wer oscarreife dialoge, eine sorgfältig inzinierte story oder darstellerische spitzenleistungen erwartet wird enttäuscht werden.
wer aber auf knallharte, temporeiche action steht, muss hier einfach zugreifen.
2012: dem abgehalfterten ex-fahrer jensen ames wird der mord an seiner frau in schuhe geschoben. zur strafe wird er in das hochsicherheitsgefängnis terminal island verfrachtet in dem ein mörderisches rennen gefahren wird. das death race.
wer es fünf mal gewinnt erhält die freiheit.
da der 4 malige champion und publikumsmagnet "frankenstein" gerade verstorben ist soll ames nun in dessen fußstapfen treten.
das würde bedeuten das er nur noch einmal gewinnen muss um die freiheit zu erlangen.
nachdem ames aber festellt das die mörder seiner frau näher sind als er dachte, hat er eigene pläne.
dieses remake von death race 2000 bietet dem genre fan alles was das herz begehrt.
tolle darsteller, allen voran actionikone jason statham.
eine knallharte, temporeiche und mitreissende story.
solide dialoge.
eine rasante kameraführung.
explizite gewaltszenen.
das highlight sind jedoch die aufgemotzten death racer die über massive bewaffnung und reichlich speed verfügen.
ich jedenfalls fand den film hervorragend und empfehle ihn an genrefans uneingeschränkt weiter.
Wie die Herren schon richtig sagten, dieser Film hat zwar keinen grossen Sinn, aber sollte er auch nicht wirklich ergeben. Denn dieser Film strotzt nur so vor Action. Die Eingangsszene verrät eigentlich schon alles über diesen Film. Er wird laut und es macht einfach einen heidenspass hier zuzugucken. Unbedingt Ansehen!
Death Race ist ein völlig hirnloser Streifen gespickt mit dummen, einfältigen und schon hundertmal gehörten Dialogen/Sprüchen. Die Story kann man in die Tonne treten, das bisschen Handlung, was einem geboten wird ist lächerlich und unlogisch. Das alles wäre nicht so schlimm, wenn wenigstens der wichtigste Teil des Filmes, die Action, unterhalten würde. Doch auch hier wird man enttäuscht. Das durchaus vorhandene Potential etwas neues, spektakuläres zu schaffen wurde bedauerlicherweise nicht genutzt. Herausgekommen ist ein weiterer, gähnend langweiliger Raserfilm mit minimal mehr Geballere.
Fazit: Erwartet hatte ich einen packenden Reisser, bekommen habe ich einen zähen No Brainer.
Death Race wäre allerhöchstens 15-jährigen Jungs zu empfehlen, schade nur, dass die ihn nicht schauen dürfen.
Ich war ziemlich überrascht von "Death Race". Hat mir besser gefallen, als ich vorher gedacht hätte. Bisschen mehr Fahren und Action hätte sicher nicht geschadet, aber war okay. Kann man sich also ruhig ansehen. Daumen hoch!
Überraschend kurzweilig, war mein erster Eindruck. Zwar wird alles gebracht was man schon 100.000mal gesehen hat, aber Spass machte es trotzdem.
Angefangen bei dem unschuldig Inhaftiertem, der ermordeten Frau, daß unvermeidliche Kind welches dem "Vater" die Motivation gibt alles durchzustehen, die böse Gefängnisdirektorin, schlagkräftige Insassen und einer oder mehrere Buddies die hilfreich zur Seite stehen.
Alles in Allem besser als erwartet, aber kein Film für den ich ins Kino gegangen wäre. Entspanntes Warten auf die DVD Veröffentlichung war absolut in Ordnung!
jason statham bringt mal wieder seine rolle als actionheld im auto solide rüber.
trotzdem bleiben viele schnitzer im film hängen (die ich jz nicht wegen etwaigen spoilern erwähnen will) und so kommt ein akzeptabler actioner raus, wo man einfach nur abschalten muss (wie zb in wanted)