Max Payne
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2,4
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Spoiler werden nicht extra Makiert. Lesen auf eigene Gefahr:

Vorne weg sei gesagt, dass dies wirklich ein Film der Erwartungen ist.





Action & Story:



Was soll ich groß zur Story sagen, sie ähnelt dem im Spiel, hat aber kleinere Änderungen. Diese fallen aber nicht ins Gewicht.

Max Payne ist ein zurückgezogener Cop, der versucht die Mörder seiner Familie zu finden. Auf der Suche danach deckt er langsam einen Komplott auf, der weit höher als zu Drogenjunkies führt.

Ist nicht neu, aber so ist die Story des Spiels nunmal.

Was einem irgendwie nachdenken lässt ist aber die Action.

Ist es zuviel, zuwenig oder genau richtig.

Ganz ehrlich: Ich kann darauf keine Antwort geben.

Der Anfang ähnelt einem herkömmlichen Thriller.

Max untersucht Indizien usw. die ihm zugespielt werden während sich im Hintergrund etwas größeres Anbahnt.

Action ist da irgendwie schon vorhanden, aber sie ist kurz gehalten.

Wer den Clip aus dem Waschraum kennt weiß was ich meine. (Diese wirkt übrigens am Ende ziemlich gekürzt)

Man hätte die vorhandenen Auseinandersetzungen ruhig etwas ausbauen können, um den Action-fan einfach schonmal Häppchen zu geben und ihn auf das wirklich tolle Finale vorzubereiten.

Warum aber keine herkömmlich Max Payne Action am Anfang vorkommt, ist schnell gesagt.

Es würde irgendwie nicht funktionieren. Zumindest hatte ich diesen Eindruck.

Klar im Spiel erledigt man zwischen zwei Szenen Massig an Gegnern, aber ganz ehrlich, das funktioniert hier doch nicht. Im Spiel sind diese Gegner dazu da, dem Spieler auch was zu tun zu geben, aber wir können hier Max nicht durch die Gasse schlendern lassen und ihm 20 Gegner auf den Hals hetzten. Die würden einfach ein Logikfehler darstellen, da sie im Spiel eigentlich auch einfach da sind.

Wenn man dem Film also was vorwerfen möchte, dann dass er sich Zeit genommen hat, die Story aufzubauen.

Einziger Wehrmutstropfen:

Nur 2 Voice Over von Max, aber dazu später mehr.

Die Wendung kommt dann als endlich der komplette Flashback vom Mord an seiner Familie gezeigt wird, danach gehts gut zur Sache.

Was wohl allen auf den Fingern brennt: Die Slow-Motion Bullettime.

Sie sieht großartig aus. Sie ist soweit ich es sehen konnte nicht Digital, zumindest nicht komplett (sicher wurde da nachgeholfen), und das hat eifnach einen tollen Effekt. Sie hebt sich von der von Matrix etwas ab, was ihr auf jedenfall etwas eigenes gibt, aber sie kommt leider nur 2 mal vor und beim zweiten Mal wurde offentsichtlich sogar ein Teil davon rausgeschnitten.



Atmosphäre:

Wow, die Atmosphäre ist spitze.

Sogar bei Tag herrscht eine düstere Srimmung, es regnet und schneit eigentlich den ganzen Film durch.

Aber wie oben schon erwähnt, es fehlen die Voice Over von Max, wären davon mehr enthalten gewesen, dann wäre die Atmosphäre wirklich Perfekt gewesen, denn die vorhandenen waren wirklich gut und da ärgert es einen noch mehr, dass davon keine weiteren drin sind.

Auch gibt es eine Stelle, an der noch eine Bullettime im richtigen Payne-stil perfekt gepasst hätte, diese eine hätte genügt um mein Hunger daran zu stillen, denn auch wenn wir hier von Max Payne reden, zuviele hätten einfach nur genervt.

Wie ich gelesen hab, war dem Studio die vorgelgte Fassung zu düster und hier wurde sie entwas entschärft. Wenn ich das schon höre freue ich mich nichmehr auf den angekündigten Gamers-Cut.



Schauspieler:

Da gibt es irgendwie nicht viel zu sagen.

Wahlberg wird der Streitpunkt bleiben, zu recht.

Es hätte bessere gegeben, sowohl darstellerisch wie auch optisch.

Aber er macht seine Sache wirklich gut und hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich mag ihn als Payne.

Der rest der Truppe weiß auch zu überzeugen, es gibt eigentlich keinen, der irgendwie fehl am Platz wirkt. Alle Solide.

Leider wurde der Charackter von Mona Sax leicht verändert, aber das fand ich nun nicht so Wild.



Optik:

Ja, die Optik bekommt nen eigenen Unterpunkt, denn diese ist Fantastisch.

Es wurde genau die richtige Mischung aus digitalem und echtem getroffen.

Alles was man echt machen konnte, wurde scheinbar echt gemacht.

Digital wird es dann beim Drogenrausch und da kann man nicht Meckern.

Besonders Max' Drogenrausch sei hier schonmal erwähnt. Einfach klasse.

Die Bullettime wurde schon erwähnt, sie ist auch großartig.



Negatives: (oder Zusammenfassung)

Kommen wir als dazu.

Das lässt sich ziemlich schnell aufzählen.

- Die fehlenden Voice Overs.

- Auseinandersetzungen am Anfang hätten etwas ausgebaut werden können, um ein bisschen Fahrt aufzunehmen.

- Man hätte evt. mit dem Mord an der Familie anfangen sollen, das wäre ein aufhänger gewesen, der auch Action enthält.

- Es wurde teilweise wohl gut gekürzt.

- Etwas Bullettime

- ein bisschen mehr Blut hätte nicht geschadet.



Alles in allem aber nichts, was der Gamers-Cut nicht ausbügeln konnte und ich bin mir fast sicher das 2-3 Punkte auch geändert werden. Wichtig wäre für mich wirklich das Ding mit den Voice Overs





Fazit:

Max Payne spaltet zu recht die Erwartungen der Fans.

Die einen wollen Actiongeballer wie wir sie z.B: in Shoot Em Up gesehen haben.

Dann gibt es welche, die wollen viel Action und eine Story dazu.

Und es gibt Leute wie mich.

Ich mag beides bei Max Payne, Action wie auch Story, aber mir war die Story immer wichtiger. Über diese kann man, meiner Meinung nach, nicht meckern, sie wird dem Spiel nämlich gerecht.

Was ich letzendlich erhalten habe, war eben die erhoffte Story mit einem Knaller am Schluss.

Wer im Kinosessel sitzt und die ganze Zeit auf Action wartet, der wird den Film nur schwer ertragen können, denn er zeiht sich ziemlich hin. Ist man aber auch sehr an der Story interessiert gefällt der Film, zumindest mir.

Die Action-Fans werden am Schluss schon bekommen was sie wollten, aber 1 Stunde darauf zu warten ist hart. Man muss einfach an der Story und dem Flair interessiert sein. Da Max Payne aber eben nunmal ein Shooter Game mit Story ist, kann ich all diese Erwartungen nachvollziehen und finde daher die negativen Kritiken wirklich berechtigt. Mir wiederum hätte zuviel Action nicht gefallen, ich wollte halt erstmal die Story erzählt haben. Dennoch wollt ich auch Action haben. Mir hat der Film bis auf einige kleinigkeiten sehr gefallen und ich empfehle ihn hiermit jedem, der mit oben genanntem Leben kann.



8 von 10 Punkten
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Klasse Film der niemals in lächerliche abgerutscht ist und erwachsen wie sein Spiel ist.

Neben den geilen Slowmotion Szenen und spitze Animationen konnte der Film mich auch was die Story angeht fesseln und orientiert sich ganz gut am Spiel.

Was ich nur unpassend fand, war Mona. Sie hätten einfach eine erwachsenere Frau casten sollen mit mehr Charme und Eleganz.

Wahlberg hat seine Rolle klasse gespielt, leider stört mich manchmal seine Stimme aber sowas kann man dem Film ja nicht anhängen.

Alle Action/Thriller Fans können den Film sich bedenklos reinziehen, diejenigen die das Spiel gezockt haben erst recht.

SO müssen Spielverfilmungen sein!
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
viele dachten schon, das wars mit mark wahlberg - aber nach diesem film kann er weiter in hollywood bleiben. so schlecht, wie viele meinten, war er dann doch nicht.

Irgendwie wars eine mischung aus vielen filmen, wie etwa sin city, oder hitman, oder death sentence..

wenn man alles zusammenmischt, dann kommt eben max payne raus - sicherlich nicht der beste film, aber man kann ihn ohne bedenken schauen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Max payne, eine der besten Videospielfiguren in meinen Augen hat einen film verdient, das sagte ich mir schon damals als ich das spiel spielte, jedoch meinte ich damit einen GUTEN, Actiongeladenen,bildgewaltigen film!

Aber was wird hier abgeliefert ? nichts der 3 sachen, schade!

Mark Wahlberg gefällt mir in der Rolle zwar nicht sehr gut, aber er spielt sie relativ "in ordnung" 90% der restlichen "Schauspieler" sind in meinen augen fehlbesetzungen, allen voran Mona Sax, aber ich will es hier jetzt nicht ausarten lassen, ich merk schon, mir kocht das blut :-D!

Die Action ist ziemlich gering ausgefallen! gerade die "Bullettime-Szenen" sind 1. zu schlecht und 2. zu wenig in diesem film, die 2 zeitlupenszenen sieht man bereits im Trailer , SCHADE!

aber, lasst euch nicht von mir abbringen, bildet euch eure eigene Meinung, von mir leider nur (mit augen zugedrückte) 3/10 !
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Pain - Schmerz

... genau das hab ich empfunden nach dem ich diesen Film gesehen habe.

Ich liebe das Spiel und habe mich auf den Film gefreut, obwohl ich mit Mark Wahlberg ein schlechtes Gefühl hatte, welches sich bestätigte. Mark Wahlberg ist nicht der eiskalte Rächer Max Payne sondern ein Weichei. Und die Handlung war doch quasi schon durch die beiden Computerspiele gegeben (natürlich braucht ein Film mehr Handlung als ein Computerspiel) aber der Regisseur hat das Kunststück vollbracht die Handlung komplett zu ruinieren.

Wenn ich diese komischen Dämonen schon sehe dann werd ich wütender als Mark Wahlberg es den ganzen Film über war.

Einziges Lob das man dem Regisseur zugestehen muss war die Optik und die ganze Umgebung war wie im Spiel. Man war sofort in der Welt von Max Payne, auch wenn komischerweiße Max Payne selber nicht da war sondern so ein ständig trauriger Typ in nem Ledermantel.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Geniale Story.

Geniale Schauspieler.

Geniale Umsetzung.



Meiner Meinung nach ein wirklich gelungener Film. Ich hab das Spiel nur kurz angespielt, und weiß deshalb nicht viel über die Gemeinsamkeiten und Gegensätzen, fand den Film aber als solchen Hervorragend (9/10)
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Manchmal verstehe ich sie nicht, Filmemacher und Drehbuch Autoren... ich habe beide Max Payne Teile gespielt und war von der düsteren Story und von der Action mehr als begeistert. Es war erschütternd denn Fall von Max Payne in das gesellschaftliche Aus zu beobachten, als nicht nur seine Familie, sondern auch sein Arbeitskollege dahingerafft wird, was zu seiner blutigen Vendetta führen sollte. Als er sich Jahre später in die mysteriöse Mona Sax verliebt, scheint es in seinem Leben wieder einen Lichtblick zu geben, doch Max kommt niemals zur Ruhe... soweit so gut, da man im Spiel nun größtenteils damit beschäftigt ist Gegnerhorden in der sogenannten Bullettime umzunieten, wäre es in diesen Passagen sicherlich möglich ein wenig dramaturgisch zu arbeiten. Aber NEIN, werfen wir doch lieber das düster realistische Setting über Bord und bringen Dämonen ins Spiel! Max Payne ist ein Computerspiel, aber das bedeutet doch nicht, dass man plötzlich völlig am Rad drehen muss! Hier aber meine drei Hauptprobleme des Films:



1. Mark Wahlberg ist eine völlige Fehlbesetzung, dieser Mann hat ein schlimmeres Mimikproblem als Keanu Reaves, außerdem sieht er weder dem alten noch dem jungen Max Payne der Spiele auch nur im geringsten ähnlich. Diesem Mann habe ich weder Trauer noch Hass wirklich abgenommen. Wie auch, sein Gesicht hat sich nicht einmal verändert!



2. (SPOILER) Die Story um ein Supersoldaten Serum, welches in 99% der Fälle den Konsumenten in den Wahn stürzt und dabei scheinbar Valküren aus der Hölle beschwört (ich fühlte mich ein wenig an Constantin erinnert) hat nichts mit der düsteren realistischen Erzählweise der Vorlage zu tun! Der Film ist mehr Computerspiel als das Spiel...



3. Mona Sax! Man nehme einen bekannten Namen aus einem Max Payne Spiel, wandle einen durchdachten Charakter in eine oberflächlich geschnitzte Russin um und herauskommt eine der unnützesten Filmfiguren noch vor Jar Jar Bings! Gratulation dafür! Mona Sax war der Höhepunkt von Max Payne zwei, es ist einfach unwürdig sie so kaputt zu machen! Vor allen Dingen weil sie am Ende des Filmes einfach spontan vergessen wird!



3 Punkte bekommt "May Payne" für die Effekte und die Bilder, der düstere farblose Stil passt sehr gut und weiß zu überzeugen. Aber ich warne euch an dieser Stelle: Wer die Spiele gespielt hat und mochte, sollte die Finger davon lassen!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
'Täuschungsversuch' wird im Deutschen Wörterbuch mit "Betrug; List, die jemand benutzt, um jemanden irrezuleiten, zu betrügen" beschrieben. Als treffendes Beispiel hierfür ist dieser Film zu nennen.



Objetiv kann man den Film aus zwei Perspektiven beschreiben: Zum einen als Fan des Computerspielklassikers und zum andern als neutraler Kinobesucher ohne Vorkenntnisse zu Max Payne.



Der Erste wird seine Enttäuschung über diesen Film kaum verbergen können, da man davon ausgehen muss, dass weder der Drehbuchautor noch der Regisseur das Spiel je zu Gesicht bekommen haben. Oder aber es wurde versucht die großartige Film-Noirstory in einen jugendtauglichen, emotionslosen, extrem lückenhaften, aktionarmen, falschverstandenen und unter dem Strich noch langweiligen Film zu zwengen, dessen Budget neben der Gage für Mark Walberg nicht ausreichte um der im Ursprung sehr tiefgehenden und eiskalt erzählten Geschichte über den OUTLAW Max Payne, der seine ermordete Familie rächen möchte und gleichzeitig ins Kreuzfeuer der Polizei gerät, auch nur annähernd gerecht zu werden.



Der Zweite geht ins Kino, den mehr oder weniger guten Kritiken folgend, um einen, zumindest dem Trailer nach, ganz ordentliche Aktionfim zu sehen. Leider haben die Verantwortlichen für diesen Film eine Variante der Max Payne Story erfunden, die es dem Zuschauer unmöglich macht die Handlung oder viel mehr deren Dramatik auch nur in irgendeiner Weise nachvollziehen zu können. Grund hierfür sind u.a. die unzähligen weggelassenen oder vergessenen Monologe die das Puzzle zu einem ganzen zusammenfügen und darüber hinaus auch noch einen emotionalem Moment integrieren. Außerdem wird die erwartete Aktion auf geschätzte fünfzehn Minuten ,mit deutlichem Schwerpunkt am Schluß des Films, konzentriert und das nicht sonderlich eindrucksvoll.

Eine wenig Beeindruckende Vorstellung.





Alles in Allem kann man von diesem Film behaupten, dass er nicht im geringsten die Erwartungen der Max Payne Fans erfüllt und auch dem neutralen Kinogänger kaum Spaß bereiten kann. Durchgefallen!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hatte den Trailer im Kino gesehn und naja eig bin ich ein Fan von realistischen Filmen. Aber die Bilder die in dem Trailer gezeigt wurden haben mich schon sehr beeindrukt. Also hab ich mir den Film angesehen und muss sagen:

Das einzige gute an dem Film waren die schönen Bilder und ein Teil der Umsetzung.



Sonst war die Handlung relativ ermüdend und Spannung wurde auch nicht aufgebaut. Noch dazu konnte ich die Handlungsstränge früher zusammenfügen als der Film es tat. So kam Langeweile auf.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Max Payne", eine Computerspiel-Verfilmung, ist ein großartiger, spannender Film, den ich mir gerne angesehen habe! Die Verfilmung ist wirklich gelungen und kann sich locker mit dem Spiel messen. Da ich das Spiel auch sehr gerne gespielt habe, konnte ich es mit dem Film vergleichen. Die meiste Zeit musste ich mich an das Spiel erinnern, an die verschiedenen Szenen... und die Schauspieler waren hervorragend! Allerdings sahen sie anders als im Spiel aus... ;)



Der einzige negative Kritikpunkt ist die Hintergrundmusik. Während sie im Spiel für Spannung und Herzklopfen sorgte, weckte die Filmmusik wenig Gefühle, und das finde ich schade.
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