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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Hab den Film bereits in England gesehen und kann ihn nur empfehlen. Liam Neeson uberzeugt als Ex-CIA Agent, der sich in einer gefährlichen Welt um seine Tocher sorgt.
Die Actionsequenzen sind sehr unterhaltsam und bestückt mit sehenswerten Nahkampfszenen.
Der Film war super. Ich konnte meine Augen kaum wegnehmen, musste auf Pause drücken um mir ein Glas Wasser zu holen, so spannend war es. Keineswegs konnte man die Story vorhersehen, es sei denn man hat Making of gesehen oder ähnliches. Da sieht man, dass es sich lohnt Jungfrau zu sein hehe... Im Großen und Ganzen ein super Film....
Habe mir den Film gerade angeschaut und bin begeistert. Die Stimmung des Films kommt voll rüber und die Action kommt nicht zu kurz. Sehr packende Geschichte! Darüberhinaus steht Liam Neeson seine Rolle als Ex-CIA Agent sehr gut. (ein Hauch von Steven Segal)
Fazit: Wer einen sehr guten Actionfilm sehen will sollte sich 96 Hours / Taken nicht entgehen lassen.
Ich bin praktisch ohne erwartungen und Vorkenntnissen über den Film ins Kino gegangen und wusste nicht worauf ich mich einlasse und ich muss sagen endlich seit langem mal wieder ein Film für den sich das Geld gelohnt hat!
Ich habe noch nie einen Film gesehen in dem die Kampfszenen so fesselnd und explosiv sind wie in diesem hier. Liam Neeson geht in diesem Punkt nicht gerade zimperlich mit den Bösewichten um, sowieso hat Bryan nichts von dem typischen Klischee-Helden, Leichen pflastern seinen Weg, jeder der was mit der Entführung seiner Tochter zu tun hat stirbt. Auch die Atmosphäre ist sehr gut gelungen, besonders die Szene auf der Baustelle:flackerndes Licht, rostige verschmutzte Wände und alte verdreckte Lappen und Decken dienen als Kabinen für die unter Drogeneinfluss zur Prostitution gezwungenen Mädchen, kein Wunder das Bryan vor keinem Mittel zurück schreckt um seine Tochter zu retten. Mein absoluter Lieblingsfilm, für jeden der auf Action steht auf jeden fall ein muss!
Endlich mal wieder ein richtig geiler Actionfilm! Keine "unnötigen" Dialoge, keine übertriebene Action! Die Story finde ich sehr gelungen. Sehr spannend erzählt!
Ich persönlich möchte bei solchen Filmen keine supergeniale Story, sondern einfach nur einen Typen der den "Bösen" mächtig in den Arsch tritt!
Hart Kompromisslos. Liam Neeson überzeugt vollends in seiner Rolle und hat eine unglaubliche Präsenz.
Die Story ist zwar nichts neues und bietet einige Klischees (von dem Bösen Osteurpäern) aber das macht nix. Er ist das, was Fans der 80er Jahre Rache Actioner erwartet und deswegen ist er so gut.
Wer hier dem Film 1 von 10 gibt mit dubiösen Fakten und Unterstellungen, hat keine Ahnung und sollte keine Kritiken verfassen.
96 Hours hat genau das, was ein Actionfilm braucht. Der vorinformierte Zuschauer kann den ruhigen Einstieg voller Vorfreude auf kommende Gemetzel genießen. Bryan Mills (Liam Neeson) muss auf der Suche nach seiner Tochter Kim (Maggie Grace) viele Menschen beseitigen. Aber wie es scheint, hat jedes der Opfer den Tod verdient, handelt es sich doch um Mädchenhändler, denen ein Leben auch nichts bedeutet. Dieses klare Feindbild kontrastiert sehr fein mit der Gutmenschen-Riege auf der anderen Seite, welche von der schon 17-jährigen, aber trotzdem noch jungfräulichen Kim angeführt wird. An zweiter Stelle folgt ihr besorgter Vater und CIA-Kumpeltyp Bryan. Dann kommen der schwerreiche und grundehrliche Stiefpapa (Xander Berkeley) und Kims zickig-neureiche, aber in den Stunden der Not ganz liebe Mama Leonore (Famke Janssen). Der Film zollt dem US-amerikanischen Publikum ironisch Tribut, indem er Kim durch ihre Jungfräulichkeit überleben lässt, aber ihre promiskuitive Freundin Amanda (Katie Cassidy) in den Drogentod schickt. Es gefällt auch, dass sich Bryan trotz Dauerbeschuss' erst am Schluss eine Kugel einfängt. Das erinnert an das A-Team, ist aber natürlich viel besser gemacht. Wenn der CIA-Ruheständler dann eine Yacht mit dem Auto verfolgt, wartet der Zuschauer nur darauf, dass er mit seinem Wagen auf das Schiff springt. Es passiert nicht und dies ist eine ebenso schöne Überraschung wie das extrem kitschige Happy End.