Gamer
Durchschnitts-Wertung
2,6
359 Wertungen

32 User-Kritiken

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niman7
niman7

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1,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2011
Ja Gamer ist leider Gottes ein Perfektes Beispiel dafür wie man soviel Potenzial und so eine tolle Idee einfach nur ruinieren kann.
Als ich im Kino das erste mal die Werbung für diesen Film sag, dachte ich ich raste aus. Ich konnte es kaum erwarten. Ich als "Gamer" kriege so einen tollen Film zu sehen. Und dann auch noch mit Gerard Buttler?? Hammer! Endlich! Wurde ja aber auch Zeit!>>>>Das waren meine Gedanken über diesen Film. Der Film bietet einfach eine geniale Story ja. /Story/ Der Film spielt in der Zukunft. Um die Menschheit bei Laune zu halten, hat sich ein Mann, eine tolle Idee ausgedacht. Man nehme einfach einige Gefangene und bietet denen ein Deal an. Sie dürfen bei einen "Spiel" teilnehmen. Bei diesen Spiel geht es darum durch eine Gelände zu lauen und die anderen Teilnehmer zu erschießen. Wer am Schluss noch steht und durchgekommen ist, gewinnt seine Freiheit. Das ist aber nicht alles! Diese "Spielfiguren" werden von sogenannten "Gamern" gesteuert. Das heißt die Gefangenen haben keine Kontrolle über ihren Körper. Alles was sie tun, wird wie in einen Videospiel über Gamepad gemacht. Ich als Videospiel Spieler, finde diese Idee einfach grandios. Doch leider sieht der Trailer deutlich besser aus als der Film eigentlich ist. Im Trailer wurden sozusagen die besten Szenen eingepackt und das war es. So als würde man bei Scream im Trailer sehen wer der Killer ist. Dann hat es ja kein Sinn mehr den Film sich anzuschauen. Doch wie sicherlich viele andere auch, hat mich dieser toller Trailer dazu gebracht mich vorm Bildschirm zu setzen und mir diesen Film anzuschauen. Meine Reaktion am Ende des Filmes war jedoch: "Wie? Ist das ein Scherz?" Totaler Reinfall! Das, worum es in den Film "eigentlich" geht, wird schnell zur Nebensache. Anstatt das man zeigt wie Gerard Butler sich durchkämpft wie es der "Gamer" schafft ihn zu steuern, geht der Regisseur extrem stark auf das Schiksal von Butler. Butler hat nämlich eine Frau mit einen Kind alle gelassen und will natürlich schleunigst zu ihnen. Natürlich ist das gut. Denn das gibt den Soldat Butler ja einen Grund zu kämpfen. Doch leider ist das zu extrem. Es geht dann irgendwann nur noch um seine Familie. Der Film wird zum schnulzen Film und damit zum Film wie viele andere auch. Der Film verliert sehr schnell seine Einzigartigkeit. Die guten und wichtigen stellen sind dann schnell auch ganz normal. Im Prinzip Alltag. So ein Stinknormaler Actionfilm mit einer Schießerei die man unzählige male gesehen hat. Auch wenn manche Stellen doch sehr Brutal aussehen.
FAZIT: Gamer hätte sicherlich ein ganz großer Film werden können da er eine super Vorlage vorgibt. Verpasst es jedoch da man sich viel zu sehr auf die Familie von Butler gerichtet hat und damit wird er schnell langweilig sowie "bekannt". Wirklich sehr schade. Vor Allem für die Gamer.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. Oktober 2012
"Gamer" ist sehr actionreich und visuell echt stark aber die story lässt sehr zu wünschen übrig!!! der film ist auf jedenfall mal was neues!!
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2013
Die Zukunft der Welt, alles wir dnur noch übers Internet geregelt, es gibt keine richtigen persönlichen Kontakte mehr. Und so gibt es auch solche Shows, wo Gefangene gesteuert werden von echten "Gamern" und wer bis zum Ende durchhält ist freigesprochen.

Interessanter Actionfilm mit leichten Zügen von Gesellschaftskritik, leider wird das Thema nicht sehr stark reflektiert. Unterhaltsam auf alle Fälle.

6/10
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010
Sehr coole Filmidee, grandiose und actiongewaltige Umsetzung. Die meisten Frauen werden weniger drauf stehen. Aber Männern mit Hang zur Action werden ihn gerne sehen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 13. August 2010
Mir hat der Film gefallen. Ist sicherlich kein Meisterwerk, ziemlich vorhersehbar und die Story klingt irgendwie ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Spaß macht er aber trotzdem. Ist in gewisser Weise ein typischer Actionfilm, aber immerhin mit ungwöhnlichem Setting. Vor allem die Welt und die Szenen neben "Slayers" fand ich interessant.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2010
"Gamer" ist ein wenig gelungener Actioner geworden, der selbst die recht niedrigen Erwartungen an solch einen Film kaum Erfüllen kann. Die Story ist so extrem plump, dass man teilweise sogar schon den Kopf schütteln muss. Jede einzelne Wendung bzw. Ablauf innerhalb der Geschichte ist selbst für einen Blinden vorhersehbar, Spannung ist daher nicht vorhanden. Selbst die Action ist nur auf mittelmäßigem Niveau, so dass "Gamer" nicht eine einzige Stärke besitzt. Gerard Butler kann einem bei so einem Debakel schon fast leid tun.
Fazit: Selbst wer auf stupides Action-Kino ohne große Story steht, wird hierbei noch extrem enttäuscht werden. Nur für eingefleischte Gerard Butler-Fans einen kurzen Blick wert.
PaddyBear
PaddyBear

42 Follower 107 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2010
Ein guter, wenn auch abundzu wirklich merkwürdiger film, den man sich sicherlich angucken kann. man merkt deutlich das die crankmacher am start sind aber wer crank mochte wird auch gamer mögen. Besonders Hall fande ich als bösewichten wirklich cool aber auch Butler spielt seinen Helden gekonnt runter. Alles in allem vollkommen okay
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2010
Jo fand ich sehenswert
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 5. Juni 2010
"Gamer" war für mich aus mehreren Gründen eher enttäuschend:
1. Die Handlung hat wenig Inhalt und ist mehr oder weniger sinnlos. Innovation sucht man vergeblich. Die Grundidee ist sicherlich nicht schlecht (siehe "Surrogates" etc.), aber diese ist hier eher nur Mittel zum Zweck. Eine Auseinandersetzung mit der Thematik findet nicht statt.
2. Die kurze Spieldauer sorgt zwar für einen straffen Ablauf und daher auch für Spannung, dennoch bleibt die Action äußerst kurzweilig. Ganz zu schweigen von der Charakterzeichnung und Hintergründen, die völlig auf der Strecke bleiben.
3. Keine Jugendfreigabe ist für mich eher ein Witz. Hätte man wenigstens paar ordentliche Splatterszenen gedreht, dann wäre es lustig geworden. Stattdessen kriegt man hin und wieder paar kurz geschnittene blutige Sequenzen serviert, sowie die ein oder andere "Oben-Ohne-Szene".

Auch schauspielerisch macht der Film keine großen Sprünge. Letztlich sind nur einige Actionszenen sehenswert, von denen aber auch keine so spektakulär oder kultverdächtig ist, dass man sich noch 2 Tage nach dem Film daran erinnern könnte.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 3. Juni 2010
[...]Weder zimperlich mit Sex & Violence, da fliegen Gliedmaßen und Gedärme ebenso wie Titten und Ärsche und schräge Fetischfantasien durch’s Bild, ist „Gamer“ ein zeitweise schmutziges Vergnügen mit ein paar völlig abgespacten Freakshit-Momenten und einer Story, wie sie banaler und direct-to-DVD-mäßiger nicht konstruiert sein könnte. Um das, was mit dem eigentlichen Konzept möglich gewesen wäre, nämlich eine zynische Betrachtung einer in Avatarismus entarteten Gesellschaft, deren Taten nur noch auf die exzessivste Auslebung der nächsten Perversion abzielen, ohne den eigenen Sessel verlassen zu müssen, geht es in „Gamer“ bloß nebenher und höchst kurzsichtig gedacht. Drum bleibt nur die verschluckende Wildheit der Neveldine/Taylor’schen Zutatenmixtur, die rücksichtslose, grimmige Action und ein Gerard Butler, der hier nicht viel mit Schauspiel zu tun hat, sondern rohste, brutalst-urmenschliche Präsenz einbringt, mit der er den Film über einige Hürden wuchtet, an denen er sich ohne Butlers Führung gnadenlos den Schädel einrennen würde.[...]

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komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/06/03/review-gamer/
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