Doctor Strange
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Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. November 2016
Mein Held! Einfach cool dieser Doctor. Super gespielt von Benedict Cumberbatch.
Hier passt alles. Auch für den typischen Marvel-Humor ist noch Platz. Eine optisch- und soundtechnische Augen- und Ohrenweide.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. November 2016
Meines Erachtens ist Doctor Strange der beste Marvel Film seit Guardians of the Galaxy. Benedict Cumberbatch spielt seine Rolle perfekt und reicht damit sogar an Robert Downey Jr. heran. Nicht zu vergessen sind Tilda Swinton und Madds Mikkelsen die ihre Rollen ebenfalls großartig spielen. Das Finale des Films nimmt eine überraschende Wendung ndr ist kein klassisches Marvel Finale. spoiler: Das Spiel mit dem eigenwilligen Clerk of Libertation überzeugt durch geschickten Witz und das an den richtigen Stellen.

Alles in allem ein sehr gut gelungener Marvel Film.
Ybr
Ybr

13 Follower 93 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 5. November 2016
Ganz gut. Das Magie-Studium habe ich ein bisschen zu schnell gefunden (jetzt ist Stephen Strange Anfänger, er kann überhaupt nichts. spoiler: Und in einer nächsten Szene kann er schon Portale öffnen und mit der Laufrichtung der Zeit spielen
).

Wobei seine Sorgen bezüglich der Heilung seiner Hände ziemlich überzeigend waren. Stephen hat ganz verschiedene Möglichkeiten probiert, bis er sich an Magie gewendet hat (was ihm, einem Arzt und Wissenschaftler, natürlich sehr schwer gefallen ist).
Popcornfilme
Popcornfilme

56 Follower 142 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. November 2016
[...] Unser Fazit: Wenn der Film schon nicht mit einer neuen Story überzeugen kann, dann umso mehr durch seine gelungene Machart.

Die ganze Kritik gibt es unter:
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 1. November 2016
Alles in allem ein sehr sehr toller Film, der die Figur super einführt ins MCU.
Er hat zwar keinen direkten Kontakt zu den Avengers oder anderen Figuren wie es z.B. in Captain America Civil War der Fall ist, aber er ist ein ganz normaler Mensch, der über die Bestehung der Avengers bescheid weiß.

Mit diesem Meisterwerk sehen wir, wie ein Schicksalsschlag einen Menschen doch sehr verändern kann. Auf der Suche nach Reperatur, Heilung und Selbstfindung zur verwirklichung seines bisher besten Meisterwerkes als Doctor weiter zu arbeiten.

Ein alles in Allem Toller Film, nur schade dass unser "Doctor" nicht weiter als Arzt arbeiten wird.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. November 2016
Mit Doctor Strange kommt der nächste Marvel Charakter in die Kinos und daher musste ich den Film auch relativ zeitnah im Kino schauen.

Story: Es geht um Doktor Steven Strange, welcher ein Arzt ist und vor allem in seinem Gebiet sich für den besten hält. Doch nach einem Unfall kann er diesen Job nicht mehr ausführen und wendet sich an eine bestimmte Gruppe. Soweit zum Inhalt um nicht zu viel zu spoilern. Der Film baut sich verdammt gut auf und man hat nach den ersten 30 Minuten wirklich das Gefühl einfach weiter schauen zu müssen. In der Mitte wird er meiner Meinung nach ein bisschen zu lange und zu träge, aber das ist auch nur ein ganz kurzer Moment so, da dann direkt die Action wieder einsetzt. Das Ende wiederum ist mal was neues, welches ich soweit ziemlich gelungen fand,welches aber leider bis auf eine Stelle nicht perfekt ist. Viel mehr kann ich zu der Story auch nicht erzählen, da ich zu viel spoilern würde. Note: 2+, da er leider in der Mitte ein bisschen zu langatmig wird, aber sich dafür richtig gut aufbaut.

Schauspieler: Benedict Cumberbatch spielt hier die Hauptrolle und das unnachahmlich gut. Ich finde er ist einer der besten Schauspieler die es im Moment gibt und hier zeigt er auch warum. Er bringt den gewissen Charme, aber auch den gewissen Ernst mit und bringt das alles wirklich gut rüber. Aber auch seine Kollegen stehen ihn im nichts bei und überzeugen ebenfalls in ganzer Linie. Note: 1, da man das besser nicht machen kann und es einfach nur Spaß macht allen zu zuschauen.

Action/Spannung: Action wird in diesem Film definitiv genug präsentiert und diese sieht richtig gut aus. Egal, ob von links oder von rechts Wände kommen, oder die Leute kreuz und quer durch die Gegend laufen, man sieht zwar zwar das es CGI Effekte sind, aber das sieht so gut aus, dass es einen überhaupt nicht stört. Man kann sagen, dass man so eine Action selten in einem Film bekommt. Dazu sind die Farben die man benutzt nicht zu grell, sondern schön anzusehen, auch wenn es man an machen Stellen zu viele sind, aber es stört einfach nicht. Am Ende wird es dann noch ein bisschen übertriebener und undurchsichtiger, aber es macht einfach Spaß das anzuschauen. Das hat man bei anderen Filmen schon viel schlechter umgesetzt gesehen. Die Spannung baut sich so wie die Story richtig gut auf. Bis auf die Stelle in der Mitte, wird es zu keinem Zeitpunkt des Films langweilig und man sitzt bis zum Ende des Films gefesselt im Kino. Auch das 3D wird gut eingesetzt und ich hatte seit langem das Gefühl, dass das 3D in einem Film mal Sinn gemacht hat. Note:1

Gesamtnote: 1-

Der Film macht einfach nur Spaß. An der ein oder anderen Stelle fehlt zwar nen bisschen was und es wird ein bisschen undurchsichtig, aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau. Wenn man die Möglichkeit hat, den Film im Kino zu schauen, sollte man das definitiv tun. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2016
Der film ist so gut.
atemberaubende effekte und eine andere geschichte im vergleich zu den anderen marvel superheldenstreifen.
manchmal erkennt man ganz besonders in schnellen actionreichen szenen, nicht was gerade passiert. ein wenig schade aber auch nicht so schlimm
der film nimmt sich manchmal nicht so ernst und macht das ganze sehr locker.
grosses popkorn kino
auf jeden fall anschauen gehen.
( ps: bis ganz am ende schauen. nach fast jdem marvel film kommt eine kleine szene ;)
viel spass beim anschauen :)
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2016
"Doctor Strange" von Scott Derrickson ist ein optisch atemberaubender CGI-Effekterausch, der trotz einiger Längen insgesamt spannend ist. Wenn eine erzählte Welt so komplex ist wie die von "Doctor Strange" muss natürlich erst einmal viel erklärt werden, bevor die eigentliche Handlung starten kann. Das hat hier doch sehr viel Raum eingenommen, weshalb die Spannungskurve zwischendurch immer mal wieder absackte und ich ein wenig mit dem Einschlafen kämpfen musste.

Benedict Cumberbatch macht sich übrigens prima als Superheld und zeigt, dass er neben Shakespeare-Rollen auf der Theaterbühne auch mal für so einen Spaß zu haben ist. Die Dialoge waren zum Glück nicht nur philosophisch-esoterisch-bedeutungsschwanger, sondern immer wieder selbstironisch und humorvoll, sodass das Ganze nicht zu zäh oder gar sektenpropagandistisch geriet.

Fazit: Ich freue mich auf die Fortsetzungen - im ersten Teil wurden der Held und die Gesetze der Welt, in der er lebt, erklärt, in den weiteren Folgen kann dann die Handlung richtig durchstarten. Und auf weitere Begegnungen mit anderen Marvel-Helden freue ich mich auch schon. Das wird lustig :-) Dieser Film ist also sozusagen als Einleitung zu verstehen - wenn man den Helden und die Geschichte schon kennt, muss man ihn wohl nicht unbedingt sehen. Ansonsten macht er insgesamt durchaus Spaß.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 30. November 2021
Ich war in letzter Zeit ja wenig begeistert vom MCU. ich mochte den letzten Avengers nicht sonderlich und auch Antman war für mich der persönliche Tiefpunkt der Reihe. Aber mit Civil War und Doctor Strange geht Marvel wieder in die richtige Richtung. Zunächst mal liegt das daran, dass der Film nicht wie den Vorgängern mit Charakteren überhäuft wird. Der Film konzentriert sich hier auf seinen neuen Charaktere, die vom großartigen Benedict Cumberbatch angeführt wird und der präsentiert sich gewohnt von seiner besten Seite. Cumberbatch trägt den Film alleine und unterhält auf ganzer Linie. Es schönt mal wieder einen Superheldenfilm zu haben, bei dem man auch mal durchatmen kann und sich mal nur auf eine Hand voll Charaktere konzentrieren kann. Allerdings ist bei denen wieder ordentlich Handlungsbedarf. Rachel McAdams geht im Film vollkommen unter und kann sich kaum schauspielerisch entfalten oder die Figur weiterentwickeln. Mehr als den Bezug zur realen Welt stellt sie nicht dar. Ebenfalls schwach ist Chiwetel Ejiofor, der sich auch kaum als Figur behaupten kann. Allerdings bleibt da noch Potenzial für den zweiten Teil, wie man am Ende ja schön sehen kann. Und ebenfalls gewonnt schwach ist der Schurke Kaecelius, gespielt von Mads Mikkelsen. Was schade ist, da es eine Verschwendung von Mikkelsens Potenzial ist. Hervorstechen tut jedoch Tilda Swinton, die wie immer der Wahnsinn ist. Die Handlung ist eine klassische Origien Story, die den Wandel des arroganten Arztes zum Superheld beschreibt, sich Zeit nimmt und den Fokus komplett auf die Figur legt. An machen Ecken gibt es da zwar schwächen in der Handlung, aber das macht die Optik weg, den man bekommt hier optisch so viel schönes und neues geboten. So wirkt der Film ein wenig wie eine Mischung aus Inception, Matrix, Guardians Of the Galaxy und X-MEN Zukunft ist Vergangenheit. Das Finale und jede Szene in der die Realität umgeformt wird sieht grandios aus und ist endlich mal wieder was kreatives auf dem Superheldenmark. Außerdem wirkt es nicht so überladen doof und billig wie bei "Batman V Superman". Da kann man schon mal eine Oscarnominierung für die Effekte erwägen. Ebenfalls gut war die Kameraarbeit. Wie auch die Musik, die sich von den sonst eher vergessenswerten Soundtracks des MCUs abhebt. Sie bleibt im Ohr und ist besonders. Schön waren die kleinen Anspielungen des Filmes, wie z.B. auf den Infinity War, der wieder aufgegriffen wird oder die Post-Credit Szene, die sich beide auf jeden Fall lohnen. Auch der Humor passt wie immer gut, es gibt viele Lacher, die Cumberbatch perfekt vermitteln kann, aber auch im Zusammenspiel mit Swinton oder Mikkelsen gut funktionieren. Oder auch Benedict Wong, der in seinen Szenen für Lacher sorgen kann. Ebenfalls gut sind die Szenen zwischen Stange und einem magischen Gegenstand, wo ich aber nicht zu viel verraten will. Kurz: Doctor Strange wagt sich vieles neues, ist Witzig und wird von einem grandiosen Benedict Cumberbatch getragen. Einzig eine paar magere Stellen in der Handlung, einige Nebencharaktere, wie auch der Schurke (was bei Marvel so üblich ist) enttäuschen.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 590 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. Oktober 2016
Marvel holt die schweren Geschütze raus: jetzt kommen auch so langsam die Charaktere ins Filmformat die deutlich spezieller sind und früher sicherlich nicht funktioniert hätten. Mit Benedict Cumberbatch als titelgebendem Doktor kommt nämlich ein völlig neuer Aspekt ins doch groß ausgebaute Cinematic Universe: Magie. Inhaltlich wird dabei die klassische Origin Story berichtet; eben wie der titelgebende Held bei Null anfängt und dann schrittweise seine Kräfte entdeckt und eben vom arroganten Arzt zum blitze schwingenden Zaubermeister wird, wobei ich selber unschlüssig bin ob es der Reiz der Figur oder eben nur der Charme von Benedict Cumberbatch ist der ermöglicht daß die Nummer ordentlich funktioniert. Inhaltlich passiert nichts nennenswertes, der Held erfährt seine Kräfte, entwickelt sie, ein Schurke taucht auf und es kommt zum Kampf. Dabei ist jedoch die Optik gleichermaßen interessant wie uninteressant: es wird eine für den Menschen unsichtbare Ebene erfunden auf der die Kämpfe stattfinden – d.h. wenn sie Umgebungen und Stadtbilder verformen und herumfliegen ist das zwar zu sehen, hat für die Außenwelt aber keine Konsequenzen. Und Mads Mikkelsen gibt als Schurke eine banale Standardvorstellung. Trotzdem, Spaß macht der Film und ich denke daß man aus der Figur Doctor Strange noch eine Menge Spaß herausholen kann – in einem vielleicht besseren Film (der Abspann gibt schonmal einen guten Ausblick darauf).

Fazit: Effektvolle Originstory die Potential hat, an dem simplen Drehbuch aber einiges einbüßt.
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