Neueste Kritiken: Twilight - Biss zum Morgengrauen - Seite 4
Twilight - Biss zum Morgengrauen
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Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 19. April 2010
Ein Film für Leute ohne Anspruch.
Die Handlung ist nahezu spannungsfrei, der Film ansich lässt sich auch auf 10 Minuten kürzen und die Schauspieler sehen vielleicht gut aus, können aber auch nichts retten. Sinnvolle Dialoge sehen/hören wir selten und wenn, dann sind es pseudo romantisch/philosphische Kinderweisheiten, die absolut plump daherkommen, im vergleich zum Rest.
Kristen Stewart rennt die ganze Zeit mit offenem Mund und Schläferblick über die Leinwand und Robert Pattinson hat auch noch eine Menge Arbeit vor sich, ist definitiv schauspielerisch noch das Beste, was man hier geboten kriegt. Handlungsmäßig wie gesagt: romantisch vielleicht, aber absolut belanglos und flach. Wie bitte? Vampire "glitzern"??? Einfach nur peinlich.
Offenbar scheint das Gehirn der Zuschauer abgeschaltet zu sein, sobald man einen halbwegs gut aussehenden Typen mit Kontaktlinsen auf die Leinwand hievt. Robert Pattinson ist da und schwupp - der Zuschauer hört auf zu merken, dass das was er guckt, totaler Müll ist. Glück gehabt, würde ich sagen, dass sie eben einen wie Robert gefunden haben, der bereit ist, ewig den Titel eines "Teenie-Idols" zu tragen. Nur Pech für ihn, weil er damit schauspielerisch so niveauvoll bleibt, wie eine "Tatort"-Leiche. Hoffen wir für ihn, dass er sich seine Rollen später mal besser aussucht.
Bester Vampirfilm? Ich habe keine echten Vampire gesehen. Alles nur Plüschvampire mit teuren Autos und natürlich einem Sinn für Gerechtigkeit. Wer einen richtigen Vampirfilm sehen will, sollte sich doch bitte wieder den Klassikern zuwenden.
Fazit: Teenager-Schmachtstreifen ohne jeglichen Anspruch an das Künstlerische eines Films und spannungsfrei wie eh und je. Weder ein besonders erinnerungswürdiges Werk, noch eines, das es überhaupt würdig ist, zitiert zu werden. Aber immerhin: die Landschaftsaufnahmen sind recht nett.
Twilight ist der Bestseller von Autorin Stephenie Meyer. Es geht um ein Mädchen namens Isabella Swan, die sich in den Vampir Edward Cullen verliebt. Viele Teenies liebten die Vorstellung von einem perfekten Mann und somit wurde das Buch ein riesiger Erfolg und es folgten „New Moon“, „Eclipse“ und zuletzt „Breaking Dawn“.
Dieser Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Hollywood klopfte an die Tür, um den ersten Teil zu verfilmen. Es folgten die üblichen Schritte. Catherine Hardwicke wurde ausgewählt als Regisseurin und die Hauptdarsteller gecastet. Somit wurden spätestens bei der Wahl von Robert Pattinson als Edward sämtliche Träume junger Mädchen von dem perfekten Mann zerstört. Schließlich wurde der erste Teaser veröffentlicht und man machte sich Hoffnung.
Dann am 21. November 2008 war es endlich soweit. Twilight lief in den amerikanischen Kinos an. Viele Fans des Buches wurden, wie schon zuvor vermutet, nur allzu bitter enttäuscht.
Denn der Film lässt sich in keinster Weise mit dem Buch vergleichen. An vielen Stellen wirkt der Film geradezu unbeabsichtigt lächerlich und zerstört die Atmosphäre, die das Buch so besonders macht.
Robert Pattinson und Kristen Stewart zeigen eine gute Darstellung. An ihnen liegt es nicht, dass aus Twilight nur ein mittelmäßiger Film wird.
Geradezu lächerlich wirken die Szenen, in denen Edward sich von Bella fernzuhalten versucht. Dies ist von der Regie nicht beabsichtigt, aber äußerst unpassend für die Wirkung des Films. Apropos Regie: Catherine Hardwicke liefert eine schlechte Leistung ab. Sie scheint kein gutes Händchen für Special-Effects zu haben, die in diesem Film primitiv sind und in keinster Weise mit anderen Genre-Filmen zu vergleichen sind. Auch scheint die Charakterzeichnung nicht ganz gelungen. Nur gut, dass in „New Moon“ mit Chris Weitz (About a Boy) ein erfahrener Regisseur zu dem Team stößt.
Wie bei jeder Buchverfilmung ist natürlich auch die Kürzung der Buchvorlage ein Problem. Hierbei wurde leider von Melissa Rosenberg an den falschen Stellen gekürzt und somit schöne Szenen aus dem Buch weggeschnitten.
Der Film scheint letztendlich im Schnitt besonders für ein bestimmtes Alter gedreht worden zu sein und das ist sehr schade, da man auch ein breiteres Publikum, als 13-16-jährige Teenies hätte erreichen können.
Als sehr gut gelungen könnte man den Soundtrack von Twilight bezeichnen. Die Musik passt sehr gut zu dem Geschehen und gleicht viele Schwächen der Geschichte wieder aus.
Fazit: Twilight muss man als alleinstehenden Film betrachten ohne ihn mit dem Buch zu vergleichen. Denn, obwohl es für die Fans der Bücher traurig ist, der Film kommt in keiner Szene an das Buch heran. Wenn man davon aber absieht ist Twilight ein durchschnittlicher Film, mit einigen Schwächen in der Story und Regie. Ein Kinobesuch würde sich allerdings nur für Fans lohnen, da der Film ohne Hintergrund noch weniger wirkt, was schade ist. Wie man Twilight einordnet sei jedem selbst überlassen.
Im Grunde genommen finde ich den Film total klasse, gut gemacht, tolle Schauspieler usw. Was mir hier noch fehlt sind die vielen meiner Meinung nach wichtigen Details die weggelassen wurden. Seien wir mal ehrlich, ein bisschen mehr hätte doch wirklich nich geschadet. Trotz allem werden wahre Fans es kaum erwarten können die Fortsetzungen zu sehen.
Der Film läuft unter dem Genre "Romantik-Horror"?! Allerdings habe ich weder das eine noch das andere als zentrales Element des Filmes entdecken können. Fast jede Szene wurde vom Kinosaal mit Gelächter kommentiert, da fast alles - sowohl die einfältigen Dialoge, die haarsträubenden Special-Effects, die klischee-überfrachteten Figuren als auch die lächerlich anmutende Aufmachung (die Colluns sehen aus, als hätte man sie kopfüber in Mehl getaucht) der Figuren - durchgehend lächerlich wirkt.
Also wirklich grottenschlecht ist Twillight nicht. Man verpasst absolut nichts, wenn man ihn nicht sieht, aber wenn man durch jemanden dazu gezwungen wird, dann kann man ihn sich ruhig angucken
Zunächst einmal kann man hier nicht von Horror sprechen. Es ist höchstens eine Romanze mit etwas düsterem Touch. Jedoch lässt der Film durch die übertriebene Bildaufhellung keine Romantik sondern höchstens Beklemmung aufkommen.
In der ersten Knappen Stunde passiert nichts wirkliches im Film was man nicht schon vorher aus Trailern/Beschreibungen wusste. Man darf nur immer und immer wieder den selben Dialogen lauschen.
Dann wird ein völlig schlechter Gegner hingeklatscht der total unglaubwürdig rüberkommt. Und der Film endet mit einem (achtung Ironie) "phenomenalem" Showdown zwischen den beiden Vampieren.
Fazit:
An diesem mehr als mäßigen Film finden höchstens Leser des Buches Interesse . Wobei diese wohl auch enttäuscht werden.
Oder aber Teens die gefallen an den beiden Hauptdarstellern finden.
Auf Filmischer/Cineastischer Ebene jedoch absoluter Mist
Allerdings könnte der Film noch ein wenig länger sein, aber das wäre ja auch unmöglich, da, wenn er genauso nach dem Buch verfilmt werden würde, die Handlung Überlänge hätte.
Eine 1:1-Verfilmung des Buches sollte man hier nicht erwarten, sonst läuft man Gefahr, enttäuscht zu werden. Aber ich glaube nicht, dass man das erwartet.
Mit Sehnsucht habe ich darauf gewartet, den Film zu sehen und ich würde ihn mir gleich wieder anschauen. Kritisieren muss ich allerdings, dass Bella im Buch ihre Gefühle sehr genau beschrieben hat, wenn er sie geküsst hat, wenn er sie berührt hat, wenn sie an ihn gedacht hat. Im Film jedoch merkt man davon nichts. Einzig als Bella mit ihrer Mutter telefoniert hat und Edward plötzlich in ihrem Zimmer stand, hat sie ein bisschen Nervosität gezeigt. Allerdings nur kurz. Schade! Auch kann der Film nicht die Gefühle widerspiegeln, die das Buch rüberbringt, und schade auch, dass Bella im Film nicht so tollpatschig ist wie im Buch. Edwards "schiefes Lächeln" habe ich auch vermisst. Der Rest des Filmes ist sehr gelungen und es macht Spaß, ihn zu schauen. Die 122 Minuten gehen einfach zu schnell vorbei.
Die Rollen sind meiner Meinung nach perfekt besetzt. Robert Pattinson als Edward Cullen und Kristen Stewart als Bella Swan - besser hätten die beiden nicht spielen können. Da passt einfach alles. Auch Peter Facinelli als Carlisle Cullen, Elizabeth Reaser als Esme Cullen, Nikki Reed als Rosalie Hale, Ashley Greene als Alice Cullen, Jackson Rathbone als Jasper Cullen und Kellan Lutz als Emmett Cullen sind perfekt besetzt. Wie eine kleine harmonische Familie. Mit Taylor Lautner als Jacob Black kann ich mich allerdings nicht anfreunden. Aber das kann auch daran liegen, dass mir die Rolle im Buch schon unsympathisch war.