Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Durchschnitts-Wertung
2,4
233 Wertungen

36 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
3 Kritiken
3
15 Kritiken
2
10 Kritiken
1
7 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Eigentlich hatte ich gar nicht vor mir diesen Film anzuschauen, was wohl an der zu sehr auf Megan Fox fixierten Kampagne lag - ich gehöre nämlich nicht in die Zielgruppe der pubertierenden Jungs :)

Die positive Filmstarts-Kritik hat mich dann aber doch neugierig gemacht und ich muss sagen, dass Jennifer's Body besser als erwartet und durchaus sehenswert war.

Megan Fox mag nicht die beste Schauspielerin sein, aber sie macht ihre Sache in dem Film gut. Sie spielt als heiße Männerverführerin ja quasi sich selbst, oder zumindest die Art Frau, die wir uns aufgrund ihres Erscheinungsbildes und Auftretens in der Öffentlichkeit vorstellen. Der Film heißt ja nicht umsonst Jennifer's BODY - und den richtigen Körper für die Rolle der Jennifer hat Megan Fox auf jeden Fall.

Bemerkenswert ist das Spiel von Amanda Seyfried, die es schafft die Entwicklung des schüchternen Anhängsels von Jennifer hin zur taffen Rächerin glaubhaft zu vermitteln. Auch wenn der Film in den USA gefloppt ist, hoffe ich, dass sie durch ihr Schauspiel auch anderen positiv aufgefallen ist und gute Rollenangebote bekommt - sie hätte es verdient.

Insgesamt ist die Handlung des Films nicht übermäßig spannend (da größtenteils vorhersehbar), es gibt einige sehr gelungene Szenen, leider auch schwächere, aber unterhaltsam ist er auf jeden Fall. Der Soundtrack, den man auch einzeln, ohne den Film gesehen zu haben, genießen kann, rundet ihn perfekt ab.

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum sich so viele Rezensenten über die unlogische Handlung beschweren. Wenn man sich diesen Film ansieht, sollte man nicht großartig nach Logik suchen, sondern sich einfach unterhalten lassen - das funktioniert wunderbar.

Zuschauer die Megan Fox absolut nicht ausstehen können, sollten sich diesen Film vielleicht sparen, allen anderen sei er, zumindest für einen kommenden DVD-Abend mit Freunden, ans Herz gelegt.

Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Selber schuld, wenn man einen Genie-Streich erwartet, nur weil Drehbuchautorin Diablo Cody 2008 für die kluge wie warmherzige Indie-Komödie „Juno“ den Oscar gewann. Schenkt man ihren bedeutungsschwangeren Erklärungen zur Handlung von „Jennifer’s Body“ nicht allzu viel Beachtung, wirkt der Film, als hätte sie sich einfach mal ausgetobt. Und das sollte man ihr nicht verübeln.



„Jennifer’s Body“ ist zunächst einmal das ultimative Geschenk für Megan Fox Fans. Als verruchtes Schneewittchen zeigt sie, was Mann sehen will. Für die Mädels ist auch was dabei. Vor allem Adam Brody gefällt als düsterer Kuschelrocker. Nach dem Motto „Das Auge isst mit“ besteht „Jennifer’s Body“ die erste Prüfung schon mal mit Bravour. Aber wie schmeckt die Suppe? „Facettenreich, aber nicht ganz gar“ dürfte es treffen. Schauspielern können die hübschen jungen Leute auch, keine Frage. Dasselbe gilt natürlich für Amanda Seyfried als (gar nicht mal so) hässliches Entlein. Durch die teils wirklich köstlichen Dialoge, wo Codys Handschrift eben doch klar durchscheint, werden die Darsteller gut angetrieben. Mit flotten Sprüchen zu Trend-Themen wie Wikipedia und Emos ist „Jennifer’s Body“ um Aktualität und Modernität bemüht, was im fast omnipräsenten Soundtrack voller angesagter Pop-Punk- und Alternative-Rock-Bands noch deutlicher wird. Alles in allem nimmt sich „Jennifer’s Body“ unmissverständlich die Jugend von heute als Zielgruppe vor.



Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.
Critics
Critics

8 Follower 38 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Bei Megan Fox scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die Einen reden von der neuen "Angelina Jolie", Andere munkeln, sie begeistere nur durch ihr durchaus hervorragendes Äußeres ohne mit schauspielerischem Talent zu überzeugen. In ihrer Rolle in Transformers konnte sie ihre Schauspielkunst nicht unter Beweis stellen - nicht, weil sie hier schwächelte, sondern weil ihre Rolle einfach nicht genug Raum für Glanzleistungen hergab. Nichts destotrotz war der erste bekanntere Film mit Megan Fox durchaus ein sehenswerter Streifen.



Nun hat sich die junge, attraktive Amerikanierin tatsächlich an einen Horrorfilm getraut, dessen Handlung förmlich auf die Akteurin zugeschnitten ist: Schülerin Jennifer (Megan Fox) wird eines Abend von einer Rockband entführt und aufgrund eines Rituals, welches an ihr durchgeführt wird, von einem Dämon besessen. Fortan wandelt sie als mordlüsternes Girlie herum, stets auf der Suche nach Frischfleisch, um ihren Blutdurst zu stillen. Und Schwierigkeiten hat sie sicherlich nicht damit, die Jungs in ein stilles Eckchen zu locken.

Doch als Jennifers beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) Wind von der Sache bekommt, versucht sie die fleischlüsterne Furie aufzuhalten.



Aus Storysicht hat der Film sicherlich nicht viel zu bieten, schließlich hat man Filme mit dieser Handlung schon öfter gesehen. Doch dies ist nicht die einzige Enttäuschung, die der Zuschauer während des Filmes ertragen muss. Die gegenteilige Frage wäre fast schon: Was an diesem Film enttäuscht eigentlich nicht?

Sicherlich ist Megan Fox für diese Rolle prädestiniert. Sie versteht es (zumindest im Film) einfach die Jungs um den Finger zu wickeln. Dies mag sicherlich auch an ihrem phantastischen Äußeren liegen, jedoch geht ihre Leistung hierbei weiter: Jeder Blick, jeder Gesichtsausdruck ist gekonnt in Szene gesetzt. Dieser totale filmische Reinfall ist also sicherlich nicht ihre Schuld, auch wenn ihre Leistungen sicherlich ausbaufähig sind.



Der größte Kritikpunkt ist der unentschlossene und schlecht inszenierte Mix aus einer schlechten Komödie und einem stupiden Horrorfilm. Dass ein solcher Mix nicht unmöglich ist, haben Filme wie "Tanz der Vampire" oder auch härtere Streifen wie "Tanz der Teufel III" schon längst bewiesen. Diesem Film mag dies jedoch nicht im Ansatz gelingen. Auf der einen Seite sind die "gruseligen" Szenen nicht wirklich angsteinflößend, spannend oder beklemmend und die "Humorszenen" nicht wirklich lustig und unterhaltsam. So wird auf Dauer kein Kinobesucher wirklich zufrieden gestellt. Sehr auffällig und mit das Schwächste am Film sind die miserablen Dialoge, die selbst dann das Entstehen einer erotischen Stimmung zu verhindern wissen, wenn Megan Fox mal halbwegs zur Sache kommt. Doch lustig sind die Szenen dann auf der anderen Seite auch nicht und sie tragen auch keinen parodisierenden Unterton. So plätschert der Film voll gähnender Langeweile vor sich hin, der Zuschauer mehrmals vom Gedanken geplagt, ob er nicht einfach den Kinosaal verlassen soll.



Fazit: Megan Fox ist eine Augenweide, ganz klar. Aber auch sie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film eine einzige Katastrophe geworden ist. Dieser unentschlossene Mix aus Horror und Komödie, in dem keines der beiden Genre auch nur annähernd ausgereizt wird, enttäuscht auf ganzer Linie. Ist Megan Fox nun die neue Angelina Jolie? Sicherlich nicht! Megan muss erst noch unter Beweis stellen, dass sie auch anspruchsvolle Rollen meistert. Wir dürfen gespannt sein...
cytonix
cytonix

5 Follower 30 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hatte ein bisschen mehr erwartet, als der Trailer anfangs aussagte. Die Story an sich war nicht schlecht und auf jeden Fall ausbaufähig. Das ganze war mir letztendlich dann doch etwas zu kitschig aufgezogen. Aber gut, es war im Prinzip nichts anderes als eine amerikanische Teenie-Komödie, mit flachen Witzen und ein bisschen Horror mit Toten und viel Blut. Man kann den Film lustig finden, muss man aber nicht. Jedenfalls scheinte sich das Kinopublikum sehr amüsiert zu haben. Grund hierfür war meiner Meinung auch, dass im Kino selbst eigentlich hauptsächlich Leute anwesend waren, die den Film wirklich sehen wollten. Für mich war Megan Fox ein Hauptgrund den Film zu besuchen, weil sie allein erst die Story perfekt macht und letztendlich den Film einigermaßen sehenswert. Mich wundert es auch nicht, dass der Film in den USA so schlecht lief und auch in Deutschland vermutlich aus diesem Grund die Kopienzahl vom Verleih aus kurzfristig reduziert wurde.
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hatte mir den Film echt schlimmer vorgestellt. Die Story ist nicht sehr kompliziert und der Film macht spass. Allerdings ist er nich sonderlich spannend. Aber dieser schönen Frau kann man einfach keine Punkte abziehen. Der Film wäre besser etwas mehr in Richtung Komödie gegangen. Die FSK 18 finde ich auf jeden fall nicht berechtigt.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
In erste Linie war ich heiß auf Megan Fox`s sexy männermordendes Vamp Darstellung als ich von dem Film hörte. Und in dieser Hinsicht wurde ich nur ganz knapp enttäuscht.

Bis auf die besagte Kussszene und dass "Date" im Wald kommt auch von dem besagten Luxuskörper nur wenig Einsatz.

Warum nicht Jeniffer die Hauptrolle spielt sondern viel mehr die graue Maus mit Brille verstehe wer will.

Zielgruppe "EMO" auf den Leib geschriebene Horror Klamotte ohne wirklichen Spannungsbögen und Höhepunkten. Ein kleines Highlight dass Zitat von Adam Brody alias Satanischer Band Leader.. "weißt du wie schwer es ist ist heutzutage als Indie Band Erfolg zu haben es gibt so viele von uns und wir sind alle sooo süß, schafft man es nicht zu Letterman oder auf irgend so n scheiß Soundtrack ist man am Arsch..!!!

Satan ist unsere einzige Hoffnung.."

AMEN =)

Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme