Rambo 5: Last Blood
Durchschnitts-Wertung
3,3
993 Wertungen

36 User-Kritiken

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Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2025
"Rambo" war mal Action-Drama was toll war, danach kam nur noch Daueraction die aberxdurch "John Rambo" richtig gut wurde. Hier hat man tatsächlich mal keine Daueraction. Die eine Hälfte ist Drama was aber ziemlich gefühlslos ist und danach gibt's Rache. Die Action spielt größtenteils auf seiner Ranche und leider weder im Wald bzw. Dschungel noch im Kriegsgebiet. Aber viele Gegner gibt es trotzdem. Anscheinend ganz Mexiko. Nachdem man sich an die Daueraction gewöhnt hat fühlt sich der Film komisch aber irgendwie auch erfrischend an. Der Showdown ist das was ich mir gewünscht habe. Ultrablutig und sehr brutal. Coole Fallen und Waffen. Sylvester Stallone guckt immer noch grimmig in die Kamera aber bekommt mehr Tiefe. Die Optik mag ich und das Ende rettet den Film.

Insgesamt ist es ein solider Film der einen fantastischen Showdown bietet und sich erfrischend aber auch falsch anfühlt.
Andreas S.
Andreas S.

12 Follower 193 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 8. November 2025
Ultrabrutaler, völlig überflüssiger Streifen. Einfach nur schrecklich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Und stinklangweilig. Hoffentlich macht Stallone nicht den Clint Eastwood und taumelt noch mit 95 als Killer-Opi über die Leinwand. Bitte nicht.
Lars
Lars

14 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 23. April 2025
Spannung fehlt über den gesamten Film. Man guckt über eine Stunde den Film damit es dann paar Minuten actionreich und so brutal wie fast in kein anderem Film wird.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2023
Rambo 5: Last Blood- ist meinerseits der stärkste Teil der Reihe und somit auch ein gelungener Abschluss.
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

3 Follower 56 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. März 2023
Brutal und Gnadenlos so wie ein Rambo sein muss. Sylvester Stallone spielt seine Rolle mal wieder perfekt und der Score ist auch deftig.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. März 2022
Auch wieder sehr gut gemacht, aber hoffentlich nun wirklich der letze Teil.
Die Story ist nun allmälig durch.
Harlekin
Harlekin

2 Follower 24 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. Mai 2021
Okay, jeder weiß es: Rambo ist ein Meisterwerk und alles was danach kam, konnte auch nie annähernd an diesen Erfolg anknüpfen.
Teil 5 ist eine solider Action Kracher. Doch leider, leider viel zu gewalttätig. Und zwar absolut unnötig gewalttätig.
Ähnlich wie bei Game of Thrones wirkt die Gewaltüberzeichnung sich negativ aus.
Da hätte man besser an der Story und der Charakterzeichnung feilen sollen.
Dennoch Respekt an Stallone, der auch im hohen Alter noch ranklotzt.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2021
Rambo ist zurück, er sieht rot - und die Filmreihe blutet aus.
Eine Verwicklung von Rambo an der US-Heimatfront mit Familienbezug war noch gut genug gedacht. Doch das Ergebnis ist ein B-Movie, das zu sehr wie ein Schnellschuss und hingeschludert wirkt.

*Die ganze Sequenz vor der Titeleinblendung ist nur für die Tonne!
*Die musikalische Untermalung ist nicht der Rede wert.
*Auch die obersten Köpfe der Gegner sind nur Kanonenfutter; das Treiben auf der Schurkenseite ist nur zweckmäßig - wer das als Hauptprogramm sehen möchte, konsumiert z.B. spoiler: Sicario, Traffic, Art Keller, Cartel Land etc.

* Dialoge fallen teilweise negativ auf und Off-Kommentare von Rambo wie reingepappt.
*Manch Gewaltdarstellung oder Tod und besonders die Schlagzahl zum Ende hin laden ein, ungläubig aus der Wäsche zu gucken...
*Beim Zeitraffer-Showdown sind schnelle Augen nützlich. Machart gut oder schlecht ist kaum die Frage.
*Das blutige Treiben zum Ende hin wär "normal" im Film so kaum möglich, da die Gegnerseite mit ihrem Schlachtplan dann noch viel offensichtlicher bald unbedacht, unfähig und dämlich erscheinen würde.
*Probleme tun sich auf, wenn Rambo länger nicht im Bild zu sehen ist. Einmal wurde er sogar kurz sonstwo reingeschnitten, als sich sein siebter Sinn meldet-die Sache müsste auf viel höherem Niveau ablaufen, wenn das länger ohne Rambo funktionieren soll.
*Mit dem Auftauchen einer Frau kam mir in den Sinn, die könnt die positiv entscheidende Zutat mitbringen - von wegen, doch keine US-Undercover-Aktion in einem fremden Land oder eine vom einheimischen Arm des Gesetzes in die Rambo da gerät.
*Das Ende von Teil 4 ist (und bleibt) besser für die Reihe. Das Ende hier ist offen auf üble Art, und mit dem Anhängsel im Abspann ist dem sogar noch geschadet...

Einige nicht gerade unwesentlichen Handlungspunkte erschienen fragwürdig bis daneben geraten:
spoiler: *Rambo baggerte also Gräben in diesem Ausmaß - das wird per Dialog immerhin sogar versucht, kurz abzuhaken... * windige Grenzübertritte... *Zudem wird in einem medizinischen Notfall nicht gerade naheliegend agiert. Wohl gedacht, es wird schon wieder! Wer will schon die Hauptfigur bzw. Rambo idiotisch sehen, in einem Film, der keine Komödie ist. Für tot erklärte Ausländer würden aber den Verlauf ändern wie lebensrettende Aktionen auch. *Zwei Erwachsenen (Rambo dabei) stehen naiv bis dumm da: So offensichtlich wichtig das Anliegen des Mädchens (16-17 Jahre alt) ist, wär das besser nicht so abgetan worden. Rambo könnte schon auch in den Sinn kommen, deswegen mit dem Mädel einen Tag nach Mexiko zu fahren. Bloß so gäbe es den Film erst mal nicht. Dazu braucht es Überlegungen, wie dieser Ausflug schiefgehen kann - ohne dass alle blauäugig bis zum geht nicht mehr erscheinen. Wie es jetzt ist, ist dem Mädchen mit ihrer Entscheidung als Filmfigur auch nicht gedient. Klar kann es in Wirklichkeit genau so seinen Anfang nehmen - aber in dem Film ist die Publikumsverbindung zu diesen Personen merklich untergraben. *Das letzte Filmschnippsel des Filmes bzw. damit wohl der ganzen Rambo-Reihe wär besser im Schneideraum oder maximal ein Outtake fürs Heimkino geblieben - nun taucht es hier im Abspann auf.

Solche Sachen summieren sich einfach erzählerisch zu Murks - natürlich nicht gleich schwerwiegend im ganzen Zuschauerkreis.

*In der dt. Sprachfassung ist Rambo in der Dunkelheit beim schrottigen Filmanfang und mit der Stimme in Kombination kaum zu erkennen. Diese dt. Rambo-Stimme kann über den ganzen Film daneben sein, besonders wenn er nicht entspannt spricht, also lauter bis schreit. Stellenweise klingt das wie zwei verschiedene Sprecher in diesem einen Film - echt seltsam komisch, wenigstens in meinen Ohren. Rambo ist im Bild, zu hören aber jemand anders. Seit DVD-Erfindung ist O-Ton allerdings auch bei Stallone erste Wahl, und diese Stimme(n) sind von seiner eigenen Rambo-Stimme weit entfernt. In dem Zusammenhang war die dt. Stimme im dt. Trailer übelst verlogen.

Der Abspann bietet zuerst eine Galerie - und bei Teil 5 angekommen, war meine Stimmung eindeutig schlechter.
Made in Osteuropa und Portugal, und ganz zum Schluss verriet das dt. Abspannende dann auch: (allein )Jürgen Prochnow ist Rambo.

Best of:
Rambos Refugium (ohne seine Maulwurfgänge gesehen) und bei der Detektivarbeit, als er Auge in Auge beim Verhör der Sache mit einem Messer Nachdruck verleiht.

Immerhin ein Wiedersehen mit Rambo. Doch bestenfalls filmischer Fastfood mit Käse, gewalttätig ohne nennenswerte Actionszenen. Kann mit wenigen Änderungen bei der Hauptfigur genauso ab 18 mit jedem Expendable ablaufen.
Anders auf die Reihe gebracht hätte es sachdienlicher gefunzt, wenn Zuschauer und Rambo den selben Wissenstand gehabt hätten, also beide Seiten mit den gleichen Fragezeichen in Mexiko unterwegs sind. Eindeutig ist jedenfalls der Heimkinovorteil beim Ton wegen der originalen Sprachfassung für Stallone und Rambo.

Rambo 5 ist von der Stange: grobschlächtig hergestellte b-Ware mit Mängeln.
Ein Schwächling, der durchschnittlich unterhalten konnte. Gesehen, abgehakt, ignoriert. die Rambo-Reihe kann immer noch mit Teil 4 enden.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Der fünfte und voraussichtlich letzte Teil der Rambo-Saga beginnt ungewöhnlich ruhig und familienfreundlich. An Vietnam-Veteran John Rambo ist die Zeit nicht spurlos vorbei gegangen. Er hat es sich zusammen mit einer Zieh-Tochter, die von ihrem eigentlichen Vater verlassen wurde, und deren Mutter auf einer einsamen Ranch gemütlich gemacht. Aber Rambo wäre nicht Rambo, wenn er nicht ein eigenes Tunnelsystem unter der Scheune gegraben hätte. Untertage genießt er dort sein eigenes Reich. Naja, und so zieht sich der Film ein bisschen in die Länge, bis die pubertierende Teenager-Zieh-Tochter beschließt, ihren leiblichen Vater auf eigene Faust zu suchen (Rambo war dagegen!). Das konnte natürlich nicht gut gehen und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Rambo muss seine Zieh-Tochter aus den Fängen von Mädchenhändlern retten, die sind sauer und besuchen ihn auf seiner Ranch. Ab da wird der Film dann endlich richtig gut, denn (wer hätte es gedacht) Rambo hat sie natürlich schon erwartet. Und ja, auf dem gesamten Gelände sind von ihm tödliche Fallen in Rambo-Manier aufgestellt worden. Was dann passiert, ist over-the-top Hardcore-Action und echt sehenswert, aber nur, wenn man einen starken Magen hat! Das Ende wie auch der Abspann sind Nostalgie pur. Insgesamt ein schwacher Anfang und ein starkes Ende. Harte Action-Filmkost.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 5. Dezember 2020
Rambo: Last Blood ist ein gutgemachtes Selbstjustiz-Action-Rächer Film-Biest, welches allerdings selbst in dem Bereich nichts inhaltlich Neues bietet.
Als Rambo Film versucht er vielleicht einen neuen Weg zu gehen, aber leider auf einem bereits sehr ausgetrampelten Pfad. Trotzdem wird hier in der relativ kurzen Laufzeit von 89 min ein brutaler, grausamer und sehr Action reicher und nie langatmiger Beitrag zum Genre gemacht.
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