulent, abenteuerlustig, mit Gefühl, usw. Da könnte ich noch einiges aufzählen.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 356 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. Juli 2025
„This is Berk...“

Wen wundert es, dass die beiden Regisseure (Chirs Sanders und Dean DeBlois) von „Lilo & Stitch“ auch für „Drachenzähmen leicht gemacht“ verantwortlich waren? Ohnezahn ist praktisch Stitch als Drachen-Version… Doch eins nach dem anderen.
In 2010 lieferte DreamWorks Animation den vielleicht bis dato größten Hit ab: „Drachenzähmen leicht gemacht“, basierend auf den Büchern von Cressida Cowell. Während Disney noch in einer Identitätskrise fest steckte, war Pixar mit Werken wie „Ratatouille“ oder „Oben“ praktisch an der Spitze der 3D-Animationen. Doch DreamWorks konnte mit seiner „Madagascar“-Filmen, den „Shrek“-Teilen und auch „Kung Fu Panda“ abliefern. Nun sollte jedoch alles getoppt werden und das ging auch auf. Statt auf derben Humor á la „Shrek“ zu setzen, besann man sich auf kinderfreundlichere Geschichten mit starker Message. Und „Drachenzähmen leicht gemacht“ wurde ein voller Erfolg! Er wurde der fünfterfolgreichste Film des Studios, war für zwei Oscars nominiert und generierte fast automatisch zwei tolle Fortsetzungen. Nun, 15 Jahre später, im Jahre 2025, gibt es ein Live-Action-Remake des Films… DreamWorks versucht damit ganz offiziell den sterbenden Trend von Disney hinterher zu laufen und will beim Nostalgie-Cashgrab mitmachen. Sehr traurig, aber ein Grund mehr zu schauen, warum das Original von 2010 sich bis heute so gut gehalten hat!

Die Story spielt im friedlichen Dörfchen Berk: Hier herrschen die starken Wikinger. Doch eine Unmenge an gefährlichen und blutrünstigen Drachen machen den Dorfbewohnern das Leben schwer. Hicks, der Sohn des Häuptlings, ist alles andere als ein zäher Bursche und überhaupt nicht zum Drachentöten geeignet, weshalb er von allen, auch seinem Vater, nicht ernst genommen wird. Doch eines Tages trifft Hicks auf einen verwundeten Nachtschatten, den gefährlichsten Drachen aller Zeiten, und findet raus, dass alles, was die Menschen über die Drachen wissen, nicht wirklich zutreffen kann. Denn der verletzte Drache entwickelt eine tiefe Freundschaft zum kleinen Hicks…

Die Story ist eine recht bekannte Story, die jedoch unfassbar gut und frisch verpackt wurde. Besonders die universelle Message des Films ist auch heute noch wichtig und kraftvoll. Wenn der junge Hicks es nicht schafft den verwundeten Ohnezahn zu töten, ist das nicht nur menschlich und nachvollziehbar, sondern ein wundervoller, herzlicher Moment, der den Rest des Filmes und der Trilogie prägen wird. Hicks ist dabei ein wundervolles Vorbild für Kinder, besonders für Jungs, die denken, dass man als Mann stark und brutal sein muss. Im Gegenteil: Mitgefühl ist hier die wahre Stärke. Und diese positive Botschaft wird sehr unterhaltsam und fesselnd in eine Geschichte gebettet.

Da wäre natürlich der typische Humor, der in solchen Filmen nicht fehlen darf. Ja, die zeitgenössischen Sprüche der Kids können etwas nerven, aber mich haben sie nie so gestört, wie etwa die späteren Disney-Werke wie „Raya“. Und daneben ist der Film wirklich witzig an vielen Stellen, besonders der visuelle Humor funktioniert gut! Doch es sind für mich die ehrlichen und menschlichen Momente, die den Film so besonders machen. Die Dynamik zwischen Hicks und seinem sturen Papa Haudrauf (ja, die Namen sind der Kracher) ist besonders spannend, da sie sehr klassische Anfänge hat (Elternteil hört nicht auf das modern, denkende Kind), aber sehr echt und rührend behandelt wird im Laufe der Geschichte. Besonders Haudrauf hat eine echte und mitreißende Liebe für seinen Sohn, auch wenn er die nicht immer zeigen kann.
Im Fokus steht aber natürlich die Beziehung zwischen Hicks und Ohnezahn, dem Nachtschatten-Drachen, der viel Stitch im Design verbaut hat. Ohnezahn selbst ist ein unendlich knuffiges Geschöpf mit Merkmalen von Hunden und Katzen, was ihn umso witziger macht. Doch die Liebe zwischen ihm und Hicks ist einfach das Herz des Films, ja der ganzen Trilogie. Da braucht es keine Astrid, die den klassischen Liebespart übernimmt. Hier liegt vielleicht auch der einzige wirkliche Kritikpunkt: Astrid ist zwar eine gute und exzentrische Figur, doch die Liebesgeschichte mit ihr und Hicks braucht es nicht. Für mich hätte sich das Ganze auch erst in Teil 2 entwickeln können, aber sei´s drum. Es nimmt dem Film nicht wirklich an Kraft und Spaß, aber es ist für mich der schwächste Aspekt der Story. Auch der „Antagonist“ der Story hätte durchaus besser sein können, aber für den Einstieg in die Trilogie ist die Entscheidung hier schon passend. Der richtige Bösewicht kommt dann in der Fortsetzung...

„Drachenzähmen leicht gemacht“ überzeugt nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der technischen Präsentation: Der Film sieht immer noch sehr gut aus, auch wenn man ihm die 15 Jahre schon anmerkt. Doch die Wassereffekte und besonders die Actionmomente beeindrucken auch heute noch. Ohne Zweifel sind es vor allem die mitreißenden Flugszenen, die auch heute noch ihresgleichen suchen. Und das nicht nur im Bereich des Realismus oder der Action. Es ist die Mischung aus Atmosphäre und Emotionen, die gerade den ersten Flug von Hicks und Ohnezahn so besonders macht. Und gerade durch John Powells Musik ist diese Szene für mich einer der besten Kinomomente, die ich je in einem Kinderfilm erlebt habe!

Und damit komme ich zum Soundtrack von John Powell, der mich erst zum Film gebracht hat. Ich hatte nämlich zuerst den Score gehört, da ich ein großer Powell-Fan bin. Seine Musik wurde nicht umsonst für den Oscar nominiert, denn hier liefert Powell vielleicht seine beste Arbeit ab. „Drachenzähmen leicht gemacht“ wird gerade durch die teils atemberaubende Musik auf ein ganz anderes Niveau gehoben. Der Soundtrack besticht durch grandiose Themen (besonders das Flying-Theme!) und eine gewaltige Orchestration, die man sich als Fan von Filmmusiken nicht entgehen lassen sollte!

Ein kurzes Lob auch an die deutsche Synchronisation: Diese besticht durch viel Witz und der nordische Dialekt passt perfekt zu grobschlächtigen Wikingern.

Fazit: „Drachenzähmen leicht gemacht“ ist nicht umsonst ein prägender Animationsfilm gewesen. Das kurzweilige, rührende und unterhaltsame Werk besticht durch tolle Action, großartige Musik, liebevolle Figuren und eine wichtige Botschaft. Nicht nur für Kinder ein großes Abenteuer!
Lisa D.
Lisa D.

61 Follower 188 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. März 2019
Einer der genialsten Zeichentrick Filme die ich je gesehen habe! Ich liebe diese Film Trilogie. Einfach genial. Ich wünschte mir es gäbe Drachen und ich hätte einen. Ich liebe Ohnezahn der gefällt mir am besten.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2025
Ein ausgezeichneter Animationsfilm, der es total in sich hat. Die Handlung ist sehr spannend, faszinierend und interessant. Die Charaktere sind sehr gelungen. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk.
funky^jay
funky^jay

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4,0
Veröffentlicht am 26. Januar 2011
Der Film ist einfach nur wunderschön!
Die Figuren sind zum knuddeln und der Film hat einfach Herz!

Habe ihn nicht in 3D gesehen...kann deshalb nix dazu sagen
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
"Drachenzähmen leicht gemacht" ist ein klasse animationsfilm! anfangs ehrlich gesagt standard dann aber überzeugend durch eine wirklich gute story in der alles hinein gepackt worden ist! action,spannung,humor und dramaturgie! und das ende sehr stark! ich sehr positiv überrascht worden!
Ogün Arapözengi
Ogün Arapözengi

7 Follower 103 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2022
D er Film war sehr schön und witzig und lustig und voll cool Atemberaubend schön da hat Hicks das ers
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 20. April 2010
Handlung:



Das neuste Abenteuer von DreamWorks (Shrek,Madagascar) handelt von den tapferen Wikingern aus dem Dorf Berk.

Diese müssen ihr Land und Vieh unaufhörlich gegen die angreifenden Drachen verteidigen.

Ausgerechnet Hicks, der Sohn des Dorfältesten, ist ein mickriger, dürrer Bursche und kann seine Leute nicht beim Kampf, gegen die fliegenden Ungeheuer, unterstützen.

Bei einem erneuten Angriff der Drachen schleicht sich Hicks jedoch in die Schlacht.

Er will allen beweisen, dass auch in ihm ein Kämpfer steckt.

Besonders dem schönsten Mädchen des Dorfes, Astrid, versucht er zu gefallen.

Tatsächlich schafft er es einen der seltensten Drachen, einen Nachtschatten, mit einer selbstgebauten Seilschleuder vom Himmel zu holen.

Da dieser jedoch in den naheliegenden Wald stürzt glaubt niemand ihm seine Geschichte.

Als Hicks daraufhin durch den Wald streift und seinen getroffenen Drachen finden bringt er es nicht übers Herz diesen zu töten.

Zu seinem Erstaunen stellt er fest, dass alles was die Wikinger über die Kreaturen zu wissen glaubten falsch ist.

Er hilft dem verletzten Drachen und es entsteht eine Freundschaft zwischen beiden.

Nun steht Hicks zwischen seinem Volk und den Drachen.

Fazit:



“Drachenzähmen leicht gemacht” ist ein Animationsfilm über die Freundschaft und Selbstfindung,verpackt in einer leicht gestrickten Geschichte.

Die anfänglichen Längen des Films entwickeln sich zu einem actionreichen 3D-Abenteuer

für Jung und Alt.

Besonders die Flugszenen und Kampfeinlagen können dabei optisch überzeugen.

Des Weiteren schaffen es die liebevoll gestalteten Charaktere den Zuschauer in die Märchenwelt zu ziehen und sorgen für einige belustigende Momente.

Was dem Film aber leider schadet ist die zu schwache Story, welche leider kaum innovative Ideen bietet und nicht wirklich zu überraschen weiss.

Es gibt keine frischen Einfälle und die Geschichte, des isolierten Nichtskönners, welcher zum Helden wird, hat man schon öfters gesehen.

Die genutzte 3D-Technik war zudem auch nicht unbedingt erforderlich und ist nur in einigen Szenen wirklich erkennbar.

Trotz dieser Schwachstellen bleibt der Film ein lohnenswerter Kinobesuch, der auch das ältere Publikum noch zu bezaubern vermag.



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