96 Hours
Durchschnitts-Wertung
4,2
1996 Wertungen

106 User-Kritiken

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23 Kritiken
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6 Kritiken
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2 Kritiken
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1 Kritik
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film war einer der Besten film die ich gesehen habe. Wie Blood in Blood out oder Der Blutige Pfad Gottes, einfach nur Kompromislos und Knallhart, aber die Emotion kommt auch nicht zu kurz. Tip Top Movie!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film braucht keine vielen Worte, ausser:

"Was ich habe sind einige ganz besondere fähigkeiten, fähigkeiten die ich mir im laufe vieler Jahre angeeignet habe, fähigeiten die mich zum Alptraum machen"



Guter Film, Gute Schauspielerische Leistung. Kurz und knapp - Kurzweilig-

Zu Empfehlen.
ilovekino
ilovekino

23 Follower 115 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Endlich! Das ist das Action/Thriller Genre wie wir es kennen und lieben, nach einer wirklich langen dürre kommt ein wirklich sehr gut gelungener konsequenter Rachefilm.Im Stil von Leon-der Profi und Bourne räumt Neeson Erbarmunglos und Brutal auf und zieht denn zuschauer in sein Bann.

Fazit: Neeson überzeugt voll und ganz,absolut sehenswert!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist grandios, er vermittelt harte gradlinige Action die total authentisch wirkt. So stelle ich mir einen Top Agenten vor. Liam Neeson mit 57 Jahren so in Form zu sehen, überraschte mich sehr. Aufjedenfal hat er den Job perfekt ausgeführt.

Daumen Hoch! Aktion par excellence

Mareo
Mareo

6 Follower 27 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich die Note 1 für diesen Film für absolut grotesk halte. Diese Leute vergessen wohl, dass es in diesem Forum um Filme geht.



Nun zum Film. Schon bei Batman Begins konnte man sehen, dass sich Liam Neeson in der Sparte Action wohl fühlt. Mit Taken bzw. 96 Hours beweist er es endgültig. Ich freu mich schon auf "Das A-Team" :-)



Für mich persönlich ist es zweitrangig, was für eine Nationalität die Frauenhändler haben. Sie hätten genauso gut Schweizer sein können, dass hätte für mich keine Rolle gespielt. Daher werte ich es nicht als Minuspunkt, dass sie aus dem Balkan stammen.



Schon die Szene, in der der Ex-CIA Mann das Geburstagsgeschenk seiner Tochter einpackt, hat Gänsehaut verursacht. Die Entführung und seine Jagd nach den Verantwortlichen waren reines Adrenalin!



Einer der besten Actionfilme, die ich seit langem gesehen habe.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film ist hart und konsequent. Und da politische Korrektheit mal ausgelassen wird, ist der Film richtig erfrischend und der "Amoklauf" des Liam Neeson umso nachvollziehbarer.

Die Story (von Luc Besson)ist nicht sehr komplex: Liam Neesons Tochter wird in Paris von algerischen Mädchenhändlern entführt. Der Ex-CIA-Mann (er bezeichnet sich als "Preventer") macht sich auf den Weg und räumt gnadenlos auf.

Ok, diese Story könnte wirklich auch aus einem Film mit Steven Seagal stammen, aber Liam Neeson schafft es seine Rolle weitaus großartiger zu spielen. Seine Motive sind absolut glaubwürdig nachvollziehbar und so schafft er es (in den sich bietenden Möglichkeiten) seinem Charakter auch etwas Tiefe zu verpassen.

Aber es ist und bleibt ein Actionfilm! Nach 20 Minuten Einführung (bei denen keine Minute überflüssig ist) geht es nach Paris und es folgen ca. 65 absolut spannende, rastlose und acionreiche Minuten. Die Action bewegt sich erfrischenderweise in einem glaubhaften Rahmen (sieht man mal davon ab, dass in Actionfilmen mit automatischen Waffen auch auf kurze Distanz unglaublich viel daneben geschossen wird)



Fazit:

Es ist die One-Man-Show des Liam Neeson! Ein solider, an die 80er Jahre erinnernder, Actionthriller, der nicht politisch korrekt sein will und deswegen aus der breiten Masse hervorsticht.

Wer sich darauf einlässt wird den Film lieben, wer lieber Filme mit Aussichten auf den Drehbuch-Oscar sieht wird sich evtl. schwer tun.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wer diesen Film sieht, wird Liam Neeson lieben. Seine Rolle als rachsüchtiger Vater, dessen Tochter von Menschenhändlern gekidnapped worden ist, kommt einfach so überzeugend rüber, dass man den gesamten Film über mit ihm fühlt. Die Geschichte ist gut erzählt, action reich und das schönste ist, dass es absolut nicht in die Länge gezogen ist und es keine überflüssigen Stellen / Szenen gibt. Ziemlich stark!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich spare mir jetzt mal die vielen Worte und komme einfach gleich zum Punkt:

Dieser Film ist einfach nur absolut GOIL!!! Die geballte Ladung einer gnadenlosen Jagt ohne Kompromisse und fernab jeglicher Rücksichtnahme.

So müssen Actionfilme sein!!! Mehr davon!!!

Mich wundert es allerdings, dass es keine 18er Version gibt... Wäre quasi so das I-Tüpfelchen. :D

Dennoch, mit 100% gutem Gewissen zu empfehlen!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe den Film gerade auf DVD gekuckt und bin schlichtweg begeistert. Endlich mal wieder ein Actionfilm mit Ecken und Kanten. Highlight des Films ist ganz klar Liam Neeson. Den sonst so sympathisch wirkenden Schauspieler in ungewohnter Berserker-Rolle (ähnlich wie in Batman Begins) zu sehen ist sehr interessant.



Diese grandiose One-Man-Show und Ransantheit des Films sind seine großen Stärken und überdecken mühelos die gewöhnliche Story und einige ihrer Lücken.



Fazit: Kurzweilige Unterhaltung auf hohem Niveau
Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Warum "96 Hours" in Deutschland so extrem verspätet ins Kino kam und man es nicht einfach beim Originaltitel "Taken" belassen konnte, bleibt an dieser Stelle offen. Bei diesem Film zählt im Grunde sowieso nur eins: Gewalt!



Ein geschiedener Vater, der alles tut, um seine entführte Tochter zurück zu bekommen. Diese Bezeichnung passt auf verdammt viele Filmfiguren. Aber Drehbuchautor Luc Besson, Schöpfer von „Léon – Der Profi“, der „Taxi“-Reihe und „Das fünfte Element“, schafft es, die Story nicht völlig abgedroschen wirken zu lassen. Dafür sorgt ebenso die interessante Wahl des Hauptdarstellers. Liam Neeson wirkt zunächst mehr wie der sanfte Riese als der eiskalte Hund, den Willis oder Schwarzenegger bei ihren filmischen Rettungsaktionen gaben. Der Vorteil dabei liegt darin, dass er den väterlichen Aspekt seiner Rolle gut und glaubhaft ausspielen kann, wobei er aber auch seine Actionszenen einwandfrei meistert. Sein Charakter, ein Geheimagent im Ruhestand, hat alle nötigen Tricks drauf ohne einen auf Angeber zu machen, es wird eigentlich nie wirklich brenzlig für ihn, doch er behält dabei einen gewissen Reiz.



Der 1983 geborenen Maggie Grace, bekannt aus den ersten beiden „LOST“-Staffeln, nimmt man die Rolle der 17järigen Tochter verständlicherweise nicht wirklich ab. Sie gibt sich Mühe, doch ihr Spiel wirkt durch ihr zu hohes Alter einfach überzogen. Da man sich auch einen charismatischen Superschurken sparte, sieht man sowieso fast nur Liam Neeson in Aktion gegen den Verbrecherhaufen. Wenn es Schießereien, Prügeleien, waghalsige Sprünge und Autounfälle gibt, wird es jedoch nie so protzig wie in einem Bond- oder Bourne-Film.



Man könnte „96 Hours“ fast bodenständig, ja sogar vergleichsweise harmlos nennen, wenn nicht jeder einzelne Schlag und Schuss des Protagonisten perfekt sitzen würde, seine eiskalte Kompromisslosigkeit einem nicht mindestens in einer Szene vor den Kopf stoßen würde und die dünne Geschichte nicht so sorglos mit Stereotypen umgehen würde. Der Preis für die Kurzweile in „96 Hours“ ist eben, dass nichts hinterfragt wird. (Schon gar nicht, warum es ausgerechnet 96 Stunden sind.) Die Europäer sind wieder die Bösen, und um das Böse zu bekämpfen ist jedes Mittel recht. Etwas weniger Ernst wäre bei dieser Story sicherlich ratsam gewesen. Dass hinter diesem in Paris spielenden Werk keine Amerikaner, sondern Franzosen stecken, erweckt den Anschein von wohlüberlegter Ironie. Weil dieselbige im Endprodukt aber nicht erkennbar wird, bringt das alles nichts.



Heraus gekommen ist jedenfalls ein sehr solider, typischer Actionstreifen mit starkem Hauptdarsteller und schwächelndem Ende, der immerhin unbekümmerte Actionfans begeistert.
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