Gamer
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2,6
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Hauserfritz
Hauserfritz

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2,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2010
Ich, als leidenschaftlicher Gamer bin natürlich mit grossen Erwartungen an den Film rangegangen.

Die Story basiert darauf, dass Menschen ein Chip eingebaut wird, worauf sie sich selber nicht mehr steuern können, jedoch andere Menschen, wessen im Besitz eines Controllers sind. Während diese Technik noch harmlos eingesetzt werden kann z.B. in Habbo-ähnlichen chaträumen, wird sie aber auch in CounterStrike ähnlichen Spielen eingesetzt, in wessen Menschen sterben. In einem dieser Turniere wird ein "Spieler" erlöst, wenn er 30 Runden überlebt. Nach 29 Runden kommt es zum grossen Show-down....

Der Inhalt ist natürlich sehr unrealistisch, aber doch nicht ganz uninteressant. Die Umsetzung hingegeben hätte man definitiv besser machen können. Gamer werden den Fillm sicher lieben, für alle anderen gilt: Finger weg!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2010
Oh mein Gott!!! Gamer ist mal wieder das perfekte Beispiel wie man das Potenzial für einen guten Film mal wieder sinnlos vergeudet. als ich ein halbes Jahr bevor der Film rauskam die Story las hab ich mich sehr auf den Film gefreut nur um dann zu erfahren, dass diese Story mit der der Film beworben wird grad mal die Hälfte des Films ausmacht. Achtung Spoiler: Allein der Name des Films ergibt dann garkeinen Sinn mehr. Der Gamer meldet sich von der Story ab und zurückt bleibt der Slayer der sinnlo9s von einem Punkt zum nächsten rennt. Anstatt das Prinzip dieses Spiels von Anfang an zu durchleuchten z.B. das man miterlebt wie dem Helden das Angebot gemacht wird an diesem Spiel teilzunehmen und seine ersten Kämpfe wird der Zuschauer direkt in die letzten drei Spiele geführt die auch noch sowas von belanglos abgehandelt werden. Um den Film sehenswert zu machen werden dann die skurilen Ideen der Drehbuchautoren (welche in Crank 2 schon nicht mehr überzeugt haben) reingeschoben. Nach der Hälfte entwickelt sich der Film dann zu dem typischen "Bäääh der technische frotschritt ist böse weil alle nur an die Macht wollen"- Käse wie schon bei Surrogates oder IRobot. Schade eigentlich denn ich hatte mich echt auf den Film gefreut.
Styer
Styer

3 Follower 21 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Mai 2010
Ich muss gestehen, Gamer hat mich als Fan gewonnen.
Schon allein die Handlung, die Idee! So etwas kann dann halt echt nur den Machern von Crank einfallen!
3 Worte beschreiben diesen Film: "Brutal, witzig, spannend".
"Gamer" unterhält den Zuseher durchgehend. Gerard Butler passt wie angegossen in die Rolle und auch der Bösewicht "Castle" macht sich gut.
Ich kann hierbei der Kritik von Filmstarts nicht ganz folgen, aber das muss ja jeder für sich entscheiden!
Eins ist klar, ein Meisterwerk wie es z.B. Crank in meinen Augen ist, ist Gamer zwar nicht, aber definitiv einen Blick wert!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 28. April 2010
Eigentlich hätte dieser Film ja wirklich Potenzial. Eine Art moderner "Running Man". Die Idee stimmt, das Setting stimmt, die Optik stimmt... Wenn er bloss eine etwas "traditionellere" Erzählweise hätte.. "Style over substance" trifft wohl nirgendwo mehr zu als hier. Gerade in der ersten Hälfte wirken die Szenen wirr aneinander geklatscht, es fehlt einfach ein Faden oder Bogen, dem man zu folgen bereit ist. Eigentlich hält einen nur die Optik bei der Stange. In der zweiten Hälfte klärt sich dann zwar vieles auf, und man kann der Story leichter folgen, aber trotzdem fehlt auch da jeglicher Spannungsbogen. Alles passiert halt einfach, ohne dass gross auf spannende Momente hingearbeitet wird. Der Film wirkt, als würden die Macher aus der Musikvideobranche kommen. Also wie von jemandem, der weiss wie man gute Bilder zaubert, aber keine Ahnung hat, wie man eine Geschichte gut erzählt.
Den Charakteren fehlt es einfach völlig an Tiefe, dagegen ist jeder Schwarzenegger Film voll von Charakterdarstellern. Klar braucht man hier keine Oscar-reifen Vorstellungen erwarten, aber ein klein bischen weniger Speed in der Geschichte und eine klein bischen mehr Zeit für die Charakterzeichnung hätte es schon sein müssen, da hätte "The Gamer" auch ruhig ein paar Minuten länger werden dürfen. Bei der rasanten "Erzählweise" könnte man glatt meinen, die Herren Neveldine und Taylor haben sich etwas zuviel Amphetamine reingepfiffen.
So hat man hier einen Film, den man vor allem aufgrund des Settings sehen kann, aber nicht sehen muss. Schade, mit etwas mehr Feinarbeit hätte was aus ihm werden können.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Ein Action-Reißer braucht ja nun wirklich nicht die durchdachteste Story aber Sinn sollte sie schon unterm Strich machen.



Nunja, die erste Hälfte des Film verzichtet nun eigentlich auf eine Story außer das Kable kurz vor seinem 30ten Sieg und somit seiner Entlassung aus der Todeszelle steht.



In der zweiten Hälfte startet die Handlung dann so richtig durch und setzt sich selbst voll gegen die erstbeste Wand und jede darauffolgende.



Das macht den Film für mich einfach nur miserabel.

Klar, Action gibt es genug, aber die schnellen Schnitte sind mir nicht gut genug umgesetzt.



In der Bourne-Trilogie funktioniert es meiner Meinung nach ganz gut und man behält auch in schnellen Szenen einen gewissen Überblick, aber in Gamer springt die Kamera und ich glaube auch der Protagonist im Sekundentakt von A nach B das einfach keine sinnvolle Bewegung aufkommt.



Diverse Unsinnigkeiten haben mir dann absolut den letzten Spaß am Film genommen. Den hatte ich übrigens an dem überzeichneten aber deswegen doch irgendwie intensiven Einblick in die Second-Live-Ähnliche Welt in Gamer. Diese ist zwar stark vorhersehbar und ziemlich offensichtlich auf Empörung ausgelegt aber halt eben als Karikatur angelegt und somit in Ordnung.



Eine der größten Unstimmigkeiten, stellvertretend für alle hier nun genannt, ist Folgende:

Kable, ein Slayer, also von einem Gamer gesteuerter Mensch, der sich nicht gegen den Zugriff auf seine motorischen Fähigkeiten wehren kann hat offensichtlich selber keine Skrupel andere solch gesteuerte Menschen bewusst zu töten.

In einer Szene, als er volle Kontrolle über sich selber hat, tötet er einen gesteuerten Menschen in der Secon-Live-Welt statt sie beispielsweise einfach nur mal vor die Tür zu stellen, da sie ja offensichtlich keine Gefahr ist außer das sie alles versucht zu besteigen.

Gut, alles ist in diesem Fall seine Frau, aber wie gesagt, das kann man ja auch anders lösen als einen unschuldigen zu töten der in haargenau der selben Lebenslage wie seine Frau ist, die er ja damit beschützen will. Sinn??? Nein, danke.



Hier war der Film dann auch für mich an einem Tiefpunkt angekommen aus dem er sich nicht mehr befreien konnte.



Fazit:

Hier gibt's nicht zu sehen, bitte weiterfahren.
Zebrahead
Zebrahead

5 Follower 32 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Unschuldiger wird wegen von Bösewicht begangener Straftat zum Tode verurteilt und kann sich nur freikaufen, in dem er ein fast aussichtsloses Spiel eine bestimmte Anzahl oft gewinnt - Und die Menschheit schaut fasziniert aber tatenlos zu, während die Protagonisten einer nach dem anderen brutal ins Gras beissen. Der Held wiederum übernimmt diese Strapaze nur, weil er seine Frau ganz doll liebt und diese in Gefahr ist. Diese eigentlich akzeptable Story wurde schon sehr oft verfilmt - Zuletzt in "Death Race" mit Jason Statham und der komplette Ablauf ist immer absolut gleich.



Diesmal wurde die Verpackung "Gamer" gewählt um die immer und immer wieder gleiche Story zu erzählen.



Um gleich zum Punkt zu kommen: Die Action-Szenen sind sehr brutal und wirklich etwas zu hektisch gefilmt, so dass man schnell die Übersicht und somit das Interesse verliert. Die Schauspielleistungen sind allesamt auf gutem Niveau, insbesondere Gerard Butler wertet den Film auf. Die Story hat einen Haufen Logiklöcher. Nett sind die Gamer-Ausdrücke, welche in den Film übernommen wurden.



Der Film hätte sicher besser aufgebaut und gemacht werden können. Einige der Themen, wie eben etwa die Sozialkritik, wären spannend gewesen, wurden aber nur oberflächlich bis gar nicht behandelt. Auch den Jungen beim Spielen hat man zu wenig gesehen - Allgemein hätte er etwas mehr eingebunden werden können. Beispielweise in dem sich die beiden Verbünden oder anfreuden - Das hätte der Story gut getan.



Fazit: Die Story hat man oft gesehen und auch sonst ist der Film nicht gerade der Überraschungshit des Jahres. Trotzdem macht der Film beim Schauen in einem gewissen Masse Spass und kann deswegen mit Vorsicht genossen werden. Death Race fand ich leicht besser.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 12. April 2010
Die Idee ist echt nicht schlecht, die Umsetzung aber dermaßen mies, dass man sich gar nicht richtig darauf einlassen kann.

Die Action Szenen sind wirklich gut, kommen an aktuelle Ego-Shooter Actionszenen echt gut ran, mehr ist es aber auch nicht. Eine ein-Mann-Show bleibt es, die Hauptperson kommt nicht mal annähernd in richtige Schwierigkeiten..

Dieser Film ist meiner Meinung nach viel zu schnell, hektisch und überzogen krass dargestellt, alleine Pornoszenen kamen hier mindestens 5 vor, was bitte Soll das?!

Von gerald butler hätte ich mir nach "Das Gestz der Rache" wirklich mehr erwartet.

Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Grundsätzlich stecken im Film eine Reihe interessanter Ideen, aber den (gefühlt) größten Teil der Handlung nehmen brutale Action-Schlachten (mit "Handkamera" - extra-brutal verwackelt) oder Spaziergänge durch eine sündige, quietschbunte Second-Life-Welt ein - Sequenzen, die auch innerhalb der Filmhandlung und -logik keinen tieferen Sinn haben als den, die Betrachter oder Spieler zu unterhalten...



Aber dann ist da noch die Story um Manipulation, echt-unechte Spielwelten, Menschlichkeit, Willensfreiheit etc etc - eine Geschichte, die leider von den Filmemachern genauso oberflächlich behandelt wird wie die "Gamer" im Film ihre menschlichen Avatare behandeln.



An sich ist die Vorstellung "ferngesteuerter" Figuren und mögliche Folgen durchaus spannend und gäbe einiges an Stoff für Science Fiction, Gesellschaftskritik und Satire her - viele interessante Themen werden en passant auch gestreift - doch dieses Potential wird im Film völlig verschenkt oder durch besagte "Spielszenen" überlagert, so daß man den Film nicht ernst nehmen kann.



Viele Figuren sind so stark überzeichnet, daß sie nicht mehr glaubhaft wirken, angefangen beim unsympatischen Bösewicht (dem aber innerhalb der Filmhandlung mehrmals hohe Beliebtheit attestiert wird - wo auch immer die herkommen mag) fortgesetzt bei dessen animalisch-brutalem Handlanger, sowie einer Abziehbild-Reporterin und weiteren eindimensionalen Figuren. Das fängt leider bereits beim Protagonisten Cable an, über den man zuwenig erfährt, als dass er über seinen Überlebenswillen hinaus greifbar wird.



Da ist es dann fast überraschend, wenn hier und da doch noch sowas wie eine Charakterzeichnung durchscheint oder ein Klischee durchbrochen wird. Das schaffen allerdings nur ein paar Nebenfiguren.



Eine (in Actionfilmen wohl mittlerweile fast obligatorische) "heile Familienwelt-Rückblende" in warmen Gold-Sepia-Farben darf nicht fehlen (hier fehlt nur noch der wogende Weizen im Abendlicht) das Fehlen von Motiven einzelner Figuren wird dafür in Kauf genommen.



Manche Logiklöcher sind groß wie Scheunentore (Am gravierendsten: Warum wird der Protagonist unterstützt, wo doch das Geheimnis, das ihm Bedeutung verleiht, seinen Helfern erst danach bekannt wird?)



Manche menschliche Spielfiguren leiden an der Behandlung, die sie fernsteuerbar macht, wie etwa Amnesie. Ähnliche Hirnmanipulation wäre leider auch beim Zuschauer nötig, damit man die Schwächen des Films ausblenden und seine Stärken genießen kann.

(Vielleicht sollte die Kameraführung hypnotisch wirken - viele Zuschauer dürften das pseudoauthentische Handkameragewackel eher als Zumutung empfinden)



Fazit: Ganz hohl ist der Film nicht, hat ein paar nette Gags und interessante Action-Schauwerte - aber "genießen" kann man das als Zuschauer nicht wirklich, denn man weiß ja: Der Film will mir ja eigentlich sagen, wie schlecht diese Art "manipulative Unterhaltung" ist - aber es mangelt an Überzeugung. Man will fast lieber mit dem hirnlosen Fettklopps hinter dem Bildschirm tauschen und sich unkritisch dem buntem Bilderrausch hingeben als der weiteren Befreiung zusehen.



Immerhin: Spannend bleibt es - trotz allem - bis zum Schluß.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich hab nicht allzuviel von dem Film erwartet. N bischen Action mit ein wenig Zukunftsvisionen alla Runningman. Aber was einem da präsentiert wurde war einfach nur nervig. Was der Kameramann sich dabei gedacht wohl hat?! Schnelle Schnitte, wilde Schwenks und immer dieses blöden "Störsequenzen". Nach ein paar mal hatte wohl jeder verstanden das wir uns in einem Spiel befinden welches von außen gesteuert wird. Auch anschließend immer diese Nahaufnahmen von den Personen und das nachträglcieh scharfstellen. Wollte wohl einer einen auf ganz hipp und cool machen.



Auch gut war die Szene wo Butler auf einmal einfach so im Haus von dem Bösewicht auftaucht. Wie ist der da reingekommen? Warum kennt er sich so gut im Haus aus? Man sollte wohl meinen das ein Haus eines mehrfachen Milliadärs gut gesichert wäre oder sonstiges.



Außerdem wurde doch gesagt, das wenn ein Schauspieler den Bereich von dieser 2nd life verarsche verlässt, hätten die Spieler keine Kontrolle mehr. Seine Frau war aber weiterhin benebelt und musste sogar in Nakose damit sie niemand orten kann.



Gut gelungen hingegen war die Tanzeinlage kurz vor Schluss und der sympatische Spieler von Butler der den besten Job gemacht hat. Ansonsten wurde das mögliche Potenzial durch Regie und Kameramann völlig verschenkt, da das Drehbuch sicher mehr hergegeben hätte!

Der Film ist also nicht umsonst an den Kinokassen in aller Herrenländer komplett untergegangen!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film war total unter meinen Erwartungen. Nach dem Trailer hatte ich da etwas mehr erwartet. Fängt ganz nett an, wird aber dann nach und nach immer langweiliger und unnötiger. Hätte man bestimmt noch wesentlich mehr raus holen können, schade. War noch so gerade an der Schmerzgrenze. Würde den Film aber keinem empfehlen. Aber seht selbst...



4/10
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