96 Hours
Durchschnitts-Wertung
4,2
1996 Wertungen

106 User-Kritiken

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oscarOO7
oscarOO7

8 Follower 35 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010
Guter Film ,sehr spannend und mitreisend. Ein wenig zu kurz uns das Ende nicht so wie ich wollte. Denoch ein guter Action/Krimi Film mit guten Sprüchen und Hammer Story.
Bodystyle
Bodystyle

8 Follower 41 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2014
Besser geht's nicht. Wahnsinn!
NicCage
NicCage

5 Follower 27 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2010
Ein klasse Film. Das muss vorweg mal gesagt werden. Liam Neeson verkörpert die Rolle sehr authentisch, wenn auch an manchen Stellen etwas übertrieben. Die Story ist nicht sehr einfallsreich aber trotzdem passabel, denn durch die reine Action und Spannung wird dies wieder wett gemacht. Allgemein lässt der Film viele Züge von der Bourne-Reihe erkennen. Manche finden es gut manche eher einfallslos. Ich halte mich da eher im Hintergrund.
Das Ende ist meiner Meinung nach sehr knapp und verrät wenig bis garnichts über den weiteren Verlauf. Fliegt Neeson einfach wieder nach Hause und bekommt kein Nachspiel wegen der gefühlten 87 Toten? Das nervt mich an Hollywood etwas aber sonst ein echt klasse Film, mit Top Besetzung.
Hauserfritz
Hauserfritz

11 Follower 67 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2010
Der Inhalt von 96 Hours ist eigentlich schnell erklärt. Zwei Kolleginen gehen in den Urlaub und zugleich in die Fängen von Frauenhändler. Während die eine an einer Überdosis Drogen von den Entführer stirbt, wird die andere an einen "Scheich" verkauft. Der Vater bekommt die Entführung über das Handy mit und verfolgt die Spur.

96 Hours ist ein spannender Rache-Thriller welcher kein Pardon kennt. Spannung Pur, Action hoch 10 und eine Ladung Humor geben dem Film die perfekte Mischung. Der geniale Schluss runded den hervoragenden Film ab. 4,5/5
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2010
Absolut sehenwert!!!! Sehr spannend und actionsreich!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2010
Ich hab den Film schon so oft gesehen und er wird nie langweilig. Es macht einfach sau viel Spaß zu zu sehen, wie Liam Neeson knallhart alles kurz und klein hackt, das sich ihm in den Weg stellt, um die beiden entführten Teenager zu retten.
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. April 2010
"96 Hours" ist ein klassischer Rachefeldzug-Film, der konsequent und kompromisslos mit den Antagonisten umgeht. Das finde ich gut, denn in vielen anderen Filmen ist das oft nicht so, worüber ich mich ärgere.

Die gelungene Inszenierung und geradlinige Story sorgen für genug Unterhaltung ohne viel nachzudenken.

Liam Neeson zieht seine Rolle schnörkellos durch. Große Schauspielkunst ist dafür nicht unbedingt erforderlich, aber er macht seine Arbeit so gut, dass man ihm jede Handlung abkauft und vor allem zutraut. Dadurch ging teilweise die Spannung etwas verloren. Man ahnte immer schon, was gleich kommt.

Zu kritisieren ist außerdem, dass die Story insgesamt doch zu simpel und klischeebehaftet ist. Natürlich kann sich so eine Entführung ereignen, nur wird hier wirklich das Worst-Case-Szenario durchgespielt. Etwas mehr Tiefe und Charakterzeichnung hätten dem Film gut getan. Auch war die eine oder andere Actionszene (z.B. mit den Autos auf der Baustelle) ziemlich unrealistisch, aber das kennt man ja von vielen Actionfilmen.



Insgesamt ist "96 Hours" von der Inszenierung und Handlung ein typischer B-Movie, dessen Hauptrolle aber ein Großer Hollywoods bestreitet. Filme wie "Die Fremde in dir", die sich auch um das Thema Rache drehen, finde ich im direkten Vergleich besser.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Ich weiß nicht, weshalb mich Filme wie "Auftrag Rache" und "96 hours" so faszinieren.



Ich weiß nur, dass ich mich als gebildeter, friedfertiger Mensch oft dabei erwischt habe, wie ich innerlich ein "hell yeah!" schrie, so wie es amerikanische Soldaten auf youtube-Videos tun, wenn eine Bombe auf das "Terroristennest" fliegt und man leicht angewidert dieses Verhalten kritisiert.



Diese Filme wecken in mir ein aggressives Potential, welches mir selbst manchmal den Schauer über den Rücken laufen lässt.



Ist man nicht einerseits zivilisiert und ins Bürgertum eingegliedert, hat während des Jurastudiums sämtliche Abhandlungen zum Thema Menschenwürde und Selbstjustiz gelesen?



Und "geht einem nicht trotzdem einer ab", wenn ein Vater die Entführer und Vergewaltiger seiner Tochter hinrichtet?



Schaut man nicht zu leicht bekleidete Teens auf der Straße schräg an und abends heimlich einen Porno?



Wahrscheinlich mag ich diese Filme, weil sie meine eignen menschlichen Abgründe offenbaren und mir immer wieder zeigen, was für ein Heuchler man doch manchmal ist, da einem bewusst wird, in manchen Situationen des Lebens mit jeder Faser seines Körpers Selbsjustiz zu befürworten und außerhalb solcher Situationen den gesitteten Bildungsbürger zu miemen.



Ich wünschte, ich könnte anderes behaupten, aber "96 Hours" bewegte und brachte mich in Wallung, wie ein guter Porno.



Abstoßend und geil zugleich.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Top Action bei ernstzunehmendem Thema. Die Rollen überzeugend gespielt. Der Titel dabei sorgt für kurze Weile und viel komprimierte Stimmung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Action-Thriller "Taken" ist genau das richtige für diejenigen, die einen Film des Films wegen anschauen und nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Der Film schafft es, dass man früher auf den Abzug der Pistole drückt als Liam Neeson selbst. Man versetzt sich richtig in den Film hinein und schlägt weiter auf die Bösewichte ein, obwohl sie schon längst ausser Gefecht gesetzt sind. Bin ich nun brutal oder gefährdet, andere ohne Hemmschwelle zu verprügeln? Natürlich nicht, der Film ist zu Ende und alles ist beim Alten. Wenn ich schon dieses Gerede höre, dass die Story nicht stimmig, oder dass der Film zu brutal ist, frage ich mich, warum sich diese "Kritiker" nicht einfach die Lindenstrasse anschauen oder den englischen Patienten. Es sind immer die gleichen Leute, die einen Film nicht mit Abstand zu sich selber ansehen können, sondern an allem was zu jammern haben. Ich hoffe nur, dass sich die Leute nicht von absurden Kommentaren verunsichern lassen und sich diesen mitreissenden und rasanten Film einfach anschauen und geniessen. Und noch was: Warum müssen einige immer den Inhalt des Films zusammenfassen und wiedergeben? Die Handlung wird doch ausführlich und genau von den Filmstarts-Mitarbeitern dargestellt, daher wäre es angebracht, sich auf die Kritik des Filmes zu beschränken und auf überflüssige und nervige Inhaltsangaben zu verzichten. Also, viel Spaß bei "Taken", er wird euch ganz sicher an die Sitze fesseln!
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