Justice League
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TorMarci
TorMarci

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3,0
Veröffentlicht am 3. Dezember 2017
Als ich damals den Trailer gesehen hatte, wusste ich, dass ich mir diesen Film anschauen musste, da der Trailer mein Interesse geweckt hatte.

Story: Die Story setzt direkt nach Batman V Superman an. spoiler: Superman ist tot und
eine neue Invasion, unter der Leitung vom Steppenwolf, will versuchen die Welt zu zerstören. Daraufhin formt Batman ein Team aus Superhelden zusammen (Aqua Man,Wonder Woman, Flash, und Cyborg), um den Steppenwolf aufzuhalten und die Welt zu retten. Soweit erstmal zur Story, da mehr zu viel spoilern würde. Die Story baut sich ruhig auf. Jeder Charakter bekommt mehr oder weniger seine Hintergrundgeschichte, was ich persönlich gut finde, nur hätte es bei dem ein oder anderen definitiv mehr sein können. Hier ist aber auch schon das erste Problem, nämlich fehlt das Tempo bei der Erzählung der Hintergrundgeschichten. Man wird vor allem am Anfang nicht so wirklich warm mit der Story. Zur Mitte hin entwickeln sich dazu noch Logikfehler und manche Charaktere handeln merkwürdig. Auch der Bösewicht (Steppenwolf) ist mehr Mittel zum Zweck und das merkt man auch. Dieser bekommt zwar nen bisschen Hintergrund, aber das reicht nicht um ihn ernst zu nehmen und dazu kommt noch das er eher eine Randfigur nach einer bestimmten Zeit wird und das ist wirklich schade, da da definitiv mehr drin gewesen wäre. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass ist doch in jedem Superheldenfilm so, dass der Bösewicht nur Mittel zum Zweck ist und das stimmt auch nur wirkt es hier einfach nicht stimmig und alles ein wenig zu zufällig. Genauso zufällig ist auch das zusammentreffen der einzelnen Superhelden. Es wirkt nicht wirklich stimmig und vor allem auch merkwürdig, wie die alle zusammen kommen. Auch hier war mehr drin. Das Ende ist soweit okay, aber mehr auch nicht. Ohne viel zu spoilern, wird es zum Ende des Films einfach nur komisch und sogar das Team rund um Batman, werden eher zu Randfiguren, als das sie am Ende wirklich wichtig werden. Alles in einem kann man sagen, hätte man am Anfang das Tempo bei der Erzählung der Hintergrundgeschichten angehoben und hätte man jedem ungefähr gleich viel Zeit gegeben, wäre die Story um einiges besser geworden. Dazu kommt noch, das zur Mitte hin alles ein wenig anders hätte lösen müssen, da es so ein bisschen sehr zufällig und merkwürdig wird. Es fehlt der Story so ein wenig an Rhythmus und vor allem auch an allen Ecken und Kanten und hier wäre in allen Bereichen mehr drin gewesen. Note: 4+
Schauspieler: Hier gibt es einige positive, aber auch eher negative Aspekte. Fangen wir mal mit Ben Affleck an, der Batamn verkörpert. Diesen fand ich in Batamn V Superman um einiges besser als hier in diesem FIlm. Er wirkt hiuer ehr schwächer und spielt das auch nen bisschen merkwürdig. Dann gibt es noch Gald Gadgot (Wonder Woman), welche mir auch hier wieder richtig gut gefallen hat. Überraschung für mich war Ezra Miller (Flash), der einen eher ungewohnten Witz mit in dem Film bringt, was an vielen Stellen wirklich gut funktioniert hat, aber manchmal dann auch ein wenig nervig wurde. Aqua Man hatte meiner Meinung nach zu wenig Screen Time, aber die die er hatte, hat er auch gut genutzt. Von dem würde ich gerne mehr in den nächsten Film sehen. Und zu letzt haben wir noch Cyborg und da bin ich ein wenig hin und her gerissen. Auf der einen Seite bekommt er ziemlich viel Hintergrund, aber dennoch werde ich persönlich nicht wirklich warm mit ihm. Er spielt seine Rolle wirklich gut, aber irgendwas fehlt mir bei ihm. Soweit kann man sagen, dass alle ihre Rolle soweit gut spielen. Note: 2- , da es eine große Kluft zwischen den einzelnen Charakteren gibt.
Action/Spannung: Fangen wir mit der Spannung an. Diese baut sich während des ganzen Films nicht wirklich auf. Da man vor allem zur Mitte hin weiß, in welche Richtung sich die Story bzw. der Film bewegen wird, ist das Ende nicht wirklich überraschen. Aber Spannung ist bei Superheldenfilmen eh immer so eine Sache, da man meistens weiß wie der Film ausgehen wird. Kommen wir zur Action und diese sieht über weite Strecken wirklich richtig gut aus und macht Spaß beim Anschauen. An der ein oder anderen Stelle übertreibt man es ein bisschen mit den Effekten, aber das tut der Action nicht wirklich weh. Ein paar zu viele Slow Motions sind auch eingebaut worden, da hätte man an der ein oder anderen Stellen eins, zwei weg lassen können, aber auch das stört nicht wirklich. Vor allem die Kämpfe sehen gut aus und auch das CGI nimmt man nicht richtig war. Klar man sieht es schon stark in manchen Szenen, aber das tut dem Film ebenfalls nicht weh. Note: 2+
Gesamtnote: 3+
Alles in einem kann man sagen, dass es auch wie bei Batman V Superman an der eher schwächeren Story gehangen hat. DC schafft es auch hier wieder nicht eine gute, solide Story zu machen, selbst wenn man sagen kann, dass man es am Anfang versucht hat, aber zum Ende hin sich dann selber zerstört. Die Action sieht wirklich richtig gut aus und ist genau für das Kino gemacht. Jetzt bleibt die Frage, wem kann ich den Film empfehlen. Empfehlen kann ich den Film Leuten die Superheldenfilme mögen und definitiv allen die einfaches Popcorn Kino lieben, denn genau dafür ist der Film gemacht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. November 2017
ich finde das der Film eine perfekte Kombination aus action und Comedy ist. Die Story war auch gut und ich finde es gut das Flash Aquaman und Cyborg nur oberflächlich erzählt wurden denn es gibt ja noch Solofilme. Mir haben alle Figuren Spaß gemacht.
Fabian A.
Fabian A.

4 Follower 37 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 29. November 2017
Nach dem Besuch von „Batman v Superman“ kam ich abschließend zum Ergebnis dass der Film gut war, dennoch Unmengen an Potenzial verschenkt hat. Bei „Justice League“ komme ich zu einem ähnlichen Entschluss, nur bewegt sich dieser in einer anderen Dimension, und ohne das Adjektiv „gut“. Das erste Drittel des Filmes, welches dafür verwendet wird um die Justice League zu formieren, ist Storytelling mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h. Mit was für einem Tempo dort Schauplätze,Motive, Handlungen und Charaktere abgehandelt werden sucht seinesgleichen und tut dem Film in keinstem Falle gut. Wie die Einführungen von Cyborg, Aquaman und Flash abgehfrühstückt werden als seien sie nur Mittel zum Zweck scheint mir vollkommen unlogisch. Grund dafür: Der Cast an sich, und die Charaktersierung die die jeweiligen Schauspieler sich vorgenommen haben, hat mir bestens gefallen, doch wie soll man diese anfangen zu mögen wenn man zeitgleich bei 200 km/h Storytelling hundert andere Handlungen aufgetischt bekommt? Der Aufbau und die Einführung von Charakteren erfordert Zeit und Feingefühl, wobei dieser Film hier kläglich scheitert. Besonders erkennbar wird dies zum Ende des Filmes, wo die League zusammen agiert, und man deren Potenzial erkennt, dieses aber nicht ausgenutzt worden ist. Der Antagonist ist ein, wie so oft, total böses und nach Macht besessenes Wesen namens Steppenwolf, welches die Welt an sich reißen bzw. sie zerstören will. Ähnlich blass und uninteressant wurde selten ein Bösewicht in einer Comicverfilmung dargestellt, wobei mich die CGI-Darstellung nicht mal gestört hat. Seine Screentime beschränkt sich wie so viele Dinge im Film auf ein Minimum, und sein Charakter dient nur dazu ein Gegenspieler der League zu sein, ohne Tiefe und Verstand, nur ein total leerer Lückenfüller, bravo. Wie durch ein Wunder, funktioniert das Miteinander der Superhelden zwischen einander, obwohl die Einführung der Gruppe eher kläglich stattgefunden hat. Dies ist wie vorhin erwähnt dem wirklich sehr guten Casting und der passenden Chemie zwischen den Schauspielern zu verdanken, da deren Interpretation der Charaktere gut mit denen der anderen harmoniert. Umso ärgerlicher dass die erste Hälfte des Filmes so sehr unter dem Tempo leiden musste. Die Action ist sehr CGI-lastig, weiß aber dennoch zu unterhalten und verläuft in keine sinnlose Materialschlacht.Und der Humor ist nicht zu aufdringlich und fein dosiert,wobei der ernste Grundtenor des Filmes nie verloren geht. Snyder´s Superheldenfilme hatten bis Justice League alle eine wuchtige Laufzeit, und dadurch auch Zeit um etwas aufzubauen. Justice League ist für sein Format und das was er sich vorgenommen hat viel zu kurz geraten. Es wurde außer Acht gelassen dass nicht jeder der dort aufzutreffenden Akteure einen eigenen Solo-Film hatte, wodurch hoch gepokert worden ist ob überhaupt ein guter Film als Ergebnis rausspringen würde, hierbei jedoch eine Enttäuschung entsprang. Übrig bleibt neben der Enttäuschung die Wut darüber, dass so viel Potenzial aufgeblitzt worden ist, diese aber auf Grund eines Bleifußes am Gaspedal und deren zu kurze Strecke zunichte gemacht worden ist, verdammt Schade.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. November 2017
Komme grade aus dem Kino. Und muss mich erneut fragen warum ein DC Film so schlecht von der Presse gemacht wird.

Tricks sollen nicht gut genug sein? Ernsthaft? Welche Comic Verfilmung hat jemals den Oscar für die besten Spezialeffekte gewonnen?

Die Tricks waren gut genug. Entscheidend ist, dass der Film Spaß macht. Die 2 Stunden vergingen wie im Flug.

Und im Gegensatz zum letzten Thor, der krampfhaft Witz an Witz reite, sind bei JL zwar deutlich weniger lustige Szenen dabei. Die funktionieren dann aber auch meist sehr gut.

Ich kann jedem nur empfehlen sich selbst davon zu überzeugen. JL hat mich wirklich positiv überrascht!
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 27. November 2017
Die DC-Kriese spitzt sich weiter zu. Justice League ging einmal mehr komplett in die Hose. Viele Fans fordern zurecht die Originalversion von Zach Schnyder. Explosionen und tolle Bilder alleine reichen nicht aus. man muss auch ein gutes Drehbuch haben. das ist viel zu langweilig und zu wenig durchdacht. Die Effekte wirken auch nicht so besonders stark. Weis nicht, wieso Warner und DC das nicht hinkriegen. Es will einfach nicht so recht funktionieren. Sie bleiben weiterhin absolut Chancenlos gegen Marvel. Was ich als DC Comic resp. Batmanfan einmal mehr, sehr schade finde. :(
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 26. November 2017
Ein gelungener Film, der die Gründung der Justice League und die darauf folgenden Filme gut einleitet. Die Performance der einzelnen Schauspieler war sehr gut, überzeugend und hat zu den Charakteren gepasst. Vor allem hat Flash die Show gestohlen bzw. war immer mal für einen Lacher zu haben. Die Filmmusik war sehr gelungen und die CGI mittelmäßig, aber der Bösewicht (Steppenwolf) leider ziemlich enttäuschend. Auf letzteren wurde im Film kaum eingegangen und war generell ein eher flacher Charakter. Ein weiterer Kritikpunkt liegt aber auch in Supermanns Auftritt, da er den Anschein erweckt, als würden seine Kräfte die der gesamten Justice League bei weitem übertreffen (und als könnte er den Bösewicht einfach alleine besiegen). Die Dauer des Films ist dafür hervorragend, nicht zu kurz und nicht zu lang. Auch das zwei verschiedene Regisseure am Werk waren, fällt nicht sonderlich auf. Achtung es gibt zwei wirklich sehr gelungene und teils lustige Post-Credit-Scenes, also Sitzenbleiben!
Fazit: Ein gelungener Film für die Gründung der Justice League und ein Muss für alle DC-Fans, doch zeigt er leider Schwächen durch einen schlechten Bösewichten und zu "perfekten" Supermann.
Bruce W.
Bruce W.

11 Follower 47 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 13. September 2018
"Justice League wird das DCEU wieder auf den richtigen Weg führen". Kann man diese Aussage, welche durch viele Fans & Kritiker getätigt wurde, nun bestätigen? Ja. Tatsächlich werden die Weichen für kommende Projekte gestellt und vorherige Fehler ausgebessert. Ist Justice League dadurch ein guter Film? Nein, leider überhaupt nicht. Viel mehr stellt JL ein Prime-Example für Projekte dar, die durch Einmischungen des Studios aufgrund sinnloser Zuschauer-Wünsche, ruiniert werden. Man merkt deutlich, ab welchem Part Joss Whedon die Dreharbeiten übernommen hat, sowohl in der Tonalität, als auch innerhalb der Charakterschreibe. Bestes Beispiel bleibt Cyborg. Während er noch in der ersten Filmhälfte als ein von Selbstzweifel & Angst zerfressener Einzelgänger porträtiert wird, wandelt sich sein Gemüt gegen Finale, und die zuvor eingeführten emotionalen Probleme der Figur werden völlig ignoriert. Viele der Plotpunkte werden stümperhaft umgesetzt und machen innerhalb der Story keinen Sinn. Warum beispielsweise verbringt Steppenwolf, der Antagonist des Filmes, einen Großteil der Laufzeit damit, 3 Mutterboxen (im Grunde äußerst schlecht eingesetzte MacGuffins) zu besorgen, wenn er anscheined dazu in der Lage ist, sich zu jeder von diesen innerhalb von Sekunden hinzuteleportieren? Warum wird uns die Backstory zu diesem Schurken erst dann aufgetischt, wenn er bereits seine Introduktion im Film hinter sich hat? Und warum sollten wir uns überhaupt um diese Figur scheren? Sie hat keine erkennbare Charaktermotivation, ist uncharismatisch und lachhaft in ihrem Auftreten, und sie sieht zu allem Überfluss auch noch wie ein 0815 Videospiel-Charakter mit schlechten CGI aus. Leider sind dass nicht die einzigen Probleme des Filmes. Die Gesamtlaufzeit der JL ist nämlich viel zu kurz und wird zudem noch mit unnötigem Material verschwendet (wer wollte die Flucht dieser Zivilisten-Familie sehen?). Dadurch gehen die kleinen, aber besonderen Charaktermomente verloren, die beispielsweise noch in Avengers so eine tolle Gruppendynamik bewirkt haben. Diverse Set-Ups in der Charakterschreibe von Aquaman, Batman und Cyborg bekommen kein Pay-Off und werden im Falle von Batman sogar noch übergangen, als ob die Drehbuchautoren keine Lust auf eine Resolution hatten. Seine Beziehung gegenüber Superman (kein Spoiler dass er zurückkommt) und sein verändertes Verhalten im Gegensatz zu BvS wird einfach links liegen gelassen. Die einzige Figur, die von diesem Film profitiert ist Superman, der tatsächlich viel mehr seiner Comicversion gleicht, und dem Zuschauer auch viel sympathischer wird. Sie haben ihm sogar eine bestimmte Superkraft zurückgegeben, die er in den Comics seit jeher beherrschte, in seiner Real Life Action-Adaption aber ignoriert wurde, da sie zu angeblich "unrealistisch " wäre. Somit stehen nur noch 3 Punkte zur Kritik: Erstens: das Figuren-Blocking (sprich: Aufstellung) in bestimmten Szenen. Die Konstellationen welche hier getroffen wurden, stellen weder die Beziehungen der Figuren untereinander dar, informieren den Zuschauer nicht über deren Rollen im Kampf (Avengers) oder dienen einer bestimmten Symbolik wie noch in BvS. Zweitens: Die Dialoge: Diese sind ohne Ausnahme (besonders in der ersten Filmhälfte) reine Exposition. Mit einer besseren Lösung, hätte man besagte Dialoge dazu nutzen können, die Teamdynamik der Justice League zu fördern. Dritter Kritikpunkt: Die Konstruktion der Action-Szenen. Es ist mir unbegreiflich, wie man 2 Figuren mit den besten und visuell interessantesten Fähigkeiten, derartig in den Sand setzen konnte, wenn es um Action geht. Ich rede hier von Aquaman und Flash. Während Letzterer im gesamten Film nur Zivilisten rettet und über seine eigenen Füße stolpert (es wird sogar innerhalb des Filmes referenziert), ist Aquaman als Figur total missverstanden worden. Der Name sagt alles: AQUA-man! Weshalb also, benutzt er im gesamten Film nur ein einziges Mal seine Kräfte, Wasser und deren Bewohner zu kontrollieren?! Was war überhaupt sein Nutzen in den Kämpfen, wenn er nur mit seinem Dreizack rumwedelt? Ungenutztes Potenzial. Dieses Wort beschreibt Justice League wohl am Besten. Gegen Ende bleibt durch die fehlenden character trademarks und die unzureichende Gruppendynamik, nur ein CGI-Gemetzel ohne Seele übrig. Diverse Gag-Einlagen funktionieren eher weniger und teilweise sind die Effekte absolut grauenvoll (gerade im Compositing, welches das Einsetzen von digitalen Elementen ins Originalfootage beschreibt - Stichwort Reshoots mit Aquaman im Wasser, während seiner Unterhaltung mit Bruce Wayne). Zu den positiven Seiten des Filmes: Viel Worldbuilding wird gut betrieben - in einer gewissen Flashbackszene hat man sich sogar getraut, alte Bekannte wieder zu verwenden, sogar in doppelter Hinsicht ( spoiler: Green Lanterns und Ares ohne Schnauzer aus WW
). Außerdem sind beide End Credit-Szenen erste Sahne..sie geben dem Werk genau die Teamdynamik, die ich sehen wollte und liefern sogar ein cleveres Set-Up zu möglichen Fortsetzungen. Alles andere im Film ist Durchschnitt... also schon mal besser gesehen, bei den Kollegen von Marvel. Studio Interferenzen bei halbfertigen Filmen, helfen nun mal eher in wenigen Fällen, gerade wenn man mal die Einmischung Joss Whedon's in diese Sache bedenkt. Wenn eine digitale uncanny valley-Oberlippe (die dadurch enstanden ist, dass man einen Schnurrbart nachträglich aus dem Gesicht des Schauspielers wegretuschieren musste) den Zuschauer aus dem Filmgeschehen rausreißt, dann weiß man, dass noch einiges in Sachen Projektplanung und Realisierung zu Lernen ist. Wer weiß, vielleicht hätte Zack Snyder's Cut mehr aus dem FIlm gemacht. Danke Warner für das "unter 2 Stunden-Gesetz".
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. November 2017
Der Film war von Anfang bis Ende einfach nur Klasse!

Die Chemie zwischen den Helden hat einfach gestimmt und es wurde zu keiner Zeit langweilig. Superman ist nun der Held den viele Fans sich gewünscht haben: Ein übermächtiges Wesen vom Planeten Krypton, der seinesgleichen sucht und nicht von Drehbuchschreibern mit Absicht gedrosselt wird. Großartig! Ein gut dosierter Humor, der zu keiner Zeit gezwungen wirkt, ist ebenfalls vorhanden. Fazit: Ein großartiger Film. 10/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. November 2017
Eine gelungene Fortsetzung zu Batman v Superman. Die Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen und die Teamchemie stimmt ebenfalls. Klar hat der Film wie alle andere Superheldenfilme seine Schwachstellen aber das macht einen Film was er ist. Der Film ist wie alle anderen DC Filme düster gestimmt was auch so sein sollte und auch nicht geändert werden sollte. Allerdings ist hier ein wenig mehr auf Witz und Humor wer gelegt worden was dem Film aber nicht geschadet hat. Wie viele andere bin ich auch der Meinung das der Film etwas mehr Laufzeit haben sollte, da die Geschichte recht schnell erzählt ist. Es macht aber jede Menge Spaß die Helden einzelnen und auch zusammen in Action zu sehen denn auf dieses erste Zusammentreffen haben Fans lange gewartet.

FAZIT: Justice League ist eine gelungene Fortsetzung zu BVS. Charaktere und Helden harmonieren wunderbar zusammen. Eine langfassung hätte dem Film allerdings nicht geschadet da man die Charektere dadurch besser kennenlernen könnte.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 22. November 2017
Es gibt sicher einige Sachen die in dem Film nicht besonders gut sind u. A. das CGI. Mit Steppenwolf ist der Antagonist nicht so gut gewählt, aber ich finde für den ersten Film ist er ok, kein Highlight, aber auch kein Reinfall und der Film hat mich über die 120 Minuten gut unterhalten.
Meines Geschmacks nach hätte es dem Film gut getan 20 Minuten länger zu sein um den Charakteren, die man noch ich in Solofilmen gesehen hat, ein wenig mehr Zeit einzuräumen, gerade Aquaman (Jason Momo) kommt mir ein wenig zu kurz.
Nach meiner Meinung (ich lese Comics und schau mir alle Comic Verfilmungen an) ist der Film gut. Er hat einige Highlights und auch einige lustige Szenen, die den Film aber nicht albern wirken lassen. Justice League ist sehr actionlastig, aber was anders war ja auch nicht zu erwarten.
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