Slumdog Millionär
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4,2
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HarveyWhite
HarveyWhite

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3,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2012
Man muss eigentlich sagen, dass die Story von 'Slumdog Millionaire' ziemlich simpel ist, aber durch diese WWM-Show gut verpackt ist.
Neben beeindruckenden Bildern und einer harmonischen Atmosphäre der indischen Millionen-Metropole Mumbay auch noch eine packende und spannende Liebesgeschichte. Zudem erkennt man deutlich die Gesellschaftskritik, die der Film uns vermitteln will und auch ankommt. Wie es in Indien zugeht, wie die Verhältnisse dort sind und wie Leute durch ihre Armut zu schlimmen Sachen gedrängt bzw gezwungen werden.
Mir hat der Film jedenfalls gut gefallen auch wenn ich ihn keinesfalls für ein Meisterwerk halte, da die Geschichte einfach nicht wirklich innovativ ist und mit einfachen Rückblenden und Erzählungen arbeitet. Positiv erwähnen kann man auch noch die Schauspieler, die durchgehend solide Arbeit abliefern.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. November 2012
ganz ehrlich "Slumdog Millionär" ist einfach verdienter oscargewinner!!! hammergeile story... alles drin humor,spannung,action,drama und romantik!!! einfach ein meisterwerk!!!
007Asma
007Asma

22 Follower 86 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. März 2012
Bringt heftigen Eindruck in die Slums in Indien.
Der Film zeigt recht schöne und aber auch recht heftige Szenen.
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 1. März 2013
Der Film hat ja fast überall nur gute Kritiken - also hab ich ihn mir mal reingezogen = und muß feststellen: es gibt 2 Sorten Leute : Welche wo den Film absolut genial finden und dann die anderen. Ich gehöre definitiv zu den anderen! Kann mit diesen indischen "Zeug" nun überhaupt nix anfangen , rein garnix. Der Film hat mich von Anfang bis Ende nur gelangweilt. Das einzig gute und eine Abwechslung waren die Quiz Show Einlagen bzw Szenen. Ansonsten gibt mir der Film rein garnichts...
ultraslan55
ultraslan55

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4,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2011
Hammer film
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. März 2015
Slumdog Millionaire ist eine haarsträubende Geschichte, die den Zuschauer durch allgemein bekannte Fernsehsendungen, Quatscherei von Jugendliebe, perverse Sozialromantik und eine verheerend aufgesetzte, nicht-chronologische Erzählweise auf eine manipulative Reise schickt. Dabei beschränkt sich die technische Innovation auf formal, effekthascherische Spielchen und auch inhaltlich schockt der Film mit schlechten Dialogen, völlig am Reißbrett entworfenen Charakteren und absolut vorhersehbarer, billiger Telenovela-Dramturgie. So versucht der Film seinen Mangel an emotionalem Gehalt (der Gehalt, der lediglich dadurch entstehen soll, dass sich der Protagonist von einem Mädchen besessen ist) durch allerlei Schauwerte aufzubereiten, und garniert seine unglaubwürdige Liebesgeschichte mit Gewalt, und pubertärer Videoclipästhetik.
ThomasEdgar
ThomasEdgar

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4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film erinnert mich an eine Musicalverfilmung, vor allem wegen der abschließenden Tanzszene. Die Musik ist ein tragendes Element des Films. Sie unterstützt und diktiert die Bilder, dominiert mit hektische Rythmen die Fluchtszenen und untermalt schnuzige Liebesromantik.



Über die Armut in Indien fliegt der Film leichtfüßig und humorvoll hinweg. Die Slums, Szenen auf Müllhalden, Ausbeutung von Kindern und Darstellung von Gewalt zwischen den Kasten, bilden die für uns ungewohnte Kulisse einer Lovestory. Der Film formuliert keine Anklage. Das Leid ist alltäglich. Einem gelingt es, der Armut zu entkommen. Durch ein TV-Ratespiel wird er zum Millionär und findet die Frau seines Lebens. Wollte man dem Ganzen eine Botschaft unterjubeln, dann vielleicht die: Wenn du in die Scheiße fällst, mach das Beste draus!



Die Story ist schnell erzählt. Ein Trio von verweisten Kinder, der Held, sein großer Bruder und ein Mädchen, kämpfen in den Slums ums Überleben. Der Held bekommt schließlich die Möglichkeit, in einem TV-Gewinnspiel Millionär zu werden. Er gewinnt die Millionen und das Mädchen. Er ist ein aufrichtiger Mensch. Der dritte im Bunde muss sterben. Er hat sich von kriminellen Machenschaften verführen lassen. Ende gut, alles gut.



Die Dramaturgie wird durch das Gewinnspiel getragen. Von Frage zu Frage steigt die Spannung. Dabei werden die Erlebnissen des Helden mit den Antworten verknüpft. Sein Lebensweg und das Gewinnspiel fließen schließlich bei der vorletzten Frage zusammen. Hier liegt für mich der eigentliche Höhepunkt. Führt der Moderator ihn aufs Glatteis, indem er die richtige Antwort auf der Toilette hinterläßt?



Danach fällt die Spannung für mich zusammen. Alle Auflösungen, der Tod des Bruders, der Kampf um die Gunst der Geliebten und der Millionengewinn, stehen plötzlich los- und alleingelassen im Raum. Bekommt er die Million bei der letzten Frage oder nicht? Eigentlich ist es egal, der Film kann mit beiden Antworten umgehen. Hier schafft der Film keine weiter Steigerung, sondern verfällt in einen kitschigen Ausklang. Das neugebackene Millionärsliebespaar liegt sich küssend im Arm, ach wie süß!



Zum Glück folgt die Tanzzene auf dem Bahnhof, die mich mit allem wieder versöhnt hat. Sie schafft die notwendige Distanz, rückt die Absicht des Films wieder in den Vordergrund: Ich bin nur ein Film, wir sind nur Schauspieler und gute Tänzer, Du bist ein Zuschauer, der zwei Stunden gute Unterhaltung sucht und auch bekommt. Ein rundum gelungener Film. Der Film schafft eine Atmosphäre, die mich bis zum Abspann im Kinosessel hielt.



Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein preisgekrönter Liebesfilm aus Bollywood? Passt das zusammen? Liebesfilme aus Indien sind doch iwie alle gleich... Heben sich nicht aus der Menge ab! Wie kann dann ein Film die ganze Welt überrollen und mit Preisen überschüttet werden?

Ganz einfach. Das ist kein Bollywood Film aber dann auch wieder schon^^ In erster Linie ist er es aber nicht.

Ich habe den Film mir gestern im Kino angeschaut und musste erst mal eine Nacht drüber schlafen bevor ich eine kritik verfassen konnte. So viele Bilder schwirrten mir noch im Kopf... von den Folterszenen bis zu dem lächerlichen Tanz (der wieder so gut zu Bollywood passt) im Abspann.

Diesen Film behält man einfach in Erinnerung. Man ist geschockt von den Zuständen in Indien erzürnt über den Quizmaster und den Gangstern gerührt von der unendlich starken Liebe der Protagonisten.

Innerhalb von Sekunden fühlt man mit den kleinen Jungen mit. Normalerweise ist man als westlicher Tourist unglaublich sauer wenn man auf einmal feststellt, dass seine Schuhe oder gar sein halbes Auto geklaut wurde. In dem Film aber lacht man darüber und hofft, dass die Jungs nicht entdeckt werden.

Mir kam es vor, dass ich in den 2 Stunden im Kino eine Dokumentation über Indien ein Gangsterthriller und einen Liebesfilm zugleich gesehen habe.

Alles passt so herrlich zusammen... Von der mitreissenden Musik bis zu den Kameraeinstellungen.

Die Kinder haben unglaubliche schauspielerische Leistungen vollbracht. Da können sich viele Möchtegern Kinderstars in Europa ein Beispiel nehmen.

Ich schreibe hier und schreibe und mir fällt einfach kein richtig schlechter Punkt ein.

Natürlich die letzte Frage hat man sich schon denken können und die Schlusszene war vielleicht ein wenig zu übertrieben romantisch ( ein Bollywood zeichen?) ... Aber ansonsten war das eine Meisterleistung.

Dieser FIlm gehört vielleicht nicht zu meinen absoluten Lieblingsfilme... Einfach weil ich auf andere Arten von Filmen stehe. Aber unter den Top 15 ist er aufjeden Fall.

Wegen den kleinen Mängel ziehe ich schwerenherzens einen Punkt ab. Aber man muss sich umschauen, dass man dieses Jahr noch etwas besseres findet!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ausgezeichnet mit 8 Academy Awards ist dieses angebliche Meisterwerk ein stark überbewerteter Film.

Er zeigt eine als Märchen beschriebene, als Indie-Film inszenierte und aufgrund der hemmungslos realisitischen Darstellung eine sich selbst entwertende mittelklassige Liebesgeschichte zwischen einem naiven Waisenjungen und einem oft nur mitleidig drein schauenden Mädchen, welches die Liebe zu diesem Waisenjungen auf eine interressante Art und Weise immer nur dann auszudrücken vermag, wenn er ihr wieder begegnet. Aber einmal gefunden gibt sie sich scheinbar willenlos allen anderen Antagonisten des Films hin...Soviel zur Liebesgeschichte.

Darüber hinaus ist der Film an vielen Stellen vorhersagbar und plätschert über einige Passagen dahin, wie ein Abwasserkanal in Mumbai und versucht an den anderen Stellen durch ästhetische Fehltritte zu belustigen. Die obligatorische Tanzeinlage bildet den "krönenden Abschluß"...NAJA!?



@Florian (vom 27.03.09):

Du sprichst mir aus der Seele bezüglich der nicht nachvollziehbaren Preis-"Politik" durch die Academy.



Arnonym, scheinbar haben wir den gleichen, wenn nicht sogar den selben Film geschaut und begründeter Weise mache ich den Film nicht schlechter, als er bereits abgedreht und durch weitere Meinungen bewertet wurde.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Story hat Verve, geht zu Herzen - ein modernes Märchen mit Happy End. Gedreht an Originalschauplätzen wirkt der Film stets authentisch und reißt einen in den Alltag eines indischen Straßenjungen hinein, der sich mühsam nach oben arbeitet und schließlich in einer Quizshow die einmalige Chance bekommt, 20 Millionen Rupien zu gewinnen.



Der Film ist Abenteuerfilm und Romanze, Gangster- und Coming of Age-Film in einem. Wer sich von diesem Genremix nicht mitreißen lässt, ist selbst schuld.
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