Omg... So ein künzlich in die Länge e gezogene Film ohne überbrachte Inhalt. 3 Stunden endlose wirkende Zeitlupenaufnahmen, irgendwelche Panoramaaufnahmen dir ziemlich zusammenhangslos eingeschnitten worden sind. Ich habe das Original nicht angeschaut, und bin überhaupt nicht in die Handlung mitgenommen worden. In einem Satz fallen 6 neue Begriffe die wichtig für die Welt von "Dune" erscheinen, aber auf die nicht weiter eingegangen wird. Ich versteh den Hype des Film überhaupt nicht. wie belanglos und leer dieser Schund war. Ein unfassbar vergessenswerter Film!
Bester Film seit Langem. Epischer Soundtrack und Charaktere, dazu unglaublich Bild gewaltig! Bitte diesen Film unbedingt anschauen, damit bald der zweite Teil kommt.
Als erstes vorweg, ich habe noch kein Dune Buch gelesen und auch den ersten Film nicht gesehen. Mit einer gewissen Vorfreude, die nur auf dem Trailer basiert habe ich mich für die 3D Version im IMAX entschieden. Alles in Allem finde ich Dune sehr gelungen. Trotz gewisser Längen war ich überrascht wie schnell der Film mitten in der Handlung zu Ende ist. Der Sound ist brachial und zumindest passagenweise and der Grenze des Ertragbaren, dann aber wieder in weiten Passagen genau richtig. Etwas enttäuscht war ich von der kleinen Rolle die Zendaya im ersten Teil einnimmt, der Trailer suggeriert eine Hauptrolle aber das wird wohl in Part 2 ausgebaut. Ich freue mich darauf und kann nur empfehlen den Film schnell in einem großen Saal mit starker Soundanlage zu schauen bevor er von 007 in die kleinen Säle verdrängt wird. Da die 3D Effekte sich nur auf allgemeine Tiefe beschränken würde ich eher zur 2D Version tendieren.
Oh mein Gott der schlechteste Film des Jahres, eine stocksteife und depressive Besetzung die so amateurhaft rüber kommt, kein ideologischer Zusammenhang, null Spannung und auch mit große Mühe kein Bezug zu der schlechteste ausgedachte Geschichte gehabt! Schade um das Geld ️
Gut umgesetzte Action, Schauspieler spielen Ihre Rolle auch ganz passabel oder teilweise sogar richtig gut.
Ein weiteres Trauerspiel bei dem sich der Autor nicht ausreichend mit den Büchern und vorhergehenden Filmen auseinandergesetzt hat. Der Aufbau von der Rolle Paul Atreides ist von Anfang an zu klar. Ein schwerer Fehler der nicht mer rückgängig gemacht werden kann. Der Film gibt sich keinerlei Mühe den Verlauf der Geschichte zu verschleiern bzw. eine Situation mit unerwarteten Wendungen zu schaffen, wie es frühere Regisseure geschafft haben.
Es wurde hier wieder einmal mehr der Hollywood Stempel aufgedrückt, den Informationsgehalt und Geschichtsverlauf auf Gewinnmaximierung getrimmt.
Man hat ein komplexes schönes Ölgemälde mit schlechter Grafity überspritzt. --> Fazit seichte Mainstreamaction
Mal was anderes im Kino bedeutet nicht gleich ein Filmstar, eigentlich kann ich nicht wirklich über Dune urteilen, weil ich wohl einige Szenen verpennt habe. 3D trägt Mitschuld am schlafbaren Filmmeisterwerk bei, Mit Atmos Sound lässt er noch um einiges mehr Menschen libokisieren. Somit ein gut gemachter Filmbeginn einer Kinoserie zum Kinoerhalt
Ich verstehe die Wertung von Filmstarts.de ebenso wenig, wie die ganzen guten Kritiken. Für mich was dieser Film nur eins: Langweilig und nervig! Eigentlich war nichts wirklich schlecht aber irgendwie hat es einen auch nicht mitgerissen - an keiner Stelle Gänsehaut! Die Schauspieler machen ihr Ding, die Optik ist okay und auch der Soundtrack ist gar nicht schlecht. Aber wenn ich dann zum gefühlt 100. mal sehe, wie Zendaya in Sandalen und Wüstenoutfit ein paar Schritte durch den Sand geht und dann wirkungsvoll in die Kamera schaut, dann waren das 90. mal zuviel. Genau so ist es mit dem Soundtrack. Ein basslastiges "Eyaaaa" das den Kinosaal zum Beben bringt ist eigentlich völlig okay aber nicht, wenn es immer und immer wieder erschallt und teilweise nicht mal zur Stimmung oder zum Spannungsbogen passt. Letztendlich war der Film für mich eine Aneinanderreihung bombastischer Trickeffekte, die eine eigentlich sehr gute Story emotionslos und ohne wirkliche Höhepunkte mehr oder weniger ausführlich erzählen. Angriff dort, tragischer Tod da und Verrat hier, ein Zwekampf gefolgt von Bildern der Wüste - schaut man sich alles an aber ist auch irgendwie egal, weil wirklich identifizieren konnte ich mich mit den Schicksalen nicht. Gefreut hatte ich mich auch auf die Sandwürmer. Aber da war es das gleiche. Sicherlich gut gemacht aber mitreißen konnten sie mich nicht. Im Fazit finde ich die Version von 1984 um Längen besser als diesen ersten Teil. Zum Schluss war ich irgendwie froh, das es vorbei war und sollte es einen zweiten Teil geben, dann bekommt er zumindest von mir höchstens im Heimkino eine Chance.
Braucht es diesen Film? Man kann sich auf die metaphorische Ebene einlassen, nicht Länder und Kontinente werden ausgebeutet und unterdrückt, sondern in der fernen Zukunft ganze Planeten. Daraus resultiert dann ein Kampf der verschiedenen „Herrscherhäuser“ untereinander und der unterdrückten Völker, die sich dagegen auflehnen. So gut , so simpel. Aber was soll’s. Die Menschen fliegen in riesigen Raumschiffen durchs All, kämpfen aber mit Schwertern und Messer Mann gegen Mann. Es herrschen (natürlich) hierarchische Strukturen, die die Macht vom Vater auf den Sohn übergehen lässt, ggf falls auch von der Mutter auf den Sohn, auch wenn es besser eine Tochter gewesen wäre. So sollen alte (Macht-) Strukturen erhalten werden, die aber doch eher ins Mittelalter gehören, als in eine ferne Zukunft. Dazu ein paar mystische Elemente, die auch ein bisschen den Film bereichern wollen. Machtgierige Schurken, Verräter und Helden, fehlen natürlich auch nicht. So weit so fragwürdigt und so oft schon gesehen. Von der eigentlichen Romanvorlage bleibt nicht viel übrig. Wer’s mag
Der erste Teil des ersten Buches ist eine Wucht geworden, auch wenn es nur die halbe Geschichte nacherzählt ( der Roman ist ziemlich dick ).
Von der Darsteller-Riege bis zu den Spezialeffekten ... alles ist bombastisch geworden!
Die Geschichte selber hält sich recht nah am Roman, auch wenn sich Villeneuve ein paar Freiheiten erlaubt hat ( z.B. ist der Planetologe Liet Kynes hier plötzlich eine schwarze Frau, was aber der Story selber nicht schadet ). Allerdings macht mir Baron Harkonnens Darstellung etwas Sorgen. Zwar ist er hier ein ausgeklügelter politischer Stratege ( wie im Buch ) und kein lachender Irrer ( wie in einer anderen Verfilmung ), doch wurde hier seine - im Buch prominente - sexuelle Perversion ( er ist ein sadistischer Päderast ) umgangen. Ich hoffe diese Enthüllung seiner Natur wurde nur auf den zweiten Teil verschoben ( wie sein jüngerer Neffe Feyd-Rautha ) und ist nicht der political correctness zum Opfer gefallen. Ansonsten kann ich nicht klagen. Der vordergründige politische Clinch zwischen den zwei verfeindeten grossen Adelshäusern kommt ganz natürlich ungezwungen rüber ( dieser Plotteil dürfte GOT Fans zusagen ). Der Kern der Geschichte wurde fantastisch in Szene gesetzt. Das komplexe Worldbuilding sieht auch glaubhaft aus ( selbst wenn der Dune Laie hier noch nicht viel davon mitbekommt ). Es gibt kein CGI-Overkill ( nur das nötigste ). Der Wüstenplanet selber erscheint wie ein gefährlicher Superorganismus und daher fast wie ein weiterer Charakter. Doch wie auch im Roman steht die menschliche Charakterentwicklung im Mittelpunkt. Ebenso die politische und die religiöse / spirituelle Entwicklung ( was letzteres betrifft ... hier erkennt man z.B. auch woher George Lucas die Idee für seine Jedi-Ritter hatte ). Perfekt.
Ich hoffe nur, dass meine Mitmenschen diesen Epos-Auftakt ( und es ist wirklich nur der Anfang zu etwas Grösserem ), diese Verfilmung des komplexen Science Fiction Meilensteins, mit ihrer Anwesenheit und Wohlwollen zu würdigen wissen ... sodass Villeneuve seine Version zu Ende erzählen kann ( ich wage kaum auf die ganze erste Trilogie, die mit Dune Messiah und Children of Dune den ersten Zyklus zu Ende bringt, zu hoffen ).