Green Lantern
Durchschnitts-Wertung
2,5
1619 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 18. August 2011
Es steht nicht gut um DC Comics. Seit den an Bekanntheit und Erfolg gemessen, größeren Batman und Superman Verfilmungen der 80er und 90er Jahre, ist es deutlich ruhiger geworden am Leinwandhimmel. Während der große Konkurrent Marvel es schaffte, reihenweise Comic-Helden aus Kindertagen im Blockbuster-Kino zu etablieren, musste DC einen Rückschlag nach dem Anderen hin nehmen und legte mit dem verpatzten Versuch die große Superman-Saga im Jahre 2006 neu aufzusetzen, story-technisch einen riesen Fehltritt hin. Lediglich, die enorm gelungene und stimmige Umsetzung des Dark Knight's schaffte es dank Christopher Nolan ein voller Erfolg, nicht nur am Box-Office, sondern vor allem bei Fans und Kritikern zu werden.
Doch die Reihe neigt sich dem Ende zu, 2012 wird auch dieser Stern wieder erlischen. Es ist also Zeit für neue, alte Superhelden, vor allem, um nächstes Jahr nicht endgültig neben dem lange ausgetüfteltem Megaprojekt "The Avengers" unter zu gehen.

Die volle Konzentration und Hoffnung wurde jetzt also auf Ryan Reynolds, genauer sein Alter Ego, "Green Lantern" gelegt. Seit das erste Mal groß auf der Comic Con 2010 angekündigt, wurden die Erwartungen der Fans mehr und mehr geschürt und Vorfreude machte sich breit. Umso trauriger ist es nun, dieses Ergebnis über die Leinwände fliegen zu sehen und das auch noch in abendfüllenden 114 Minuten. Klingt für einen Blockbuster nicht viel, erscheint jedoch spätestens nach der ersten Hälfte des Filmes wie eine Ewigkeit.

Was beeindruckend mit einem virtuellen Flug durch das wirklich toll animierte Weltall voller leuchtender Farben beginnt, entpuppt sich schnell als enttäuschende Mogelpackung. Nach kurzer Erklärung des Lantern-Universums wird der zukünftige Held in seinem bisherigen Leben vorgestellt. Dies hat durchaus ein paar wenige lustige Momente, doch schafft es nicht aus der Oberflächlichkeit auszubrechen. Schließlich folgt der Teil, in dem Reynolds auserwählt und zum Lantern wird, um nach kurzer Zeit auf den Heimatplaneten der Lanterns, Oa, reist. Hier wirken die Anderen Lanterns wie gesichtslose Statisten und die wenigen Figuren, die etwas mehr Spielminuten bekommen, bleiben auch sehr charakterlos und muten teilweise schon lächerlich an. Wie aus dem Nichts entschließt sich der Protagonist dann plötzlich, er sei doch nicht würdig ein Held zu sein und kehrt auf die Erde zurück. Nach kurzen Überredungsversuchen seiner nicht weniger charakterlosen, dafür aber nett anzuschauenden Liebe Blake Lively, ändert er doch wieder seine Meinung und schafft das, was hunderte Lanterns vor ihm nicht schafften: Er tötet den bisher scheinbar unbesiegbaren Gegner und rettet so mal nebenbei nicht nur die Erde, sondern gleich das gesamte Universum. Klingt alles sehr abstrus - ist es auch. Die Teile der Geschichte wirken nicht sehr stringent und schaffen es zu keinem Zeitpunkt des Films, den Zuschauer wirklich in den Bann zu reißen oder die, für Superheldenfilme sonst so wichtige Bindung zum Helden aufzubauen. Bis auf die Flüge durch den Weltraum, gibt es auch CGI technisch nichts erwähnenswertes zu sehen. Reynolds meistert seine Rolle zwar solide, kann es aber dennoch nicht schaffen, die großen Lücken und Fehler im Drehbuch auszugleichen. Somit war auch dieses Projekt wohl wieder ein Fehlschlag für DC und man kann nach Nolan's Ausstieg 2012 nur hoffen, dass der erneute Superman-Reboot in 2 Jahren das Comicstudio endlich wieder zu einem ernsthaften Konkurrenten für Marvel machen wird.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 15. August 2011
Also ich fand dem Film aller Höchstens Durchschnitt, mir fehlte die ernsthaftigkeit, wenn ein WEsen auftaucht, das ganze Planet auslöschen kann und da ein Machospruch nach dem anderen fällt und die Story wirkte irgendwie sehr merkwürdig, mit dem einen Gelben Ring, hab nur darauf gewartet, das der Herr am Ende auf die allen vieren läuft und immer ruft " Mein SCHATZ", also DC beim zweiten Teil, bitte mehr ernsthaftigkeit und eine eigene Geschichte
Mapache
Mapache

3 Follower 20 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 13. August 2011
Der Film is sehr clever an der Comic-Vorlage gehalten. Wenn ich hier lese, dass die Leute von dem vielen "grün" überrascht waren, frage ich mich, ob sie das Prinzip von "Green Lantern" verstanden haben.
An Action hatte der Film viel mehr zu bieten als beispielsweise Superman, Thor und Hulk. Bei vielen anderen Comic-Verfilmungen muss man im ersten Teil immer erst 50 Minuten unerträgliche Persönlichkeitskrisen der Helden ertragen und langatmige Einführungen in das Thema.
Der Film orientiert sich vom Style und Witz stark an den Comic-Vorlagen, bei denen insektenartige Aliens halt eben schnell mal mit einer grünen Fliegenklatsche platt gemacht werden.
Die Effekte und Actionszenen sind auf hohem Niveau. Wer die einfach zu rendernden Transformers mit den in Green Lantern auftretenden Figuren vergleicht, hat einfach keine Ahnung. Es ist um ein vielfaches schwerer, Haut und Haare zu rendern und es dabei "echt" aussehen zu lassen (s.h. TRON Legacy, Final Fantasy). Ein Auto kann jeder Student auf seinem Home-PC rendern.
Die Geschichte, wie es zu der Schaffung des gelben RIngs kommt, ist in der Comic Vorlage anders, aber ich nehme an, dass einfach Zeit gewonnen werden musste und man diesen Ring schon einmal für den nächsten Teil vorstellen wollte.
Die Schauspieler sind übrigens perfekt gecasted. Peter Sarsgaard ist der perfekte Bösewicht - das verrückte Glitzern in den Augen kommt so echt wie bei Heath Ledger. Auch Mark Strong gehört seit Kick Ass und Sherlock Holmes zu meinen Lieblings-Bösewichtern - auch wenn er jetzt im ersten Teil noch nicht diese Rolle einnimt.
Ryan Reynolds übernimmt perfekt die Rolle des Hal Jordan. Nicht auszudenken, wie der Film geworden wäre, wenn Justin Timberlake oder Bradley Cooper (Hang Over) die Rolle übernommen hätten.

Wer DC liebt und etwas an Background mitbringt, wird den Film wie ich mögen. Wer noch nie etwas von Green Lantern gehört oder gesehen hat, wird sich fragen, was dieser ganze grüne Kram soll und das da von der Story her etwas fehlt.
Ralph_RJ
Ralph_RJ

7 Follower 42 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. August 2011
DOCH, Green Lantern IST ein guter Film. JA, er ist teilwiese sehr kitschig oder komisch aber gerade das macht ihn zu einem total lustigen Film. Wir haben noch bei keiner Komödie so gelacht. Sogar meine Begleitung, total unbelastet mit Superhelden, war begeistert.
Man merkt, dass Martin Campell seine Finger im Spiel hatte. Der hatte schon Casino Royal zum lustigsten (und besten) Bond aller Zeiten gemacht.
Ok, die Story ist Quark aber der Film dennoch spannend.
In 3D absolut sehenswert.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. August 2011
Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich hatte mal wieder Lust auf einen superheldenfilm, und genau das habe ich hier auch bekommen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. August 2011
War super, die Geschichte lässt sich sehen!
Und lässt sich verfielfaeltigen!
Bin echt begeistert!
Was noch?
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 6. August 2011
Stumpf ist Trumpf

Ein Beispiel:
Parallex ist durch die gelbe Energie entstanden, weil diese für die Ältesten nicht zu kontrollieren ist, und die einzige Idee, die die Ratsmitglieder haben um ihn zu besiegen ist einen gelben Ring zu schmieden.....

hat echt mal gar kein Niveau oder Tiefgang die Story.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 4. August 2011
The Green Lantern ist ein durchweg lustiger Film. Die Handlung an sich ist etwas eigen, auch wenn dies natürlich durch die Comics vorgegeben ist. Durch die Nachbearbeitung des Films der so in 3D gezeigt werden konnte wurde der Film zu einem hervorragenden Kinovergnügen, auch wenn die 3D Effekte an manchen Stellen schlecht zur Geltung kamen bzw das Bild doch mehr oder weniger getrübt wurde so das das zuschauen an kurzer Zeit etwas anstrengend wurde. Mein Fazit: ein durchaus sehenswerter Science Fiction Film.
krinaer
krinaer

11 Follower 48 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. August 2011
Durchschnitt würde ich sagen.... also der Film ist schon nicht schlecht, aber ich finde es gibt 1000-mal bessere Superhelden-Filme.... vielleicht für Fans ein Muss, für alle anderen mit Vorsicht zu genießen. das schlimmste ist dieses unendlich viele gefasel über "Angst", "du musst die Angst besiegen" ... hört man so oft das es schon ein bisschen nervt. Die Handlung war jetzt auch nicht die fesselnste, aber noch okay, geschmackssache denke ich mal. es ist schwer da ein Urteil zu geben, man muss diese art von Filme halt mögen. gibt da sicher viele die davon schwärmen, oder ihn total schwachsinnig finden.
Filmfreak13
Filmfreak13

4 Follower 25 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. August 2011
Also ich war ein wenig von dem Immergrün im Film irritiert. Weiß leider nicht, ob das am Kino lag oder am Film. Wenns letzteres ist, dann hat es ihm garnicht gut getan undbekommt deshalb einen Punkt abgezogen.
An sich ist der Film gelungen, habe allerdings Charakterentwicklung vermisst sowie die Tatsache, dass das Gefühl "Ich probiere meine Fähigkeiten aus" so gut wie nicht rüber kommt. Außerdem war der Endkampf viel zu kurz.
Aber alles in allem kann man ihn sich anschauen, darf aber kein neuen Dark Knight erwarten, was er beileibe auch bestimmt nicht sein wollte
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