Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
marie M.
9 Follower
47 Kritiken
User folgen
0,5
Veröffentlicht am 13. August 2013
LANGWEILIG und verwirrend. das beschreibt diesen Film am besten. Das ist ein Film den man nicht sehen öfters versprach der Trailer mehr als der Film hielt.
Spannender Zeitreise-Thriller! Diese Filme über Zeitsprünge und Parallele Zeitebenen finde ich persönlich immer recht interessant. Hier ist der Gedanke gut umgesetzt und es entwickelt sich eine durchaus spannende Geschichte rund um die 5 jungen Freunde. Bis zum Ende packend inszeniert. Absolut empfehlenswert!
Einer der wenigen Filme, bei dem man das Hirn nicht ausschalten darf. Zum Schluss sitzt man vorm Fernsehen und will das Gesehene verstehen.. schwierig.. noch nach Tagen hat mich "Triangle" nicht losgelassen. Was ist da passiert? Wieso das alles? Ich kann jedem nur an Herz legen, diesen Film anzuschauen und sich dann meine Gedanken zu diesem Meisterwerk durchzulesen. 5 Sterne für einen Film, den man min. 2-3 Mal anschauen muss, um die vielen versteckten Puzzleteile in Einklang mit der Stoyline zu bringen.
Meine Entschlüsselung: spoiler:
Der Zirkel der immer wiederkehrenden Qualen ist eine Strafe. Die Mutter hat ihren autistischen Sohn unmenschlich behandelt und beim Schimpfen den Auto-Unfall verursacht. Mutter und Sohn starben.
Der Taxifahrer war der Tod, Fährmann des Todes oder Bote des Teufels und hat die Mutter abgeholt.. Der Sohn ist direkt in den Himmel gefahren. Die Mutter wollte unbedingt zum See.. Der Taxi-Fahrer fragte sie im Auto: Kommen sie gleich wieder? Ich lasse den Zähler laufen! Darauf sagte die Mutter: Ja! - ist aber aufs Boot gestiegen und hat somit den Tod betrogen. Die Geschichte nimmt Ihren Lauf. Die Mutter denkt, um zu Ihrem Sohn zu gelangen, müssen alle Qualen überstanden werden. Im Boot, wo Sie erwacht, hat sie leider alle Erinnerungen verloren. Sie ist somit verdammt, ewig die selben, schrecklichen Taten auszuführen und zu erleben. Bis zum Zeitpunkt, wo Sie im Boot einschläft, weiß Sie alles und will es beim nächsten Mal besser machen! Das wird ihr vom Tod vergönnt. Sie durchlebt die Mythologie des Sisyphos (griechische Sage). Sie ist gefangen in einer Welt, in der niemand sterben kann, um zu leiden. Es handelt sich um ein Geisterschiff und Ihre Freunde auf dem Boot sind bereits tot/ für weiteres fehlen leider die Hinweise
Wer Standard-Horrorgeschichten satt hat, sollte von "Triangle" genauso begeistert sein, wie ich es bin. Hohe Spannung sind garantiert. Allerdings sollte man durchgängig aufmerksam sein, um die hervorragende Story komplett zu verstehen.
Einer der Filme, der zeigt, dass eine gelungene Inszenierung und die Kunst, Spannung zu erzeugen, auch eine reichlich absurde Story sinnvoll und sogar mitreißend transportieren kann. Die Hauptdarstellerin Melissa George macht aus dem Film fast eine Art persönliches Drama und zeigt eine brillante Performance. Die Geschichte ist sehr originell (frei an griechische Sagenwelten angelehnt), aber auch schwer fassbar. Erstaunlicherweise ist das Ganze dennoch von Beginn bis zum Ende im Sinne eines moderaten Horror-Thrillers unterhaltsam, mysteriös und spannend. Auf der Webseite "www.thisisbarry.com" findet man (nach Schauen des Films) spoiler: eine meines Erachtens korrekte Erklärung der Rahmenhandlung . Mystery einmal ganz anders umgesetzt, interessant und empfehlenswert.
Gelungener Horrorfilm der etwas anderen Art. Die Geschichte und die Charaktere überzeugen weitergehend von ein paar Logikfragen mal abgesehen. Der Film ist spannend, meistens abwechslungsreich und intelligent verstrickt. Für puren Nervenschauder und Schockmomente allerdings nicht geeignet.
solide. spannend. mysteriös. Sind viele Horrorfilme, der hier aber ist zudem interessant geraten. Es sei nicht zuviel gespoilert, wenn man eben diesen interessanten Part des Films in seiner zeitlichen Dilatation findet. Womit man ein wenig allein gelassen wird, ist die übergeordnete Deutung des Plots. Völlig berechtigt sind die auch im Film vorkommenden griechischen Mythologien als Erklärungsmuster. Aber das große 'Warum?' bleibt dennoch irgendwie im dunkeln. Vielleicht ist das auch gut, weil so ein Stück weit eigene Interpretationskraft geleistet werden muss. Und deswegen lautet mein Fazit: ein guter Film, der die depressive Situation einer überforderten, alleinerziehenden jungen Mutter einfängt, die wiederholt daran scheitert, aus ihrer Burnout Falle auszubrechen.
Ein wahrer Geheimtipp, mich hat der Film nach dem Gucken noch länger beschäftigt.
Der Film verlässt recht schnell die üblichen Konventionen und zieht seine Spannung erfreulicherweise weniger aus blutigen Effekte oder sonstigen 08/15-Horror-Settings, sondern aus der ungeduldigen Erwartungshaltung des Zuschauers, was denn jetzt eigentlich genau abgeht und wie ein mögliches Ende aussehen könnte.
Unbedingt angucken, ohne vorher den Trailer gesehen oder zu viel drüber gelesen zu haben (schon der Einleitungssatz auf Wikipedia wäre tödlich für ein ungestörtes Filmvergnügen!
Einen Stern muss ich allerdings abziehen, weil einige Verhaltensweisen der Protagonisten einfach nicht nachvollziehbar sind - auch bei der tragenden und sehr gut gespielten Rolle der Hauptdarstellerin. Ich habe mich oft dabei ertappt zu denken "Warum macht sie denn jetzt nicht das, was ich machen würde?"