Der Tag, an dem die Erde stillstand
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2,1
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Flo E.
Flo E.

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2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich kenne das Original von 1951 zwar nicht, dennoch freute ich mich nach der Sichtung der Trailer sehr auf das Remake und schraubte meine Erwartungen in astronomische Höhen. Das Ganze fing auch schon mal gar nicht schlecht an und in der ersten halben Stunde stimmt die Atmosphäre größtenteils. Doch nachdem Klaatu dann auf der Erde angekommen ist und erste Worte gewechselt sind, beginnt sich, die Handlung ein wenig in die Länge zu ziehen. In den Erwartungen, neben einer tiefsinnigen Geschichte auch ein krachendes Actionspektakel mit allerlei Zerstörungswut zu sehen, wurde ich in letzterem Punkt gewaltig enttäuscht. Wer in der Hoffnung auf allerlei Action in "Der Tag, an dem die Erde stillstand" geht, wird wohl eine ähnliche Ernüchterung erleben. Viel mehr ist der Film das Aufeinandertreffen großer Schauspieler und das Aussprechen der Botschaft: "Behandelt euren Planeten besser, sonst bereut ihr es!" 100 Minuten lang steuert der Film dann mit einiger Ruhe und zwischenzeit-lichen, winzigen Actionszenarien, die einen aber lange nicht mehr vom Hocker reißen können, auf ein gigantisches Finale zu. Blöd nur, dass dieses gigantische Finale einfach nicht kommt. Die Zerstörungswut wird am Ende zwar von der Leine gelassen, ist aber nach wenigen Minuten wieder vorbei, wobei man sämtliche Szenen bereits aus den Trailern kennt. Wer die Werbung gesehen hat, ist bereits in der Kenntnis aller optischen Highlights. Dadurch, dass es also kaum Höhepunkte gibt, schwächelt nach einer Weile auch die Atmosphäre und es wird mit der Weile immer offensichtlicher, dass außer einem Aufbau ins Nichts nicht viel hinter dem großen Aufwand steckt. Wenn schon nicht mit der erhofften Action und Konsequenz, die zum Beispiel "Krieg der Welten" grandios innehatte und trotzdem noch emotional zu packen wusste, wartet "Der Tag, an dem die Erde stillstand" wenigstens mit einer beachtlichen Riege an Hollywoods Superstars auf, die letztendlich doch einen Kassenerfolg ermöglichen sollten. Keanu Reeves ist seit "Matrix" ein Publikumsmagnet und dürfte auch diesmal ordentlich Geld in die Büchse holen. Davon abgesehen, ist seine Darstellung als menschlich aussehender Außerirdischer Klaatu bestenfalls solide und weiß einen nie richtig zu packen. Neben ihm spielt Ausnahmetalent Jennifer Connelly mit einer dafür beachtlichen Präsenz. Ihre emotionalen Schübe gegenüber der drohenden Gefahr gehen aber leider im schwachen Drehbuch unter, welches die nötige Konsequenz nicht bis zum Ende durchzieht und lasch alle Stränge fallen lässt. Will Smiths Sohn Jaden überzeugt als Kind im Bunde und lässt sich von der Wucht seiner beiden Hollywood-Partner nicht unterkriegen. Ob ein Talent entdeckt wurde und ob sich Jaden über längere Zeit als gute Schauspieler im Filmbereich behaupten kann, bleibt bei seinem jungen Alter aber noch abzuwarten. In kleineren Rollen treten bekannte Namen auf: John Cleese hat einen kleinen, aber grandiosen Auftritt, der im Gedächtnis bleibt (was man nur von wenigen Szenen im Film behaupten kann), während Kathy Bates als Verteidigungsministerin höchstens okay spielt. Das liegt aber nicht an ihrer Kraft als Schauspielerin, sondern daran, dass das Skript ihr nicht genug Auslauf gibt.

Fazit: Frust und Enttäuschung spürte ich nach dem Kinobesuch. Der Film baut sich auf und auf, um am Ende im Nichts zu verpuffen. Die Atmosphäre schwindet immer und immer mehr, je länger der Film dauert und der erhoffte Showdown ist so kurz und unbeeindruckend, dass die Ernüchterung nun groß ist. Im Großen und Ganzen ist "Der Tag, an dem die Erde stillstand" angesichts der Erwartungen und der tollen Trailer leider eine Mogelpackung.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Tag an dem die Erde stillstand ist wohl mit Abstand der schlechteste Film für den ich Geld ausgegeben habe. Der Anfang ist ganicht so schlecht aber sobald diese Spähre landet wird der Film einfach nur noch schlecht. In dem Film fehlt alles,Die Spannung, Der Witz, Die Action so könnte ich ewig weiter machen aber das lass ich mal wieder sondt kommen noch ungewollte Beleidigungen meinerseits gegen Schauspieler u.s.w. Der Film ist ja schon ziemlich mies aber dann die Abspannmusik sprengt ja mal alles also schlimmer gehts echt nichtmehr. Das ist echt schon ein Atomarer angriff auf denn Menschlichen Geschmackssinn. Wie man zweifellos herraushören kann fand ich denn Film nicht wirklich geluneg um es vorsichtig auszudrücken. Mein Tipp an euch geht weit weit weg von diese Geschmacksverstümmelung. Es kammen ja noch nicht einmal die Szenen aus dem Trailer vor.

mfg Maxi
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hab mir wie bei so vielen Filmen in die ich reingehe keine Trailer Pics oder Kritiken angeguckt/durchgelesen.

Allein aufgrund des Plakates und einem meiner Lieblingsschauspieler Keanu Reeves habe ich auf einen mega Blockbuster gehofft und wurde extrem enttäuscht.

Ich bin jemand der auch über eine miese Story hinweg gucken kann, wenn zumindest große Special Effects eingesetzt werden, aber selbst davon hatte der Film nur sehr wenige zu bieten und es entstand nicht einmal ein "WOW" Effekt.



Was mich am meisten genervt hat war das kleine Kind, welches umbedingt sein Klischee andauernd erfüllen musste und die ganze Zeit uns Zuschauern mit nervenden und total kinidschen Fragen bombadieren musste wodurch bestimmt 20 Minuten Film draufgingen...



*SPOILER*



und generell die Story...Aliens landen studieren unsere Rasse seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten, wollen die Welt beschützen indem sie uns töten (da wir ja die Welt verschmutzen...oh da musste umbedingt noch auf den Klimawandel angesprochen werden...) und dann wird aufeinmal ein Aliens sentimental und entscheidet sich nachdem Sie schon seit ner Ewigkeit diese Invasion geplant haben...och Menschen haben ja doch Gefühle und sie sind zufällig in der gleichen Situation wie unsere Zivilisation vor langer Zeit...ok lassen wir sie leben und verschwinden wieder.



Herzlichen Glückwunsch!



Ich habe noch nie einen Film so schlecht bewertet im Gegenteil verteidige ich solche Filme meist gegen schlechte Kritiken zB Transformers war für einer der besten Filme aller Zeiten, wie gesagt wenn die Technik stimmt kann ich auch bei der Story ein Auge zukneifen, aber das was hier abgeliefert wird ist eine Frechheit.



Sehr schade ich hatte auf einen riesigen Blockbuster gehofft, wird man wohl wieder etwas auf den nächsten Scifi Hit warten müssen.



Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist zur Unterhaltung schon ganz nett anzusehen.

Was mich allerdings wundert, dass ein Wesen von einem anderen Stern sich von einem primitiven Menschen beeinflussen läßt, zumal feststand, dass die Erde "gerettet" werden sollte...
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut, der Trailer war einfach genial, die Bilder, die Geschichte, es hörte sich alles so verdammt gut an aber was bin ich enttäuscht worden.

Der Film ist eine einzige Langeweile, es herrscht null Spannung, einzig die Special Effects am Ende des Films konnten überzeugen aber sont einfach nur enttäuschend.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fande den Film sehr unterhaltsam. Gute Darsteller und ist nach meiner Meinung ein gutes Remake gegenüber den Klassiker aus dem Jahr 1951. Top !
papa_AL
papa_AL

11 Follower 76 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also zuerst muss ich sagen, dass mich der Trailer zu "Der Tag an dem..." begeistert hat und ich

einen Kinobesuch eigentlich fest eingeplant hatte. Allerdings habe ich aufgrund der vielen lauen Kritiken die 6Euro fürs Kino gespart und im Nachhinein bin ich mit dieser Entscheidung zufrieden!



Die Idee des Films bietet riesiges Potenzial, allerdings hätte man dieses Projekt einem fähigeren Regisseur anvertrauen sollen und dazu noch ein paar Dinge im Drehbuch ändern die es verhindern das der Film richtig gut ist. Die Darsteller sind recht zufriedenstellend vor allem Reeves gefällt mir und auch der von vielen als Negativpunkt erwähnte Jaden Smith

stört mich nicht wirklich. Was mich stört ist einfach das Drehbuch, welches nur stellenweise Spannung und gute Atmosphäre erzeugt und einfach teilweise zu unlogisch daherkommt! Schade.

Wer einen Actionkracher mit Megaeffekten erwartet ist im falschen Film. Ich sehe die Effekte eher als Hommage an frühere Sci-fi-Filme, was nicht unbedingt negativ ist. Allerdings ist auch das nicht optimal gelöst.

Insgesamt bin ich aufgrund meiner geringen Erwartungshaltung nicht entäuscht worden, der Film hat auch stärkere Momente, welche aber zu oft vom Drehbuch ausgbremst werden.

Für einen DVD oder BluRay-Abend

kann man sich den Film durchaus mal antun.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
In letzter Zeit boomt Hollywood gerade zu vor Remakes.

"The Day the Earth Stood Still" ist dabei der beste Beweis, dass dies zu oft katastrophal enden kann.

Im gesamten Film entwickelt sich keine Spannung und die Figuren bleiben zweidimensional.

Man wartet nur auf das übliche Hollywoodende und die Credits.
rock_soul
rock_soul

21 Follower 125 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
nette unterhaltung aber kein großer film. die schauspielerische leistung von reeves und das thema "ach wir armen menschen" geben den effekten kaum eine chance den film rum zu reißen
fxeb
fxeb

1 Follower 12 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
...kann mich nur den Enttäuschten hier anschließen,

ein Film, indem aber auch NICHTS wirklich anreizendes zu finden ist (außer vielleicht manchmal jennifer colenny) und auch so gut wie nichts begründet oder erklärt wird, bestehen diese Außerirdischen nur aus klatu, seinem Riesenroboterbeschützer und den Krabbelfiechern?? das unlogischste hierbei: Ist die Motivation dieser "Aliens" einen kleinen Miniplaneten zu retten den sie sowieso nicht bewohnen? ...ist doch total wahllos!

Das lächerlichste an dem Film ist, als er aufeinmal seine Meinung ändert: "nagut stimmt, ihr menschen seid doch ganz in ordnung, ihr dürft weiter leben" ???? was fürn mieses Drehbuch
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