Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat
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Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. November 2013
Fazit: Realitätsnaher Film, gut inszeniert, jedoch raubt ein amerikanischer Hollywoodstar und britische Schauspieler, welche allesamt Deutsche spielen, dem Film jegliche Glaubwürdigkeit. Schade für so einen Film.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. Januar 2012
Ach Gott was hat es gedauert bis dieser Film mal fertig gedreht wurde. Ständig war etwas. Mal der Globus dann wieder der Drehort. Ich konnte es kaum erwarten diesen zu sehen. Denn der Trailer hat mich sowas von umgehauen. Doch leider, wurden alle guten Szenen in dem Trailer gepackt. Ich muss sagen das der Film eher langweilig war. Viel zu viele langweilige Szenen und Dialoge. Ständig wird von einem Bild zum anderen gewechslt. In der Mitte des Film wäre ich sogar fast eingeschlafen!! Was sehr gut an diesem Film ist einfach das Set. Das sieht alles so real aus. Einfach nur fantastisch. Für jemanden der sich für die Geschichte begeisert (wie ich) ist das was ganz feines. Tom Cruise spielt auch wie immer überragend. Ich denke, dass niemand diese Rolle hätte besser spielen können. Gegegen Ende wird der Film sogar sehr spannend.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 16. Oktober 2012
geiler film. bin normal kein geschichte fan und hatte auch keine hohen erwartungen als ich ins kino gegangen bin... "Operation Walküre-Das Stauffenberg-Attentat" hat mich echt umgehauen. geile story!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 31. März 2010
Der geschichtliche Hintergrund wurde gelungen umgesetzt, Tom Cruise glänzt in seiner Rolle als Stauffenberg, weil er authentisch und überzeugend den Rebellen darstellt. Auch die anderen Schauspieler hinterlassen einen guten Eindruck, einzig David Bamber in seiner Nebenrolle als Adolf Hitler ist meiner Meinung nach eine Fehlbesetzung- zwar gibt es nur wenige Szenen in denen Hitler zu sehen und zu hören ist, allerdings stört es die Dramatik, wenn Hitler nicht das ausstrahlt, weswegen er getötet werden soll.- zu Bruno Ganz Präsenz in "Der Untergang" liegen Welten. Optisch ist der Film eine Augenweide, die Einrichtungen, wie z.B. das SS-Hauptgebäude sind nicht allzu übertrieben dargestellt, Fahrzeuge, Flugzeuge und alle Objekte der inneren Einrichtung der Gebäude sind zeitgemäß, genau wie die Uniformen der SS.

Der Film lebt von seinem perfekten Handlungsaufbau, keine Szene ist zu viel oder zu wenig und der rote Faden wird stets aufrecht erhalten, auch wenn man schon weiss, welches Ende die Handlung nimmt, bleiben Emotionen bei der Tötung von Stauffenbergs Leuten und ihm selbst nicht aus. Fazit: Der historische Hintergrund wurde souverän umgesetzt, all denjenigen, denen dass Attentat vom 20. Juli 1944 nichts sagt, empfehle ich den Film dringend, ansonsten ist er nur für Kritiker ein Muss.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Heute konnte ich mit meinem Geschichtskurs endlich in einer Sondervorstellung Walküre sehen und nach dem ich vor knapp einem Monat mich zwecks eines Referats sowieso sehr stark mit der Thematik auseinandergesetzt hatte,konnte mich die Handlung im Film natürlich nicht mehr überraschen. Jedoch war der Film trotzdem spannend. Obwohl wir gelebte Geschichte auf der Leinwand sahen, die nicht mehr veränderbar ist, so glaube ich haben alle im Saal gehofft, dass das Attentat doch noch gelingt und keiner von den Putschisten sterben muss.

Der Film ist vielleicht Hollywood untypisch, weil er so unopulent ist und nicht gewaltig auf die Tränendrüse drückt, auch verliert er sich nicht in Bildern (was manchmal doch schade ist) Die Liebesgeschichte zwischen Stauffenberg und seiner Frau Nina bleibt im Hintergrund, nichts desto trotz lernt man ihn auch als liebenden Vater und Ehemann kennen (er wollte schließlich für seine Kinder eine bessere Welt) und das ist ein wichtiger Aspekt. Stauffenberg, sowie seine Mitstreiter waren beeindruckende Männer, die alle unseren Respekt verdienen. Es ist schön ihnen mit diesem Film einen Denkmal zu setzen und vielleicht wird sich zukünftig der ein, oder andere mehr sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen, sich für Geschichte mehr interessieren - vor allem für den 20. Juli 1944.

Ich fand manchmal verwirrend, dass nicht genau deutlich wurde, wer nun wen darstellt. Zwar haben die meisten Schauspieler wirklich Ãâžhnlichkeit mit den echten Verschwörern, aber wenn man sich damit nicht auskennt, weiß man nicht wer gerade warum dabei ist. Besonderes herauszuheben wäre Tom Cruise, der Stauffenberg gut spielte und mit ihm eine gravierende Ãâžhnlichkeit hat (guckt euch Stauffenbergs Bilder an). Ich finde es total daneben jemanden wegen seiner Religion zu diskriminieren - vor allem steht in unserer Verfassung drinne, dass niemand wegen seiner Religionszugehörigkeit diskriminiert werden soll (An alle Gutmenschen da draußen) Tom Cruise ist ein Schauspieler, was er im Privatleben macht, ist nun wirklich nicht von Interesse (sofern es nicht gegen das Gesetz verstößt) Scientology zieht reichen Menschen das Geld aus der Tasche - meine güte die wollen das doch selber! Ihr geht ja auch nicht zu einem Katholiken und wollt ihn davon abbringen in die Kolekte Geld zu geben. Und der echte Stauffenberg war übrigens Monarchist, der treu seinem Land diente (nicht Hitler!)Genug zu der Thematik.

Außerdem habe ich mich über deutsche Schauspieler und Schauplätze gefreut, vor allem über die mit Mathias Schweighöfer besetzte Nebenrolle.

Insgesamt ein guter Film
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film schildert detalliert und historisch korrekt den Attentat vom 20. Juli 1944.

Operation Walküre ist für jede Altersgruppe sehenswert, da sich jeder mit dem Thema des Widerstandes im 3. Reich auseinander setzten sollte.



Operation Walküre lässt sich dennoch nicht mit Kriegsfilmklassikern wie "Der Soldat James Ryan" oder "Platoon" vergleichen. Die Handlung des Films besteht nämlich im wesentlichen aus der Planung und Ausführung des Attentats. Wer mit spannungs- und actiongeladenen Schlachten rechnet, ist hier fehl am Platz.

Demnach sollte man ein gewisses Interesse an historischen Filmen haben, wenn man nicht enttäuscht werden will.

Trotzdem empfehle ich den Film auch jüngeren Zuschauern, da er sehr ausführliche Inforamtionen enthält und mit Sicherheit kreativer und spannender als jedes Schulbuch ist.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich war am Anfang nicht ganz davon überzeugt als ich gehört habe, dass Hollywood vom deutschen Kriegsgeschehen erzählen will. Ich war mir sicher, dass wieder vieles ins falsche Licht gerückt wird und die patriotischen Amerikaner die Helden des Films sind.



Im Gegenteil: Der komplette Film handelt zu keinem Zeitpunkt von den Alliierten oder sonstigem. Es dreht sind ganz und allein um dem Kampf den Stauffenberg gegen die Waffen-SS und Hitler führt.



Wir kamen aus dem Kino und waren alle ziemlich benommen von dem Film. So mitreißend, traurig und echt war der Film! Es gibt sehr wenig Filme, bei denen man sich auf der Heimfahrt vom Kino noch ewig Gedanken macht bzw. die halbe Nacht über einen Film nachdenkt. Bei mir war das jedoch gestern abend mal wieder der Fall.



Ich empfehle jeden diesen Film: Es ist ein wichtiger Teil in der Geschichte des dritten Reiches (neben den ganzen Verbrechen, die begangen wurden), die ebenfalls jeder kennen sollte.



Man kann nämlich nicht alle Deutschen der damaligen Zeit über einen Kamm scheren, was sonst immer gerne in Dokumentationen oder Filmen gemacht wird.
Filmfreak13
Filmfreak13

4 Follower 25 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich mag Tom Cruise ja nicht besonders, aber in der Rolle von Stauffenberg glänzt er wahrhaftig. Die Fakten sind gut recherchiert, die Spannung ist da, und auch wirklich jeder der Schauspieler liefert eine grandiose Leistung ab. Das Ende istzwar bekannt, aber ungemein schockierend.
Ansehen!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich bin einfach nur fasziniert aber auch geschockt von "Operation Walküre"... Eine seeeehr sehr interessante Geschichte, vom Anfang bis zum Ende spannend erzählt. Respekt Tom Cruise. Der Film ist rasant und lässt einen vor Spannung zittern. =) Das Ende ist brutal und schokierend, so ein Ende hätte ich mir nicht erwartet.. Vielleicht empfielt es, nach dem Film die Geschichte von der 15. bekannten Attentat auf Adolf Hitler nochmals durchzulesen (zum besseren Filmverständnis). Also alles in einem: "Operation Walküre" ist: brutal, interessant, spannend und vor allem eins, HÖLLISCH GUT... =)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Man kann bei solch einem Film nicht JEDES einzelne Detail genau darstellen, so dass auch alle Historiker zufriedengestellt sind;

man stellt sich am besten vor, es wäre NOCH nicht passiert und alles ist möglich.



Deutschland - Ende der 1944er:

Am 20.Juli misslingt Stauffenberg sein (bis auf das Detail konstruierte) Attentat an Hitler.

Die Geschichte basiert (vollständig) auf wahren Begebenheiten und weicht auf keinen Fall ab. Tom Cruise (, der selbst beteuert, Hitler auch umbringen hätte wollen) spielt [für mich] einen überragenden "Stauffenberg".

(Und jetzt mal an alle Kritiker: Betrachtet Tom Cruise einfach als Schauspieler; und nicht als Scientology-Mitglied)

Jeder weiß, wie bedeutend diese Tat für Deutschland war; und nicht nur für Deutschland.



Nach dem Film wird dem "Deutschen"(!) noch einmal bewusst, warum dieses Attentat so wichtig war: Um den "anderen" zu zeigen, dass es auch andere Deutsche gab (gibt).

Spannend war er bis zum Ende.

Bewegend war er, weil es WIRKLICH passiert ist und weil man mitbekommt, was für eine Überwindung es brauchte, solch einen Plan auch in die Realität umzusetzen.



Fazit: Spannend, mitreißend, bewegend, schrecklich realitätsnah und sehr interessant.



In Gedenken an Stauffenberg und all die anderen!



8/10
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