The Amazing Spider-Man
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Filmekenner1
Filmekenner1

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4,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2014
In "The Amazing Spider-Man" wird die Geschichte von Peter Parker ( Andrew Garfield ) erzählt, der seit er 4/5 Jahre alt ist, bei seiner Tante und seinem Onkel aufwächst, nachdem seine Eltern aufgrund mysteriöser Umstände verschwinden mussten. Durch Hinweise die er in einer Aktentasche seines Vaters findet, begibt er sich zu Oscorp Industries und Dr. Curt Connors ( Rhys Ifans ), um mehr aus der Vergangenheit zu erfassen. Peter wird von einer Spinne gebissen und bekommt somit seine Kräfte und in Form von Dr. Curt Conners, der ein Serum verwendet und somit zum Echsenmonster "Lizard" wird, gibt es auch einen schlagkräftigen Gegenspieler. Wie kommt Peter in seinem Leben als Teenager zurecht? Kann er den Lizard bezwingen? Und wie bringt er all das samt seiner Liebschaft Gwen Stacy ( Emma Stone ) unter einen Hut? Das alles erfährt man, wenn man sich den Streifen anschaut...

Mit sehr kurzen Abstand hat man sich hier an ein komplettes Reboot von Spider-Man gewagt. Ich bin ein unglaublicher Fan der ersten Trilogie. Im Gegensatz zu vielen anderen hatte ich keine Bedenken bezüglich Andrew Garfield als würdigen Nachfolger von Tobey Maguire. Marc Webb schafft ein komplett neuen Spider-Man in seinem eigenen Universum und wirft einen anderen Blickwinkel auf dessen Geschichte, was letztendlich "The Amazing Spider-Man" für mich zu einem sehr guten Film macht.

Das liegt zum einen an dem richtig starken Design. Der Film sieht von Anfang bis Ende spitze aus. Das zieht sich auch bis zum Aussehen der Charaktere, insbesondere Spider-Man, durch. Dieser Spider-Man hat Ecken und Kanten und hat einen ziemlich düsteren Touch. In diesem Zusammenhang finde ich auch das Kostüm verdammt gut. Was diesem düsteren Touch noch zu gute kommt, ist dass nach jedem Kampf den Spider-Man bestreiten muss, er auch so aussieht und man jede Menge Verletzungen zu begutachten hat. Anhand der Trailer hatte ich allerdings die Befürchtung, dass der Lizard ziemlich schlecht animiert ist, was sich größtenteils zum Glück nicht bewahrheitet hat. Bis auf 2,3 Szenen ist der Lizard absolut in Ordnung animiert.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Liebesgeschichte zwischen Peter und Gwen. Diese kommt absolut frisch und zuckersüß daher, was mich allerdings nicht wunderte, da mir (500) Days of Summer von Marc Webb schon super gefallen hat.
Dass hier die "noch nie erzählte Geschichte" erzählt wird, stimmt so leider nicht. Es gibt zwar eindeutige Unterschiede zur ersten Trilogie, was ich super erfrischend finde, allerdings wird für die kommenden Teile eher etwas vorgearbeitet. Dennoch finde ich die Story absolut gelungen, gerade durch das erforschen der Vergangenheit bekommt die Story mehr tiefe.
Die Action kommt hier auch keinesfalls zu kurz, sondern ist perfekt getaktet, super spannend, klasse choreographiert und sieht einfach nur atemberaubend gut aus. Zum Beispiel eine Szene in der Spider-Man an einer Brücke hängend, einen Jungen aus einem brennenden Auto rettet, hat sich in mein Gedächtnis gebrannt.
Der größte Pluspunkt liegt hier aber in Form von Andrew Garfield und seiner Perfomance als Spider-Man. Wie ich schon gesagt habe, gibt es hier viel mehr Ecken und Kanten und das bekommt Garfield mit seiner sympathisch, etwas durchgeknallten Art einfach überragend hin. Er schafft es in emotionalen, sowie den witzigen Momenten den Zuschauer perfekt zu erreichen. Ein unglaublich guter Schauspieler.
Schauspielerisch ist das, bis auf Rhys Ifans auf den ich später noch etwas genauer eingehe, absolut in Ordnung. Neben Garfield ragt hier halt ganz klar Emma Stone heraus, die eine Klasse für sich ist, die unwahrscheinlich gut Schauspielen kann und auch noch überragend gut aussieht.

Mit dem Bösewicht ,in Form des in eine riesige Echse mutierten Dr. Curt Conners, habe ich gleich zwei Probleme. Generell ist die Grundintention von Dr. Conners recht interessant, aber ich kann mich dennoch nicht mit ihm anfreunden. Die Echse gibt für mich schlicht nicht viel her, was vielleicht damit zutun hat das mir die letztendlichen Beweggründe immer noch irgendwie schleierhaft sind.
Zum Anderen hängt das für mich an Rhys Ifans. Ich habe ihm den Dr. und dessen Sehnsucht nach Heilung einfach nicht abgenommen. Das hat für mich hinten und vorne einfach nicht gepasst. Ach, irgendwie hat alles rund um die Echse nicht ganz gepasst, was zum Glück dem Film nicht so massiv schadet, wie man es vermuten würde.

Fazit: Marc Webb hat seinen eigenen, super spannenden Spider-Man geschaffen, der zwar komplett anders daherkommt als die erste Trilogie, allerdings auf jeden Fall mit ihr mithalten kann. Trotz des für mich nicht ganz so gelungenen Bösewichtes, macht der Streifen von Anfang bis Ende super viel Spaß. Alles in Allem ist "The Amazin Spider-Man" ein verdammt guter Vertreter seines Genres und ein mehr als gelungener Start in das neue Franchise.
Andreas B.
Andreas B.

15 Follower 72 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2014
Durchaus gelungener als die Spider-Man Filme mit Tobey Maguire,zwar ist von der Story her noch Luft nach oben,aber das CGI sieht um längen besser aus,als noch in der Zeit von 2002-2007,Okay die weitere Entwicklung der Technologie macht`s halt möglich,bin mal gespannt wie Teil 2 sein wird.
RocketSwitch
RocketSwitch

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2,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2014
Dass dieser SpiderMan-Film eine Kopie des ersten Films ist, wurde bereits mehrfach geschrieben. Doch auch für sich alleine, kann der Film nicht überzeugen.

Die Story ist bekannt, entsprechend überraschungsarm gestaltet sich der Film. Dies wird dadurch noch verstärkt, dass der Bösewicht äußerst blaß daher kommt. Die Eidechse ist zudem noch gräßlich animiert, was bei einem derart hohen Budget einfach nicht passieren darf.

Doch es ist nicht alles schlecht. Dass Peter Parker hier anders interpretiert wird, als in der vorherigen Verfilmung, gefällt mir ganz gut. Mehr Eigenständigkeit hätte dem Film insgesamt gut getan.

Fazit: Dieser Film ist uninspiriert, langatmig und langweilig. Vlt. wird der 2. Teil das, was ich mir bereits von diesem Film hier erwartet hätte. Wer noch nie eine SpiderMan Verfilmung gesehen hat, kann noch einen halben Stern drauf rechnen, oder sich besser direkt die alte Trilogie anschauen.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2013
The Amazing-Spiderman ist einer der Spiderman Filme den ich am meisten gemieden habe, obwohl ich lange gewartet habe das ein neuer Spiderman Titel in die Kino´s kommt. Doch als ich eine Trailer gesehen habe habe ich mich fast schon erschrocken, wo ist die Ähnlichkeit zu den Marvel Comics? Alleine die Frisur des Peter Parker hält keine Ähnlichkeit.
Das was ich gesehen habe im Trailer hatte mich vom Kino fern gehalten.
Doch ende 2013 wollte ich mir den Film doch mal genauer ansehen.

Jetzt als ich den Film gesehen habe kann ich mit Recht behaupten :
Darsteller sind mittelmäßig,
Texte Schlecht, ebenso die Synchronisation und die Auswahl der Synchronsprecher.
Geschichte Gut, aber am Anfang ist das vorstellen der Charaktere in die länge gezogen
Animation, Schlecht (für ein Marvel Film), die Maske von Spiderman fand ich am Schlimmsten.

Die Filmlänge von 2 std und 16 min konnten mich nur bedingt an den Film fesseln.
Belobigungen seitens Wiki trifft bei mir auf Unverständnis, aber jeder sollte sich ein eigenes Bild machen von diesem Film. Aber hey es ist Spiderman...und The Amazing Spiderman 2 kommt.
Movie man
Movie man

5 Follower 17 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. November 2013
Marvel ist ja inzwischen bekannt dafür den ein oder anderen Spitzenfilm zu schaffen. Doch hiermit hat man sich noch einmal selbst übertroffen. Ich möchte anmerken das Ich Spiderman 1-3 kenne und das dieser Film diese 3 alle in den Schatten stellt, was auch an dem genialen Andrew Garfield liegt der einen weitaus stärkeren Spiderman abgibt als Tobey Maguire. Im Allgemeinen ist der Cast weitaus besser als bei den ersten 3 Spiderman Filmen. Natürlich ist dieser Film der Beginn einer ganz neuen Reihe, allerdings muss man den Vergleich mit seinen 3 Vorgänger einfach ziehen, denn dieser Film wie bereits erwähnt übertrifft diese alle !

Die Handlung selbst ist hier allerdings nicht das eigentliche was diesen Film ausmacht. Sondern haben wir hier zum Einen eine überragende Umsetzung des Regisseurs Marc Webb und zum Anderen stimmt der Cast einfach. Absolute Spitze. Zunächst einmal will ich den Vergleich zwischen Andrew Garfield mit Tobey Maguire vergleichen. Da kann ich im Vorfeld nur eins sagen: Andrew Garfield schlägt seinen Vorgänger in so ziemlich allen Bereichen. Andrew Garfield spielt den sympathischeren, besseren und definitiv auch gefühlvolleren Spiderman. Tobey Maguire kann dem einfach nicht entgegensetzten. Dazu empfand ich den Charakter der Mary Jane in den vorherigen Filmen eher als lästig. Ganz im Gegensatz zu Gwen Stacy, hier verkörpert von Emma Stone. Das war eine wirklich gute Leistung, wie sie hier als Gwen Stacy aufgetreten ist. Der Gegenspieler Dr. Curt Connors/Lizard (Rhys Ifans) ist niemand besonderes. Keiner der auch besonders hängen bleiben wird. Er kommt ihr als viel zu netter Gegenspieler vor. Ich hoffe das man das in The Amazing Spiderman 2 bei den Gegenspieler eine bessere Wahl trifft. Das ist dann auch meines Erachtens nach der einzige Schwachpunkt des Films.
Dafür besaß der Film einen unvergesslichen Moment, der bei einem einfach hängen bleibt. Indem Moment als George Stacy (Denis Leary) Spiderman die Maske abzieht und dieser mit gesenkten Kopf alle weghaut. Für mich eine legendäre Szene ! Da hat Marc Webb ganze Arbeit geleistet. Die Nebenrollen sind ordentlich besetzt mit Irrfan Khan als Dr. Ratha, Martin Sheen als Uncle Ben, Sally Field als Tante May und Denis Leary als George Stacy. Am meisten fällt hier noch Denis Leary auf. Der Rest bleibt auf einem soliden Level.

Der neue Spiderman lässt den alten Spiderman vergessen. Tobey Maguire war gestern. Andrew Garfield ist heute.

Die Tatsache das nächstes Jahr im April der 2 Teil der Reihe erscheint, macht das alles noch besser. Denn ab jetzt kann es nur noch besser werden. Vorallen bei dem Gedanken, dass nun Schauspielergrößen wie Jamie Foxx, Paul Giamatti oder Chris Cooper mit an Bord sind, macht einem den Gedanken an die Fortsetzung noch erfreulicher.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 441 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. Januar 2014
Fazit: Start der neuen Spiderman-Filmreihe. Aufgepeppt mit neuen Ideen und sympathischen Darstellern. Kommt jedoch nicht an den ersten Film von Sam Raimi an.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2014
Lange habe ich das Spiderman Reboot boykottiert, war Tobey Maguire für mich doch, trotz des eher schwachen dritten Auftritts, DER Spinnenmann schlechthin. Nun hat die Neugier auf Andrew Garfields Interpretation des Charakters doch gewonnen und was soll ich sagen, ich wurde positiv überrascht.

Garfield spielt einen jungen, frischen Spiderman, dessen Entwicklung vom einzelgängerischen Teenager zum menschenrettenden Superhelden stets nachvollziehbar und nie übertrieben wirkt. Im Vergleich zu Maguire braucht sich Garfield nicht zu verstecken, auch wenn mir persönlich die anfängliche Unbeholfenheit des ersten Leinwand-Spidermans einen Ticken besser gefallen und noch authentischer gewirkt hat, soweit man das eben von einem Superheldenfilm sagen kann. Aber das ist wohl nur eine subjektive Einschätzung. An Spidermans Seite ist diesmal Emma Stone als kluge und aufgeweckte Gwen Stacy zu sehen, die ihren Job sehr gut macht und es wie schon in früheren Filmen versteht die Szenen auf ihre charismatische Art und Weise an sich zu reißen.

„The Amazing Spiderman“ bietet trotz einiger (unvermeidlichen) Gemeinsamkeiten zur 2004er Verfilmung genug Eigenständigkeit, um als Ganzes durchaus zu überzeugen. Dafür sprechen vor allem die, schon erwähnten, guten Performances von Garfield und Stone, die gelungene Charakterzeichnung Spidermans als wütenden Highschoolschüler und ansehnliche Actionszenen, bei denen meines Erachtens vor allem der Kampf in der Schule erwähnenswert ist. An dem positiven Eindruck ändern weder gelegentliche Längen im Mittelteil des Filmes, noch der eher etwas fade Gegenspieler von Spiderman in Form des Lizards, gespielt von Rhys Ifans, wenig.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2013
Mein 15 jähriger Sohn und ich sind der Meinung, dass der Film sehr schlecht ist. Der Schauspieler ist grottenschlecht und die Effekte sehen billig aus. Überflüssiges Remake eines tollen Comics !!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 16. Juni 2013
Sehr geiles remake des berühmten Marvel Comics. Dieses mal wird mehr auf die Kindheit von Peter Parker eingegangen und die Vergangenheit seines Vaters. Während des gesamten Films erhält man bereits Hinweise auf die folgenden Teile (Teil 2 kommt ja schon im Februar 2014). Desweiteren wird schön dargestellt, dass Peter erst zu Spiderman werden muss und nicht von jetzt auf gleich ein Held ist. Die Liebesgeschichte mit Gwen Stacy ist sehr schön verfilmt und man merkt hier auch das Verhältnis des real life couple Andrew Garfield & Emma Stone. Tolle Special Effect (natürlich auf 3D) lassen des Film bombastisch wirken. Echt cooles Kino mit klasse Schauspielern.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2013
Schau in mir grad auf Sky an extrem cooler mit dem "Neuen" Spider-Man und vor allem die geniale Action
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