The Amazing Spider-Man
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3,8
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2012
So gerade im Kino gewesen und Amazing Spiderman angeschaut. Ein durchaus guter Film wenn man auch kein Spiderman Fan ist. Ich bin seit etwa 30 Jahren schon Spiderman Fan und die neue Interpretation von Andrew Garfield hat mir sehr gefallen wenn nicht sogar besser als die von Tobey Maguire. Die Antwort ist weil Andrew wesentlich vom optischen dem Comic Spiderman ähnelt und perfekt in die Rolle passt. Mir war keine Sekunde langweilig im Kino obwohl ich die Story schon kenne und die FX waren wirklich beeindruckend .Es gibt natürlich auch schwächen von denen ich enttäuscht bin wie die Titelmusik die sich nach nichts angehört hat. Da gefiel mir Danny Elfmans Soundtrack von den ersten 3 Spiderman Filmen wesentlich besser. So etwas ist vielleicht nur nebensächlich aber ich finde Spiderman hätte einen besseren Soundtrack verdient. Die Story war auch sehr nah beim Original wie Gwen Stacy die erste liebe von Peter Parker wird und nicht Mary Jane wie es fehlerhaft von Raimi umgesetzt worden ist. Der Film schreit nur zu nach einem 2ten Teil und ich hoffe das man nicht wieder die Fehler von dem letzten Film von Raimi Spiderman 3 macht und zu viele Gegner erscheinen lässt. Die Echse als Gegner war eine gute Wahl finde ich, da man ihn bisher auch noch nicht gesehen hatte in einem Spiderman Film. Die Hoffnung stirbt zum schluß denke ich und wünsche mir endlich mal eine vernünftige Interpretation von Venom der für mich falls es denn einen 2ten Teil geben sollte unbedingt der Gegner sein sollte von Spidey.

Kann den Film jedem empfehlen weil es tolle Unterhaltung bietet und diesmal ein ganz anderer Spiderman zusehen ist, wie sich die Fans es seit jahren schon gewünscht haben.
thsworld
thsworld

4 Follower 20 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2012
"The Amazing Spiderman" - die neue Inzenierung der Filme, mehr düster und so... erwartungsvoll ging ich in den Film, der den Trailer nach richtig gut sein sollte. Lange war ich nicht mehr so "heiß" auf einen Film wie auf diesen. Jedoch wurde ich nicht ganz vom Stuhl gerissen, wie ich hoffte. Man kann sagen, das Andrew Garfield sehr authentisch rüber kommt und er seine Rolle richtig gut spielt... jedoch war ich von Effekten nicht ganz überzeugt: hatte ich gehofft, das man seine Flüge durch die Stadt aus seiner Sicht öfters oder länger sieht und damit etwas mehr in den Rausch des "Fliegens" kommt. - Der Film selber zieht sich etwas... Hätte man hier und da kürzen können, da setze ich wieder auf die Fortsetzung, in der Effekte hoffentlich nur so knallen. - Fazit mal: Genialer Film, den ich gerne weiter empfehle und gerne wieder schauen würde... Gelungene Wiederaufnahme.
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2012
Bei einer Neuinterpretation zwingt man die Kritikerwelt ja fast zum sofortigen Vergleich. Regiearbeit, Drehbuch, schauspielerische Fähigkeiten, nur um hier mal die Spitzen des Eisbergs zu nennen. Um diesem nun zu Beginn in Sachen Protagonist engegenzuwirken: Andrew Garfields Peter Parker ist nicht unbedingt besser, auch wenn mir seine Darbietung eher zuspricht, nein, sein Wesen ist anders und das weiß das Gesamtprojekt "The Amazing Spiderman" auch zu seinem Vorteil zu nutzen. Marc Webb zieht die Handlung mit lässigerer und etwas düster – realerer Stimmung, aber auch mit dem bekannten Spiderman – Plot geradlinig durch und Szenen, die er mit Spidermans Gegner ein wenig versaut, reißt er mit Spidermans Freundin locker wieder raus.

Insgesamt fällt auf, dass Christopher Nolan das Comic – Franchise mit seinen Batman – Interpretationen doch sehr stärker geprägt hat, als auf den ersten Blick erstmal auffällt. Viele Produzenten zwingen ihren Drehbuchautoren in Sachen Comic schon mehr Reife und Atmosphäre auf. Erst vor ein paar Tagen war "Van Helsing" diesbezüglich im Gespräch. Zur Verteidigung von Webbs Werk sei gesagt, dass der Comic "Amazing Spiderman" andere Akzente wie sein Namensvetter aufweist, was Dinge wie Spinnennetze, Parkers Gene usw. angeht. Trotzdem ist Nolans Ideologie spürbar, und er wird in nächster Zeit interessant zu beobachten sein, inwieweit sich diese Idee fortsetzt. Trotzdem vergisst Marc Webb bei seiner Verfilmung nicht den Geist Spidermans, er setzt sowohl ironische als auch romantische Akzente, die sich so in jedem Punkt von anderen Comics abheben. Peter Parker bleibt eben in allen Belangen ein guter Junge und diese Tatsache bleibt im Film auch nicht unbenannt. Trotzdem sind die Neuerungen auch erfreulich, Peter Parker ist nun deutlich lässiger und setzt bei seinen Auftritten als auch bei seinem Kostüm auf mehr Handarbeit und jugendlichen Charme. Denn auch wenn sein Charakter verbal schonmal danebengreift und man im Kino sitzt, und sich peinlich berührt im Sessel windet, sind das trotzdem nur Folgen seines Alters und zudem sind die meisten Szenen unheimlich passend und wirklich komisch. Hinzu kommt die großartige Liebesgeschichte zwischen Gwen und Peter, die einen eher an eine, dafür aber gute, Highschool Komödie erinnert und man schonmal vergisst, dass man in einem Comic – Blockbuster sitzt. Außerdem kommt dabei einiges an Situationskomik zusammen und bildet schöne und magische Momente in einem Film, in dem die Action dann auch nicht wirklich zu kurz kommt. In Puncto Action werden nämlich mal wirklich neue Facetten aufgegriffen. Spidermans Bewegungen waren noch nie so spektakulär und gewitzt, und vor allem sein Gleiten durch die Lüfte wird diesmal mit purem Realismus bewältigt. Wenn sich in einer der Endszenen dann die Kräne drehen und nur so Spidermans Fortbewegung durch die Luft gewährleisten, ist das zudem ein satirischer Seitenhieb auf die Vorgängerfilme. Spidermans Gegenspieler, der Lizard, erweist sich in den Kampfeinlagen als hervorragende Alternative, aufgrund seiner Kraft, aber doch eher ungelenkeren und langsameren Bewegungen, werden einige nette Kämpfe zum Besten gegeben, garniert mit Stan Lees wohl bestem Cameo – Auftritt. Curt Conners als menschlicher Gegenspieler ist zwar bis zum Ende interssant und natürlich durch Rhys Ifans auch gelungen verkörpert, weiß in seiner Verwandlung aber zu wenig Neues zu bieten. Trotz der ansprechenden Effekte, Spidermans Ich – Perspektive ist zwar selten aber klasse, ist die CGI – Maske Lizards nicht immer ein Erfolg. Dazu kommen ärgerlicherweise einige Parallelen, die zwar nötig aber doch vielleicht auch ein wenig anders übernommen hätten werden können. Ben Parkers Tod ist auch für den Zuschauer ein leidlicher Anblick, vor allem in inszenatorischer Art, und Lizards Gasbomben und Schizophrenie sind nicht nur wegen der Farbe grün schon aus dem ersten Spiderman - Film allzu bekannt.
Die Darsteller sind allesamt stark und man muss schon mit der Lupe suchen, um Sand im Getriebe zu finden. Garfield ist wie schon erwähnt weitaus cooler, hat aber auch die bekannte Tolpatschigkeit, die Peter Parker nunmal ausmacht. Emma Stone spielt unheimlich glaubhaft und mit den situationspassenden Kommentaren, die sie schon in diversen Highschool Filmchen so beliebt gemacht hat. Sie zeigt aber auch, dass sie zu noch höherem berufen wäre, wenn sie wollte. Rhys Ifans ist wie erwähnt interessant und zeigt auch in der "After – Credit Scene", dass mit ihm wohl auch in Zukunft noch zu rechnen ist. Dennis Leary erweist sich durch seine eiskalte Art und seine sarkastischen Untertöne als regelrechter Szenedieb.
Fazit: "The Amazing Spiderman" weiß trotz 3 "Vorgängerfilmen" mit viel Dramatik, Action und neuer Liebe da zu punkten, wo man es nicht zwingend erwartet hätte. Webb gelingt es mit dem Duo Stone und Garfield neue Akzente zu setzen und nach Abschluss und typischer Marvel – Abspann Szene sehnt man sich schon nach einer Fortsetzung, die skripttechnisch kommen MUSS.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2012
Allen voran wird erstmal die Frage in den Raum geworfen wie dieser Film im Vergleich zu der "Ur-Trilogie" zu bewerten ist. Dies ist nur damit zu beantworten, dass dieser Film einfach versucht das komplette Gegenteil zu sein.

Fangen wir mal mit der Story an. Diese ist das was noch am ehesten an die alten Filme erinnert, dies ist aber darauf zurück zu führen, dass es sich hier um eine Comicverfilmung handelt. Trotzdem wurde mehr Wert auf die menschlichen Aspekte von Peter Parker gelegt als die aus seinen neugewonnen Kräftetn resultierenden Handlungen. Negativ bewerten muss man leider gewisse Längen die sich hinziehen, dies resultiert aber warscheinlich bei mir nur weil ich ein Actionfestival a'la Sam Raimi erwartet habe. Positiv sind vor allem die Darstellerischen Leistungen und die Möglichkeiten die dieser Film für mögliche Forsetzeungen erföffnet. Man fühlt sich sogar ein bisschen an Batman Begins erinnert....also auf jeden Fall empfehlenswert! (3D unnötig)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 1. Januar 2013
Der beste spiderman. Da können die anderen aber sowas von einpacken. Ich liebe diesen Film.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2012
Film hat mir ganz gut gefallen, auch die 3D-Effekte waren ganz gut ( man kam sich teilweise vor, als ob man mit Spider Man durch die Lüfte schwingt ).
007Asma
007Asma

22 Follower 86 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 16. September 2012
Absoluter Müll, es ist peinlich das sowas auf die vorherigen Teile folgt.Der Schauspieler sieht aus wie ein Kind, die Story ist einfach wieder hochgewürgt, das einzig Positive sind die Effeckte, deswegen auch der halbe Stern.
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