The Amazing Spider-Man
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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 1. August 2012
Spiderman 3D bekommt hier die gleiche Bewertung wie "The Dark Knight Rises"...wieder mal ein Beispiel dafür wie subjektiv Filme doch erlebt werden.Dieser Film hat nicht viel,die 3D Technik ist in Zusammenhang mit Spiderman's Action-Szenen wirklich beeindruckend,aber wenn das das einzig umwerfende an so einem Film bleibt,dann ist das doch recht schwach.Inhaltlich sehr durchschnittlich und die Zeichnung des Charakters "Spiderman" und die Umsetzung von Andrew Garfield werden selten einem gewissen Anspruch gerecht.Emma Stone hingegen reißt mit ihrer schauspielerischen Leistung noch einiges raus...Naja
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2012
Wie viele schon bemängelten ist der letzte Spider-Man Film erst ein paar Jahre her. Hier schon wieder einen neuen ins Rennen zu schicken war meiner Ansicht übereilt. Dennoch ging ich ganz positiv in den Film und gab Ihm eine Chance. Doch das Fazit war ernüchternd aus meiner Sicht.
Der Darsteller passt nicht zum Charakter Peter Parker. Zwar sind hier ein paar ganz nette Wortwitze dabei, die Spidy gerne losläßt und schonmal zum Grinsen einem bringen (so wie es sein soll). Aber ansonsten ist dieser Peter Parker viel schlechter dargestellt als in den Comics/Filmen zuvor.
Ein Skater, der ein Streber sein soll, aber ein aussenseiter ist, aber dennoch gut aussieht. Also das passt doch vorne und hinten nicht.
Peter Parker ist ein leidenschaftlicher Fotograf, in diesem Film wedelt er nur 2-3 mal mit der Kamera belanglos rum wie ein Amateur, der es auch nötig hat seinen Namen/Adresse auf die Kamera zu schreiben, damit der Wiedersacher die auch findet und weiss wer sein Gegner ist.
Der Film zieht sich unheimlich, über eine Stunde kam man sich eher in einem Teenie Film a la Highschool Musical vor.
Dann wenn es spannend wird, nämlich wie der Proffessor zur Echse wird, geht die Story plötzlich rasend schnell und löchrig ab.
Dafür werden die erste Stunde Handlungsstränge aufgebaut die in der Belanglosigkeit enden.
Noch zu erwähnen by the way das dieser Peter Parker eher Emo like und etwas Assi rüber kommt. spoiler: Er schlägt Polizisten, schießt einen Autodieb in die Eier und ins Gesicht, so dass dieser keine Luft bekommt, landet beim üben des schwinges auf Cafetischen die zu bruch gehen und geht einfach weiter, billigt den Ladendiebstahl und verhöhnt den Inhaber nur weil dieser zuvor ihm keinen Preisnachlas gab.
Diese Darstellung passt meiner Meinung nicht zu dem wahren Peter Parker der trotz seiner Umstände doch immer das gute im Sinn hat. Ob das ein lernprozess sein sollte war nicht ersichtlich.
Zum Gegner. An sich ist das Monster recht gut gemacht, der Kopf wirkte aber auch eher lächerlich. Auch hier wäre mehr drin gewesen.
Mich stellt sich nebenbei hier auch die Frage warum soviele Eidechsen in New York unterwegs sind und warum die dann in der Kanalisation zu dem Monster Lizard wollen?? Belanglos...
Zum 3D Effekt. Einige sehr gute Szenen die Laune auf mehr machten... kam aber nicht. Meist wenn es gut startete war es auch schon wieder vorbei (z.B. Ego-Perspektive, Kämpfe). Zum Schluss, die Endsequenz, wo Spidy sich durch die Gassen schwingt, das war genial, aber total belanglos. Sowas hätte ruhig mehr vorkommen können, ja müssen. Was hätte man alles mit den Netzschüssen machen können, oder der Kampf gegen Lizard. Statt dessen hier und da mal ein Tisch, oder die Personen.
Die Story: Wie erwähnt zieht diese sich enorm mit viel belanglosen Szenen wie Peter Parker zu Spider Man wird. Dafür mußte dann in der wenigen Rest Zeit der Kern runtergeleiert werden was viele Fragen offen lies, was aber in diesem Film hätte beantwortet werden müssen.

Mein Fazit: Übereilte Neuauflage mit Schauspielern die nicht zu Ihren Charakteren passen. Löchrige Storyline die eher einen Teeniefilm ähnelt und Handlungsstränge im nichts enden lassen.
Viele lassen sich von den paar Actionszenen und dem ganz gut gemachten Outfit von Spidy blenden, was in letzter Zeit typisch ist für Hollywood. Eher von der Story ablenken und auf Effekte setzen, als auf Handlung. Ob ein zweiter Teil diese defizite aufholen kann wage ich zu bezweifeln.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2012
voll cool. mir hat er super gefallen. die Geschichte kennt man zwar, aber wieder einmal gut umgesetzt. ich kann ihn nur empfehlen :)
Milkqueen
Milkqueen

16 Follower 58 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2012
Wie die 4 FS Sterne für dieses Werk zustande kommen,ist mir ein Rätsel.Dieser Film ist so vorhersehbar,langweilig,die "Echse" so albern als Gegner dargestellt.Sicherlich besser als Raimis 3 Teil aber mehr auch nicht.Emma Stones Charakter gefiehl mir 100 mal besser als die,entschuldigung,dumme rothaarige Kirsten Dunst Version.Allein die Spinnenbiss-Entwicklung ist viel schlechter und unglaubwürdiger als in Spiderman 1.Kurz gebissen und schon habe ich den 5 Dan. in Karate oder was?Fazit:Mittelmässiger Reboot
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2012
Aus meiner Sicht ist der Film ein grässlich mitgestalteter Hybrid, der sowohl die Highschool Musical Fans (kein Zufall, mehrheitlich junge Mädchen im Kinosaal) als auch die Elitär aufspielenden TDK-Kunden abholen soll und es leider auch sehr gut bewerkstelligt. Nerds ohne nennenswerten Weitblick ködert Sony mit plakativen Fakten wie Webshooter (die der faule Oscorp-Kunde selber bastelt) und Gwen Stacy, dabei ist der Film noch viel weiter von der Vorlage entfernt. Der neue Film ist bestenfalls eine misslungene Anbiederung an Nolans Batman-Reboot (auch wenn die Genies meinen, ein ständig dunkles Gotham äh..Manhattan reicht) und der "The Social Network"-Star begeistert nicht etwa als authentischer Peter Parker sondern als Projektionsfläche Identifikationsfigur seiner Klientel: Die glänzendende oberflächliche Facebook- und Twitter Generation. Dabei möchte ich weder Webb noch Garfield das Talent absprechen, aber Sony hat hier das Sagen, was Raimi schon nicht mehr mitmachen wollte...
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.006 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 14. November 2013
"The Amazing Spider-Man" ist sehr guter neuer spider-man film. die story ähnelt sich zwar der anderen filme, doch basiert dieser film mehr auf der story des comics! was mir auch wirklich gefällt... optisch ist dieser film sehr stark! der Bösewicht mit der echse gefällt mir auch super und sieht optisch top aus. teilweise ist der film auch richtig lustig. das ende ist nochmal ein showdown und gut gelungen. das einzige was ich kritisieren würde wäre die länge des films, denn er wirkt ein bisschen langatmig stellenweise...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2012
hat mir persönlich sehr gut gefallen. einer der besren, wenn nicht sogar der beste spidy. sehr zu empfehlen
NightWatch
NightWatch

12 Follower 53 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2012
Als James Bond mit einem unsichtbaren Auto vorfuhr, erschien der Reboot mit Craig legitim. Auch "Ich bin Batman" Bale mit sonorer Stimme erlöste eine verkitschte Komikadaption und renovierte das Heldenepos von Grund auf.

Jetzt bekommt Spiderman ein neues Kostüm geschneidert...

...und dient doch nur als altbackene Unterwäsche eines neuen Protagonisten. Mit anderen Worten: spätenstens nach dem obligatorischen Spinnenbiss steht fest, die Kinoadaption aus dem Jahr 2002 holte bereits das Maximum aus dem Stoff heraus.

Ob nun Raimis oder Webbs Version der Vorlage besser oder schlechter gefällt, soll dem Subjekt zur Entscheidung überlassen bleiben. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb der Stoff nicht mit dieser Besetzung (Achtung: Wortspiel!) weitergesponnen werden kann? Stattdessen darf sich der spinnenaffine Zuschauer die Emotionen in Erinnerung rufen, als er vor 10 Jahren den Kinosaal verliess.

Die Variation der Story fällt dabei nur rudimentär ins Gewicht. Sauer stösst die simplifizierte Plotkonstruktion auf. Bequemer Weise sind alle agitierenden Personen entweder verwandt oder verschwägert - so umgeht man elegant unbequeme Verknüpfungspunkte der Akteure beim Schreiben des Skriptes. Hätte man die dadurch entstehenden Ressourcen genutzt, um die im Film viel zu oft vorkommenden Längen mit ein paar Sidekicks anzureichern, wäre der ganze Streifen weniger enervierend gewesen. Vom eher peinlich geratenen Vaillant ganz zu schweigen.

Nach dem Film, auf dem Rückweg nach Hause, erinnert man sich gern‘ an Spider-Mans Ego-Perspektive und… an eine Geschichte, die sich in zwei Minuten erzählen ließe. Wenn, ja wenn sie nicht schon jeder kennen würde.

So bleibt ein Markenname übrig, der sich wie die Fliege im Netz nur tiefer verwickelt, je mehr sie sich zu befreien versucht.
aga79
aga79

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1,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2012
Leider muss ich sagen, dass ich in allen belangen enttäuscht wurde. Der Film war einerseits zur kurz (einige Handlungsstränge wurden nicht konsequent ausgearbeitet bzw. zu ende geführt), adererseits aber auch zu lang (Hatte das Gefühl gleich einzuschlafen). Die Actionszenen waren gut mehr aber auch nicht. Auch vom 3D habe ich nichts mitbekommen. Stilistisch kamen die alten Filme weitaus näher an die Vorlage herran als dieser. Vielleicht war es Tatsache zu früh für einen Neustart.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2012
Dieser Film ist die schlechteste Comic-Adaption der letzten 15 Jahre. Der Charakter des Spider-Man sowie des Peter Parker wurde vom Drehbuch und dem Regisseur Marc Webb geradezu pervertiert. Die Wahl der Darsteller ist auch sehr fragwürdig,: Andrew Garfield als Peter Parker/Spider-Man ist wenig überzeugend da er in seinem Spiel eher an die Erfolge anderer Kollegen anzuknüpfen versucht (wie z. B. Daniel Radcliffe als Harry Potter und Twilight-Darsteller Robert Pattinson), anstatt dem Charakter treu zu bleiben, auch die Wahl von Sally Field als May Parker war nicht gerade ein Glücksgriff. spoiler: (Seit wann hat Tante May den schwarze Haare!)
Bei Sam Raimi brauchte man den Schauspielern nur ins Gesicht zu sehen und man wusste wer sie waren, und welche Rolle sie spielten. Auch das Verhältnis der Charaktere untereinander war bei seiner Führung der Vorlage treu und logisch dargestellt.
Die Story ist keineswegs mit den Grundlagen von Spider-Man (egal ob Comic oder bisherige Verfilmungen) in Einklang zu bringen da man sich dazu entschloß dem Helden das Motiv eines Batmans (DC) zur Verbrechensbekämpfung zu geben. spoiler: Spider-Man hat das Verbrechen immer bekämpft, weil er es aufgrund seiner eigenen Tragödie als seine Pflicht ansah und nicht wie in diesem Film dargestellt, aus Rache. Zudem kannte der ursprüngliche Peter Parker nur zu gut, was es heißt gemobbt zu werden, weshalb er selbst bei dem Kampf mit Schurken und Monstern zwar immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte, aber dennoch immer fair blieb. (Es wäre ihm nie eingefallen, einem bereits überwältigten und gefesselten Autodieb, einen Netzball in die Eier zu feuern oder ihm Mund und Nase zuzukleben bis dieser fast erstickt.)

Zudem gibt es in der Ezählstruktur riesige Löcher, was das Verständnis der einzelnen Entwicklungen gerade für Laien schwierig macht. Der 3D-Effekt ist in diesem Film insbesondere bei den nicht actionreichen Szenen eher störend, da er zu oft dazu verwendet wird, um dem Zuschauer vorzuschreiben, wo er hingucken soll. spoiler: (Alles andere wird dann unscharf außer ein Foto!)

Fazit: Es ist anzuzweifeln, dass dieser Streifen genügend Geld einspielt, um einen 2.Teil mit der gleichen Besetzung vor sowie hinter der Kamera zu rechtfertigen. (Bei meinem eigenem Kinobesuch haben 3 Personen den Film bereits nach 90 Minuten verlassen.)
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