Cloverfield
Durchschnitts-Wertung
3,4
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. April 2017
Konsequent brutal und zudem gelungen in seiner Verwendung des found footage Formats. Die Figuren sind dabei von Beginn an unerklärlich sympathisch, die dramatische Steigerung funktionert, und der Film verwendet zwar einige Genre-Standards, ist aber durch die subjektive Kamera- und Erzählführung durchweg unterhaltsam. Man könnte sogar sagen, dass die geringe Laufzeit, vermutlich der Angst geschuldet, Zuschauer würden das Interesse verlieren, nicht notwendig gewesen wäre. Gern hätte man mehr über die Charaktere erfahren.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. August 2016
Ansatt das Found-Footage nur ein wenigen einzelne Szenen zu bringen, erstreckt sich es durch den ganzen Film. Die folgen: blöd und nervig, wenn man alles Filmen muss obwohl ein Monster hinter einen her ist. Da kann auch Matt Reeves nichts mehr ändern , von den ich bessere Filme gewohnt bin.
schonwer
schonwer

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3,5
Veröffentlicht am 7. August 2016
Cloverfield ist ganz bestimmt nicht jedermans Film und ist vor allem einer der aller ersten Found-Footage-Filme, oder gar der erste. Für alle die nicht wissen was das ist, der ganze Film basiert auf Aufgenommenes einer Handkamera, die der Protagonist aus irgend einem Grund, die komplette Story lang bei sich hat. Was daraus folgt ist eine sehr wackelige Kamera (den ganzen Film lang), doch dafür wirkt alles realistischer, bzw als wäre man direkt dabei. In Cloverfield wackelt sie jedoch sehr arg, dies wurde in Filmen wie Chronicle besser gelöst. Die Effekte sind teils gut, teils mittelmäßig. Die Kreaturen sind vom Look her gut, von den Effekten jedoch nicht wirklich gut, diese kommen aber nicht lange vor. Die anderen Effekte wie das zertrümmerte New York, die Explosionen, etc sind dafür sehr gelungen. Die Schauspieler liefern eine solide Leistung, doch nichts wirklich sehr gutes, aber nicht störend. Das Drehbuch ist bei Cloverfield so eine Sache. Zum Teil gelungen durch dem guten Erzähltempo, der Action, der Film ist kurzweilig, die Location wechseln relativ oft und sind zudem gut gewählt worden und der Film ist spannend, aber... Das Ende ist abrupt und am Ende weiß man nicht wieso das Ganze, wieso ist das passiert, was passiert am Ende?
Erwinnator
Erwinnator

75 Follower 198 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2016
Hat mich eigentlich nie interessiert und nur zur Vorbereitung für einen möglichen Kinobesuch von "10 Cloverfield Lane" angesehen. Hätte ich ihn nicht gesehen, verpasst hätte ich jedenfalls nichts. Der Film hatte seine Momente und ich mochte das Desing der Aliens. Einmal schauen reicht.
Riggs J. McRockatansky (Cellurizon.de)
Riggs J. McRockatansky (Cellurizon.de)

6 Follower 34 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. März 2016
[...]„Cloverfield“ ist „Godzilla“ im Schleudergang, ein Kaiju-Katastrophenfilm aus Amateursicht – und als Erlebnis ‘ne echte Wucht. Der zwanzigminütige Auftakt mit den verliebt-giggelnden und nach einem Zeitsprung auf dem Videoband Party machenden Twens und Yuppies ist wie das Warten in der Schlange vor der Achterbahn, das nervt und dauert viel zu lange[...]doch wenn kurz darauf der Kopf der Freiheitsstatue durch Lower Manhattan poltert kennt die Schienenfahrt „Cloverfield“ kein Halten mehr.[...]Die Rampage-Runde des Riesenviechs Manhattan hinauf ist vielleicht eine geschicktere 9/11-War on Terror-Allegorie, als die simple „Monster attacks New York City“-Prämisse zunächst glauben macht und die Verweigerung des Films gegenüber jedem Erklärungsansatz schafft natürlich entsprechenden Interpretationsspielraum. »Whatever it is, it’s winning«, raunt ein Soldat im Laufe des Films Rob und seiner Gruppe zu und formuliert damit eine ähnliche Aussichtslosigkeit, wie sie auch noch fünfzehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September im Krieg gegen den modernen Terrorismus herrscht, gegen den alle Strategien weiterhin hilflos erscheinen. Die Einfältigkeit der Figuren, ihre Komplexbeladenheit, die genrekonform-repetitiven und im Ausgang stets nutzlosen Versuche des Militärs, das Monster zu bändigen – war der Original-„Gojira“ in den 1950ern Traumabewältigung und Warnung vorm Missbrauch der Atomkraft ist das „Cloverfield“-Kaiju Ausdruck einer unterbewusst ständig gegenwärtigen Angst und Schutzlosigkeit gegenüber Attentaten und Anschlägen auf eine „freie“ Welt, die sich in Sekundenbruchteilen vom Schrecken fesseln lässt.[...]
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 1. April 2016
Eine geile YouTube version von godzilla und bei weitem besser als die letzten beiden Godzilla Filme...
Super
Aber ist eine Fortsetzung echt nötig?- Ja sie ist es!
Gringo93
Gringo93

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4,0
Veröffentlicht am 6. November 2013
Fazit: Die Stadt wird von einem riesigen Monster belagert. Der Film ist aus einer Sicht einer kleinen Kamera gefilmt. Das Ergebnis dieses Versuchs ist zwar nicht schwindelfrei, aber genial umgesetzt und spektakulär.
Boppser
Boppser

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4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2014
Lange Zeit wurde sowohl Handlung als auch Cast und Titel des Films verschwiegen, um die Erwartungshaltung in die Höhe zu schrauben. Nun ist das Geheimnis um Cloverfield endlich gelüftet. Trotz kleiner Schwächen ist Regisseur Matt Reeves und seinem Produzenten J.J. Abrams ein spannender Actionfilm gelungen, der fesselt und dessen originelle Kameraführung den Film zu einem Erlebnis macht.
Bild aus Cloverfield Eine fröhliche Abschiedsparty in Manhattan findet ein plötzliches Ende, als die Stadt von schweren Explosionen heimgesucht wird. Das Grauen, das danach ausbricht, verwüstet die Stadt und lässt die Menschen in Panik flüchten.

Cloverfield beginnt relativ banal. Etwa 20 Minuten ist der Zuschauer Gast der Abschiedsparty, wird mit den anderen Gäste vertraut gemacht, erfährt mehr über die Verbindung von Beth und Rob und lernt die späteren Protagonisten kennen. Das Alles erfolgt von der ersten Sekunde an durch die Perspektive einer Videokamera, die von unterschiedlichen Figuren gehalten wird. Als das Partygeplänkel jäh durch ein schweres Beben gestört wird, schwenkt die fröhliche Stimmung abrupt in Panik um. Beim Zuschauer breitet sich endlich die langersehnte Spannung aus, denn genau wie die Figuren möchte man nun das Rätsel lösen, wer Manhattan langsam in Schutt und Asche zerlegen wird.

Die Effekte, die den Film fortan prägen, sind gut gemacht, wenngleich auch nicht neu und herausragend. Einstürzende Hochhäuser, aufbrechende Straßen und Explosionen immenser Größe sind bereits aus früheren Filmen bekannt.

Dadurch, dass die gesamte Handlung jedoch durchweg aus der Sicht des Filmenden erzählt wird, wird der Zuschauer nun haarklein in die Flucht, die Angst der Menschen und die Zerstörung hineingezogen. Diese unwahrscheinliche Realitätsnähe ist es, die den Film ausmacht und immer wieder zu Gänsehaut führt. Die häufigen Schwenks und das ständig wackelnde Bild sind allerdings auch nichts für schwache Nerven und schlagen des öfteren auf den Magen.

Zwar ist das Monster, welches die Stadt heimsucht, wenig originell, wird recht schnell in seiner ganzen Pracht präsentiert und erinnert zudem stark an die Figuren aus anderen Horrorfilmen, die Angst und das Chaos, welches es verbreitet, lassen diese Schwachstellen aber schnell vergessen.

Die nun folgende Flucht der kleinen Gruppe durch die Stadt findet ihren ersten Höhepunkt im Untergrund, wo sie erstmals direkten Kontakt mit den Ablegern des Wesens hat. Speziell diese fast nur im Dunkeln ablaufenden Szenen erinnern stark an das Blair Witch Projekt, sind aber noch realitätsnäher und direkter.

Die Hilflosigkeit der Flüchtenden, sowie die Ratlosigkeit des Militärs übertragen sich auch auf den Zuschauer und schnell wird klar, dass eine Rettung der Stadt wohl nicht möglich sein wird. Diese Endzeitstimmung ist umso erschreckender, als die Flüchtenden trotzdem versuchen, ihren Weg aus der Stadt zu finden. Ob diese Flucht gelingt und ob das Monster besiegt wird, bleibt leider am Ende offen. Dafür räumt dieses aber auch viel Platz für eigene Spekulationen ein.

Cloverfield hat in der Handlung einige logische Schwächen und auch von dem Bösen, das die Stadt heimsucht, hat man sicherlich mehr erwartet. Die große Geheimnistuerei im Vorfeld ist gemessen am Ergebnis sicher nicht nötig gewesen. Die originelle Erzählweise, die extreme Realitätsnähe vermittelt, macht viele Schwächen jedoch wett. Fazit: Ein fast immer spannender Actionfilm, der einen schnell gefangen nimmt.
critical-Luuk
critical-Luuk

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4,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2013
Besonders faszienierend ist hier die Kameraführung: Der Blickwinkel der "Handkamera" lässt den Zuschauer den Film so miterleben, als wäre man selbst vor Ort, was besonders bei dieser Art von Film gut wirkt.(manchmal stört dann doch das Gewackel der Kamera, so authentisch das den Film auch macht.) Die Spannung wird den ganzen Film über gut gehalten. Einziger Kritikpunkt: einzelne Logik-Lücken und nicht gerade realitätsnah(ist ja aber auch ein "Monster-Film"...)
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. September 2012
"Cloverfield" ist ein visuell spektakulärer und handwerklich hervorragend umgesetzter Monster-Actioner mit eher schwachen, weil unglaubwürdigen, Charakteren und leider kaum vorhandener Story. Trotzdem für Genre-Fans absolut sehenswert, sofern man mit der Handkamera-Optik klarkommt.
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