Underworld: Aufstand der Lykaner
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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
da freut man sich so auf den 3. underworld film und dann das: miese dialoge, unlogische story (ach nein, zum glück hat tannis alle drei särge gerettet -obwohl ja nur 2 älteste schlafen und das boot nicht gerade gross ist- so kann sich der verwundete victor erholen...), werwölfe die anders (nicht besser!!!) aussehen als in den vorgängern (evolutionstheorie?), teilweise schauerliche special effekte und diese mühe mit einem der darsteller mitzufiebern (tannis' beweggründe waren fast die nachvollziehbarsten).

rhona mitra ist nicht kate beckinsale und soll es auch nicht sein, aber trotzdem trägt sie ein ähnlich enges schwarzes lederoutfit und kämpft sich frisch und munter durch verschiedene feinde.was der schluss bezwecken sollte blieb mir ein völliges rätsel, für all die armen seelen die nicht in den genuss der beiden vorgänger kamen, wohl noch mehr.





trotzt dieser harten worte: auch rise of the lycans ist ein underworld film und pflicht für alle underworld fans,

michael sheen in bereits bekannter lucian- manier überzeugt, ebenso bill nighy, steven mackintosh und kevin grevioux welche alle in überaus charmanter weise integriert wurden.



fazit: obwohl nicht so überzeugend wie der 1. und auch nicht ganz so toll wie der 2. ist auch der 3. underworld film ein erlebnis für alle die underworld nun mal lieben. für neueinsteiger: bitte schaut um himmels willen zuerst die beiden vorgänger...
rock_soul
rock_soul

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2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
als prequel gnaz interessant. leider mit schlechter quali gesehen. heiße hauptdarstellerin. ansonsten an vielen stellen zu absehbar, glatt und aufgesetzt. recht brutale szenen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Voller enthusiasmus setzte ich mich in den Kinosessel meiner örtlichen Sneak Preview Vorstellung und hoffte insgeheim auf eine lustige, anspruchsfreie Komödie. Leider wurde nur anspruchsfrei erfüllt.

Als bei Vorspann die ersten Rufe "jaa, underworld!" ertönten wusste ich schon, das ist nich mein Genre. Aufgeschlossen, wollte ich jedoch trotzdem gucken, ob ich nicht etwas neues für mich entdecken kann, doch leicht wurde mir der Einstieg in die Welt von Underworld nicht gemacht.

Vielmehr kam es mir so vor, als säße ich zu Hause vor dem Fernseher und schaute mir den 17. teil einer Serie an, die ich bisher ganz und garnicht verfolgt hatte. Unbehelligt wird der Zuschauer mit allen Charakteren in einer so rasanten Geschwindigkeit konfrontiert, dass die erste halbe Stunde erstmal zur Orientierung draufgeht. Auch die Geschichte ist unklar. Wenn ich keine Expertin dabei gehabt hätte, so wär mir wohl erst beim Durchlesen der Rezension klar geworden, welche Rolle Lykaner, Vampire oder Werwälfe spielen.

Und auch wenn die Geschichte am Anfang unübersichtlich wirkte, so war es nach der genannten halben Stunde kein Meisterwerk, den restlichen Verlauf zu Prophezeihen. Dieser ist Ideenlos und Vorrausschaubar.



Auch mit der Optik konnte Underworld: Aufstand der Lykaner bei mir nicht punkten.

Im gegensatz zu Filmen wie Sin City oder Kill Bill kam die umfangreiche Farbbearbeitung, die dem Film lediglich blau, schwarz und weiß gönnte nervig daher und konnte zumindest bei mir keine besondere Stimmung verursachen.

Es mag eine Geschmacksfrage sein, aber so richtig konnte ich mich mit der ständigen Nacht auch nicht anfreunden. Wer sein Geld für einen Vampirfilm ausgibt sollte sich dessen bewusst sein.

Dazu kommt dann noch die Kameraführung. Einfallsreiche Kameraeinstellungen (selbst zuletzt gesehen in Benjamin Button) bleiben aus. Stattdessen sind die Bewegungen und Schnitte gerade bei den Kampfszenen so hektisch, dass man die Szene kaum noch verfolgen kann. Auch mit geschlossenen Augen verursachte der ständige wechsel zwischen Hell und Dunkel noch Kopfschmerzen.

Getoppt wird das ganze eigentlich nurnoch von den grottigen Kostümen. Auf den diesjährigen Faschingsumzügen war authentischeres zu sehen.



Da könnten einem die Schauspieler fast leid tun.

Abgesehen von Vampirkönig Viktor (Bill Nighy), der eher wie eine Shakesperefigur auf einer Schulaufführung als in einem Spielfilm vermittelt wurde, waren alle Schauspielleistungen solide und sind der einzige Grund für die 2 Sterne Bewertung.

Der farbige Gefährte des Werwolfs Lucian sorgte zumindest in der englischen Originalversion mit seiner Stimme immer wieder für einen Lacher. Diese klang in etwa wie ein 1968er Dodge Charger.



Fazit:

Fans des Genre werden womöglich beim Betrachten von Underworld: Aufstand der Lykaner das ein oder andere Auge zudrücken. Die offensichtlichen Schwächen in der Umsetzung dürften jedoch auch auch hier einen bitteren Beigeschmack haben. Ansonsten kann ich diesen Film nicht empfehlen. Die Produktionskosten hätte man sich spaaren können.

Wen die Geschichte interessiert, der sollte sich den Film dennoch annsehen, denn zum Schluss gibts noch die einfallslosesten Worte, die ein Autor überhaupt verwenden kann:

"Das war erst der Anfang!"

Für mich war es das Ende.

Sofern mich meine Sneak Planer verschonen werde ich mich ab sofort weitgehend von Underworld fernhalten.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Die welt von Unbderworld ist für mich eine faszinierende Welt. Meiner Meinung nach ist Underworld: Aufstand der Lykaner der Höhepunkt der Filmreihe. Der dritte Film von Len Wiseman, der jedoch die Regie übergeben hat, enthält eine an Action reiche Geschichte mit der Kombination Dramatik, Action, und Fantasy. Für mich persönlich ist es wichtig, dass ein Film von mehreren Genre etwas hat. Ich muss zugeben, dass es zwar ein sehr Bluiger Film ist. Jedoch gefällt mir sogar dies ein wenig muss ich zugeben. Die Szene, in der Sonja verbrennt ist, meiner Meinung nach so faszinierend dramatisch gemacht, dass es mich beinahe umhaut. Aber wenn man die zwei ersten Teile kennt, dann weiß man bereits, dass dies geschieht.

(Ich verrate nichts, was die Handlungsweise verrät.)

Ich bin übrigens auch etwas fasziniert davon, wie man die Splatter szenen so gut hineim bringen konnte. Doch auch enttäuschung ruht in mir über die viel zu kurze Szene, die über den ersten eil handelt. Man hat im prinziep nichts anderes getan als etwas aus dem ersten Teil herauszuschneiden.

Zwischen Underworld 3 und underworld liegen nich ein paar Jahrhunderte. Und zwar die, ibn denen Graven den Bund mi Lucian eingeht.

Im großen und ganzen empfinde ich den Film als empfelenswert. Ich persönlich habe ihn mir wie die ersten zwei auch gekauft.



Ps: Ich habe davon gelesen, dass es möglicherweise eine Serie von Underworld geben soll. Doch mir selbst wäre ein weiterer Film lieber. In erster linie, weil Serien meist billiger Produziert werden, als die dazugehörigen Filme. (Mit ausnahme "Fringe" und vor allen "24"
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