Sieben Leben
Durchschnitts-Wertung
3,5
612 Wertungen

51 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Langweilig, ab der Mitte vorhersehbar und viel zu abhängig von Will Smith, wie leider alle neueren Will Smith Filme.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich finde den Film sehr solide und der Will Smith & weibliche Hauptrolle sind sehr gute Schauspieler.



Leider wird schon am Anfang der traurige und gute Schluss verraten. Daher kann ich dem Film nicht mehr als eine 6-Bewertung geben.



realtoni

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Für mich ein wirklich guter Film. Wenn man gut aufpasst, durchschaut man den Plot zwar recht schnell doch die guten Darstellerleistungen egalisieren das, so dass man einige wirklich anrührende Szenen erlebt und Will Smith einmal mehr als ernsthafter Darsteller überzeugen kann! Wenn man sich also auf den Film einlässt erlebt man einen anrührenden Film!
Flo E.
Flo E.

7 Follower 24 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Geschichte von "Sieben Leben" ist eine relativ außergewöhnliche. Fast die gesamte Zeit der Handlung wird der Zuschauer größtenteils komplett im Dunkeln gelassen, was Ben da gerade treibt, wieso er was tut und was ihn dazu treibt, diese Dinge eben zu machen. So gerät das Rätselraten zwar spannend, allerdings kann man angesichts des nicht vorhandenen Verständnisses nur schwer mit den Figuren mitfühlen und mitfiebern, da man ihre Taten nicht nachvollziehen kann und viele von ihnen seltsam tiefenlos bleiben, und eben das sollte bei einem Film mit dem Genre Drama nicht passieren. Und so ist es eben ein Fehler, dass, obwohl man die Figuren kaum kennt und wichtige Puzzleteile noch fehlen, eine sehr ausführliche emotionale Bindung zwischen den beiden Hauptfiguren entsteht, die sich aber nie wirklich ganz entfalten kann und überraschend fix und unspektakulär ihren Höhepunkt erreicht. Zudem hat die Geschichte noch einen weiteren Störfaktor: Bis auf das Ende, wo alle Fäden gut zusammengeführt und als festes Ganzes präsentiert werden, wirkt der Film sehr zerhackstückelt und unzusammenhängend. Eine Haupthandlung ist da, und rundherum (scheinbar) für sich stehende Nebenhandlungen, die aber oftmals wie Fremdkörper wirken und für Langwierigkeiten sorgen. Wer alles zusammenhält, ist die Figur des Ben Thomas, der alle Fäden irgendwo in der Hand hält. Dennoch muss man zugeben, dass unerwarteterweise sämtliche Handlungen, egal wie unterschiedlich, am Ende zu einem Ganzen zusammengepackt werden, das logisch wirkt und zum Gesamtkonzept passt und auch die Tragik kann im letzten Drittel endlich punkten. Hört sich jetzt so im Überblick nach einem eher höchstens mittelmäßigen Drama an, welches im Kern an seiner Tiefe und der brüchigen Story scheitert. Was macht "Sieben Leben" also dennoch zu einem etwas besseren Film als nur einem Unterdurchschnittswerk? Die Antwort ist klar und dürfte vielen Lesern bereits auf der Zunge liegen: Will Smith. Der Mann ist einfach ein Phänomen. Sämtliche seiner Filme, egal ob Meisterwerke und Blockbuster oder doch auch mal leicht schwächelnde Streifen entwickelten sich zu ultimativen Kassenschlagern. So ist es doch erstaunlich, dass "Sieben Leben" in den USA diesmal nicht die Spitzenposition erobern konnte. Dies lag bestimmt mehr an der Thematik und der nichtssagenden Werbung als an Megastar Smith. Seine Performance ist jedenfalls nach wie vor gewohnt großartig. Er spielt Ben Thomas ohne Abstriche glaubwürdig und gut, nur das Drehbuch macht ihm eben doch einige Male einen dicken Strich durch die Rechnung. Trotzdem merkt man Smith die Mühe deutlich an, die er in seine Darstellung gelegt hat und das wertet den Film deutlich auf, denn einem grandiosen Schauspieler wie ihm zwei Stunden zuzuschauen macht eben doch Laune! An seiner Seite agiert Rosario Dawson mit ebenso viel Talent und gefällt als Smiths Schauspielpartnerin. Obwohl auch ihre Figur durchs Drehbuch unglücklich behandelt wird kann sie mit ihrer Darstellung sehr überzeugen und auftrumpfen. Respekt verdient sie vor allem deshalb, da sie sie sich neben Will Smith nicht von ihrem Partner an die Wand spielen lässt und sich gut bei ihm einfügt.

Fazit: Der neue Film mit Will Smith ist zwar nicht ganz der erhoffte, große Wurf, funktioniert aber vor allem durch die beiden Hauptdarsteller solide. Wer sich auf die ungewöhnliche Handlung einlässt und einige Längen in Kauf nimmt, kann bestimmt ein nettes Filmvergnügen erleben.
Reenine
Reenine

11 Follower 42 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Meiner Meinung ist Will Smith der beste Hollywood darsteller, da man ihn in jedes Genre stecken kann....



gerade eben war ich in diesem traurigen Film...ich wollte ihn unbedingt sehen, da mich "Streben nach Glück" schon sehr berührt hat..



zu sieben Leben:

Es ist erst sehr schwierig in den Film hinein zukommen, da immer wieder kurze Vergangenheitsbilder gezeigt werden und diese muss man dann erst einmal ordnen...doch wenn man das getan hat, ist dieser Film einfach nur noch traurig und sehr berührend.

Wenn es solch Menschen mehr auf dieser Welt geben würde (wie in dem Film) die so aufopferungsvoll handeln, dann wäre einiges besser...



Jeder der in sieben Leben nach Fehlern sucht, hat meiner Meinung einen riesigen Fehler im Kopf..auch wenn es vllt welche gibt, sollten sie egal sein, denn dieser Film bringt einfach das rüber, was dargestellt werden wollte...eine Geschichte mit Herz....



Ich möchte nun nicht über den Film/Ablauf reden, jeder sollte sich diese Momente selber durch denken, die er erleben wird, wenn er/sie den Film schaut....ich empfehle diesen unglaublichen Film, sogar zum mehrmals im Kino schauen...





Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich gehe ins Kino um einen Film mit Freude zu schauen.

Dabei achte ich nicht in erster Linie darauf, ob ich eventuell einen Fehler entdecke, sondern ich möchte Spaß beim schauen haben.

Unvoreingenommen und ganz frei ins Kino gehen, sich fallen lassen und genießen.



Ben Thomas hat mich jedenfalls schwer beeindruckt und als gestandener Mann von 46 Jahren, habe ich am Ende des Films doch ziemlich geweint (ich war nicht der Einzigste).Die Message des Films für mich war, dass ich mir mal Gedanken über einen Organspendeausweis machen werde.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen, es ist ein Film der das Herz anspricht, und von jedem Zuschauer einzeln verlangt mitzudenken. Ein Film in der Art, die von Kritikern immer hochgelobt werden. Warum hier nicht? Wäre dieser Film in einer anderen Sprache und hätte nicht Will Smith in der Hauptrolle würden die Kritiker den Film mit Lob überschütten. Und das nicht weil Will Smith schlecht spielt, im Gegenteil, er spielt Ausgezeichnet. Nur scheint er bei den Kritikern nicht all zu beliebt zu sein.Es ist ein Film fürs Publikum, und nicht für die Kritiker. Ein Film der auf der einen Seite depressiv, auf der anderen voller Hoffnung ist. Meiner Meinung nach gehört Sieben Leben, zu einem der besten Dramen der letzten Zeit.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Sieben Leben" ist ein ordentliches Drama geworden, bei dem aber zu schnell klar wird, in welche Richtung es sich entwickelt. Die Story selbst klingt sehr interessant und ist recht originell. Dabei lässt Regisseur Gabriele Muccino den Zuschauer die erste halbe Stunde komplett im Dunkeln und macht ihn gespannt darauf, wie sich das Ganze entwickeln wird. Doch dann wird zu schnell klar, worauf das Ganze hinausläuft und der Film verliert dadurch etwas an Spannung. Mit einem geschickteren Vorgehen hätte man den Zuschauer besser bei der Stange halten können. Das Ende klärt den Zuschauer dann endgültig über das Wie und Warum auf, wirkt dabei aber sehr pathetisch und ist auch nicht frei von faktischen Fehlern. Die Atmosphäre wird von Muccino durchgehend düster gehalten, was die Stimmung noch zusätzlich intensivieren kann. Auch schauspielerisch ist der Film auf hohem Niveau, so kann vor allem wieder einmal Will Smith besonders überzeugen, der den verzweifelten Ben Thomas wirklich ausgezeichnet und äußerst authentisch verkörpert. Dadurch rücken allerdings die Leistungen der anderen Darsteller wie Rosario Dawson oder Woody Harrelson etwas in den Hintergrund.

Fazit: "Sieben Leben" ist bei weitem kein schlechtes Drama geworden, dem es aber trotzdem nicht ganz gelingt, das anfänglich aufgebaute Mysterium um die Hauptperson lang genug aufrecht zu erhalten. Dadurch wird die Spannung relativ schnell auf ein Minimum reduziert. Trotzdem kann "Sieben Leben" mit seiner tollen Atmosphäre und einem guten Will Smith gut unterhalten und ist somit für Drama-Liebhaber und natürlich allen Will Smith-Fans durchaus zu empfehlen! 6.5 Punkte
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Publikumsliebling und Allroundtalent Will Smith in einem bewegenden Drama, das sich mit den Themen Leben, Tod und Schuld befasst.



Entgegen der filmstarts-Meinung finde ich nicht die ersten 30 Minuten am stärksten. Das sind eig. die Schlüsselminuten im Film, wo man sich wirklich nicht von der teilweisen ermüdenden und orietierungslosen Darstellung abschrecken lassen sollte. Mir ergings so, dass ich nicht genau wusste, wo der Film hin will und einige Szenen nicht einordnen konnte. Andere finden das vll spannend und geheimnisvoll. Ich fand das schlichtweg langweilig.

Doch dann gewinnt der Film zusehends an Klasse. Die verschieden Schauplätze und Szenen fügen sich gedanklich ineinander und der Film bekommt immer mehr eine Richtung und einen Sinn.

Die letzten 20 Minuten sind ganz stark. Man ahnt schon wies ausgeht und was die Intention des Films ist, doch die Darstellung ist bewegend und eindrücklich. Im Nachhinein ergeben alle Szenen einen Sinn und die Handlungsweise ist nachvollziehbar.

Die schauspielerische Leistung von Smith ist wie so oft oberes Niveau. Da gibts von mir nicht viel zu bemängeln. Vll war noch etwas mehr rauszuholen.

Rosario Dawson hat sehr stark gespielt. Der Rest war solide.



Alles in allem ein guter Film für einen ruhigen Filmabend.

Aufgrund der Schwächen in den ersten 30 Minuten 7/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Seit langem mal wieder ein sehr guter Film, dessen Hintergrundbotschaft hoffentlich Früchte tragen wird!

Auch wenn einige Leute der Meinung sind, diese Rolle passt nicht zu Will Smith, möchte ich dem entgegnen, dass es schade ist, Schauspieler in eine Schublade zu stecken. Auch die Stars werden reifer und verändern sich und Will hat mit diesem Film gezeigt, dass in ihm mehr als nur ein "MiB" steckt und er auch andere Qualitäten aufzuweisen hat.
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