Neueste Kritiken: Der Tag, an dem die Erde stillstand - Seite 2
Der Tag, an dem die Erde stillstand
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Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 18. September 2011
Mal ehrlich, der Film ist langweilig und beinhaltet ziemlich viele Sinnfehler und Offenstehendes! 3/10 nur, weil er noch eine nachvollziehbare Handlung hat ... aber gerade so.
"Der Tag,an dem die Erde stillstand" war ganz oke und echt gute story,allerdings hätte man sich paar szenen sparen können zb. die mccdonalds szene...ansonsten gute effekte und teilweise sehr spannend.das ende hätte man dann doch besser inszenieren können,war nicht schlecht aber wie gesagt durchaus besser zu machen.
Komische Kinozeiten. Gleich mehrere Filme transportieren eine kuriose Ökomessage. Der Mensch ist ein Problem. Schon in `The Happening`verwandeln sich Gänseblümchen quasi in Biobomben, in `Der Tag an dem die Erde Stillstand`gehts noch eine Spur radikaler. Der Mensch muß weg, und zwar mit Stumpf und Stiel. Da kommt also Klaatu, ein Botschafter einer außerirdischen Spezies, und man kann es sich denken, die galaktischen Rausschmeißer haben nichts Gutes im Sinn. Klaatu nämlich läßt die Menschheit wissen, sie können gehen, allesamt,denn sie sind eine Gefahr für die Erde So setzt er einen Prozess in Gang, in dem klitzekleine Nano-Roboter(!!) die Erdoberfläche grundsanieren, inklusive Homo Sapiens. Die großen Augen von Jennifer Connelly sind es, die das feststehende Ende der Menschheit verhindern, und Klaatu von seinem Vorhaben abbringen. Puh, Glück gehabt. Also können wir den Planeten weiter versauen. Die Grundessenz von diesem Film lautet : Die Menschen können sich ändern. Gehts noch eine Spur naiver ? Von dem Film indes bleibt bereits nach dem Anschauen nicht viel über, die versteckte Öko-Message versandet im Nichts, und außer den Effekten gibts nicht viel gehaltvolles. Klaatu, wenn du wieder ins All düst, nimm diesen Film mit.
Was passiert in diesem Film, nun ja gibt mir ein paar Sätze:
Eine Sphäre erscheint auf der Erde mit einem Alien in Menschengestalt namens Klaatu,welcher vorhat die Menschheit auszurotten,weil sie ansonsten die Erde zerstört.
Bla bla bla bla ...bla bla
Außerdem hat Klaatu ein beschützer der ihn in Gefahren hilft.So dieser Riese wird gefangen gehalten und bircht aus und zwar mit dem Etwas was die Menschen ausrottet.Anschließend geht Klaatu zu Sphäre und rettet die Menschheit und haut ab.....
Wisst ihr worauf ich hinaus will?
Es ist die Tatsache das in diesem Film kaum was passiert, außer den obengenannten Szenen und das stört mich.Wie ich in der Überschrift erwähnt habe fehlt Etwas und das macht den Unterschied zwischen Durchschnitt und Gut aus.Der Film ist keinesfalls schlecht aber auch nichts Besonderes.Deswegen denke ich das man am Set nur das nötigste getan hat, um einen akzeptalen Film zu schaffen.Klaatu(Keanu Reeves) ist mir zu langweilig, klar es ist ein Außerirdischer aber woher kann dieser mathematische formeln von der Erde? Er guckt die ganze Zeit ind der Gegend rum und man hofft endlich das er seine Kräfte einsetzt damit man sagen das ist ein Alien, was er viel zu selten tut.Insgesamt der Film bietet zu wenig Action und bleibt unter meinen Erwartungen.
Zuerst muss ich sagen der Film ist echt spize einer der besten filme 2008 und ich muss sagen zu "arctics es ist nunmal so die menschen zerstören die erde immer mehr und es wird bestimmt probleme geben und das weiß jeder" die atmosphäre ist in dem fil ech gut gelungen und die schauspieler überzeugen auch. der film wird auch noch mit etwas witz aufgepeppt also der wilm ist ein muss für jeden sci-fi liebhaber
Ich habe den Film gestern in der Vorpremiere gesehen und muss sagen, dass ich positiv überrascht bin.
Klar wird dieser Film nicht jedermanns Sache sein, auch der Punkt, dass der kleine Junge Klaatu letztendlich dazu bewegen kann, die Invasion abzubrechen wirkt sicher etwas unglaubwürdig. Auch kann man sich schwer vorstellen, dass die Menschheit sich trotz der imposanten Drohkulisse am Ende tatsächlich ändern wird, auch wenn dies beispielhaft an der Wandlung der Innenministerin gezeigt wird.
Wenn man aber über diese Schwächen hinwegsehen kann, wird man mit einem soliden Film belohnt, der gekonnt die Schwächen (und Stärken) der Menschen zeigt (Klaatu steigt aus der Sphäre und will der Wissenschaftlerin die Hand reichen, wird aber gleich beschossen, usw...).
Über die Spezialeffekte kann ich mich persönlich nicht beklagen, lediglich der große Roboter, welcher Klaatu beschützt/heilt, wirkt etwas lieblos.
Mich hat der Film bis zum Ende gefesselt, trotz einiger Schwächen. Wer Science-Fiction mag und über einige Logikschwächen hinwegsehen kann, ist mit diesem Film sicher gut bedient.
Ich hatte mich ziemlich auf den Film gefreut und hatte sehr hohe Erwartungen an den Film. Der Trailer hat allerdings mehr versprochen, als man dann zusehen bekommen hat. Stellenweise sehr langweilig. 10 Minuten weniger hätten auch nicht geschadet und das Ende war auch nicht der bringer. Irgendwie komisch der Film. Weiß nicht so recht was ich davon halten soll. War gerade noch so O.K.
Ist vllt das erstemal das ich behaupte das "wachsfigur" Keanu Reeves perfekt in die rolle gepasst hat. Er macht Norris und Seagal locker konkurenz, diese mimiklosigkeit ist beinahe perfekt.Kommen wir mal zu diesem "Videoclip"(so stufe ich es ein),dieser Streifen erzählt die ganze Story in einem Atemzug und die Zuschauer haben keine puste mehr. "Was war das denn"? ist die meistgestellte Frage im Kino und "Lächerlich" die Antwort dadrauf.Wie schnell sich Mister Alien von der sogenannten "anderen Seite" des Menschen überzeugen lässt ist einfach naiv und sehr unglaubwürdig.Die Story schwindet in diesem Film einfach zuschnell und das ganze erinnert sehr stark an "The Happening" und nicht an das Original.
Eins vorab: die 2 Punkte gibt es ausschließlich für die solide schauspielerische Leistung von Keanu Reeves. Der Rest war einfach nur grottenschlecht, die Handlung beginnt irgendwo mittendrin, man hat gar keine zeit zum Nachdenken; höchstwahrscheinlich ist das auch besser so..die verbleibende Zeit jagt eine hirnrissige aktion die nächste und am ende lässt sich der universumsbotschafter dann doch noch umstimmen, weil dass kleine kind ihm auf der ladefläche des vans sagt, dass es ihn jetzt doch nicht mehr töten würde..waahh..wirklich mies..
Ich begab mich in den Film ohne Kenntnis des Orginals und hoffte vielleicht so auf einen seichten Kinoabend. Rückblickend wurde ich enttäuscht.
Die erste halbe Stunde des Films fing an mich zu begeistern und weckte mein Interesse, aber nur um mich dann die restliche Spielzeit zu enttäuschen.
Die Idee, die der Film aufgreift ist interessant. Sieht man dabei ab, dass bei der Ausführung der menschliche Wunsch nach einer väterlichen Kraft, die uns lenkt und uns von unserer Schuld befreit, befriedigt wird.
Muss die Menschheit an ihren Abgrund geführt werden, bis sie eine Veränderung erfährt ?
Leider liefert der Film dazu selbst eine ziemlich platte Antwortmöglichkeit, die weder glaubhaft, noch überraschend verflochten ist. Wären bei dem Zuschauer hier mehr Fragezeichen zurück geblieben, was zwar die Mainstreamtauglichkeit deutlich gesenkt hätte, hätte der Film sicher eine andere Tiefe erreichen können. So Jedoch bleibt ein platt und durschaubar.
Schauspielerisch gibt es an den zwei Hauptdarsteller wenig auszusetzen. Sie spielen solide, aber leider eben nicht mehr. Das kränkelte Schauspielglied ist leider Smith. In seiner Rolle, die er Anfangs gut aus zufüllen weiß, wäre deutlich mehr drin gewesen. So dagegen wirkt seine Rolle und seine Verbindung zu den anderen Hauptcharaktere gegen Ende aufgesetzt und leicht deplatziert. Die nötige Verbundenheit,die der Film gebraucht hätte um seine Wendung besser zu verkaufen, bleibt auf der Strecke.
Am Ende bleibt ein Film, der leider nur die erste halbe Stunde interessant unterhalten kann und gegen Ende jeden geneigten Zuschauer leicht verärgert, weil die nötige Konsequenz, für diese Thematik, fehlt.