Justice League
Durchschnitts-Wertung
3,3
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 20. November 2017
Langweilig...
Nicht witzig, auch wenn man offenkundig versuchte das zu sein
Der Einzige, der gute Arbeit geleistet hat, war Danny Elfman...

Und mehr Wörter ist der Film nicht wert
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. November 2017
Also DC so kommt ihr an den Avengers nicht vorbei, zu fahrig die Einführung, Effekte nicht auf der höche der Zeit und ein Bösewicht der für dieses Manko der beste Beweis ist sorgen für deutliche Rückstand. Aber der Humor stimmt und auch so mancher Charakter wie WW und AM machen neugierig auf besseres aus dem Hause DC. Gut gemeinte 6/10 dafür.
TheAce
TheAce

6 Follower 32 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. November 2017
Zack Snyder doing Zack Snyder things. Viel zu viel, teilweise auch unnötig eingesetztes CGI, eine relativ dünne Story, einen Haufen Logiklöcher (wir lassen mal die dritte Mutterbox einfach auf dem Auto liegen und starren alle Superman an als Beispiel) und wirklich blasse Charaktere. Aquaman und Wonder Woman Waren die einzigen interessanten Charaktere, die anderen Waren wegen mangelnder Story (Flash) oder mangelndem Schauspiel (Batman) nicht gut. Enttäuschend.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. November 2017
Klasse Unterhaltung und gemessen an dem ersten Teil BvsS ist es nicht mehr so düster und durch den jungen Flash viel lustiger. Cyborg ist überraschend gut, genauso wie Aquaman. Bei Flash ist ein Logikbruch, da er auf der einen Seite eine harte Zeit hat, durch seinen Vater und diverse Jobs und auf der anderen Seite ist er sehr kindisch, was nicht alles wirklich zusammenpasst, hier hätte man den Charakter besser ausarbeiten können. Der Oberschurke oder Superbösewicht, erinnert an viele andere aus den Marveluniversum und ist leider langweilig und es findet sich nichts besonderes an ihn, auch hier hätte man den Charakter besser ausarbeiten können, in dem man bei den sich bietenden Gelegenheiten etwas in die Tiefe geht.
Alles in allem, passt es sehr gut, da meine Erwartungen an einen DC superheldenfilm sehr gut umgeßetzt wurde.werde ich mir wohl nocheinmal anschauen.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. November 2017
"Justice League" von Zack Snyder war gar nicht mal so furchtbar. Ich hätte gedacht, das wäre ein vielversprechender Kandidat für einen der ersten Plätze meines "schlechteste Filme 2017"-Rückblicks, aber nichts da! Im Gegensatz zu "Batman vs Superman" war dieser Film erstaunlich unterhaltsam und nicht einfach nur bescheuertes Machogeplänkel zwischen zwei testosteronüberschwemmten Trotteln mit Umhang. Hahnenkämpfe und Statusgezicke gab's zwar diesmal auch, aber es dominierte nicht die komplette Story.

Das lag womöglich daran, dass mit Aquaman, Flash und Cyborg noch drei weitere Jungs zum Team stießen und Batmans Egomanie durch sein schlechtes Gewissen abgepuffert wurde, wohlwissend, dass er Superman im Vorgängerfilm aus purem Dominanzgehabe heraus in den Tod getrieben hat. Und Wonder Woman hatte dieses Mal auch mehr zu sagen als im letzten Film.

Die Superhelden müssen aber auch zusammenhalten, denn es droht Gefahr. Ein intergalaktisches Muttersöhnchen namens "Steppenwolf" mit Hammerhaihütchen auf dem Dötz hat sich nämlich aus unerfindlichen Gründen in den Kopf gesetzt, die Welt zu zerstören. Dafür sucht er nach drei Schuhkartons, die krass mächtig sind, und Mutterboxen heißen. Für Mutti geht er über Leichen und richtet überall Tod und Zerstörung an. Das ist ziemlich lächerlich und seine Motive ausnehmend hirnrissig - nichtsdestoweniger müssen die Helden natürlich ihre Daseinsberechtigung zelebrieren und den machtgierigen Hanswurst aufhalten.

Werden sie es schaffen? Nun, ich möchte nicht spoilern, daher verrate ich das an dieser Stelle nicht.

Fazit: Trotz albernen Bösewichts und vorhersehbarer Story alles in allem ein launiger Film, der Spaß macht. Kann man sich an einem verregneten Herbsttag gut anschauen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. November 2017
Man hat dem Film hinten und vorne angemerkt, dass viel weggeschnitten wurde. Dementsprechend freue ich mich schon auf die längere Fassung. Der Film nimmt sich selbst nicht zu ernst und genau das gefällt mir. Waren einige gute Lacher dabei. Bei Suicide Squad habe ich nach 45 Minuten(Amazon) ausgeschalten. Den hier fand ich echt gelungen. Finde aber man kann aus so einer Story durchaus 2 ordentliche Filme machen. Während ich die negativen Kritiken zu Suicide Squad der internationalen Presse noch nachvollziehen konnte, kann ich es hier ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Habe mich gut unterhalten gefühlt.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 21. November 2017
Was habt ihr getan?!
Ich kenne die Comics, ich kenne die Filme, Animationsfilme, die Serien und die Spiele. Ich weiß also wovon ich spreche wenn ich sage: "JL ist einer der schlechtesten Superheldenfilme!.
Die ersten 2 Trailer ließen auf eine düstere, aber dennoch coole und spaßige Justice League hoffen. Mit coolem rockigen Soundtrack. Nach dem CC2017 Trailer jedoch dämpfte ich meine Euphorie etwas und nach dem letzen Trailer ahnte ich schon etwas. Eins noch vorweg: Ich liebe Man Of Steel Und Batman V. Superman (Ultimate Cut). Suicide Quad war schrecklich und Wonder Woman der Hammer!
Hier nun erst einmal kurz aufgeführt was ich gut und was ich schlecht fand:
Achtung ab hier Spoiler!!!!

Pro:

- Die Schlacht zwischen Steppenwolf und den Amazonen,
- Die Schlacht Steppenwolf gegen die Menschen, Amazonen und Atlantern.
- Green Lantern: Hammer geil, aber zu kurz.
- Parademons: sehen Hammer aus und wirkten auch bedrohlich (anders als die Chitauri).
- Deathstroke: Sieht zwar etwas zu sehr nach Cosplay aus, aber trotzdem hammer.
Ja das wars dann leider auch schon

Contra:

- Story: Zusammengewürfeltes, unsinniges und vor allem langweiliges Wirrwarr
- Soundtrack: Mir ist nichts im Gedächtnis geblieben! Gerade bei DC ist man fantastische Soundtracks gewöhnt, welche dem Film Leben einhauchen. Wieso entlässt man Hans Zimmer? Und dann auch noch für Danny Elfmann? Wo sind die Rocksongs aus den Trailern? Hatte mich sehr auf deinen rockigen Soundtrack gefreut.
- Aktion: Quasi nicht existent. Und wenn dann langweilt man sich währenddessen. Unnötiges (aber nicht schlechtes)
- CGI: Wo sind die riesigen Türme von Apocolyps, die aus der Erde schießen und Feuerströme in die Atmosphäre entlassen? Was soll dieser seltsame Schleim und diese Kuppel über der Stadt?
- Cyborg, Aquaman, Flash, Batman, Superman: Alle Charaktere scheitern an Tiefe. Man hat nicht ansatzweise Potential aus den Schauspielern herausgeholt.
- Supermans Rückkehr: What the fuck?! BVS hat am Ende eine so tolle Vorlage gegeben. Wo ist diese geblieben? Die Tatsache, dass sich der Sarg am Ende bewegt, lässt doch darauf schließen, dass er noch lebt, oder? Und wo ist der schwarze Anzug? Hat Henry Cavill diesen nicht schon geteasert? Kein Bart oder lange Haare. NEIN! Was war das für eine dumme Idee mit der Wiedergeburt? Das stört mich fast schon am meisten. Besser wäre es doch gewesen, wenn dieser am Ende des Films mit schwarzem Anzug vor der Sonne zu sehen ist und dann einen Schrei von Diana hört, seine Augen glühen und er fliegt zur Erde zurück um zu helfen?
- Viele Szenen aus den Trailernfehlen: Kein Cyborg der mit vollem Visier in den Himmel steigt, kein Besuch für Alfred, kein Flash der Schüssen der Paradoxons ausweicht und Cyborg rettet auch keinen Polizisten und die Aussage Steppenwolfs fehlt.
Emotionalität: Was kümmert mich ein Dorf in Russland? Oder einkleines Mädchen?
- Alfred: Er zerstört den Film mit unlustigen eingeworfenen Äußerungen, Marvel halt.
- Steppenwolf: Ansicht gar nicht so schlecht, aber keine Bedrohung.
- Atlantis: Man sah halt nichts und die Interaktion zwischen Aquaman und Mera war, naja schlichtweg unnötig. Man hätte die Szene entweder weitaus verlängern sollen und so Atlantis richtig würdigen können oder die Szenen streichen sollen.
- Dialoge: Man versucht auf Marvel zu machen, woran der Film kläglich scheitert. Immer wieder werden dumme Äußerungen eingeworfen. Ganz schlimm dabei ist Alfred.
- Lois Lane: Unnötig. Vor allem die Unterhaltung zwischen Lois und Martha
- Interaktion: Jeder kämpft für sich allein. Es kommt keine wirkliche Teamaktion zustande. Auch sahen die Kämpfe echt lame aus.
- Motherbox: Echt schlau von den 3 Völkern, die Motherboxen direkt vor der Haustür aufzubewahren! Und nein, so Funktionieren sie nicht ganz!
- Gordon: Unnötig für das vorankommen des Film. J.K. Simmons hat sich umsonst in Topform gebracht. Sah aber gut aus!
- Elemente: Zack Snyder ist für seine philosophischen und biblischen Elemente bekannt, davon ist nichts zu sehen.
- Gefahr: Kein Schwein kriegt mit was da passiert. Wo sind denn alle? Keiner berichtet über den Vorfall oder darüber, dass Superman zurück ist, dass es eine JL gibt oder dass zumindest irgendetwas passiert ist. Als gäbe es wirklich nur die JL und sonst nichts im Film. kaum einer muss gerettet werden. De Film wirkt allgemein nicht lebendig.
- Darkseid: Es wird nur einmal sein Name erwähnt. Ist das alles? Also da hätte man zumindest Apocolyps zeigen können!
- Die After-Credit-Scene: Naja bin da noch recht unsicher. Auch wenn ich mich mega über Deathstroke gefreut habe. Aber hat Batman Lex nicht extra nach Arkham zu seinen „Freunden“ geschickt um es ihm schwer zu machen?

Ich weiß nicht, wer für diesen Mist verantwortlich ist. Von Zack Snyder bin ich so etwas nicht gewohnt und ich bezweifle, dass er dafür zuständig ist. Joss Whedon an Bord zu holen empfand ich als Fehler. Er passt nicht dazu!! Bei einigen Szenen kann ich mit Sicherheit behaupten, dass er dafür verantwortlich war. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit das Studio! Fraglich ist bloß warum Geoff Johns nicht eingegriffen hat. Die Justice League Comics sind großartig. Aber wie konnte er das absegnen? Oder ist sein Einfluss doch nicht so groß? Nach dem Film war es sehr still im Kinosaal. Alle sind mit gesenkter Miene davongegangen. Viele Zuschauer haben sich während und nach dem Film aufgeregt. Eine sehr bedrückende Stimmung herrschte. Ich will diesen Film einfach vergessen.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. November 2017
Mit "Justice League" formt Regisseur Zack Synder jetzt, oder besser gesagt jetzt schon, die Heldentruppe Rund um Batman und Co.
Gotham: Nachdem Superman (Henry Cavill) sein Leben im Kampf gegen Doomsday opferte, sieht Batman (Ben Affleck) eine größere Bedrohung auf die Erde zukommen. Die Furcht der Menschen lässt immer wieder fledermausartige Monster erscheinen. Da der immer ältere Batman der Sache nicht gewachsen zu sein scheint, macht er mit der Sache weiter, die sich am Ende von "BVS" angekündigt hat: er sucht die sogenannten "Metawesen" wie Wonder Woman (Gal Gadot) um eine Gruppe zu bilden. Doch wie überzeugt man jemanden von einem Team, wenn man selbst jahrelang nur alleine gekämpft hat?
Bei der Art vom Film, ist es fast unmöglich nicht auf die Konkurrenz von Marvel zu schielen. Während es beim Mäusekonzern einen Erfolg nach dem anderen gibt, tretet dagegen Warner mit dem DCU immer an der selben Stelle. Das Solo Abenteuer der Amazonin Diana aka Wonder Woman sollte da Mut machen, denn der Film war sowohl bei Fans als auch Kritiken ein großer Erfolg. Daher sollte alles anders gemacht werden und laufen als beim Vorgänger BVS. Weg von düsteren Bildern, weg von Gewalt und mehr Marvel like...Herausgekommen ist ein absolut durchschnittlicher Film, den wohl kaum jemand in 50 Jahren erwähnen wird. Warner hat mit der Justice League sein eigenes Konzept verraten. Synders Film beinhaltet deutlich mehr Humor als die Vorgänger (Suicide Squad ebenfalls). Ja, der Film ist stellenweise sehr komisch und die Witze zünden. Aber will man tatsächlich eine Kopie von Marvel? Cyborg statt Iron Man? Flash statt Quicksilver? Ich nicht! Ich will einen Superheldenfilm mit Tiefgang, einen für einen Erwachsene, einen der komisch ist, aber weiß, wann Schluss ist. Eigentlich bot all das BVS. Es war ein episches Abenteuer im Kino. Natürlich mit der einen oder anderen Schwäche. Der Punkt ist: er war anders als der Einheitsbrei von Marvel. Justice League schlägt eben jenen Weg ein und das hat der Vorspann leider auch angekündigt. Daher war meine Erwartung gleich 0. Zurück zum Film: Synders Werk fühlt sich im ersten Drittel nicht als etwas ganzes an. Ständiger Szenenwechsel. Hier mussten die Figuren wie Aquaman und Cyborg schnell eingeführt werden. Flash hat sich bereits im letzten Teil gezeigt. Auch wenn die Chemie zwischen den 5 verblüffend perfekt passt, findet man als Zuschauer kaum Nähe zu den Figuren. Die Begründung für den Beitritt ist fast schon lächerlich (Flash macht mit weil er keine Freunde hat?!). Man versucht zwar den einzelnen eine Hintergrundgeschichte zu spendieren, aber das ist nicht gut gelöst. Allgemein hatte ich im ersten Drittel das Gefühl, verschiedene Filme zu sehen. Ist die Liga gegründet, geht es auch rasant zu in Richtung Finale wo auch schon der erste Gegner der Justice League wartet: Steppenwolf! Er bekommt zwar eine große Einführung spendiert und eine ebenso große Erklärung seiner Person, allerdings hat er danach nichts mehr zu bieten. Ein Bösewicht, der viel mehr als Spielball dient. Den ganzen Film über, geht es um die 3 Mutterboxen und das Ende der Welt. Am Ende wirkt der Kampf um die ach so beschützenswerte Welt viel mehr wie ein Klassentreffen von Umhang tragenden Kumpels. Hier hakt es auch an der optischen Darstellung. Besonders im Finale wirkt der Film recht billig. Was wohl mit den Nachdrehs nach Snyders Ausstieg zusammenhängt. In Justice League ist aber nicht alles schlecht: Die Helden harmonieren wunderbar. Mamoas Aquaman ist eine verdammt coole Sau und macht schon Laune auf sein Solo Abenteuer. Gal Gadot als Wonder Woman ist wie immer eine Augenweide. Flash ist so der Szenendieb. Wirklich sehr lustig, aber gegen Ende wird es auch anstregend. Cyborg hinterlässt wohl am meisten einen bleibenden Eindruck. Seine Rüstung ist sehr gut animiert und verblüfft einen immer wieder wenn er seine Hand sich plötzlich in eine Art USB-Stick verwandelt. Auch Affleck beweist hier mal wieder, dass er doch der richtige für den Anführer ist. Justice League bietet aber nicht nur eine schnelle Teambildung, sondern einen wirklich überraschenden und interessanten Wendepunkt. Soviel sei gesagt: Batman geht es nicht nur darum ein Team zu formen!
Was die Musik betrifft, enttäuscht der Film leider. BVS war unglaublich laut und episch und entfesselte in mir immer wieder Herzrasen. Hier ist es deutlich leiser und teilweise bekommt man es gar nicht so wirklich mit.
FAZIT: Wenn ich mich kurz fassen müsste, würde ich sagen 1/3 mies, 2/3 sehr gut und 3/3 katastrophal. Doch ich fasse mich hier etwas länger. Im ersten Drittel ist der Film viel zu konfus. Ständiger Szenenwechsel und eine völlig unnötige Bankszene. Im 2. Drittel nmmt der Film eine sehr überraschende Wendung und zeigt eine mehr als epische Szene, die es wirklich in sich hat. Das Finale ist überhaupt nicht ernst zu nehmen.
Kurz: der Film wirkt so, als wären 10 Mann am Drehbuch beteiligt und keiner wusste, was man eigentlich will, außer, dass man diese Helden gemeinsam auf der Leinwand haben will!
Movie_Master
Movie_Master

14 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. November 2017
Endlich sehen wir die DC Superhelden zusammen auf der großen Leinwand. Der Film ist Effektvoll und die Soundtracks sind so Episch wie bei Man of Steel und Wonder Woman. Der Bösewicht Steppenwolf hat mir leider nicht so gut gefallen, da er viel zu OP und CGI lastig war. Die Justice League (Gerechtigkeitsliga) wird noch weiter wachsen wie bei den Avengers. Die Solofilme der DC Helden folgen noch und der Kampf gegen Darkseid wird bald kommen.
Bauch J
Bauch J

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4,0
Veröffentlicht am 17. November 2017
Ich weiß auch nicht, was alle immer hier für Ansprüche haben. Es ist immer noch ein Superheldenfilm und keine Doku und kein Arthausfilm. Schlechte Effekte? Blödsinn, die Effekte sind gut. Action? Gibt's reichlich. Humor? Gibt's auch. Der Film hat einfach mehr Tempo und man kriegt das was der Film verspricht. Man wird 2 Stunden lang gut unterhalten, zumindest ich kann das sagen. Wer mehr erwartet, der ist bei solchen Filmen falsch. Die Justice League kann wiederkommen. Dann vielleicht auch dann mit dem Mann mit dem Lämpchen. Die Marvelfilme und die mag ich eigentlich alle, sind auch "nur" Unterhaltungsfilme und keine tiefgehende Arthausdramen.
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