Cloverfield
Durchschnitts-Wertung
3,4
1052 Wertungen

60 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den Film schnell, spannent einfach sehr rasant gedreht. Auch die Idee mit der Handcam war gut umgesetzt, obwohl man sich fragt warum einer wenn er sich auf der Flucht von Monstern befindet immer durchs Okkular schauen muss, egal :o)

Die Special Effekte waren auch sehr gut gemacht, also Ich fand Ihn sehenswert, wenn auch nicht gerade im Kino.

Ich finde das ist ein Film für nen netten DVD abend mit Freundin und Chips auf dem Sofa.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wo war denn bitte die Kamera-Führung von Cloverfield revolutionär? Revolutionär schlecht ist mir höchstens davon geworden.^^

Aber die Kamera hätte ich gerne, die hat ja alles überlebt - Stürze aus mehreren Metern Höhe, Explosionen, etc.

Und ich wäre auch gerne so cool, wie der Hobbyfilmer, der sogar noch filmt, während er auf oben auf einem Hochhaus balancieren oder vor einem menschenfressenden Ungeheuer um sein Leben rennen muss.



Davon abgesehen fand ich es die meiste Zeit über ziemlich langweilig den unsympathischen und total dämlichen New-Yorker-Yuppy-Hauptcharakteren (Das spannendste war noch zu überlegen, wen ich davon am wenigsten leiden konnte) beim Wegrennen zu zusehen und besonders weil sie ca. alle 5 Minuten immer nur schrien: "Oh, mein Gott, wir müssen hier weg!"

Außerdem war das Monster extrem schlecht gemacht und wenn man die beispiellose Werbekampagne für den Film nicht mitverfolgt hatte, dann fehlten einem auch alle Hintergrundinfos (zb die interessante Frage, wo das Monster überhaupt herkam).



Die ersten zwanzig Minuten waren witerhin mit das Langweiligste, was ich je gesehen habe - das war echt GZSZ-Niveau - schauderhaft! Und das, obwohl der ganze Film (eher Filmchen) nur 72 min (Zum Glück eigtl.) ging.



Fazit: Bloß nicht ansehen!

Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Cloverfield" dürfte mit Sicherheit wie kein anderer Film in letzter Zeit die Zuschauer in zwei Lager spalten: die einen werden von ihm begeistert sein und die anderen werden enttäuscht den Kinosaal verlassen. Ich reihe mich hier in der Mitte ein. Ich hatte mir zwar von diesem Film etwas mehr erhofft, aber richtig enttäuscht bin ich jedoch auch nicht geworden. Der wohl wichtigste Punkt des Films wird wohl zweifelsohne seine Kameraführung sein: der Film ist komplett mit einer Handkamera aufgenommen worden und dementsprechend wackelig sind die ganzen Bilder bzw. ist der ganze Film geworden. Wer den Stil von "Blair Witch Project" schon nicht mochte, ist hier 100%tig im falschen Film! Zum einen bringt die Handkamera den Realismusaspekt des Films natürlich ganz weit nach vorne und lässt mit den Charakteren gut mitfühlen, für meinen Geschmack aber wird etwas zu viel gewackelt. Teilweise kommt man gar nicht richtig mit dem Film mit und kann sekundenlang nichts Richtiges erkennen. Die lange Einführungsphase mit der Abschiedsparty zieht sich etwas in die Länge und protzt nur so von Belanglosigkeit (ist zwar zwecks Charaktereinführung notwendig, hätte man aber auch um einige Minuten kürzen können), das Ende jedoch ist recht gut gelungen und weißt eine gewisse Originalität auf. Akustisch ist der Film dagegen sehr gut gelungen, es rumpelt im Kino wie selten zuvor und der Zuschauer fühlt sich teilweise mitten ins Geschehen hineinversetzt. Atmosphärisch lässt sich an "Cloverfield" ebenfalls nichts aussetzen, die Endzeitstimmung und die beklemmende und beängstigende Atmosphäre kommt sehr gut rüber. Das bzw. die Monster sind ebenso recht gut animiert und geben einen guten amerikanischen "Godzilla" ab. Schauspielerisch ist hier nichts zu erwähnen, völlig nebensächlich sind ihre Leistungen und ihre Dialoge, daher macht sich der No-Name-Cast auch nicht negativ bemerkbar.

Alles in allem ist "Cloverfield" ein durch und durch solider Monster-Actionfilm, den man aber mögen muss. Vielleicht ein wenig zu viel Realismus, ein wenig zu viel Gewackel. Aber für einen unterhaltsamen Kinoabend ist der Film trotz allem durchaus zu empfehlen!!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Habe den Film Heute im Kino gesehen. Muss ebenfalls sagen, dass das Wackeln der Kamera am Anfang etwas gewöhnungsbedürftigt ist, im laufe des Films gibt das aber den richtigen Kick. Man kann sich so in die Situation besser rein versetzen. Der Film hält ständig auf Spannung. Leider musste ich wegen dem sehr enttäuschenden Ende 2 Punkte abziehen. Ich wage es fast zu sagen, dass es das schlechteste Ende in einem Film gewesen ist, das ich je gesehen habe. Sonst wären es 10 Punkte ;)
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 5. Juli 2011
Wenn ich mich noch an die Werbung von damals erinnere und an den Hype, dann ist der Film ein echter Flop. Hätte da von JJ Abrams echt mehr erwartet (vor allem wenn man Lost und Star Trek kennt). Was er hier abliefert, ist B-Movie-Kost.
Der Anfang wirkt sehr langatmig und belanglos. Hatte erst gedacht, ich hätt den falschen Film eingelegt. Naja dann gehts irgendwann mal los...ist eig erst ganz gut inszeniert. Wirkt mysteriös und unheimlich. Doch der Handkamera-Stil geht mehr und mehr auf die Eier. Gefällt mir persönlich absolut nicht.
Die Story entwickelt sich dann Stück für Stück weiter, wobei sie mich in puncto Spannung nie fesseln konnte. Vll lag es an der dürftigen schauspielerischen Leistung und den flachen Dialogen oder auch nur einfach daran, dass man das Monster nie in voller Größe zu Gesicht bekommt und immer wieder die Kamera woanders hinschwenkt, wenns mal spannender wird. Die Effekte finde ich auch nicht berauschend. Konnte Godzilla vor 10 Jahren deutlich mehr bieten.
Kommen wir zum alles entscheidenden Ende, wo man noch mal das Ruder rumreißen könnte. Aber: Null Aufklärung, keine Ahnung wies weiter geht. Schaut euch aber bitte die letzte Szene in Slow Motion an.
Nach 72 (!!!) Minuten ist der Spaß dann (endlich) vorbei.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Zu Beginn erstmal ein Lob für die Grundidee. Den ganzen Film mit einer Handkamera aufzuzeichnen hat was neues. Klar dass diese Kameraführung nicht jedermanns Sache ist. Aber die Reaktionen der Akteure als unrealistisch zu bewerten halte ich für falsch. Ich wage zu bezweifeln dass irgendjemand von den Kritikern in einer ähnlichen Situation war. Und was die Zeitpunkte des Filmens angeht: Demnach hätte die Kamera nach den ersten Minuten abgeschaltet werden müssen und erst später in irgendeinem Lanzarett wieder angeschaltet werden. Dann hätten einige wieder gesagt:" Der Film erzählt ja gar keine Geschichte" Das Konzept wurde eben durchgezogen da bleiben Fehler in Punkt Realismus eben nicht aus.

Im Allgemeinem gebe ich der Aussage recht dass es ein hate it or love it Film ist. Aber manche Argumente sind echt daneben
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Cloverfield konnte den sehr hohen Erwartungen natürlich nicht gerecht werden. Aber wenn man den film neutral guckt, fällt einem auf, dass er trotzdem sehr stark und spannend ist und sich wirklich sehen lassen kann. Respekt was sie aus diesem geringen Budget rausgeholt haben.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mit ziemlich niedrigen Erwartungen ging ich in den Film "Cloverfield", denn maßige Propagandawerbung lässt meistens nichts Gutes erahnen (Krieg der Welten *hust*).

Sehr zufrieden dagegen verlies ich das Kino. Warum?



Klar, der Handkamerastil ist seit "Blair Witch" nichts Neues mehr, allerdings wurde er hier zum ersten Mal gut umgesetzt. Ein Lob an Regie und Schnitt, auch mal etwas Neues zu wagen, in dem zum Beispiel Rückblenden ins Alltagsleben eingespielt werden. Natürlich keine Musik, dafür aber eine wuchtige Soundkulisse zieht einen in den Film hinein. Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Film erlebt, der in einem das Gefühl verursacht hat, mitten im Geschehen zu sein. Die unbekannten Schauspieler und die "Wackelkamera" tragen dazu ebenso ihren Teil bei. Der Film nutzt dabei die große Leinwand des Kinos und dessen Soundsystem voll aus. Im Fernsehen würde dieser Film, denke ich, nie so eine Wirkung erzielen. Deshalb meine Empfehlung: Schaut ihn euch im Kino an!



Insgesamt bringt der Film gerade durch seine Perspektive und dem ständigen Unwissen, was als nächstes passiert, neue Frische in eine Kinolandschaft voller Fortsetzungsfilme. Kritisieren kann man nur die teilweise typischen Monsterfilmklischees und wer will schon lebende Personen nach einem Hubschrauberabsturz sehen. Klar kann man auch kritisieren, dass der Film das Ende vollkommen offen lässt, andererseits mag ich gerade solche Filme. Regen sie doch die Phantasie des Zuschauers an, so dass der Film nicht gleich wieder vergessen ist. Aber dies ist Geschmacksache.



Ich hätte nie gedacht, dass ein Film unter 90 Minuten sein Geld wert ist. Der erste Film der mich im Jahr 2008 im Kino überzeugt hat.
Andy88
Andy88

3 Follower 24 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich fande den Film super gemacht.

Allein durch die Kameraführung hat es was einzigartiges an sich. Wie manchen Leuten dabei schlecht werden kann versteh ich nicht, weil es eigentlich garnich so schlimm is wie alle tun. Von der Geschichte her ist der Film recht spannend und macht einiges her. Leider muss ich sagen fand ich das Ende ein bisschen schade. Ich hätte schon gerne gewusst was dann mit dem Monster passiert ist und wo es denn her kam.

Aber alles in allem kann man sagen das der Film sehr sehenswert ist und es sich auf jedenfall lohnt in anzusehen. Durch die gute Story und den stylischen Kamerastil macht er doch einiges her.



mfg
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Es läuft einem der eine oder andere Schauer über den Rücken während man Cloverfield sieht. Die dauern wackelnde Kamera empfand ich am Anfang gewöhnungsbedürftig aber spätestens wenn es richtig losgeht und die wirklich Handlung des Filmes beginnt, passt die Amateurperspektive total gut. Der Film ist rasant und hat viel zu bieten. Außerdem hat er keine Längen und ist insgesamt ein guter Monsterfilm, der nicht unbedingt klassischen Art.
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