Justice League
Durchschnitts-Wertung
3,3
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. Juli 2018
"Justice League" ist ein durchschnittlicher Streifen geworden. Die Story ist leider etwas holprig und wenn man die "Dark Knight"-Trilogie mit dazuzählt, ergibt ein Dialog nicht wirklich Sinn bzw. ist falsch. Des Weiteren hat der Film große Probleme alles komplett zu erklären. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, sodass ein paar Lücken entstehen, die auch nicht im Dialog aufgeklärt werden. Was auch fehlt, ist das Motiv. Es wird nur etwas nebenbei erwähnt, aber das reicht einfach nicht aus. Man hat versucht, ein paar Storyelemente in die Helden fließen zu lassen, sodass der Zuschauer, der die Comics nicht kennt, versteht, was sie zu Helden macht, aber dazu fehlen eindeutig die Solofilme, denn dies kommt meiner Meinung nach auch zu kurz, denn man muss 3 Figuren zusätzlich erklären, was ihn nur bedingt gelungen ist.

Die schauspielerischen Leistungen ist soweit in Ordnung, nur Ben Affleck hat es leider nicht geschafft, "Batman" als Superhelden darzustellen. Es sieht eher nach etwas anderem aus. Die musikalische Begleitung ist soweit gut, hätte noch besser sein können. Die Special Effects sind gut, nur der Bart von Henry Cavill wurde leider nicht einmal im Ansatz gut weg retuschiert. Man hätte noch warten sollen, bis er seinen anderen Film fertig gedreht hat und er vertraglich nicht mehr an den Bart gebunden ist.

Leider hat mich "Justice League" enttäuscht. Er holt leider nicht das Potential heraus, was er hätte haben können.
Damon Salvatore
Damon Salvatore

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4,0
Veröffentlicht am 1. September 2018
Am besten haben mir die Superhelden und ihre Fähigkeiten gefallen und auch den Bösewicht Steppenwolf fand ich gut, aber die Story ist zu vernachlässigen und das mit dem wiederbeleben von Supermann war jetzt auch nicht so meins. Ich mein der ist ein Gott? unsterblich? Justice League ist halt wenn man so will die Antwort aus dem Hause DC gegen die Avengers Truppe und bei so erfolgreichen Filmen muss man gleich ziehen und seine eigene Heldentruppe ins Rennen schicken, und die haben auch so ein paar Superkräfte die nicht ohne sind, das mit der Wahrheitspeitsche (gal Gadot sieht als Wonder Woman ja traumhaft aus, oder Flash der rote Blitz mit seiner Geschwindigkeit, besonders getaugt hat mir im Kampf mit Steppenwolf sein etwas ängstlicher Blick als es hart auf Hart gehen könnte und Steppenwolf doch seine Aktion hätte parieren können.
PS: Ein Green Lantern taucht auch kurz in einer Schlacht mit Steppenwolf auf, ist der, der wegfliegt und einen überdimensionalen Hammer formt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. April 2018
Guter Film. Manchmal gibt es in den Handlungen diverse Schnitte wo plötzlich das passiert und dann dies was wie damals bei BvS verwirrend war, aber hat mirndennoch super gefallen
Christian :-)
Christian :-)

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4,5
Veröffentlicht am 30. März 2018
bin begeistert!!! Selten so einen guten Superheldenfilm gesehen, Tempo, Humor ohne albern zu wirken(wie bei Avengers Thor), einfach nur KLASSE. Musste mich erst mal an den neuen Flash gewöhnen da ich lieber den aus der Serie gesehen hätte, war aber nur kurz da er ihn prima gespielt hat. Der alternde Batman und der wieder unbesiegbare Superman, gepaart mit der Schönheit der Wonder Woman, Toll, ich war richtig traurig als es vorbei war. Für mich definitiv besser als die Avengers. Der letzte Thor war eine Beleidigung, werde ihn und Hulk nie wieder ernst nehmen können.
ToKn
ToKn

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2,0
Veröffentlicht am 19. März 2018
Ich mag die ganzen Comic-Verfilmungen immer noch nicht, egal ob von Marvel oder wie hier von DCEU. Aber ich hab’s wieder getan, einfach mal weil ich auf visuell toll in Szene gesetzte Filme stehe und weil ich mich von Film zu Film immer mehr für Gal Gadot begeistern kann. Das war‘s dann aber auch schon. Über die Handlung und die Dialoge muss man nicht viel sagen, ist halt Comic. Fand jetzt auch nicht zwingend, dass der Film leicht humoristisch angehaucht war, hatte mitunter sogar seine Längen, schauspielerisch wird keiner groß gefordert, geht ja hauptsächlich um die Effekte und die sind es, die mich bei der Stange gehalten haben. Alles in allem stehe ich erneut so ziemlich allein auf weiter Flur, weil der Film ja anscheinend die Massen begeistert und immerhin so viel einspielen wird, dass die Maschinerie sich immer weiter drehen wird.
EdHunterDe ..
EdHunterDe ..

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1,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2018
Meiner Meinung mach sollte man Justice League rein gar nichts positives abgewinnen.
Der Film lässt sich ganz locker in drei Segmente, verteilt auf 120min unterteilen. 60 Minuten für die Vorstellung des Bösewichtes und der Helden, 30 Minuten für die Wiederbelebung von Superman und 30 Minuten für die Vernichtung des Bösewichtes.
Genau das ist auch das große Manko des Films. Oberflächlich plätschern die Figuren in der ersten Stunde wie im Nichtschwimmerkurs vor sich her. Aus Sicht der Regie wirkt alles gehetzt, um möglichst viele Hintergrundinformationen unter zu bringen, die am Ende doch zu kurz kommen.
Diese Erzählform zieht sich auch durch den zweiten Teil des Films.
Das Finale wirkt mit eher mittelmäßig anmutenden CGI Effekten eher wie ein B-Movie, denn wie ein Hollywood-Blockbuster.
Ob nun düster oder Humorvoll, so wird DC keinen Fuß fassen können.
Jenny V.
Jenny V.

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2,5
Veröffentlicht am 9. Januar 2018
Die Idee aus einzelnen Filmen eine ganze Geschichte eines Universums zu bauen ist jetzt nicht unbedingt neu und hat starke Konkurrenz an der man sich bei solch einem Projekt muss. Nur hat es DC geschafft dieses Projekt gut zu starten?
Die Meinungen darüber sind gespalten, zumal das Marvel-Universum wesentlich bekannter ist und bereits viel mehr Material in den letzten Jahren geboten hat, auch dank der Mithilfe von Disney.
Der Film als solcher ist jetzt weder ein Hit noch ein Flop. Er gehört einfach in die Kategorie der Fanfilme, wobei jeder andere ihn auch schauen kann ohne ihn aber besonders im Gedächtnis zu behalten. Das Problem dieses Vereinigungsfilms des DC-Universums ist, dass es zu viele verschiedene Ableger der einzelnen Heldenstorys gibt, die alle eine andere Geschichte um die Helden erzählen und das merkt man besonders bei der Einführung von Flash und Cyborg. Ein weiteres starkes Manko ist, dass man sich zu Beginn viel zu sehr auf die Story konzentriert. Dadurch entsteht zwar eine schlüssige Handlung (zumindest zu Beginn), aber es geht jedwede Spannung und Dramatik verloren, die durch ein paar Kämpfe mit irgendwelchen Monstern aus einer anderen Dimension versucht wird aufrecht zu erhalten. Und des weiteren wird so viel auf die Charakterentwicklung Wert gelegt, jedoch der Gegner nahezu außer Acht gelassen. Alles in allem ist die Story und die Handlung nicht einheitlich genug um als gut bezeichnet zu werden. Dazu kommt noch, dass die Kameraführung bei den Kämpfen sehr schlecht ist und die Dialoge sehr platt und sinnlos. Wobei die Dialoge im Großteil wirken wie bei einem schlechten deutschen Märchenfilm.
Der letzte Punkt ist die Story um Superman, die absolut unschlüssig ist, aber das muss jeder selbst schauen, ob er oder sie es gut findet, wie diese gestaltet ist.
Insgesamt ist Justice League aber ein guter Anfang für eine Reihe Filme, die den Marvel Filmen Konkurrenz machen kann. Jetzt hat man die Helden eingeführt, wenn sich in nächster Zeit weitere Filme und Spin-Offs anschließen, die gut in die Handlung passen, könnte das Projekt gelingen und man sollte die weiteren Filme schauen. Für Fans sollte der Film jedoch gut sein.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2017
Das war nix!
Handwerklich mehr als schlecht! Die Effekte erinnerten mich stark an die 80er
Story - welche Story?

Schlimm finde ich das es so gute Vorlagen gibt - Justice League War, Justice League Doom...... und J. Snyder, der früher mal ein ganz großer war, hat es komplett vergeigt!
Man erinnere sich nur an Watchmen - einfach genial, 300 - ein großartiger Film, aber das war einfach nix!
Marcel P.
Marcel P.

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3,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2017
Justice League setzt da an wo BvS aufgehört hat. Sowohl beim positiven als auch beim negativen. Die Charakterzeichnung fällt recht mau aus und die Stora haut nicht vom Hocker. Die Effekte sind Mittelmaß. Der Film bietet auch einige gute Lacher die zu 90% The Flash gehören. Aquaman sticht für mich alle aus mit seiner Coolness , für mich hätte man da noch eine Schippe draufhauen können.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
Wonder Woman hatte mich ja wirklich begeistert, doch das war wieder ein großer Schritt zurück. Ich kann nicht verstehen, wie solche handwerkliche Stümperei eine Endkontrolle überstehen und den Weg ins Kino finden kann.
Nie kommt so etwas wie Fluß auf.
Zu keinem Zeitpunkt interagieren Ton und Bild.
Schnitte, wie aus dem Kindergarten, nachdem der Praktikant die Linkshänderscheren verteilt hat.
Ganz zu schweigen, von einem Drehbuch, welches in seiner Dummheit fast schon wieder kreativ ist.
Einzelne Passagen weisen unglaublich peinliche Parallelen zu anderen Filmen/Geschichten auf (Avengers/HdR).
Ich denke bei Marvel haben sich alle ganz doll naß gemacht, bei derlei Konkurrenz.
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