Max Payne
Durchschnitts-Wertung
2,4
409 Wertungen

43 User-Kritiken

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Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2015
Das sollte eine Videospiel Verfilmung sein?
Für ein Action- und Shooter Game hätte man sich etwas anderes darunter vorgestellt. Wenn der Film so ist, wie schwach müsste denn das Spiel denn sein!
Man merkt auch irgendwie, dass der Film nicht wirklich funktioniert. Denn Wahlberg und Beau Bridges spielen recht lustlos. Sie sind eigentlich froh darüber, dass der Film so schnell wie möglich zu Ende ist. Auch die manchmal aufspielende Mila Kunis, kommt nicht wirklich rüber oder man fragt sich, was sie, in dieser Verfilmung zu tun hat. Der einzige, der ein bisschen auffällt, ist Amaury Nolasco. Er ist der einzige, der ein bisschen Charakter zeigt und intensiver spielt.
Eigentlich funktioniert diese Story wie ein normaler Thriller. Aber ein Thriller das nie richtig in Fahrt kommt. Man wartet die ganze Zeit, dass etwas passiert. Das Beste ist wirklich im letzten Teil des Films. Das grosse Finale bleibt aber auch nichts besonders.
Fazit: Ziemlich schwache Adaption eines Spieles. Obwohl die Darsteller passen, können sie den Film leider nicht retten. Besser nur das Spiel spielen!
Gringo93
Gringo93

357 Follower 448 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. August 2014
Fazit: Düstere, optisch brilliante Videospiel-Verfilmung.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2013
"Max Payne" sieht zwar über weite Strecken hervorragend aus, bleibt aber inhaltlich völlig leer. Kenner des Videospiels werden enttäuscht sein, wie wenig Tiefe der Film mitbringt. Wer die Vorlage wiederum nicht kennt, versteht viele nur kurz angerissene Grundmotive nicht und kann sich wahrscheinlich auf einige Szenen überhaupt keinen Reim machen. Mark Wahlberg bringt zwar die Verzweiflung und das Leid von Max glaubhaft rüber, in den Actionsequenzen fehlt ihm aber erstaunlicherweise irgendwie der Punch. Alle anderen Charaktere bleiben langweilige Abziehbilder, auch Mila Kunis kommt über die Rolle eines Eye-Candy nicht hinaus (wenn auch eines der Extraklasse). Aber auch optisch ist nicht alles im grünen Bereich, während Produktionsdesign und Effekte überzeugen können, ist die Kameraführung erschreckend einfallslos. Insgesamt überwiegen die Schwächen die wenigen Stärken eindeutig. "Max Payne" ist zwar kein Komplettausfall wie zum Beispiel "Far Cry", aber die Vorlage hätte deutlich mehr hergegeben.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. August 2012
Der Film ist gut.... das wars auch. Mark Wahlberg spielt seine Rolle gut und der Rest wirkt irgendwie blass.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 16. Juli 2012
"Max Payne" ist sicher kein schlechter film, aber einfach nicht so stark wie das konsolenspiel! paar geile schusszenen, dennoch diese kamen im spiel viel besser zur geltung! story meiner meinung nach naja... mark wahlberg macht seine sache diesmal ganz gut.
FAZIT: HAB MIR BEI DIESEM FILM MEHR ERWARTET.DER FILM IST IN ORDNUNG,ABER KEIN MUSS.
aries002
aries002

4 Follower 24 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Februar 2012
Super Film. Daumen hoch!
Das ist ein Streifen für einen schönen DVD Abend!!!
Schaut es euch an.
MrFits
MrFits

13 Follower 49 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 11. August 2010
spielverfilmungen. ein thema welches zwei lager um sich schart. das eine besteht aus gamern, die ins kino rennen um zu sehen, wie gut man ihr lieblingsspiel umgesetzt hat. das andere besteht aus nicht-kenner, die ins kino rennen weil sie hoffen gut unterhalten zu werden. blöd ist nur, wenn man beiden seiten vor den kopf stößt und so ziemlich alles falsch macht. so geschehen bei etlichen verbrechen bzw. spielverfilmungen. sei es TOMB RAIDER, SILENT HILL - der gerade so den durchschnitt erreicht - oder so ziemlich jeder uwe boll film. und dann musste einer der einflussreichsten spieleserien ausgelutscht, verfälscht, geradezu verstümmelt werden. mit MAX PAYNE tut sich nämlich wirklich niemand einen gefallen. seien es die darsteller - allen voran mark wahlberg als komplette fehlbesetzung oder die unendlich blöde story. wo ich schon beim allergrößten problem bin: es gibt natürlich freiheiten, die sich ein drehbuchautor nehmen kann wenn er sich einer vorlage bedient. vielleicht sind eigene interpretationen erwünscht, manchmal. denn, wenn man solch einen genialen stoff schon serviert bekommt, warum nutzt man ihn nicht und fügt eventuell eigene nuoncen hinzu? hätte man sich auch nur einen funken an die games gehalten, so hätte man als kenner einen würdigen film erhalten. einzig und allein die mordszene an die familie payne wurde ähnlich gestaltet. der rest ist hirnschmalz vom allerschlimmsten. nicht nur das - wie gesagt - wahlberg die totale fehlbesetzung ist und den schmerz und den zorn nicht figurgetreu darstellen kann und allenfalls ne billige abbildung eines actionhelden darstellt. auch sein weibliches pendant mona sax wirkt höchstens wie ein kleines mädchen mit lust am ballern, dabei verkörpert diese in den spielen eine starke und bedeutungsschwere person mit einer vollen hand reife. aber nicht nur deswegen verkommt die tragik der original handlung aus den spielen zu einer weit hergeholten farce, in der es monsterähnliches und wirr warr gibt. einzig "gelungen" scheint die atmosphäre. sie ist ähnlich dicht wie die aus den vorbildern. allerdings gleicht sie vom erscheinungsbild her eher einem winteractioner mit thrillerallüren und die comicartige erzählweise der games wird so gut wie gar nicht übernommen. was bleibt am ende? vielleicht ein film der denjenigen unterhalten mag, der auf logik pfeift oder eh nichts erwartet. für alle anderen und vor allem für die liebhaber der story und der figur max payne, ist dieser film eine fette verulkung. ein inspirationsloser streifen mit einem wirksamen namen, der trotz seiner anziehungskraft und größe, nicht verbergen kann, was dieser film alles falsch macht.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2010
okk.......... vom Standpunkt der Videospiel Vorgabe hat das Movie durchaus "0" Sterne verdient .. Story total verhunzt, Charaktere wie (Mona Sax) sind scheinbar totale Nebensache, aber wen man sich für einen Moment von seiner festgefahrenen Meinung das dass eine Verfilmung eines Speles ist löst , geht der Film doch als sehr schöner Action-Blockbuster durch, der mir persönlich sehr gut gefällt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2010
Wenn man die Spiele durchgezockt hat, bleibt der Film hinter den Erwartungen, wie so oft bei Spieleverfilmungen. Trotzdem für Spielekenner und Fans von Action-Thriller ist der Film zu empfehlen.
Alpha78
Alpha78

32 Follower 130 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. April 2010
Ich kenne das Video-Spiel und bin von der cineastischen Umsetzung angenehm überrascht. Story passt, Action passt und am Schluss gibt's nen Aha-Effekt. Was will man mehr.
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