Public Enemies
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3,5
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4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Moviemaze 3/10

Filmszene 4/10

Cinefacts 5/10



Jetzt muss aber mal ein klares Wort gesprochen werden!

Public Enemies zählt mit Sicherheit zu den besten Filmen des Jahres, auf einer Stufe mit Slumdog Millionär und anderen besser bewerteten Filmen.

Die Oben Aufgelisteten Kritiken sind nur ein paar um zu zeigen, wie unterschätzt der Film eigentlich ist.



Schauspieler:



Johnny Depp:



Sehr stark





Christian Bale:



Zwar etwas kühl,aber vielmehr kann man auch nicht herausholen.





Marion Cotillard:



Spielt ihren Part souverän runter.



Auch die Nebendarsteller sind alle hochkarätig besetzt und zeigen was sie können.Besonders herauszuheben ist Billy Crudrup, der mal wieder einen Klasse Job macht.



Gefilmt ist dieser Streifen in einer aufregenden neuen Art, die einen mitten in das Geschehen hinein versetzt.Auch das Problem mit der Helligkeit finde ich etwas übertrieben, da das ein bisschen bis gar nicht stört.Die Schiessereien haben natürlich wie in allen Michael Mann-Filmen einen Klasse-Sound.





Fazit:



Ein Stück Filmkunst,einer der besten Filme 2009...9/10



Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen die Boesen. Die Boesen rauben Banken aus. Na da klingeln aber die Glocken von 1995, als Mann ein Meisterwerk namens Heat schuf.

Das gelingt ihm (leider) nicht ein zweites mal mit Public Enemies.

Warum?

Also als einziger Punkt zu nennen waere die Tatsache, dass Pacino und De Niro fehlen. Nagelt mich nicht ans Kreuz, zweifelsohne sind Depp und Bale hervorragende Schauspieler, aber ihr Spiel hier reicht nicht an das von den oben zuerst gennanten Herren ran.

Es fehlt an Intensitaet und Dramaturgie.

Das wars eig., sonst finde ich den Film gelungen. Optisch, als auch Soundtechnisch erste Klasse. Das Aneinandertreffen der Rivalen, die Schusswechsel also, sind besonders gelungen. Mann ist hier im Element und das "spuert" man foermlich.



Fazit: Kein Film der in Erinnerung bleibt, aber ich wuerd ihn meinen Freunden empfehlen.



Ps: die aes, oes und ues muessen sein, da ich in Kroatien bin und es hier diese Buchstaben nicht gibt. :)

Danke fuers Lesen!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Um es vorweg zu sagen ist 'Public Enemies', trotz einiger Schwächen, immer noch ein überdurchschnittlich

guter Film.



Die großen Stärken des Films sind ganz klar eine sehr gute, stimmungsvolle Filmmusik, eine grandiose Ausstattung des

gesamten Filmsets, teilweise tollen Einzelszenen und nicht zuletzt eine engagierte, mal bodenständige und damit positiv zu bewertende Schauspielleistung von Johnny Depp.



Offensichtliche Schwächen hat der Film aber leider auch. Die oft bemängelte Kameraführung mit der HD-Digicam in manchen Szenen ist tatsächlich ein echter Kritikpunkt.

Sie macht es teilweise schwer für den Zuschauer, die Übersicht zu behalten und kann bei empfindlichen Kinogängern Kopfschmerzen verursachen. Andererseits lässt der konsequente Einsatz dieser für den Filmschaffenden tollen technischen

Errungenschaft beispielsweise die Feuergefechte sehr actiongeladen wirken, was wieder ein positiver Aspekt daran ist. Die entscheidende und damit größte Schwäche des Films ist aber tatsächlich die Inhomogenität der Dramaturgie und damit der Abfolge der einzelnen Filmszenen. Zwar sind die Szenen jede für sich wirkungsvoll inszeniert, jedoch fehlt die handlungstechnische

Substanz, die jede Szene mit der folgenden sinnvoll und vor allem wirkungsvoll verbindet. Es ist somit eher ein Flickenteppich von teilweise

brillianten Bildern, die in der Gesamtheit des episch angelegten Films ein wenig verloren wirken. Bei aller Kritik in diese Richtung gibt es aber auch echte filmische Schmankerl.

Zu nennen und eben ein echter Höhepunkt ist hierbei die (beste) Szene des Films im Schlussakt,

bei der John Dillinger den Film "Manhattan Melodrama" ansieht und zuvor, als er mit einer unverschämten Gelassenheit in das Polizeirevier regelrecht hineinspaziert.



Sehr positiv ist mir auch die Besetzungsliste des Films aufgefallen, denn sie ist nominell fast überragend.

Jedoch muss man in Erwähnung des tollen Casts denjenigen zustimmen, die behaupten, dass die für sich genommen

guten bis sehr guten Schauspieler in der Dramaturgie nicht richtig zur Geltung kommen. Das ist sehr schade, aber bei einer so großen

Menge an guten Akteuren kann sich zwangsläufig nicht jeder in besonderer Weise herausstellen. Dass sie so wenig in den Vordergrund rücken wie in 'Public Enemies', muss allerdings auch nicht sein. Der Kritik, dass vor allem Dillingers Geliebte in ihrer Motivation nicht nachvollziehbar wirkt, muss ich leider auch zustimmen und wer zudem ein tolles Charakterduell wie in Michael Manns

Film 'Heat' erhofft, der muss in Bezug auf diese Erwartungshaltung seine Ansprüche klar zurückschrauben. Das dramaturgisch angelegte

Duell zwischen (Anti-)Held Johnny Depp und dem Antagonisten Christian Bale geht allein deshalb unter, weil dem Charakter von Christian

Bale zu wenig Platz im Drehbuch eingeräumt wird, um sein ohne Zweifel tolles schauspielerischen Potenzial richtig zur Geltung zu bringen.

Wer die Leistungen von Bale in 'Der Maschinist' oder 'American Psycho' kennt, der wird mit Sicherheit eine Träne angesichts dieser

Verschwendung vergießen. Die Kritik an seiner Leistung, dass sie teilweise lustlos wirkt, kann ich jedoch so nicht mittragen. Sicher ist es eine

kühle Darstellung, doch ist das meiner Meinung auch so gewollt. Der Behördenapparat des FBI soll eben jene kalt kalkulierende Instanz sein,

die den teilweise romantisiert-verklärten Robin-Hood-Charakter des Johnny Depp zur Strecke bringt. Insofern kann in diesem Punkt gesagt sein,

dass Christian Bale zwar, auch in Anbetracht des beschränkten Spielraums innerhalb der Dramaturgie, nicht glänzt, aber zumindest eine

grundsolide und in dieser Form auch so gewollte Leistung abliefert. Schwachpunkt ist hier nach meinem Zufürhalten die unterdurchschnittliche

Synchronisierungsleistung seines Charakters. Unglücklicherweise haben Johnny Depp und Christian Bale regulär in David Nathan denselben

Synchronsprecher, so dass man in diesem Fall natürlich Johnny Depp mit seiner gewohnten (deutschen) Stimme aufwarten lässt.



Schlussendlich hat mich der Film gut unterhalten und ich kann unter Erwähnung der genannten Schwächen 'Public Enemies' weiterempfehlen. Es ist

qualitativ kein 'Collateral' oder 'Heat' aber in Anbetracht eines allgemein sinkenden filmischen Niveaus in Hollywood noch ein heller, wenn auch nicht alles

überstrahlender Stern im 'Portfolio der Traumfabrik'.

WauSa439
WauSa439

5 Follower 30 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ja.. was soll ich sagen.. Ich fand den Film eigentlich schon gelungen. Aber ich hab mehr erwartet, d.h. umgehauen hat er mich nicht! Man hätte die Story ein wenig erweitern können und das Ausbrechen war ein wenig zu leicht. Außerdem kann man schnell die Polizei und die Banditen verwechseln z.B. im Wald.



Trotzdem ganz gut!



Lg,



WauSa
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
.. von wegen.

Also der Film ist im großen und ganzen der reinste Flop.
Wie kann man mit solch exzellenten Schauspielern wie Johnny Depp, Christiane bale und Marion Cotillard und zahlreiche nebendastellern,
so einen fmotionslosen und flachen Film drehen.

Alles ist so oberflächlich , Dialoge gibts keine die pseudo coolen Sprüche kannte man alles aus dem Trailer.

Was zum Teufel war das für eine billiger Gefägnisausbruch und Bankraubzüge?
Ohne Spannung hintergrund nichts.
So ein Film muss durch solche Vorbereitungsszene leben, die Dialoge, wir müssen in die Welt von dem Hauptdastellern hineingezogen werden, fühlen versuchen zu verstehen.
Eine Bindung aufbauen , hier ist nichts ausser billige schießereien!

Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt und den zweier Public Enemy No. 1 - Todestrieb.
Davon hätte sich hollywood etwas abschneiden sollen, wie man so ein Film perfekt hinbekommt.

Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich versuche mal kurz und bündig zusammenzufassen, warum der Film nur Durchschnitt ist:



- schlechte Kamera (kann ich ja besser)

- seltsame Schnitte

- Story lahm und durcheinander

- zu langatmig

- zu unrealistisch



Zum letzten Punkt muss ich sagen: waren die Polizisten und Agents damals wirklich so blöd?



Ziemlich am Ende des Film: Dillinger und Kollegen sind in einer Hütte oder Hotel oder was auch immer in einem abgelegenen Wald. Special Agent Pervis will ihn dort stellen, da ja die gute Freundin Dillingers, eine Puffmutter, ihn verraten hat.



Das lustige: Agent Pervis rückt mit ganzen 6 oder 7 Männern an. WIESO??? Der Mann bricht im ganzen Film tausend Mal aus (was ich auch total unrealistisch finde...) und wird nur von 6-7 Männern gestellt?



Da ja der Film auf einer wahren Begebenheit beruht, muss es wohl so gewesen sein.Ich kann nur den Kopf schütteln und solche Szenen gibt es zuhauf.



Naja, nicht jeder ist so ein Realismus-Fanatiker, wie ich, aber ich finde den Film nur schlecht.



5 Punkte gibt es trotzdem aufgrund der doch soliden Schauspielleistungen und der guten Action.
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
eins mal vorab: johnny depp spielt oscar-verdächtig!

mit einer anderen besetzung als dillinger wäre der film nicht mehr als durchschnitt geworden, so aber muss ich sagen: hut ab, der war um einiges besser als erwartet!

natürlich, viele werden sagen "man, der dauert ja fast 3 stunden, was soll da so viel passieren?" - trotzdem, der film war nie langweilig, immer ein genuss depp zuzusehen, wie er die police austrickst, also, wer grad nichts besseres zu tun hat - anschauen!!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand ihn ziemlich schlecht. Mich hat die Kameraführung genervt, die Synchro und die lückenhafte Story. Ein paar Szenen waren ganz gut und auch witzig, zudem hat Johnny Depp natürlich hervorragend gespielt. Aber im Großen und Ganzen - Daumen runter, ich hätte viel mehr erwartet. 140 Minuten sind eindeutig zuviel für dieses Spektakel.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Meine Bewertung im Detail:



- Die Story wurde solide umgesetzt

- Für Actionfans geeignet, vor allem der Anfang und der Mittelteil (Schießerei im Haus/Wald)

- Manchmal extrem hart(Frau geschlagen,...)

- Vor allem am Ende sehr depressiv und traurig (beruht nunmal auf einer wahren Begebenheit, daher nicht zu ändern)

- Johnny Depp spielt nicht ganz so überzeugend wie in seinen anderen Filmen (dabei mag ich Depp sehr gerne)

- Insgesamt einen Kinobesuch wert, vor allem für Themeninteressierte.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film hätte genial werden können. Wie schon gesagt Mr. Depp spielt klasse wie immer nur was soll das nützen bei einer Story die unendlich langweilig erzählt wird. Mafia- und Gangster Filme wie dieser leben nicht nur von Action sondern auch von einer gut erzählten Story und Charaktern mit denen man sich als Zuschauer identifiziert. Wenn diese aber so wenig zu sagen haben wie in diesem "seelenlosen" Film wird das nicht klappen. Mehr als schade.
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