Transformers 2: Die Rache
Durchschnitts-Wertung
2,7
2658 Wertungen

88 User-Kritiken

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Horror-Fan
Horror-Fan

11 Follower 47 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Deutlich besser als der miserable erste Teil. Fast durchwegs passable Action (mit ein paar Längen, vor allem, weil die meisten Szenen ungefähr gleich aussehen), viel weniger dumme Blödeleien, Dialoge und Aktionen, als im 1. Teil (aber immernoch zu viele).

Transformers - Die Rache ist ein durchschnittlicher, hirnloser Action-Film, von denen es heutzutage leider viel zu viele gibt. Nicht weniger schade als verwunderlich, dass solch anspruchslose Kinderfilme reihenweise die Kassen füllen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich bin mit 2 Erwartungen in den Film gegangen.



1. Special-Effects

2. Megan Fox



Ich kann nur sagen das meine Erwartungen völlig erfüllt worden sind. Eine super sexy Megan Fox war zu sehen und die Special Effects waren der Hammer!



Der Humor kam auch nicht zu kurz. Im Kino wurde sogar geklatscht da einige Gags genial waren!



Was soll ich sonst noch großartig sagen, wer einfach mit den falschen Erwartungen in den Film geht, bewertet in halt auch dementsprechend schlecht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich find den Film einfach nur cool. Ich hab mir ihn im Kino angeschaut und war von Anfang an begeistert. Er war spannend, cool, auch mal traurig und witzig. Auch ein bisschen brutal und romantisch. Ist auch etwas drin was mit dem Alltag zu tun hat. Von allem was dabei. Einfach nur ein klasse Film. Des ist der Beste Film den ich mir dieses Jahr angeschaut hab und der kommt auf jeden Fall in meine DVD-Sammlung. Hab auch den ersten gesehen und war genauso begeistert. Wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt, dann kann ich ihn nur weiter empfehlen.
Filmfreak13
Filmfreak13

4 Follower 25 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
...aber die Story hat mich echt enttäuscht. Ich habe schon nicht allzu viel erwartet, aber das war echt nix besonderes.

Aber was solls. Der Film rockt. Und zwar gewaltig.

Die Action wird euch wegfegen, auch wenn es manchmal schwer ist, ihr zu folgen.

Der Humor ist stellenweise echt urkomisch und sogar Harry Potter wird auf die Schippe genommen.

Über Megan brauch ich nicht mehr viel zu sagen, außer: HEIß!!!



Also Leute, schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen.

DER Blockbuster diesen Sommers. Hirn aus, und los;)
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film ist von Michael Bay. Michael Bay steht bekanntlich für Filme, die auf große Bildgewalt und viel Action Wert legen - aber meistens wenig Anspruch bieten. Wie in vielen seiner anderen Filme wird hier zweieinhalb Stunden eine Zerstörungsorgie zelebriert. Das ist ja nicht unbedingt verwerflich, Transformers 2 bietet durchaus große Action und Unterhaltung. In Transformers 2 versuchte Bay natürlich Transformers 1 zu übertreffen, tut dies aber an den falschen Stellen. Dieser Film bietet noch mehr Roboter, noch größere Roboter, noch mehr Zerstörung, noch mehr Action, noch mehr Schießereien, noch mehr Explosionen und noch mehr Megan Fox (die sicherlich schön anzusehen ist). Aber dafür enttäuscht der Film mit seiner Story. Die Story dient lediglich als Makulatur, um der Zerstörungsorgie einen Rahmen zu geben.

Am interessantesten finde ich dabei die Tatsache, dass die Welt von Robotern und auch vom Militär in Schutt und Asche gelegt wird, während die Bevölkerung offiziell nichts von der Existenz der Transformers weiß. Und auch die Darstellung eines weinenden Roboters machte mich eher ein wenig stutzig.

Wer sich also diesen Film anschaut, muss sich bewusst sein, dass er vorher besser sein Hirn ausschaltet und sich einfach von der Bildgewalt beeindrucken lässt.

Mein Fazit lautet also: Action top - Handlung flop!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
So ich muss jetzt auch einfach mal meinen Senf dazu geben, um den vielen Miesmachern Paroli zu bieten!



Transformers 2 ist einfach großartig und lässt das Herz eines jeden Action-Fans höher schlagen. Was Michael Bay hier mal wieder auf die Beine gestellt hat, sucht seines Gleichen:



Verdammt viele, verdammt coole Transformers, großartig inszenierte Actionszenen, eine für diesen Film angemessene Story, die zu keiner Zeit zu kompliziert oder zu langweilig wird, viele lustige Szenen/Einfälle (vielleicht ein paar zu viele, aber die meisten davon haben wirklich super unterhalten), gut gewählte Schauspieler (Warum soll Megan Fox eine miese Schauspielerin sein, weil sie super aussieht?) und nicht zuletzt ein bombastischer Soundtrack, der das ganze Filmerlebnis abrundet!



Wer Michael Bay und seine Filme nicht mag, sollte natürlich auch von diesem Film die Finger lassen und sich nicht im Nachhinein beschweren, wie mies doch alles war. Natürlich wird auch in diesem Film wieder vermehrt das amerikanische Militär gezeigt, aber ganz ehrlich, warum sollte das stören? Dessen Einsatz ist storytechnisch mehr als logisch und das es sehr cool in Szene gesetzt ist hat mich - völlig wertfrei betrachtet, was viele scheinbar nicht können - ebenfalls sehr gut unterhalten.



Fazit: Transformers 2 ist der Actionblockbuster des Jahres und wer sich auch nur einen Hauch für Action, Special Effects oder Transformers begeistern kann, darf sich diesen Film nicht entgehen lassen!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der zweite Teil der Transformers-Reihe war für mich eine komplette Enttäuschung.

Dies lag an vielen Faktoren.

Zum einen habe ich einen Tag bevor ich ins Kino gegangen bin, den ersten Teil gesehen, der mich vor allem in Sachen Story und Einleitung noch voll überzeugt hat.

Der zweite Teil hat das Problem, dass auf alles noch eine Steigerung gelegt werden muss. Die hysterische Mutter wird zur Dauernervensäge, den Witz des per Radio kommunizierenden Bumblebees übernehmen 2 dusselige Zwillingsbots und der Chihuahua-Decepticon-der-zum-Guten-überläuft-Bot, jedoch wird der Charme des ersten Teils in keinster Weise erreicht.

Klar, es kracht und rummst gewaltig auf der Leinwand, aber das alleine reicht mir nicht aus für einen Blockbuster.

Ich bin leidenschaftlicher Cineast, aber für die story muss ich jedem Drehbuchautor nur eins sagen: Setzen, 6.

Der Höhepunkt war das mit der Kanone auf dem flugzeugträger, das war dermaßen konstruiert, dass ich lachen musste. Naja, je größer die Bots, desto größer die Kanonen. Klingt logisch, isses aber nich. Denn es gilt anscheinend: je größer die Bots, desto kürzer die Endkämpfe. Fallen scheint echt ne Lusche zu sein, wenn er nicht mal gegen Optimus mit 100Jahre alten Ersatzteilen für 2 Minuten was reißt, und ganz persönlich stört mich der Name Fallen auch, aber da bin ich wohl alleine.

Fazit:

Action hui, Story (und einiges mehr) Pfui!



+:

botdesign, Explosionen, Megan (ja, die darf für alle Männer hier nicht fehlen)



-:

Humor (gibts keinen, vll für Bud Spencer-Fans, wenn sich 2 Doofbots kloppen oder Eddie Murphy-Nostalgiker, wenn mal wieder einer in Dauergequassel verfällt), die Mutter (ich würde den DirectorsCut ohne Szenen mit ihr veröffentlichen), der Vater (naja, vielleicht hatte ich Mitleid mit ihm bei so einer Frau, er war nicht ganz so schlimm, aber spätestens als er Hand in Hand mit Sam durch Decepticon-Dauerfeuer gerannt ist und gerufen hat: Wir sind eine familie,blabla war er bei mir unten durch), Endkampf (was? es gab einen?), Story (ich sag nur Kanone auf dem Flugzeugträger), der nervige Eisverkäufer (aber den gibts bei jedem Film^^), uvm
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich versuche immer noch, mich an diese echte Welt zu gewöhnen, wo nichts am Computer erstellt ist und nicht alle 10 Minuten halbe Städte in die Luft fliegen. Heute Nacht hab ich geträumt, dass mein Opel Corsa sich in eine total heiße Transformerbraut verwandelt, die mir gesagt hat, sie könne nicht so gut kämpfen, aber dafür prima putzen und kochen. Das muss der Film gewesen sein, sowas würde ich nicht mal ansatzweise denken.



Wie dem auch sei, ich habe mich über weite Strecken prima unterhalten gefühlt. Und da ich momentan im Prüfungsstress bin und nach ein wenig geistiger Zersteuung suchte, war dieser Film das beste, was mir passieren konnte. Meine Devise ist ja ohnehin, gib Michael Bay ein paar hundert Millionen Dollar und dem Popcorn-Mann 5 Euro und du hast eine gute Zeit. Wer natürlich nach tiefsinngen Dialogen und philosophischen Frage über das Leben, das Universum und den ganzen Rest sucht, der sitzt wortwörtlich im falschen Film.



Wer bei Transformers 2 vor allem nach dem ersten Teil noch was anderes erwartet als einen Film, bei dem 2 Stunden lang Sachen in die Luft fliegen, der hat bemerkenswert naive Vorstellungen.



Zur Handlung möchte ich gar nicht mal so viel sagen, was auch daran liegt, dass ich nicht mehr alles so hundertprozentig nachvollziehen kann. Nur so viel: Wer dachte, die Erde steckte im ersten Teil schon in der Scheiße, der hat keine Ahnung. Dieses mal ist sogar unser ganzes Sonnensystem dem Untergang geweiht... was auf das gleiche hinausläuft, nämlich, dass wir alle sterben werden, aber es klingt größer! Im dritten Teil geht es dann vermutlich um die Rettung des gesamten Universums, oder so.



Mich nervte ein bisschen, dass die Handlung episodenhaft abläuft und dass man im Verlauf immer noch neue Information bekommt, sogar ein paar Minuten vor Schluss kommt noch mal ein dicker Brocken obendrauf. Das hat mir an Teil eins besser gefallen, da wusste man, was zu tun war, da ging es um einen Würfel. Hier geht es um Würfelsplitter, einen Harvester, Energon, die Matrix of Leadership und am Ende bekommen die Transformer sogar noch einen mystischen Touch, denn offenbar gib es so eine Art Transformer-Himmel.



Wie auch immer, es war schön zu sehen, dass alle Charaktere aus Teil eins wieder mit dabei waren, Sam, seine Eltern, Mikaela, Simmons, Lennox, Epps und natürlich die Transformers Optimus, Bumblebee, Megatron, Starscream... übrigens, ich hab keine Mühe die Autobots auseinanderzuhalten, aber die Decepticons verwechsle ich ständig, besonders im Kampf wusste ich nie, wer Starscream ist und wer Megatron, was merkwürdig ist, denn der eine ist eine weinerliche Blechpussy und der andere ist ein sadistischer und extrem fieser Anführer. War auch schön zu sehen, dass gewisse Leute es nicht in den zweiten Teil geschafft haben. Die Hacker Maggie Madsen und Glen Whitmann wurden durch einen Sidekick eingetauscht, der eigentlich kaum weiter auffällt, außer er kreischt permanent vor Angst.



Ja, wo wir schon dabei sind, der Humor des Filmes ist... naja, also... ach was solls, Michael Bay selbst hat ja mal gesagt: "Ich mache Filme für Teenager." Also kann ich ohne schlechtes gewissen den Humor von Transformers 2 mit dem Wort beschreiben, das am Besten passt: pubertär. Klar lacht man kurz, wenn der kleine Transformer das Bein von Megan Fox begatten will, aber man schämt sich hinterher dafür.



Aber was will man erwarten, wenn nach einer halben Stunde exsessiver Action mal wieder ein paar Minuten Zeit ist, reicht das eben nicht für tiefsinnige Pointen.



Sehr positiv in Erinnerung geblieben ist mir die Filmmusik, eine gute Mischung aus rockigen Stücken und der komponierten Musik von Steve Jablonsky, einem Schüler von Hans Zimmer. Jablonsky arbeitet oft für Bay und hatte schon bei den grandiosen Soundtracks zu Die Insel, Armageddon, Pearl Harbour und Fluch der Karibik seine Finger im Spiel. Wenn ihr an einigen Stellen des Filmes eine starke und extrem hartnäckige Gänsehaut bekommt, dann ist das wahrscheinlich seine Schuld.



Wenn ihr den Film ohne Ärgernisse überstehen wollt, müsst ihr neben der bereits erwähnten sehr speziellen Art des Humors noch gegen eine Sache immun sein: Amerikanischen Patriotismus. Bisher dachte ich immer, Roland Emmerichs Independence Day kriecht am tiefsten in den amerikanischen Nationalstolzarsch, aber Transformers 2 ist dem zumindest ebenbürtig. Nicht nur werden die Amerikaner hier als die einzigen Menschen vorgestellt, die den Decepticons die Stirn bieten könnten, ich persönlich hatte nach dem Filmgenuss dieses aufdringliche Gefühl, das gesamte US-Millitärarsenal auswendig zu wissen. Panzer, Schiffe, Flugzeuge, Waffen, Soldaten, die Amis haben echt für jedes Problem eine Lösung, und zwar eine, die garantiert ordentlich knallt.



Zusammengefasst muss ich mich dem Großteil der Kritiken anschließen. Transformers - Die Rache kommt nicht an seinen Vorgänger heran und schraubt die zu erfüllenden Erwartungen wieder auf das übliche Michael Bay Niveau zurück, dass sich mit drei Worten beschreiben lässt: Krach, Bäng, Rumms. 140 Minuten lang. Allein die letzen 45 Minuten sind eine einzige nicht enden wollende Destruktionsorgie, bei der man kaum zu blinzeln wagt aus Angst, es könnte einem etwas entgehen. Für so etwas ist eine objektive Bewertung schwer und ihr müsst selbst entscheiden, ob euch so etwas gefällt, oder nicht. Was mich angeht, so denke ich, dass das Kino von solchen Filmen lebt. Man kann Michael Bay viel vorwerfen, aber wenn man die Art Filme, die er macht, generell mag oder wenn einem einfach mal danach ist, sich mit Bildern überfluten zu lassen ohne sein Gehirn großartig anstrengen zu müssen, dann gibt es nichts Besseres als Transformers - Die Rache auf einer großen Leinwand mit vibriendem Sound.



Wie gesagt, ich hab mich gut unterhalten gefühlt, war aber froh, wieder blinzeln zu dürfen, als ich das Kino verließ.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Transformers (1) war zu mindest mal 2007 mein absoluter Lieblingsfilm. Demnach hatte ich, ab Ende 2008, große Erwartungen an Teil 2.



Die Story ist abloluter Schwachsinn und kommt einem (selbst wenn man das Hirn abgeschaltet hat) total lächerlich vor.

Jede Minute kämpfen irgendwelche Riesentransformers gegeneinander, dass man sich nach einer guten halben Stunde schon frägt, wie man dass überhauptnoch (optisch) überbieten kann.

Die Geschichte ist lau, hat an den meisten Stellen sogar richtig krasse Logikfehler und kommt einem (spätestens nach der Hälfte) lächerlich vor.

Ein Robotermädchen aus Leib und Blut, dass sich direkt in einen Transformer verwandeln kann war für mich wirklich nur noch armseelig. Megan Fox, die nicht hauptsächlich für ihr schauspielerisches Talent anerkannt wird (:-D), bietet noch was für's Auge, aber was nutzen all die optisch spektakulären Erscheinungen, wenn die Handlung überhaupt nicht passt und auch nirgens anknüpft? Das ("große") Finale kann ich nur mit "maßlos übertrieben" beschreiben, wenn eine dreiviertel Stunde lang '50' verschiedene Transformers gegeneinander kämpfen und Sam, Mikaela und den anderen nichts dabei passiert.



Fazit: "Transformers 2 - Die Rache" ist (nach dem SPEKTAKULÄREN ersten Teil) einfach nur komerziell und ohne Sinn. Optisch 1A* - aber was nutzt's wenn die Handlung fehlt?

Bitte setzt beim Dreier Steven Spielberg wieder MEHR ein!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nach diesem Film ist Michael Bay für mich einer der besten und unerreichtesten Regisseure im Action Genre seit 20 Jahren. Was Bay bei „Transformers – Revenge of the Fallen“ entfesselt, übersteigt die kühnsten Träume eines werdenden Filmemachers. Kein anderer Regisseur kann ihn in diesem Genre das Wasser reichen. Und wer sich nun über diese vorigen Worte mokieren möchte und sagt, dass dies ein dumpfer Krach Bumm Film ohne herausragende Story ist, dem sei gesagt: Das ist eben ein Actionfilm.



Das weiß das Autorentrio Ehren Kruger („Ring“) und Roberto Orci & Alex Kurtzman („Transformers“ „Star Trek“ „Die Insel“) schon längst und somit versuchen sie nicht krampfhaft einen Actionfilm mit komplexer Story zu schreiben, nein, sie schreiben eine Story um den Actionfilm. Und genau an dem Punkt, merkt man, wie viel Spaß das Trio bei der Entwicklung der Story hatte. Humoristische Einlagen, flotte Sprüche, rasante Sequenzen und wunderbare individuelle und sehr detaillierte Charakterzeichnungen der Transformers. Hier waren Experten am Werk, die das Franchise lieben, die wissen, wie ein gut gemachter Actionfilm funktioniert, die wissen, was die Fans sehen wollen. Und dafür, dass die Story eben Nebensache ist, haben sie noch einen sehr akzeptablen Plot entwickelt.



Kann ein Sequel seinen Vorgänger übertrumpfen? Kann Michael Bay seine bisherige Arbeit noch überbieten? Auf jeden Fall. Die Action übertrifft den Vorgänger „Transformers“ bei weitem. Noch nie waren Explosionen, rasante Verfolgungsjagden, unbarmherzige Fights so atemberaubend und modern umgesetzt worden. Ein dicker Pluspunkt geht deswegen an die Umbesetzung des Chefkameramanns. Denn Ben Seresin verzichtet zu 90 % auf das Stilmittel Wackelkamera und fängt die baysche Dynamik in wunderbaren und komplexen Kamerabewegungen ein und zaubert dem Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht oder bringt ihn zum Staunen. Aber auch Michael Bay hatte richtig viel Spaß um zeigt das dem Zuschauer auch.

Untermalt werden diese bombastischen Szenen von Komponist Steve Jablonsky, der zu dem auch noch die Band Linken Park für einige Stellen in seinem Score ins Studio holte. Unter den wachsamen „Ohren“ von Mentor Hans Zimmer („The Dark Knight“) präsentiert er einen Score, der zwar seinen Vorgänger nicht übertrifft, aber in bester Tradition bombastische und „Transformers“ würdige Musik. Für Actionfans eben nur das Beste.



Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro und Tyrese Gibson kehren in ihre bekannten Rollen zurück und zeigen bekannte Höchstleistungen auf dem Abenteuerspielplatz. Die neuen Transformers sind ebenfalls erwähnenswert und die neuen Darsteller fügen sich angenehm in das Team ein.





Fazit: Höher. Schneller. Weiter. Michael Bay hat mit diesem Film gezeigt, dass ein Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft ist, auch wenn ich es ihm gönne, dass mal ein anderes und ruhigeres Genre ausprobieren möchte. Doch sollte man ihm nicht aus den Augen lassen und man sollte ihn keines Falls unterschätzen. Denn dieser Film ist wie sein Vorgänger der beste Sommerfilm des Jahres.





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