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nerii
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1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Äh, was sollte das denn?
Schlechter Film. Schade aber Daumen tief nach unten....
Da war keine richtige Action. Da ist in Nacy CIS o.ä. ja mehr Action und Spannung. Also der Film ist eine Enttäuschung pur. Ich kenne das Spiel nicht aber Spiel war besser hab ich mich hier durchgelesen. Naja. Film ist mies hoch 2.
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Der Film hat bis auf den Titel nichts mit den Spielen gemein. Der Versuch, Mark Wahlberg einen abgefuckten und verbitterten Säufer spielen zu lassen ist mal derbe in die Hose gegangen - ich fand seine Performance fast durchweg unfreiwillig komisch. Wär doch deutlich glaubwürdiger und auch sicherlich billiger gewesen, für die Rolle von Payne 'McNulty'(aka Dominic West) aus The Wire zu nehmen. Dann noch die geniale Idee, Detective Jim Bravura (weißer Mann Anfang 60) mit Ludacris zu besetzen...wer hat diesen Schwachsinn überhaupt entschieden?
Die wirklich sehr gut erzählte film noir Story beider Games verkommt im Film zur Massenware aus Hollywoods Horror/Action Grabbeltisch. Atmosphärisch wirds nur durch die vereinzelt ganz coolen Effekte, von daher gibt´s noch 3 Punkte von mir.
Ich bin mit hohen Erwartungen ins Kino gegangen – keine wurde erfüllt!
Eigentlich müsste man zwei Wertungen für Max Payne geben.
7 Pkt. für den Trailer, denn der sah wirklich gut aus und
5 Pkt. für den Film.
Die Handlung des Films, kann man leicht in drei Worten zusammen fassen – ES GIBT KEINE!
Die Schauspieler können nur zum Teil überzeugen, Mark Wahlberg kann meistens in der Rolle des Max Payne überzeugen, doch ich hab mich auch oft bei manchen Szenen gefragt, was will der Kerl eigentlich?
Mila Kunis als Mona Sax, naja sie ist halt da, aber bringt die Geschichte kein Stück voran, ihre Rolle hätte man auch eben so gut weg lassen können.
Den Rest des Cast braucht man eigentlich nicht zu erwähnen – außer Olga Kurylenko, die aber eher für die Optik das zu seien scheint als alles andere.
Die Action in Max Payne ist langweilig und kann bis auf ein paar Einstellungen nicht überzeugen.
Jedoch ist Max Payne durch die coole und düstere Optik keine vollkommende Enttäuschung und gerade das düstere spiegelt sehr gut wieder, wie die Figur Max Payne sich innerlich fühlen muss.
Muss man Max Payne im Kino sehen? Eigentlich nicht, aber für einen DVD Abend mit Freunden ist der Film geeignet.
Doch der genialen Spiel Vorlage wird der Film auf keinen Fall gerecht und somit denke ich, dass gerade Fans des Spiels, sehr enttäuscht sein werden.
Also ganz ehrlich hätte ich von einer Umsetzung eines Spiels weniger erwartet.Da ich das Spiel nicht gespielt habe, kann ich leider nicht beurteilen, ob die Mimik und Gestik von Mark Wahlberg, dem des Originals entspricht.Aber finde ich ist der Film aufjeden Fall nicht schlecht und auch besser als der Durchschnitt, die Story überzeugt für mich und die schauspielerische Leistung auch, da Mark Wahlberg einer meiner Lieblingsschauspieler ist. Action ist auch ordentlich gelungen, also sehe ich keinen Grund diesen Film so schlecht wie Andere zu bewerten.
"Max Payne" ist ein insgesamt ordentlicher Action-Thriller geworden, der durchaus zu unterhalten weiß. Aber eines gleich vorneweg, ich kenne das Videospiel leider nicht, beurteile den Film deshalb aus rein neutraler Perspektive. Die Story selbst ist natürlich nichts Neues und bietet den üblichen One-Man-Rachefeldzug. Für einen unterhaltsamen Actioner aber durchaus verzeihbar. Doch Regisseur John Moore holt nicht alles aus der Geschichte heraus und so stechen vor allem die immer wieder auftretenden Logiklücken ins Auge. Auch das Ende kann nicht wirklich überraschen, zu schnell ist klar in welche Richtung das alles läuft. Positiv zu erwähnen wären jedoch die tollen stilistischen Mittel, die Moore hier einsetzt. Der Film wird in einem Noir-Film ähnlichen Look gehalten, in dem immer wieder grelle Orange-Töne hervorstechen. Das Ganze erinnert dabei stark an Sin City, was dem Ganzen eine sehr intensive und teilweise fast schon mythische Atmosphäre verleiht. Schauspielerisch bewegt sich der Film auf ordentlichem Niveau, wobei vor allem Hauptdarsteller Mark Wahlberg in der Rolle des Max Payne zu überzeugen weiß. Er kann mit seinem kalten und entschlossenen Auftreten die verzweifelte und verbitterte Figur seiner Rolle authentisch verkörpern und schafft es somit stets, die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht zu erhalten. Alle anderen Darsteller sind nicht weiter erwähnenswert.
Fazit: "Max Payne" erfindet zwar das Genre bei weitem nicht neu und man hat wohl schon bessere Spiele-Verfilmungen gesehen, doch mit seiner gelungenen Optik und einer tollen Atmosphäre schafft er es, für kurzweilige 90 Minuten Unterhaltung zu sorgen! 6.5 Punkte
Dieser Film ist ein Schlag ins Gesicht für alle Fans der Spiele-Reihe.
Wie schon bei vielen anderen schlechten Vieospielverfilmungen hatten weder Drehbuchautor noch Regiesseur geschweige die Darsteller die geringste Ahnung von der Materie. Auch hier wurde die Originalstory auf ein minimum heruntergestutzt, das Bezihungsgeflecht der Charaktere neu verwoben und, zu allem überfluss, neue eingefügt.
Dabei machten die ersten Trailer einen sehr guten Eindruck. Die visuelle imposanz der höllenartigen Zwischenwelt und der durch den Drogenrausch hervorgerufenen Halluzinationen der schwarzen Engel. Ein interessanter Ansatzt der selbst das Spiel aufgewertet hätte. Doch leider versinkt dieser Ansatz in der Bedeutungslosigkeit da die sich darum aufbauende, belanglose Story vollkommen in Nichtigkeiten verrent. Doch all das hätte man mit beeindruckenden Actionszenen in Slow-Motion a la Matrix noch retten können doch leider wird man auch hier enttäuscht da selbige Szenen rar gesäat sind und nicht einmal der "Showdown" mag wirklich mit zu reissen.
Noch ein paar Worde zur Darstellerriege; alle aus zweiter und dritter Schublade hervorgekramt. Obwohl Mark Wahlberg nicht ein mal schlecht besetzt ist. Trotz dem spilen alle derart gelangweilt das zu keiner Zeit eine Identifikation
Nachdem nun soviel Häme über Max Payne ausgeschüttet wurde, versuch ich es mal objektiver zu betrachten: der Film kann von jedem genossen werden, man muss das namensgebende Spiel NICHT gespielt haben. Wer die beiden Spiele vorher kennt und mit Erwartungen ala Dauerballerei, Bullettime und Blut bis zum Abwinken ins Kino geht, wird enttäuscht werden. Gut so!!! Denn der Fim "Max Payne" versucht erst gar nicht, die Stimmung der Spiele zum Thema zu machen: jedes bisher als Film umgesetzte Spiel scheiterte an diesem Punkt. Der Film nimmt das Beste aus den Spielen und verknüpft sie mit einer düsteren Atmosphäre, einem komplett im Film Noir Stil gehaltenen Flair und nur ganz wenigen Ballerei-Einlagen im Vergleich zum Spiel. Wer einem düster-romantischen, wortkargen Filmhelden in einem ähnlich gestylten Film nicht abgeneigt ist, Wert auf wirklich von vorn bis hinten durchgezogenes Feeling legt und nicht mit dem Ambiente des Spiels allzu "vorbelastet" ist, dem sei "Max Payne" absolut ans Herz gelegt - denjenigen erwarten 90 Minuten optisch geniales Kino mit nicht ganz so flachen Dialogen, wie es meine Vorredner einem weismachen wollen. Gebt diesem Film eine ehrliche Chance.