Das Leuchten der Stille
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3,4
198 Wertungen

18 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2010
Dieser Film hat es leider überhaupt nicht geschafft, dem Buch gerecht zu werden.
Lamya
Lamya

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3,0
Veröffentlicht am 18. Mai 2010
An sich ein sehr schöner Liebesfilm. Allerdings muss ich sagen, dass mich die Beziehung von Vater und Sohn viel mehr bewegt hat, als die der beiden anderen. Trotzdem konnte der Film mich nicht so richtig packen. Es ist eher ein schöner Film für zwischendurch, als DER Liebesfilm, den ich nach dem Trailer eigentlich erwartet hatte. Kann man sich aber trotzdem auf jedenfall mal reinziehen.

6/10
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2010
Der film ist, so finde ich, für fans des genres bestimmt nicht verkehrt. Natürlich ist er sehr kitschig, aber das ist doch von vornerein klar :) die schauspieler wirken anfangs etwas... Starr und unglaubwürdig, doch das geführ verfällt recht schnell.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. Mai 2010
Teilweise sehr trauriger und emotionaler Film leider wird nach meiner Meinung zu wenig auf den Vater des Soldaten eingegangen auch konnte die Jugend des soldaten erzählt werden
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2010
Schoener Anfang, romantisch und traurig, gegen Mitte des Filmes ein komischer Wandel, deshalb auch nur drei sterne. Vielleicht aber waren die erwartungen an den Film auch einfach zu groß...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2010
Sehr emotionaler Film den ich jedem Menschen nur ans Herz legen kann
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2010
Schöner & zugleich etwas nachdenklich sowie trauriger Film :) Aber wie gesagt echt sehr schön - nur das Ende ist doof ;)
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 19. April 2010
Ich denke als Soldatenfrau sieht man den Film mit anderen Augen... man kennt den Schmerz, die Sehnsucht, die Angst.



Auch wenn die Story zeitweise dünn und unrealistisch ist, überträgt sich die Gefühlswelt der Protagonisten auf den Zuschauer und befördert das ans Tageslicht, was man zu verdrängen versucht: Die Beklemmtheit.



Ich weine eigentlich sehr, sehr selten bei Filmen. Bei diesem liefen die Tränen von selbst, weil man vieles kennt und selbst erlebt hat.
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