Neueste Kritiken: WALL·E - Der letzte räumt die Erde auf - Seite 4
WALL·E - Der letzte räumt die Erde auf
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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Anscheinend haben sehr viele (Erwachsene) den Film – obwohl ein „Kinderfilm“ – nicht im Ansatz begriffen. Kritik wird geübt an der „lahmen“ Story. Lahm? Nur weil nicht alle 30 Sekunden jemand in die Luft gejagt oder jemanden der Kopf abgeschossen wird oder eine wilde Verfolgungsjagd mit quietschenden Reifen stattfindet? Schon mal überlegt, dass es genau der Aspekt der ruhigen Bilder ist mit dem der Film versucht teilweise eine Atmosphäre zu schaffen, die etwas abseits der gängigen Action-Sehgewohnheiten ist.
Der Film zeigt eine unglaubwürdige „Liebesgeschichte“? Stimmt, weil Kino nicht zwangsweise die Abbildung der „Realität“ von Daily Soaps haben muss, an deren „filmischen Aspekten“ der Durchschnittszuschauer wohl gewöhnt ist. Das es bei einem Film auch eine über die gezeigten Bilder Ebene gibt, die mehr aussagt als die Bilder selbst, ist vielen anscheinend völlig unbekannt und vermutlich von vielen auch nicht mehr wahrnehmbar.
Stimmt, der Film steht entgegen den Sehgewohnheiten einer degenerierten Gesellschaft und prangert eben genau diese durch seine Machart an. Das damit viele Leute ein Problem haben ist zweifellos richtig, zeugt aber leider davon, dass die Filmemacher vielleicht in vielen ihrer Gedankengänge weiter sind als ihre Zuschauer und damit ein (fast) unauflösbares Dilemma verursachen: einerseits wollen sie ein Werk schaffen, was Nachhaltigkeit beinhaltet und anderseits müssen sie für die notwendige Unterhaltung sorgen um die Wirtschaftlichkeit ihrer Arbeit zu gewährleisten. Bei WALL-E ist es ihnen geglückt, selbst, wenn vielen Zuschauern das Gespür für einen Film verloren gegangen scheint und Äußerlichkeiten wichtiger sind als Inhalte. Alleine die Idee mit dem Video hat einen Oscar verdient...
Als ich die Vorschau zu Pixars "Wall-E" gesehen habe dachte ich mir nicht viel bei dem Film. Doch zu Unrecht, bei "Wall-E" stimmt alles Spannung, Spaß, Optik, Sound. Hier hat Pixar alles richtig gemacht!
Die Idee einen Film zu drehen, in dem Roboter rumwuseln, die sich wie Menschen verhalten, ist schon etwas älter. Nichts desto trotz weiß der Film mit seinem unbändigen Charme und Witz zu bezaubern.
Ein zuckersüßer Film aus dem Hause Pixar, die auch "Findet Nemo", "Die Monster AG" und "Ratatouille" auf ihrem Konto verbuchen können. Der Film ist kindgerecht aufgearbeitet, aber auch für Erwachsene sehenswert. Es gibt nicht viele Filme, bei denen so wenig gesagt wird, man aber doch alles versteht. Er ist trotz der nahezu wortlosen Gespräche zwischen Wall-E und Eve aussagekräftig. Die Story ist überzeugend und zwar in den kompletten 98 Minuten. Langeweile hat da keine Chance.
Fazit: "Wall-E" sollte sich jeder anschauen, der ein Fan der Pixar/Disney-Filme ist.
ein film der nicht nur damals durch seine grafik begeistert hat, sondern auch durch viele klinigkeiten die einen zum lachen, schmunzeln und mitfühlen bingen. und das bei robotern! ein schöner film für jung und älter...und das sag ich....
der anfang dieses films extreme langweilig ist nur wenn er im welt all ist wird dann ganz gut nur gegen ende wird der film sehr dramatisch und schön und intressant also die ersten rund ca. 40 min sind sehr lang und ermüdent aber der rest ist ganz okay dass ende welt klasse