Cloverfield
Durchschnitts-Wertung
3,4
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Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Idee an sich ist zwar recht gut, neu ist aber nur die Kmbination beider.

Die Szene am Anfang auf der Party fand ich für die Authenzität sehr wichtig, aber schade, dass genau das schon größtenteils im Trailer gezeigt wurde.

Nachdem das Monster denn ankommt geht die Lutzie ab und der Film nimmt stark an Spannung und Authensität zu. Alles wirkt so echt und selbst die Effekte sehen nur selten nach CGI aus.

Die Stimmung der flüchtenen Menschen kommt perfekt rüber und man kann wirklich mitfühlen.

Die Kamera hat, zu meiner Überraschung, nicht wirklich gestört. Wenn man nichts erkennen konnte, dann war es schon richtig so und fühlte sich nicht falsch an. Aufgepeppt wurde das ganze dann doch Kleinigkeiten wie das Lazarett. Dort wirkte alles so hektisch und echt, das man sich kurz wie in einer Kriegsdoku fühlte. Ganz besonders die Verletzten haben dazu beigetragen.



Das wunderbare Szenario kann aber über erhebliche Mängel des Films nicht hinwegtäuschen. Diese stören tatsächlich sogar extrem beim Filmgenuss, zumindest mich, denn der Film bietet genug verschnaufpausen um wieder runterzukommen und eben diese dann klar und deutlich zu erkennen.

Da wäre zu einem mal die gesamte Grundhandlung. Eigentlich brauch der Film an sich keine Handlung um zu überzeugen. Der Fluchtweg selbst hätte vollkommen gereicht. Da fällt es dann noch umso mehr auf, wie dumm die Protagonisten handeln und wie unrealistisch diese ganze Rettungsaktion ist. Das hätte man meiner Meinung nach besser lösen können. Vorstellbar ist es auf alle Fälle das Rob, blind vor Liebe, gedankenlos zu einer Rettungsmission aufbricht, aber spätestens bei einer der langen verschnaufpausen hätte ihm evt die ausweglose Situation auffallen sollen. Aber gut, bei Rob spielt verzweiflung mit rein und da lässt man viel durchgehen. Viel schlimmer fand ich seine Gefährten die ihm blind in jede Fall folgten und das wo doch ein noch so mutiger Mensch, in der Situation die Hosen voll haben dürfte und so schnell wie möglich irgendwie raus will.

Ok das ist nun aber der kleinste Kritikpunkt, da sowas bei Filmen allgemein nötig ist, find ich das im endeffekt nicht weiter schlimm.

Dämlich und Albern fand ich aber die kleinen Monster. Diese haben diese ganze "Monsterfilm aus der Perspektive der Flüchtenden" kaputt gemacht, da die Stimmung einfach futsch war.

Hier wäre eine konzentration auf das große Monster besser gewesen, zum glück waren die kleinen biester aber nur selten da. Dennoch hinterlassen die ein fahden Beigeschmack. Hat einfach die Stimmung getrübt.

Noch störender und auch schade fand ich, dass das Monster den Protagonisten ständig über den Weg lief. Wo man doch so herrlich konsequent nur teile des Monsters gezeigt hatte und das ganze nochmal Authentischer gemacht hatte, musste das nicht sein. Das fiel mir persönlich nun ständig negativ auf und wirkte sehr unpassend und an den Haaren herbeigezogen.

Und letzendlich das Ende. Schlimmer gehts nimmer. Das war so Klischeehaft, das es schon fast wehtat. Früher waren diese nicht Happy Ends noch überraschend und/oder Schockierend. Heutzutage (auch zu zeiten von Cloverfield) war das schon lange ausgelutscht und man rechnete schon fest damit. Tut man bei fast jedem Film. Das dieses dann auch noch dümmlich Konstruirt wirkt tut das übliche.

Nach dem Bombardement wäre ein guter Zeitpunkt gewesen den Film zu beenden. Das wäre sogar überraschend gewesen, da man wie schon erwähnt damit rechnet das so ein "noch nie dagewesener, total untypischer Film" kein Happy End haben wird. Da ist nichts überraschendes mehr dran und das ist so ausgelutscht wie die Regel, dass der Held das Mädchen bekommt. So war ich dann überrascht als sie wegflogen und das Monster Bombadiert zusammen sackte. Das war überraschend. Als es dann wieder raussprang, zufällig den Hubschrauber mit unseren Helden anspringt, welcher natürlich auch noch genau neben dem Monster, weils da ja so sicher ist, herflog, dachte ich nur "War klar, was auch sonst?". Danach taucht es natürlich auch genau an dem Ort auf wo nur die 3 Helden überlebt haben, alle anderen in der Maschine sind Tod. Sowohl die Fressszene, wie auch das Klischeehafte Nicht Happy End haben mir das Ende versaut. Natürlich hat der Held auch Zufällig ne Woche vorher sogar die Ankunft des Monster gefilmt....Ja ne ist klar



Aufgrund der Minimonster, das Auftauchen des Monsters bei den Helden und das Klischeehafte Ende gibt es nur die hälfte der vollen Punktzahl. Das hat mir den Film im nachhinein echt versaut. Nur der Stimmungsvolle Anfang und der noch bessere Mittelteil (mit Ausnahme der Minimonster) retten den Film vor 0 Punkten.

Dort ist der Film mehr als Solide und sehr Sehenswert, dem Hype wird er zwar zur keiner Sekunde gerecht, aber das hat ich eh so erwartet.



5/10 Handyakkus!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
mein hohen erwartungen die ich an den film hatte wurden jeh enttäuscht. einzig die werbung veranlasst mich den film mit zwei sternen zu bewerten obwohl er einen stern verdient hätte.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Auch wenn es das Geheimnis zum "Attentäter" bis zum DVD-Release nicht mehr so Top Secret war, macht der Film unheimlich viel Spass, besonders die innovative Kamera und die mutige Regie, machen diesen Horror-Katastrophenfilm zu einem Bilderrausch.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nehmen Sie die wackelige Kameraführung aus "Blair Witch Project" und die Story aus "Godzilla" und sie haben "Cloverfield".



Verstehen Sie mich nicht falsch: Der Film ist nicht schlecht, er ist etwas Anderes.



Es erfordert durchaus Mut, einen Film mit dermaßen guten Spezialeffekten mit einer so dermaßen "gewöhnungsbedürftigen" Kameraführung aufzunehmen.



Wer das nicht vertragen kann, dem wird dieser Film nicht gefallen. Wer aber mal etwas Anderes, etwas Neues (und nicht nur unendliche Sequels) sehen will, der wird an diesem Film durchaus Gefallen finden.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
gruselig schlecht war der Film,

ja es fehlen einem die worte, ihn zu beschreiben.

Nach dem medien"hype" oder trailer/werbung die man anfangs gesehen hatte, war man gespannt und erhoffte sich ein fesselndes kinoerlebnis..

schon nach den ersten minuten war klar: einmal (kamera-) technik von Blair Witch Project gepaart mit Story/genre Katastrophenfilm und Science-Fiction a la Godzilla.



Der Film war so schnell zu Ende, wie einfalls- und kreativlos die Ideen, Actionszenen und Ablauf insgesamt waren.



Schauspieler: ?

da gibt es nicht viel zu sagen



Gerade, wenn man auf Science Fiction, Horror - Action und Spannung mag, ist das Resultat hier leider:

Kalter Kaffee

Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wenn jemand von einem 75minuten film kopfweh bekommt und dem film im nachhinein abprangert, dass er zu hektisch ist und die kameraführung schlecht ist hat einfach keine ahnung und ist nebenbei noch ein Weichei.

Der besondere Kamerastil macht Cloverfield zu dem was er ist, sonst wäre er ein ganz normaler Monsterfilm und wäre so schlecht ausgefallen wie Godzilla. Die Filmbranche braucht Inovationen und die sind in letzter Zeit echt rar. Cloverfield betritt ein (wenn auch nicht ganz) neues Gelände und das sollte ihm nicht negativ angerechnet werden. Wieso beschweren sich Leute, dass es "schon wieder" eine solche Kamera gibt?! 99% aller Filme werden gleich gedreht und Cloverfield gehört sicherlich zu den 1%! Auch wenn Cloverfield keine Revolution ist, wie es damals Blair Witch war, ist er eine sehr gelungener Genre-Beitrag, der eben nicht Mainstream ist.



Und an Jojo Quant: Du behauptest, dass der Film ein Film für 16-Jährige ist. Es ist echt einfach nur zum totlachen, dass so eine Aussage von einem 17-jährigen kommt. Käme sowas von einem Mitte 20-jährigen würde ich diese Kritik noch verstehen, aber nicht von jemanden der noch im quasi selbem Alter ist. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass eine Altersfreigabe ab 16 gerechtfertig wäre, aber sicher nicht aufgrund deiner Argumentation, dass Marlene erschossen wird. ( was sogar nicht einmal gezeigt wird, weil sie sich in einem Zelt befindet).
wufreak
wufreak

16 Follower 78 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich bin sprachlos...

So einen verwackelten schlechten Film, in dem an keiner Stelle Spannung aufkommt...

Der Amateurkameramann filmt die GANZE zeit, selbst wenn er in Todesangst ist.. so ein müll..

Die Handlung kann man in zwei Sätzen zusammenfassen...

Unnötige, Langweilige Einleitung, ABSOLUT dumme Dialoge. Worte wie "alter" und was noch schlimmer war: "WO bist du Wo bist du?" gefühlte 20-30 mal hintereinander... Das nervt.

Man sieht das "Monster" insgesamt 5min. zudem es noch total unecht aussieht..

(Das schlimmste an dem "Film" sind jedoch die schlechten Schauspieler..)

Dann:

Der Film endet..Mittendrin. Man hat das Gefühl man hätte erst 20 min. gesehen..

Einfach nur Schrott -ganz schnell wieder vergessen!!!

Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was war das bitte?



Man wurde ins kalte Wasser geschmissen und ehe man nur in geringster Weise auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, war der Film auch schon wieder zu Ende. Der Spannungsbogen... es gab einfach keinen Spannungsbogen. (Zwei Geschichten - Bevor und nachdem das böse Monster die Stadt angreift. Punkt. Weiteres? Fehlanzeige.)



Äh hallo... hab ich da gerade zufällig meine Zeit verschwendet? Aber sowas von!



Man wurde unliebevoll in die Szenen hinein geschmissen - dazu kam noch diese verdammte Kameraführung mit dem wohl nervigsten 'besten Freund' ever und dann wurde erwartet, dass man sich zurecht findet? Unmöglich.



Realismus schön und gut, aber hä... einfach schwachsinnig noch weiter über den Film nachzudenken.
Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Schon wieder trifft es Manhatten, und zwar gewaltig. Viele filmische Zerstörungen dieser Metropole gab es schon zu bestaunen, doch so mittendrin im Geschehen war der Zuschauer dabei wohl noch nie. Ein apokalyptisches Effekte-Gewitter, kombiniert mit Homevideo-Optik, das ist einzigartig.



Ohne Ausnahme wird das Geschehen aus der Sicht einer einzigen Amateurkamera gezeigt. Diese Darstellungsweise ist recht authentisch geworden und führt die Charaktere im ersten Drittel geschickt ein, bevor man dann, nach einem plötzlichen Bruch der Handlung, mit ihnen während der Monster-Attacke mitfiebern und -leiden kann. Der Schrecken entfaltet in dieser Ich-Perspektive seine ganze Wirkung.



Zum einen gehen viele Actionszenen durch Mark und Bein. Dazu wird die Spannung auch aufrecht erhalten, wenn man die Bedrohung nicht zu sehen kriegt, sondern nur bedrohliche Geräusche und quälende Ungewissheit mit der Kamera eingefangen werden. Fazit: "Cloverfield" ist ein raffiniert inszenierter Blockbuster, der Action-Fans, die sich mit der ungewöhnlichen Optik anfreunden können, ein packendes Kinoerlebnis verspricht.
MGFirewater
MGFirewater

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3,5
Veröffentlicht am 10. August 2012
Cloverfield fiel mir damals vor allem wegen dem guten viralen Marketing im Internet auf.
Als ich jedoch wusste, dass "es lebt" dachte ich nur: "Oh nein, bitte nicht noch ein Gorzilla-Film".

Genauso war es jetzt auch, als ich mir den Film auf DVD angesehen habe.
Konzept, Idee, Kameraführung, die unbekannten Schauspieler, alles passt zusammen.
Der Film entwickelt eine Dramaturgie sondersgleichen. Die fielen Kamerawackler sind sicher nicht jedermanns Sache, aber sie passen zur Idee. Menschen wie du und ich, filmen mit der eigenen Kamera eine Katastrophe inkl. der eignen Flucht. Auch das erprupte Ende, bei dem man nur erahnen kann, das niemand der Freunde entkommen konnte passt zum Film.

Nur warum verursachte ausgerechnet ein Alien/Gorzilla diese Katastrophe. 9/11 oder eine reales Unglück passen viel besser zu einer Augenzeugenschilderung als ein Fantasie-Ungeheuer.

Konzept 10 Pkt.
Ungeheuer 0 Pkt.
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