Ant-Man
Durchschnitts-Wertung
3,9
855 Wertungen

48 User-Kritiken

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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. August 2017
Und weiter geht’s im ewig wachsenden Marvel Film Univesum, diesmal mit einer Origin Story. Dies bringt einige Vorteile und wenige Nachteile mit sich: zum einen, der Film spielt völlig etabliert in der aufgebauten und bekannten Marvel Welt; dort sind Superhelden und Gestalten wie die Avengers allgegenwärtig und präsent und können auch im Nebensatz erwähnt werden, aber auf all das voran gegangene wird kaum eingegangen was diesen Film frisch und neu wirken läßt. Nachteil ist daß es eigentlich eben der Eröffnungsfilm für diese Figur ist und damit die Action sehr überschaubar ist: anderthalb Studen braucht der Film um die Figur mit allen Stärken und Fähigkeiten schrittweise aufzubauen und dann damit zu arbeiten. Das macht aber trotzdem einen Heidenspaß; nicht zuletzt weil Paul Rudd einen unglaublich charmanten Helden abgibt der gleichermaßen witzig wie Heldenhaft ausfällt, des weiteren Michael Douglas als weiser Mentor extrem gut überzeugt. Einziger Nachteil sit der Schurke, eine 08/15 Glatze die böses will; da ist keinerlei Profil oder nennenswertes drin. Seis drum: der Film ist ein weiterer Haken auf der endlos langen Marvelliste, sicherlich nicht der Beste der Serie, aber eben doch mit immensem Potential aus dem Helden und der Serie weiterhin viel Unterhaltung rauszuholen.

Fazit: Langsamer Anlauf eines neuen Helden bei dem viel Potential gegeben ist.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 27. September 2016
Wie sich auch schon an der Sterne-Wertung erkennen lässt, konnte mich dieser Film nicht wirklich überzeugen. Sicher gibt es ein paar nette Szenen, aber im Großen und Ganzen fehlt mir doch einiges an dem Film.

Was ich am meisten kritisieren muss, ist die Tatsache, dass die Idee des Ant-Man an sich großartig ist, nur an der Umsetzung scheitert es. Die Anzahl der Szenen, in denen man die Welt tatsächlich aus der Perspektive von Ant-Man sieht und vor allem die Problematiken, die auf einen Menschen in der Größe einer Ameise zukommen würden, sind doch sehr begrenzt. Stattdessen findet man hier unter anderem noch eine romantische Beziehung und Gastauftritte anderer Superhelden (natürlich überhaupt gar keine Schleichwerbung oder so ;) ).

Dazu kommt, dass der Film in vielerlei Hinsicht unheimlich vorhersehbar ist. So weiß man zum Beispiel als durchschnittlicher Superheldenfilm-Konsument schon ab der ersten Minute, wer in dem "Endkampf" der gute und wer der böse Superheld sein wird.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Film sein großes Potenzial (großes Film-Franchise, gute Schauspieler und vor allem ein gutes Konzept für eine sehr spannende Hauptfigur) leider nur geringfügig ausgeschöpft hat.
Alena B.
Alena B.

7 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. August 2016
Ich fand den Marvel Film gut. Er hatte seine Elemente und die Hintergrundstory war recht plausibel. Aber sie haben am Anfang zu viel drum herum geredet. Ich fand der Anfang hat sich gezogen und war zwischendurch recht langweilig. Wiederum fand ich das Zusammentreffen mit
Falcon ziemlich gut, dass er ein bisschen in die Avangers mit eingebaut wurde.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 10. November 2016
Ant Man, endlich habe ich mir diesen Film angeschaut. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Meine anfänglichen Zweifel dem Ameisenmann eine Verfilmung zu servieren, wurden relativ schnell beseitigt.
Die Einführung des Charakters (super gespielt von Paul Rudd) wurde zügig, aber nachvollziehbar und konsequent durchgezogen. Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, der Film versucht eine 0815-Einführung, wie man sie schon gefühlt tausendmal gesehen hat. Leider konnte die Dynamik des Anfangs nicht die komplette Filmzeit über durchgehalten werden. So gibt es zur Mitte des Films einige Längen, die der generellen Dynamik des Films leider kontraproduktiv entgegenstehen. Doch mal im Ernst, welcher Film leidet heute nicht unter diesem Phänomen. Vielleicht liegt es am Zuschauer, der die ganze Zeit über berieselt werden will. Vielleicht liegt es an den Drehbüchern, die sich (was Spannungsbögen betrifft) immer mehr ähneln. Oder vielleicht liegt es auch einfach am Filmemacher. Keine Ahnung. Dem Film tut es definitiv nicht gut. Vollkommen schaden tut es ihm aber auch nicht.

Die visuellen Ideen verbunden mit der dazugehörigen Komik lassen es mich bereuen den Film nicht im Kino gesehen zu haben. Denn diesen Bereich zeichnet den Film aus. Die moderne CGI-Technik erlaubt eine absolut erfischende Sicht aus der Perspektive einer Ameise auf unsere Welt. Die sich daraus ergebenen Probleme und Möglichkeiten haben mir am Film am meisten Spaß? gemacht. Und ich rede wirklich von Spaß.

Wer im Marvel-Universe fit ist wird auch eine Menge Spaß an den inhaltlichen Verweise auf die anderen Helden bzw. dem bisher Geschehenen haben. Der Film gliedert sich gut ein, ohne seine Selbstständigkeit dabei aufzugeben. An dieser Stelle ein großes Lob.

Schauspielerisch ist alles grundsolide. Paul Rudd ist was den Antman betrifft eine sehr gute Besetzung. Er findet den richtigen Ton zwischen Humor und der (ich sage mal) marvelartigen "Ernsthaftigkeit". Michael Douglas ist nun mal ein absolut großer Schauspieler. Da brauch man nicht mehr zu sagen. Evangeline Lilly ist eine absolut klasse Schauspielerin. Im Rahmen ihrer Rolle in Ant-man auch absolut glaubwürdig. Nur bitte Marvel, gebt einer so hübschen Frau das nächste mal bitte eine entsprechend hübschere Frisur. Bitte!

Abschließend bleibt zu sagen, dass sich der Film super ins Marvel-Universe einreiht. Der Film gewisse frische, optische Reize setzt.
Matthias B.
Matthias B.

12 Follower 54 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2016
Der etwas andere Superheld.... Coole Sache mit den Ameisen.... Story und Action gut. Fande den Film gut. Lustig war er dazu auch noch.
Michael S.
Michael S.

301 Follower 415 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2015
Alle Jahre wieder kommt ein Superheld. Mal kann er krabbeln wie eine Spinne, flattern wie eine Fledermaus oder sich eben auf Ameisengröße schrumpfen. Letzteres klingt, als könne man es nicht übermäßig ernst nehmen. Zum Glück tut das dieser Film, der wieder einmal auf einer Vorlage aus dem Comicverlag Marvel beruht, auch nicht.
Der Dieb Scott Lang (Paul Rudd) ist frisch aus dem Knast entlassen worden. Eigentlich wollte er seiner Vergangenheit abschwören, doch er lässt sich zu einem letzten Coup überreden. In dem geknackten Tresor befinden sich allerdings weder Geld noch Wertsachen, sondern lediglich ein merkwürdiger Anzug mit ganz besonderen Fähigkeiten: er kann den Besitzer auf die Größe einer Ameise schrumpfen lassen und stattet ihn zudem auch mit deren Kräften aus. Dessen eigentlicher Besitzer Hank Pym (Michael Douglas) meldet sich schon bald bei Scott, denn er sieht in ihm nicht ganz zufällig die perfekte Besetzung für eine ganz besondere Mission. Dafür muss der Held wider Willen erst einmal ein wenig dazulernen. Doch der Spaß findet ein jähes Ende, als ein anderer ehemaliger Schützling von Pym etwas Ähnliches wie sein Meister entwirft. Allerdings mit weniger edlen Absichten.
Definitiv nicht der Stoff, aus dem düstere Comicverfilmungen à la The Dark Knight gemacht sind. Eine gehörige Portion Humor gibt es jedenfalls inmitten der teils innovativen und teils nach bekannten Mustern aufgebauten Geschichte. Die ist mit allerhand genial-skurrilen Einfällen gespickt, in denen man die Handschrift des ursprünglich vorgesehenen Regisseurs und Drehbuchautors Edgar Wright erkennt. Der wurde kurz vor Drehstart durch den ebenfalls komödienerfahrenen Peyton Reed ersetzt, der hier einen guten Job macht, aber nicht die Einmaligkeit erreicht, die das bisherige Werk seines britischen Kollegen auszeichnet. Vielleicht war es den Verantwortlichen dann doch zu gewagt, einen Autorenfilmer an diesen Stoff ranzulassen. Aber es hätte ihm vermutlich nicht geschadet.
Nicht falsch verstehen: Der Film macht Spaß beim Anschauen, ist stellenweise äußerst lustig, glänzt mit durch die Bank passenden Schauspielern und überrascht an vielen Stellen. Gerade die Ausflüge in die Welt der Ameisen und Scotts sonstige Abenteuer im Miniaturformat machen einen Heidenspaß. Wer hätte gedacht, dass man auf einer geflügelten Ameise reiten und trotzdem mörderisch cool dabei aussehen kann? Ant-Man kann es und kommentiert die Absurdität noch mit erfrischend kessen Sprüchen die zeigen, dass das alles nicht hundertprozentig erst gemeint ist. Auch die Seitenhiebe auf das schon mit reichlich eigenen Filmen versorgte Superheldenkollektiv Avengers zünden ziemlich gut. Schließlich ist Hank Pyms Erfindung "keine alberne Spielerei wie der Iron-Man-Anzug". Auch die Begegnung mit einem gewissen Helden jener Truppe verläuft so witzig wie es eben nur geht, vor allem weil sich dieser ziemlich ernst nimmt. Der finale Kampf zwischen Held und Endgegner findet dieses Mal nicht in explodierenden Häuserschluchten statt, sondern in einem Kinderzimmer, wo knallbuntes Spielzeug gleichzeitig Bedrohung und Waffe sein kann. Ein passender Abschluss mit vielen guten Ideen und ein Fest für das Auge.
Trotz all dieser guten Eigenschaften gelingt es dem Film aber nicht, soviel Selbstbewusstsein zu entwickeln, dass man ihn länger im Kopf behält. Die Effekte sind nahezu perfekt, die Darsteller richtig gut und die Optik hervorragend. Selbst die nur nach ihren eigenen Regeln funktionierende Geschichte nimmt man bereitwillig in Kauf, obwohl die Menschheit in der Realität weit davon entfernt ist, den Abstand einzelner Atome in dieser Größenordnung zu verändern. Damit fügt sich Ant-Man aber durchaus passend in das Kinofilm-Universum von Marvel ein, das zumindest im Umfeld der Avengers (und ihrer Kollegen) eher auf Einheitlichkeit getrimmt ist, als die individuellen Stile ihrer Regisseure zum Vorschein kommen zu lassen. Wie seine Vorgänger ist auch dieser Film ein wirklich unterhaltsames Abenteuer, allerdings bleibt es auch dabei.
mercedesjan
mercedesjan

33 Follower 80 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. Dezember 2015
(...)
Fazit: Der „Ant-Man“ muss sich trotz seiner Größe keinesfalls verstecken, denn Marvel ist zum Abschluss der zweiten Phase des „Marvel Cinematic Universe“ eine sehenswerte Action-Komödie gelungen, die gerade mit ihren kreativen Action-Szenen überzeugt. Könnte der Film jetzt noch inhaltlich das Niveau halten, wäre „Ant-Man“ der nächste ganz große Hit, so reicht es nur zu einem guten Superhelden-Film. Allerdings darf man gespannt sein, wie gut die Miniatur-Action im Zusammenspiel mit den anderen Avengers funktioniert. Potenzial für diese Ameise ist jedenfalls reichlich vorhanden.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2015
Toll....
Dieser Film ist spannend und ziemlich lustig.
Nach dem sich heraus gestellt hat Fantastic Four ein 'Fantastic Fail' macht Ant Man wieder Wahnsinnig Spaß.
Der Film ist eher auf eine Komödie heraus gestreckt als auf einen Actionfilm. Aber trotzdem bekommt er von mir verdiente 9 Punkte...!:)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. November 2015
Klasse Filme und auch Klassse Idee mit dem Schrumpfen, zwar nix neues aber Super umgesetzt.
Wir war total unterhalten
papa
papa

182 Follower 319 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. November 2015
Die unrühmliche Abservierung von Regisseur Edgar Wright (Shaun of the Dead) lies schon das erste Mal aufhorchen. Der nachträglich ins Boot geholte Peyton Reed macht seine Sache aber ganz ordentlich, sodass „Ant-Man“ meilenweit von einem Fiasko entfernt ist. Nette Verfilmung eines ungewöhnlichen Superhelden aus dem Marvel-Studio. Doch "Ant-Man" hatte eigentlich so viel Potenzial, sodass einfach viel mehr drin gewesen wäre. Paul Rudd macht seine Sache, wie alle anderen eigentlich sehr gut und unterhaltsam ist der Film alle mal. Vor allem Micheal Pena (End of Watch) hauts raus. Allein seine Mimik, genial :D Alles in allem, eine unterhaltsame Comic-Verfilmung, die sich vor ihren stärkeren Konkurrenzen nicht zu verstecken braucht.
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