Neueste Kritiken: WALL·E - Der letzte räumt die Erde auf - Seite 3
WALL·E - Der letzte räumt die Erde auf
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Telefonmann
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5,0
Veröffentlicht am 3. August 2010
Ich mag diese Animationsfilme von Pixar ja sehr gerne und als damals "WALL·E" im Kino anlief, wollte ich ihn unbedingt im Kino gucken, was ich auch tat. Er gefiel mir gut, gerade die Animationen waren perfekt und auf der großen Leinwand sehr schön anzusehen. Nun habe ich "WALL·E" bereits zum dritten Mal gesehen und ich mag diesen Film immer noch sehr. Die Geschichte um einen Roboter, anscheinend der letzte auf der Erde, welcher sich in einen weiblichen Roboter verliebt und ihr ins Weltall folgt, ist simpel aber total genial. Hinterher ist "WALL·E" dann sogar mit einigen Filmzitaten gespickt, so werden z.B. Anspielungen auf "Krieg der Sterne", "Alien" und "2001: Odyssee im Weltraum" gemacht. Das werden die Kleinen nicht verstehen, könnte aber den Erwachsenen viel Spaß machen. Die Story bietet zusäzlich auch noch einen leicht gesellschaftskritisch angehauchten Ton, denn die Menschen auf dem Raumschiff (Amerikaner), sind alle dick und hier kann man durchaus eine kleine Kritik an den amerikanischen Lebensstil erkennen. Dabei ist "WALL·E" eigentlich ein ziemlich mutiger Film, zumindest für das Mainstreampublikum. Bis sich das Geschehen auf dem Raumschiff abspielt, wird fast kein einziges Wort gesprochen. Dies ist auch verständlich, da sich die Hauptgeschichte ja um die beiden Roboter dreht und diese nur einzelne Wörter sprechen, aber auf keinen Fall Dialoge miteinander führen. Dass dies überhaupt nicht stört liegt an der tollen Vertonung der Roboter, welche einfach geniale Geräusche von sich geben. Hier gibt es ein dickes Lob an die Sounds. Wo ich jetzt eigentlich Darsteller kritisieren würde, komme ich erstmal auf die Figuren. WALL·E erinnert vom Aussehen etwas an den Roboter Nummer 5. Seine gesamten Gefühle vermittelt er einen mit seinen Augen, was total gelungen ist. Diese Figur ist einfach liebevoll kreiert und hat mir sehr gefallen. Doch auch der weibliche Roboter EVE hat mir gefallen. Daneben gibt es viele andere Roboter, welche allesamt gut ausgefallen sind und für manch einen Lacher gut sind, so z.B. der kleine Roboter, der immer alles sauber machen muss. Die Menschen spielen keine gewichtige Rolle, bis auf den Captain. Einen realen Schauspieler gibt es hier auch noch zu sehen und zwar Fred Willard. Er ist der erste Schauspieler der in einem Film von Pixar auftritt. "WALL·E" ist perfekt animiert. Gerade im Kino wirkte das richtig toll, doch selbst zu Hause auf dem Heimbildschirm sieht man dies. Alles wurde bis aufs letzte Detail toll animiert. Atmosphärisch beginnt der Film recht düster, denn die Erde lässt eine leicht apokalyptische Atmosphäre aufkommen. Allerdings ist das Geschehen von Anfang an amüsant. Hinterher kommen noch romantische Züge hinzu, spannend wird es auch und Action bekommt man ebenfalls noch geboten. Der Unterhaltungsfaktor ist nahezu perfekt, denn selbst beim dritten Mal wurde mir kein bisschen langweilig. "WALL·E" hat dazu auch echt rührende Szenen, welche gerade durch WALL·E und Eve zustande kommen und mir gut gefallen haben. Zu alle dem gibt es einen gelungenen Score. Fazit: Mit "WALL·E" ist Pixar ein nahezu perfekter Film gelungen. Die Story um den kleinen Roboter hat mir bestens gefallen und sollte nicht nur Kindern gefallen. Sowieso ist "WALL·E" für mich kein richtiger Kinderfilm. Ein perfekt animierter, spannender, actionreicher, lustiger, amüsanter und im Endeffekt sehr schöner Film!
Sehr schöner Familienfilm! "Wall-E" ist sehr toll gemacht. Ziemlich süß, lustig und überhaupt nicht langweilig. Ein Film für Groß und klein. Gerade zu Weihnachten ein toller Film für die Familie. Kann man sich beruhigt anschauen.
"Wall-E" war im letzten Jahr neben "Burn after Reading" (den ich leider noch nicht gesehen hab) einer dieser Filme, bei denen die Meinungen ziemlich auseinander gehen.
Ich fand Wall-E vom Anfang bis zum Ende toll.Der oft als langweilig genannte Anfang hat mir sehr gut gefallen. Gerade das fehlen von Dialogen hat eine noch bessere Atmosphäre geschaffen. Sehr gut fand ich auch die Charaktere, den sehr schönen Look, die Animationen und den wirklich schönen Musikscore. Für 10 Punkte hat es aber doch nicht gereicht, weil das Ende zu erwartet ausgefallen ist. Etwas mehr Dramaturgie und traurige Momente hätten dem Film auch gut getan. Ansonsten ein Film den man sich ansehen sollte.
Wall-E ist ein schöner Film, soviel sei schon mal gesagt.
Er ist zivilisationskritisch, aber auf eine poetische & gefühlsvolle Art, er hat Stil und besitzt Charme. Die Ähnlichkeiten zu Kubricks Meisterwerk sind oft frappant. Das fängt beim Auge des bößen Roboter an, und zieht sich mit manch Assoziationen zu 2001 bis zum finalen Kampf zwischen Mensch & Maschine hin (Evolutionsmusik)!
Dennoch fehlt mir etwas bei Wall-E, etwas was mich am Ball hält, was mich fasziniert und umhaut, die Szene im Weltraum wo Wall-E mit dem Feuerlöscher spielt ist schlicht beeindruckend und wunderschön gemacht.
Leider gibt es nicht mehr solcher Szenen.
Wall-E fehlt schlicht die Spannung um zu einem Meisterwerk heranzuwachsen, aus diesem Grund kann ich auch nicht verstehen wie manche hier den Film zum besten Pixar überhaupt betiteln. Das bleibt in meinen Augen immer noch Ratatouille.
Also ich verstehe nicht ganz wieso die meisten hier so aufdrehen und ausm häuschen sind. Klar ist der neue Pixar ziemlich intressant und man freut sich ja immer wieder,aber dieser Film ist absolut langweilig.Was soll an diesem Streifen so unglaublich toll sein? Da sehe ich mir doch lieber "Nummer 5 lebt an" . Denn der hatte mehr Story und Handlung als Wall E. Sorry bitte mehr input,viel mehr.
Also ich durfte mir den Film gestern in der Sneak-Preview ansehen und ich war entsetzt!
Der Trailer war ja schon recht langweilig, aber ich dachte "naja, so schlecht wird der Film schon nicht werden", aber der Film war der langweilige Trailer, gestreckt auf Spielfilmlänge.
Das größte Problem des Films sind einfach die Roboter! Man hat zu Anfang ewig lange einfach keine Dialoge und wenn sich zwei Roboter unterhalten und sich dabei eine Minute lang gegenüberstehen um ihren Namen in verschiedene Arten der Aussprache wiederholen, ist das einfach nur zum...
Auch nimmt man einem Roboter keine Gefühle ab, weil sie einfach keine haben ebenso wie es nicht dramatisch ist, wenn ein Ersatzteil an einem Roboter kaputt geht ER KANN NUNMAL NICHT STERBEN.
Und als Wall-E, Eve dann minutenlang die verschiedensten Alltagsgegenstände präsentiert, dachte ich mir nur "ja für nen Roboter ist das vielleicht "spannend" aber ich kenne diese Gegenstände schon!".
Ich musste während des Films weder lachen noch schmunzeln und im Kinosaal war das nicht viel anders, obwohl wir im Kino10 waren, wo sonst immer die krasseste Stimmung ist (Bei Tropic Thunder gabs geklatsche und sogar Luftballons!).
Wer meint, Disney sei etwas für Kinder, dem fehlt etwas: Die Fähigkeit sich auf etwas einzulassen, was nicht mit Alltagsproblemen und Politik zu tun hat. Es ist unglaublich, wie schnell "Wall-E" den Zuschauer fesselt, weniger wegen der Story, viel eher aufgrund des Detailreichtums und der sehr humorvollen Momente, die sich ohne Probleme auf die Realität übertragen lassen. Die Animationen sind großartig und beweisen, dass sehr viel Fingerspitzengefühl und Ideenreichtum Grundlage der Komödie sind. Angucken und genießen!
Einige Animationsfilme erscheinen (fast) perfekt. Doch wie jeder weis: Den perfekten Film mag es irgendwie nicht geben. Startete erst zuletzt “Ratatouille”, ein harmonisches Abenteuer zwischen Ratte und Mensch, dessen Detail- und Ideenreichtum für staunen sorgte, schleicht neuerdings der tollpatschige Aufräum-Roboter “Wall-E” per Anhalter durch die Galaxie, um Odysseen im Weltraum zu erleben.
Der töricht verpackte Titelklau ist nicht nur beabsichtigt; von den “Findet Nemo” -Machern wird er regelrecht neu erfunden - so unglaublich das klingt.
“Wall-E” beginnt seinen Hauptdarsteller in Ruhe vorzustellen. Wer ist der Kerl / was rafft er / was bewegt ihn? In der ersten Viertelstunde wird dargestellt, was ihn ausmacht. Alles danach ist schon jetzt klassisch. Kein neuerliches, aus dem Hause Pixar, sondern der Klassiker, der vor allen stehen wird.
Seine Erzählstruktur steigt behäbig, jedoch kontinuierlich, regelmäßige Gleitflüge über und durch Welten lassen Raum zum nachdenken, und hastige Zwischenfälle lockern den Puls. Nur im Finale sind sich alle einig; es soll jeden zufrieden stellen.
Aber was macht das schon? Gute achtzig Minuten erschafft Pixar einmal mehr eine Welt, die fassbar wird, und mehr als in allen, von Pixar je umgesetzten Geschichten, wächst etwas neues. Mit Wall-E ist den Machern ein großes Kunstwerk gelungen. Das es optisch hervorragend daherkommt, soll für ein Budget, von weit über hundert Million Dollars, sein gutes Recht sein, aber was inhaltlich steckt, trägt den Animationsfilm des Westens beeindruckend voran. “Wall-Es” Leidenschaft steckt an.
Wer Eves und Wall-Es’ Tanz im All, mit seiner süßlichen Musik, Disneys “Fantasia” wieder entdeckt, der kann auch in Wall-Es Erscheinung etwas “E.T.-artiges” erkennen.
Wann verspürten wir zuletzt dieses magische Gefühl "Walt Disney Pictures Presents"?
Das Licht verdunkelt sich, der Blick richtet sich nach vorn, und für neunzig Minuten erscheint das Kind, dass in jedem von uns steckt.
Eigentlich wollte ich mir den gar nicht anschauen, ein Roboter, okay, da kann ja nicht viel kommen, aber ich war mehr als positiv überrascht,... Normalerweise liebe ich Horrorfilme, gehöre auch nciht zur "Oh-WIe-Süß-Fraktion", aber das war einfach toll, wie der kleine Wall-E versucht das "Herz" der Roboterdame zu erobern, immer wieder in ein Fettnäpfchen tritt und nichts ausläst um sie zu beeindrucken, ...
Ein toller Animationsfilm, Pixar+Apple machen tolle Arbeit, soviele Details, und das Hauptsächlich ganz ohne Sprache, eine tolle Abwechslung, ....
Ich hab an dem Film nichts auszusetzen, den werde ich mir sicher das eine oder andere Mal auch mit meiner kleinen Schwester nochmal anschauen......