Cloverfield
Durchschnitts-Wertung
3,4
1052 Wertungen

60 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser film ist Grottenschlecht. Ist mir jetzt schlecht von der miesen Kameraführung oder vom inhalt dieses Films??? Kameraführung, mann da wurde mir und meiner Frau ja so was von Kotzübel, musste mir nach 30 min mal en Whiskey genemigen um den rest des Films Ueberhaupt noch anzuschauen.Jetzt zum inhalt des Films, hmm was soll ich da sagen, 20 min gähnende langweile, und dann , na ja ein bischen Action ohne irgendwelche Gefühle ( ich meine wenn da ingendjemand stirbt dann fühlt mann rein gar nichts )aber wenn ich jetzt mal mit Ueberlegen anfange ( was mann bei dem Film nicht tun soll ), dann frage ich mich wo kommt das monster denn her, was will es, was geschiet denn zum schluss, zu viele Antworten die nicht beantwortet werden, was soll das denn mann schaut sich das ganze 71 min lang an danach ist einem Kotzübel ( von der schlechten Kameraführung ) und mann fragt sich wofür hab ich mir das Ueberhaupt angetan, weil da irgendwelche hirnies diesen film mit mehr als 7 Sternen gekennzeichnet haben, also ehrlich Leute wollt ihr einen spannenden Sci-Fi Monster Film dann schaut euch einfach Alien an, das ist zwar schon ein alter Film aber der hat alles was dieser Film missen lässt Action Spannung und vor allem gute Kameraführung.
freestyler95
freestyler95

29 Follower 140 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein wahnsinnig spannender Blockbuster der anders als z.B. Godzilla verdammt real rüberkommt! Das alles wird durch den Handkamera-Dreh nur noch spannender! Auch baut der Film seine Spannung langsam auf.

Cloverfield geht ab der ersten Explusion richtig ab, und weiß zu vesseln!



8/10!
Sweeney Todd
Sweeney Todd

5 Follower 30 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Cloverfield beeindruckt durch seine Nähe zum Publikum, durch seinen Realismus im Unrealismus... Denn eigentlich wissen wir, dass es solche Ungeheuer und Aliens nicht gibt, aber durch die fantastische Kamera wird man direkt mit der Situation konfrontiert. Man IST im Geschehen und logisches Denken hilft nicht mehr. Man denkt "warum? warum tun sie das? tut das nicht!!!"....

Der Anfang ist für mich ein wenig zu lang gewesen, aber sonst ist "Cloverfield" ein super Film, bei dem nur zwischendurch diese etwas unecht wirkenden Monster stören.

Fazit: 7/10
Ishadnaha
Ishadnaha

3 Follower 19 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hatte nicht von dem Film erwartet und auch nichts bekommen. Ein Film, so überflüssig wie ein Kropf. Außer ein gutes Marketing bleibt nicht viel im Kopf hängen...



Gut, dass ich mir den Film lediglich auf DVD ausgeliehen habe. Jeder Euro fürs Kino wäre eine Verschwendung gewesen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Gerade die von einigen bemängelte fehlende Aufklärung bzgl. der Herkunft des Monsters oder des weiteren Verlaufs, ist die große Stärke des Films. Kein hollywoodtypischer Film, wo versucht wird die Herkunft einer jeden Kakerlake zu definieren und wo am Ende das Biest von der glorreichen Armee vernichtet wird.

Warum muss auch immer alles erklärt werden? Diese Ungewissheit trägt einen großen Anteil zur Spannung bei.



Der Film gehört zu den aufregendsten und mitreißendsten seiner Zunft, wer mal etwas spannendes, actionreiches, mitreißendes und vor allem innovatives sehen will, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2010
Habe mir den Film vor einigen monaten zuhause angeschaut und ich muss vorweg sagen dass die Action-Szenen auch ohne Kinoleinwand perfekt rüberkamen!



Der Film ist kurz aber der vorteil: es ist eigentlich nie langweilig weil man immer gespannt ist was passiert oder um was es sich bei den Vorfällen eigentlich handelt.Das weiß man (leider) auch nach dem Film immer noch nicht!Ich finde das hätte man noch irgendwie miteinbringen können.Andererseits verleiht es dem Film mehr spannung.



ich finde die gschichte der personen und die schauspieler sehr gut.sie machen ihre rolle nahezu perfekt.Und nun zu der heiß diskutierten Frage mit der Handkamera-Perspektive!Viele empfinden sie als Schwachpunkt des Films aber ich finde sie ausgesprochen gut.ist mal was anderes und man fühlt sich als wäre man mittendrin.



Das Ende ist doch sehr überraschend für mich gewesen.(ich will ja nichts verraten..aber...)es kam ziemlcih schnell und unerwartet!



Aber Alles in Allem ein gelungener und sehenswerter Monster-Actionfilm á la godzilla usw...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich muss sagen ich habe diesen Film gesehen, ohne nur einmal von ihm oder der Idee gehört zu haben.



Als mir nach Rätseln das Heuschreckenmonster präsentiert wurde habe ich mir schon an den Kopf gefasst.

Unnötige Zerstörungswut und Gewalt zerstören das eigentlich gute Konzept.



Der Anfang (Party) war leider viel zu lang und zieht den Film nur in die Länge.



Ich hatte hohe Erwartungen als das Erdbeben kam und ich nicht wusste was passiert - als ich jedoch das Monster, Alien oder Heuschreckending gesehen habe, verging mir schon die Lust.



Ich bin enttäuscht.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ich fnd diesen Film auch nich so gut weil der einfach wie schon angesprochen wurde keine richtige story hat vor allem was mich am meisten aufgeregt hat is dieses etwas jetz tot

oder nich....? mich als zuschauer interessiert ja wohl was mit dem monster ding da passiert is und gab es überlebende also aus dieser wohnung am anfang da waren ja wohl nich nur 10 Leute drin ..... und für sowas bringen die dann den 2ten teil raus also für mich ein totaler FLOP
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
„Cloverfield“ erzählt aus der Perspektive einer Digitalkamera das Schicksal einer Gruppe von Freunden, die miterleben müssen, wie Manhattan von einer mysteriösen Kreatur heimgesucht und zerstört wird.

Rob, der aus beruflichen Gründen nach Japan geht, feiert gerade seine Abschiedsfeier. Das Ganze soll mit der Digitalkamera gefilmt werden von Hud, der scheinbar ziemlich umotiviert ist. Auf der Abschiedsparty ist auch Beth dabei, die große Liebe Robs. Sie haben sich jedoch gestritten, sodass sie wütend die Fete verlässt. Plötzlich bebt das Haus, der Strom fällt für kurze Zeit aus. Als sie aus den Fenstern schauen, können Sie sehen, wie der Reihe nach Wolkenkratzer explodieren. Alle brechen in Panik aus und laufen auf die Straße, als dann plötzlich auch noch der Kopf der Freiheitsstatue vor ihren Füßen landet. Rob erkennt, dass er Beth, die ihm verzweifelt auf die Mailbox gesprochen hat, retten muss. Seine Freunde, auch Hud mit der Kamera, stehen ihm bei. Während sie nun durch das verwüstete Manhattan rennen, ahnen sie langsam, was hier vor sich geht. Ein Ungetüm ist es, 50 bis 100 Meter groß, dass in der Stadt wütet und kleine „Ableger“ produziert, die die Menschen angreifen. Das Militär versucht der Situation Herr zu werden, es scheint aber ausweglos.

In einem U-Bahn-Schacht werden sie das erste Mal von diesen „Ablegern“ angegriffen, wobei Marlena, eine Weggefährtin, eine tiefe Bisswunde in der Schulter erleidet. Wie sich später herausstellt, hat sie sich mit irgendetwas infiziert und musste vom Militär, das die Truppe aufgegabelt hat, getötet werden. Ein Offizier teilt ihnen mit, dass die Regierung Manhattan aufgeben wird, sofern der nächste und letzte Angriff auf das Ungetüm misslingt. Bis 6:00 hätten sie Zeit, zum Hubschrauberlandeplatz zu kommen, um dann evakuiert zu werden, bevor die gesamte Stadt bombardiert wird. Also geht die Suche nach Beth weiter. Sie finden sie in ihrem Appartement, befreien sie von der Eisenstange, die ihre Schulter durchbohrt hat, weshalb sie sich nicht bewegen konnte, und nehmen sie mit. Wieder beim Landeplatz steigen sie in den Helikopter ein, als das letzte Bombardement auf das Ungetüm erfolgt, wobei sich sein gesamtes schreckliches Abbild zeigt. Es überlebt, springt plötzlich auf und kann den Hubschrauber, in denen Rob, Beth und Hud sitzen, auf den Boden reißen. Alle drei überleben, bevor Hud von der Kreatur persönlich getötet wird. Von nun an übernimmt Rob die Kameraführung, filmt, wie sich die beiden unter einer Brücke im Central Park verschanzen. Sie wissen, dass nun die gesamte Stadt eliminiert wird, sprechen ihre Abschiedsworte in die Kamera und gestehen sich gegenseitig ihre Liebe. Schließlich folgt die Detonation.



Eines vorweg: Ich musste diesen Film mehrmals abbrechen, da mir von der wackeligen Kameraführung tatsächlich schlecht wurde. Zwar bin ich ein absoluter Fan dieser „Fake-Documentaries“, hier wurde es allerdings zu echt gestaltet. Im Kino stelle ich mir diesen Film grauenhaft vor, da die große Leinwand das ständige Geruckel der Digitalkamera noch intensiver darstellt.

Die Story an sich ist zwar ziemlich abstrus, zumal noch nicht einmal der Ansatz gemacht, wird, zu erklären, dennoch erscheint sie solide. Einige Schwachstellen gibt es aber, wie zum Beispiel dass der Film zwar erwähnt, dass die Menschen, die von den „Ablegern“ gebissen werden, fortan infiziert sind, leider wird darauf aber in keinster Weise eingegangen. Zudem wirkt es etwas zu „romantisch“ – Sein ganzes Leben für ein Mädchen riskieren? Okay, ein wahrer Freund würde das tun, aber warum helfen ihm seine Freunde dabei, ein Mädchen zu retten, dass sie noch nicht einmal wirklich kennen?



Die Special-Effects des Films sind bis auf die Animationen der Kreaturen sehr beeindruckend, vor allem die verwüstete, verwahrloste Midtown-Szenerie imponiert. Es entsteht eine beklemmende Endzeit-Atmosphäre, die tatsächlich passabel ist.



„Cloverfield“ ist ein charakterfester Genrefilm, der einen Abend gut unterhalten kann. Allerdings wird er angesichts der konsequenten Aufnahmemethode ganz klar spalten. Denjenigen, die einen robusten Magen haben, ist dieser Film durchweg zu empfehlen!

Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Cloverfield zeigt die wahnsinnigen Möglichkeiten, über die Regisseure und Filmemacher heutzutage verfügen. Die Trickfilmtechniken sind fast grenzenlos und inzwischen sogar recht preiswert.

Das Filmthema von Cloverfield ist eine interessante Variante zu dem Science- Fiction-Film „Krieg der Welten“ von H.G. Wells. Das Thema hätte von einem Regisseur - wie etwa Ridley Scott – genial-dramatisch interpretiert werden können. Dazu müsste man aber eine spannende Geschichte erzählen, die den Zuschauer mit auf die Reise nimmt. Dies kann die Wackelkamera leider nicht leisten. Wirtschaftlich wird dieser Film ein einsamer Flop werden, weil fast gegen alle Spielregeln des Filmgeschäftes verstoßen wurde.

Der Zuschauer wird zwar am Anfang in die New-Yorker Szene manövriert, die atmosphärisch einer klassischen Yuppy-Party entspricht. Der Einstieg könnte gelungen sein, wenn da nicht die Hobby-Kamera wäre(eine Schnaps-Idee des Regisseurs: mal etwas ganz neues, um vielleicht berühmt zu werden). Sie quält das Auge des Otto- Normalverbrauchers regelrecht. Also wird mit permanenten Sterbeorgien- in einem Stakkato - nicht nur auf die Psyche des Zuschauers eingedrischt. Nichts gegen ein intelligentes Drama für Intellektuelle des 19. Jahrhunderts. Nur darf man heutzutage nicht erwarten, damit Geld zu verdienen.



Die Grundidee lässt einen Hoffnungsschimmer für den angekündigten zweiten Teil von Cloverfield aufkommen. Die New-Yorker Kulisse allein ist schon einen spannenden Film wert. Um mit Teil 2 noch etwas Geld zu verdienen, muss vieles verändert werden. Wenn man schon den Regisseur nicht gegen Scott austauschen kann, sollte man wenigstens die Wackelkamera auf den Müllhaufen schmeißen. Auch etwas Humor könnte den permanenten Maso-Horror erträglicher machen. Die zwar ästhetische, aber völlig undefinierte Partyhorde, sollte vom Regisseur etwas genauer und persönlicher modelliert werden.

Schließlich müsste den Horrorszenen etwas Positives, besser Heldenhaftes entgegengesetzt werden in einer spannenden Story mit etwas Silberstreif am Horizont, um dem metzgerblutigen „B - Movie – Horror- Genre“ zu entkommen.

Hoffentlich liest der geprügelte Regisseur auch die Zuschauerkritiken und zieht konstruktive Schlüsse daraus.



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