Mad Max: Fury Road
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2214 Wertungen

119 User-Kritiken

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Sir Hansen
Sir Hansen

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5,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2015
Das war feuriges, atemberaubendes, verrücktes Kino. So macht Action Spaß. Nach Filmen, wie Happy Feet und 30 Jahre langer Abstinenz von dem letzten Teil meldet sich George Miller zurück mit seinem Eigen. Mad Max: Fury Road spielt zwischen seinen alten Teilen und doch (auch ich als Neuling der Reihe) muss sagen, dass man dies nicht bemerkt. Miller hat sein Werk auf den modernen Standard gebracht. Und wie er das gemacht hat, ist sagenhaft.
Zahlreiche Actionszenen und jede Darauffolgende, ist besser als die Vorherige. Der Film ist ein Spektakel an verrückten Personen, wie den fanatischen Anhängern des Immortan Joe, den War Boys, die wie eine eigene Rasse rüberkommen und für ihren Gebieter alles machen würden. Schauspieltechnisch war größtenteils alles überzeugend, nur Charlzie Theron kam nicht ganz mitreßend rüber. Nicholas Hoult überzeugt in seiner Rolle als verzweifelter War Boy, spoiler: der nach der Erlösung für sich sucht
. Monologtechnisch wird man das nicht herausfinden. spoiler: Denn gefühlt passieren nur 3 Sprachhandlungen
, was okay ist, denn die Story kann man in den Hintergrund stellen.
Manch einer kann sich über die Handlung aufregen, da sie nicht immer ganz logisch erscheint, aber was ist schon Logik in einer postapokalyptischen Welt, spoiler: in der Menschen lebende Blutbeutel sind und Gitarristen in ihrer E-Gitarre auch noch einen handlichen Flammenwerfer haben
(einer der besten Szenen im Film) !? Wer zu sehr an sowas als Kritikpunkt hängen bleibt, hat natürlich keinen Spaß. Der Film lebt von seiner Action und den genialen Bildern dazu. Angefangen von der ersten Verfolgungsjagd, spoiler: den Wilderern in den Canyons, die mit Mountainbikes über ihr Land brettern oder der innovativen Idee, sich an Stangen zu den Feinden in fahrenden Autos zu hangeln
. Das ist abgedreht und sehr unterhaltsam. Vielleicht mag die ein oder andere Länge vorkommen, in der versucht wird, storytechnische Dramatik zu generieren oder es passiert einmal eine Explosion zu viel, aber hier ist auf jeden Fall deutlich mehr als nur das Grundkonstrukt geglückt. Wer diesen Film nicht anschaut, verpasst das Spektakel des Frühsommers.
Jesspaces
Jesspaces

18 Follower 88 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 23. Mai 2015
Der Film hat mich nicht so sehr begeistert, vielleicht lag es daran dass ich die anderen Teile nichts gesehen habe. Den Inhalt muss man sich selber zusammen Reimen. Verfolgungsjagd mit abgefahren Autos hin und her. Irgendwann wird es öde und man sucht die 3D Effekte jedoch ohne Erfolg. Mich konnte der Film nicht überzeugen
Flipnett
Flipnett

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5,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2015
Mittlerweile ist es eine Woche her, dass ich diesen Film gesehen habe. Eine Woche wo ich immer wieder über diesen Film nachgedacht habe. Nach einer Woche hat sich meine Meinung nicht geändert. Hier haben wir es eindeutig mit einem Actionmeisterwerk zu tun. Der Film hat kaum Story, kaum Dialoge, dafür aber ein geiles Setting, tolle Darsteller die keinen Text brauchen und der Film hat das Maximum an Action. Und diese Action ist handgemacht. So ein tolles Actionbrett habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. Ich würde gerne mehr schreiben, aber diesen Film muss man im Kino sehen. Nur dort wirkt der Film fantastisch.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 22. Mai 2015
Ein Tropfen hochkonzentrierten Action-Extraktes, der keine Nebenprodukte verabreicht, sondern nur die pure Muttermilch; einzigartig und unvergleichlich. Ein echter Göttertrank.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 21. Mai 2015
Also habe mir den Film angeschaut und muss sagen er ist genau so wie ich ihn mir nicht gewünscht habe.Das "Mad Max" gefühl fehlt der Flair .An Action wurde nicht gespart das ist richtig.Aber fehlbesetzung Tom Hardy.Klar wäre Mel Gibson für diese Rolle zu alt gewesen aber Hardy hat mich persönlich überhaupt nicht überzeugt.
Mit Mad Max verbinde ich einen Outlaw mit einem Ford MonsterFalcon statt dessen fährt der den ganzen Film mit son ollen Truck herum ständig gejagt und auf der Suche nach einem bestimmten "grünen Ort"den es nicht gibt.Saublöd irgendwie ;)
mikeros
mikeros

10 Follower 24 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. Mai 2015
Gigantisch, was es ausmacht heutzutage einen analogen Film mit handgemachten Actionszenen zu sehen. Ich dachte man sei einfach übersättigt und hat schon alles gesehen im Blockbuster Bereich aber NEIN! Ich weiß heute wie an keinem anderen Tag, dass es tatsächlich am Effekt Wahn der Filmindustrie liegt, dass häufig kein echter Kick mehr aufkommen mag. CGI ist hier auf ein Minimum reduziert. Echte Autos, Echter Schrott, Echtes Benzin, Echter Schweiß. Selten durfte ich erleben, dass ein Minimum an Story, dafür aber ein Maximum an Action derart unterhaltend sein kann. Gespickt mit unfassbar verrückten Ideen und eine Kreativität, die schon an Wahnsinn grenzt. Dabei wirkt der Film trotzdem glaubwürdig und nicht dumm...ich bin sprachlos, dass man bei einem Film dieser Art den richtigen Weg finden konnte. Kurz und knapp: Ich bin begeistert und hoffe stark, dass der Film ein Riesen Erfolg wird. Ich würde so gerne wieder mehr handgemachte Filme sehen, die CGI nur dann einsetzen, wenn es notwendig ist. Aber dieses Jahr scheinen ja 2 Filme in die Richtung zu gehen: Der grandiose Mad Max FR sowie am Jahresende Star Wars 7. Was ein Abend!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2024
Der Hammer! Hier stimmt (fast) alles!
Sehr viel ist handgemacht, Tom Hardy überzeugt als "Mel Gibson-Ersatz", das CGI ist oft gut eingesetzt & stört (meistens) nicht!
Die Autos & Waffen sind der Knaller! Schön verrückt 
Eine Frage bleibt trotzdem:
- Woher nehmen die Menschen eigentlich das Benzin? oO
Der Soundtrack ist auch ganz cool, hier ist dieses nervige "Hans Zimmer-Theme", was mittlerweile in JEDEM Trailer & Film vorkommt, wenigstens gut in den "richtigen" Soundtrack eingefügt!
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Mai 2015
Regisseur George Miller hat 30 Jahre nach dem letzten Mad-Max-Film eine weitere Episode aufgelegt.

Endzeit: Imperator Furiosa (Charlize Theron) mag nicht mehr. Sie nimmt sich ein paar Gefolgsleute, einen Tanklastzug und die von ihrem skrupellosen Herrscher Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) zur Erzeugung von Nachwuchs missbrauchten weiblichen Schätze und flieht. Schon sehr bald wird die Verfolgung aufgenommen. Als Gefangener der hetzenden Meute ist Max (Tom Hardy) dabei, der sich im Kampf befreien und den Flüchtlingen nach Annäherungsproblemen anschließen kann.

Warum eigentlich Fury Road?! Die Straße nimmt eh keiner. Es geht um die Durchsetzung der Macht über Arterhaltung, Wasser und Benzin auf allen Wegen. Die Handlung reicht gerade für ein B-Movie, das von George Miller allerdings mit viel kinetischer Energie inszeniert ist. Durch ein irres Stakato von wechselnden Kameraeinstellungen, einem herausragend abgestimmten Schnitt und wenigen ruhigen Momenten zerrt der Regisseur das Publikum auf einen fesselnden Verfolgungshöllentrip. Wer müde ins Kino kommt, schmeißt für Cola nur Geld aus dem Fenster, denn das Aufputschmittel kommt direkt aus der Leinwand. Hopfenprodukte zur Beruhigung (z.B. Bier) sind empfohlen. Neben dem geradlinigen Plot begeistern die in der Lage der Ödnis entwickelte Gerätschaften und Waffen ebenso wie die Mund-zu-Mund-Beatmung für Motoren zur Beschleunigung. Ein dröhnend drängender Score rundet den Actioner ab.

Am vermeintlichen Ziel angekommen, ist alles nicht so wie gewünscht. Die Gejagten treffen eine mutige, aber die wohl einzig richtige Entscheidung. Wer in den Reihen denkt, die bisher gesehene Hatz war das Maximum, wird bald sehen, dass es noch wilder geht. Explosion und Blechverschiebung, Fahrzeug gegen Fahrzeug, Mann gegen Mann und Frau bestimmen alles und drücken den Kinogänger, der ein relativ blutfreies Spektakel erleben darf, in den Sitz. Auch für einen gewissen Witz ist gesorgt, und der ist nicht mal auf den für Actionfilme üblichen Verbal-Slapstick der Protagonisten reduziert.

Viel Zeit für die Entwicklung von Charakteren nimmt sich Miller nicht. Passt halt nicht ins Timing. Tom Hardy wirkt mit seiner bulligen Erscheinung kampf- und überlebensfähiger als es Mel Gibson war. Max ist wortkarg und grunzt gerne, jedoch nicht so ästhetisch grantig wie Timothy Spall als „Mr. Turner“.
Die mit Oscar, Golden Globe und vielen anderen Auszeichnungen überschüttete Charlize Theron darf als Furiosa alle Eleganz weglassen. Eine beeindruckende Präsenz wie in „Monster“ bleibt für die Südafrikanerin wegen der alles verdrängenden Gewalt aber unerreicht.

Gemeinsam sind wir stark, sagt uns George Miller. Das Team, die Familie steht im Vordergrund, fast wie bei Walt Disney.

„Mad Max: Fury Road“ führt mutige Männer und Frauen straight durch eine Feuerball-Atmosphäre voller Metallsplitter und hat nach zwei Stunden viel Kühlwasser für alle. Action-Fans dürfen das nicht verpassen.
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2015
Es ist eigentlich peinlich für die Branche: Da kommt ein mittlerweile 70jähriger George Miller nach 30 Jahren aus der Versenkung und zeigt allen mal wo der Hammer hängt! Ja, man kann auch in diesem Genre richtig künstlerisch tätigt werden, wenn man sich Mühe gibt. Dass wurde nur leider über die Jahre vergessen und daher gabs immer nur Einheitsbrei.
Die Story von “Fury Road“ passt auf einen Bierdeckel, selbiges gilt für die Dialoge. Aber das reicht völlig, wenn die Bilder und der Sound sprechen. Das tun sie hier gewaltig. Millers apokalyptische Wahnsinns-Verfolgungsjagt über 2Std. kennt kaum eine Atempause. Der Film ist stilistisch perfekt bis ins kleinste Detail. Ein SciFi-Action-Kunstwerk. Definitiv Hall-of-Fame!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2015
Schlechter Film. Ohne Handlung. Max läuft rum als wenn er in ein Fass Morphium gefallen wäre und die Sprache verloren hat. Wenn man für solche Filme auch noch 5 Sterne Bewertungen bekommt dann gute Nacht.
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