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0,5
Veröffentlicht am 23. Februar 2026
Das hätte ein guter Film werden können, die Voraussetzungen waren eigentlich nicht schlecht. Aber was uns Robert Young hier präsentiert kann man nicht anders als Schrott bezeichnen. Angefangen bei dem unfähigen Schauspieler-Cast (Thomas Kretschmann – wirklich?? Franka Potente??? WTF??), über das völlig wirre Drehbuch (was soll diese quatschige und völlig überflüssige Familiengeschichte???) bis hin zu einer komplett lahmarschigen Inszenierung läuft hier alles falsch! Mir fällt nichts Positives ein, was ich über dieses Machwerk sagen könnte.
Wenn Verhörprotokolle verfilmt werden, kann das durchaus spannend sein ( Der Totmacher ), doch hier werden leider Möglichkeiten verschenkt. Der Film ist teilweise sehr langatmig in seiner Erzählweise und leidet auch an einer sehr schlechten Synchro. Dafür spielt Kretschmann einen sehr überzeugenden Part und beweißt wieder einmal, welches Potiental er doch besitzt. Fazit: Von der Qualität her erinnert "Eichmann" an eine bessere TV-Produktion. Passabel, aber sicher kein Glanzstück
Ich gebe zu, dass ich wenig Wissen über die Geschicht um Adolf Eichmann besitze, lediglich das er für die Deportationen verantwortlich war und in Argentinien gefasst wurde. Thomas Kretchmann bringt die Rolle des Adolf Eichmann glaubhaft rüber.
Für mich einer seiner besten Rollen. Wie schon vom Vorredener erwähnt, bringt der Film aber eine UNGLAUBLICH schlechte Synchro mit sich, die mehr an eine alte DDR-Produktion errinert. Ansonsten bietet der Streifen jede Menge Hintergrundwissen und dunkle Einblicke in das Leben des Adolf Eichmann.
Also, wer über eine schlechte Tonausstattung hinweg sehen kann und kein Film wie "Der Pianist" erwartet, wird sich an einer überragenden Leistung von T. Kretchmann erfreuen können. Mfg