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    Dune
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    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

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    3,5
    Veröffentlicht am 17. September 2021
    DIE GRAZIE SCHWEBENDER OBJEKTE
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Gut Ding braucht Weile. Denn je länger eine Sache auf sich warten lässt, umso besonders muss sie sein. Etwas, das pünktlich erscheint, hat nichts zu verbergen. Größe entsteht durchs Hinhalten anderer, wissen wir von so manchem Monarchen oder Medienstar. Selbst die akademische Viertelstunde zeigt, dass der, der den Begriff der Pünktlichkeit ad absurdum führt, nicht minder weise sein muss. Dieser Umstand kommt auch Denis Villeneuves neuem und eben lange erwarteten Film zugute, natürlich ohne Absicht, denn die Umstände sind schließlich allesamt bekannt. Hinzu kommt, dass der kanadische Visionär schon seit jeher als Liebling der Kritiker gilt, und hinzu kommt, dass Frank Herberts Dune – Der Wüstenplanet nebst einer großen, eingelesenen Fangemeinde auch zu den besten Science-Fiction-Romanen unserer Zeit zählt. Verfilmt von einem der besten Regisseure? Die entsprechenden Vorschusslorbeeren hatten massig Zeit, sich zu entfalten.

    Nun flimmert er also über die Leinwand, der monumentale Schinken mit der Philosophie aus den Sechzigerjahren. Und bald wird klar, dass Dune viel stärker spätere Genrefilme beeinflusst hat als ich dachte. Wenn man so will, lässt sich Herberts Epos als die Ursuppe bezeichnen, durch die George Lucas‘ Star Wars erstmal schwimmen musste. Viele Elemente lassen sich aus der einen Sternensaga in der anderen finden, angefangen von raupenähnlichen Fahrzeugen, die durch die Wüste ächzen, über von magischen Fähigkeiten beseelten Auserwählten und deren Religion bis hin zu vermummten Gestalten in kuriosen Kostümen, umgeben von in Mitleidenschaft gezogener, fremdartiger Mechanik, die ihre volle Entfaltung in der Ausstattung zuletzt in The Mandalorian gefunden hat. Der Wüstenplanet und Star Wars, das ist der Ernst des Lebens und verspielter les affaires. Villeneuve, der nimmt seine Challenge so ernst, da lächelt bis auf ein paar Ausnahmen niemand, denn diese Welt unter dem Joch eines Imperators, der die einzelnen Herzogtümer untereinander ausspielt, ist nicht die eines blitzewerfenden Palpatine, sondern eines gesichtslosen, faschistoiden Diktators. Dabei wird der Wüstenplanet Arrakis zur Spielwiese freier Mächte – nämlich dem Geschlecht der Atreides, dem Geschlecht der Harkonnen und den indigenen Fremen. Auserwählt scheint da nicht Luke Skywalker, sondern Paul Atreides zu sein, der stets von Visionen heimgesucht wird und von seiner Mutter, einer Schülerin der Bene-Gesserit, in scheinbar magischen Künsten unterwiesen wird. Die Atreides, nunmehr die administrative Gewalt über den Spice-Planeten, werden von den vertriebenen Harkonnen überfallen, und so entspinnt sich ein Krieg der drei Parteien, während Wunderkind Paul bei den blauäugigen Fremen mitten im Land der Wüstenwürmer Zuflucht sucht.

    Das Buch ist natürlich eine Schwarte, da hat Villeneuve gut daran getan, den Stoff zu splitten. Er weiß, dass es darauf ankommt, nun genug Geld einzuspielen, um sein Werk überhaupt vollenden zu können. Da er keine Kosten gescheut hat, blieb auch kein Budget, um das Projekt – so wie Peter Jackson es für Herr der Ringe getan hat – gleich in einem durch abzudrehen. So allerdings bleibt das Gespenst des unvollendeten Kunstwerks stets präsent. Doch die Meter an Film, die der Visionär bereits im Kasten hat, können sich vor allem sehen – und hören lassen. Was er bereits in Arrival so geschmackvoll formuliert hat, findet in Dune sein Crescendo: es ist die Grazie des schwebenden oder fliegenden Objekts, des vorzugsweise geometrischen Körpers. Es ist die Liebe zu in Form gebrachten Rohstoffen wie Stein und Metall. Dune ist kubistische Science-Fiction, ein tonnenschwerer Expressionismus, der Physik des Weltalls oder fremder Planeten ausgesetzt, zerkratzt, abgenutzt. Der Behäbigkeit der Dinge ist nur durch das Aufheben der Gravitation zu entkommen. selbst Stellan Skarsgård als Baron der Harkonnen mutiert zur levitierenden Skulptur. Diesem Ringen der Elemente miteinander, in Linien, Formen und Kuben, schenkt Villeneuve sehr viel Zeit, die er auch dazu nutzt, seinen Formenreigen mit entsprechenden sphärischen Klangwelten zu vertonen. Das ist natürlich ein Erlebnis, wofür es Preise regnen sollte. Science-Fiction hat sich selten so sehr in seiner Bild- und Tonsprache selbst genügt. Da wirken all die vielen bekannten Gesichter in relativ verschwindend kleinen Rollen wie Teile von Villeneuves Installation, ohne ihren Charakter preiszugeben. Am meisten kämpft damit Timothée Chalamet, der wie eine griechische Gottheit mit seiner Bestimmung hadert, jedoch wenig dafür empfindet. Zum Glück steht ihm Rebecca Ferguson bei, die aus dem ganzen Ensemble wie eine Lichtgestalt hervorsticht – ihre Performance ist einzigartig und nuanciert, sie ist es auch, die Chalamet immer wieder ins Spiel holt.

    Obwohl Herberts interstellares Game of Thrones als Vorreiter gilt, wirkt der prinzipiell simple, aber durch die messianische Heilskomponente recht diffuse Plot fast schon nachahmend – die Ironie auf Kosten desjenigen, der‘s erfunden hat. Da sich Villeneuve sehr viel Zeit nimmt, das ganze Epos mit all seinen Darstellern überhaupt erst anzustarten, sich dabei aber in seine erschaffenen und genialen Welt verliert, zeigt sich die Dramaturgie etwas spröde und ungelenk. Wäre Dune als Serie konzipiert, wäre die Stärke der Charakterzeichnung eine so wichtige wie das visuelle Arrangement, denn Zeit dafür wäre dann genug vorhanden. Selbst nach 2 Std. 36, die sich mitunter etwas ziehen, ist die Geschichte nicht sehr viel weiter. Wie der ganze Rest in den zweiten Teil soll, kann ich mir nicht vorstellen. Klar, Dune ist keine leichte Materie, an dem nicht nur Alejandro Jodorowsky mit seiner verrückten LSD-Version bereits scheiterte. Villeneuve hingegen hat’s geschafft. Und es gelingt ihm aufgrund seines Könnens vieles – aber nicht alles.
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    Patrick D
    Patrick D

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2021
    Ich habe mich auf den Film gefreut bin aber ohne Vorkentnisse in den Film. Leider musste ich feststellen das der Film so in die länge gezogen wurde und alles so extrem mit Ton hinterlegt wurde das es sehr nervend war mit der Zeit. Die Kinoboxen waren auch so laut für meinen Geschmack. Sehr langatmig der Film und all die Action/guten Scenen was im Trailer zu sehen war, wars dann auch schon.
    Fazit: Zu langsam erzählte Geschichte, Inhalt war gut erklärt, aber leider muss ich sagen das mir der Film zu langweilig war. Geschmäcker sind verschieden, meiner und die meiner Kumpels wars nicht. Waren alle enttäuscht.
    Robert Pätz
    Robert Pätz

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    5,0
    Veröffentlicht am 17. September 2021
    Absolut Bildgewaltig!
    Ich habe so lange auf diesen Film gewartet, ich liebe ihn!
    ...und ich freue mich auf die nächsten Teile.
    MogliderausdemKinokam
    MogliderausdemKinokam

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    5,0
    Veröffentlicht am 17. September 2021
    Falls mich in Zukunft mal jemand fragen sollte, ob es eigentlich noch Gründe gibt ins Kino zu gehen: Ja, und zwar Filme wie Dune.
    Als erstes möchte ich - ohne auf die Handlung einzugehen - sagen, dass ich von Bild und Ton so begeistert war wie schon lange nicht. Die bereits ohne den Sound eindrucksvollen Landschaften der Planeten sowie auch das Leben auf den Planeten wurden vom Soundtrack exzellent untermalt. Allein Arrakis ist mit Bild und Sound ein Erlebnis für sich.
    Des weiteren ist vor allem das Kostümdesign lobend zu erwähnen. Ich möchte zwar bemängeln das die Bösen hässlich sind und schwarz tragen, währen die guten frisch vom Vogue Cover gepflückt wurden, aber man kann ja nicht alles haben. Die Kleidung sowie die äußerliche Aufmachung der verschiedenen Familien und Völker ist sehr vielfältig und dem Thema entsprechend, jedoch kein bisschen zu viel. Die teils außerirdisch wirkendenden Gestalten und/oder Personen sind auf den Punkt eine 10/10.

    Bezüglich der Handlung möchte ich nicht zu sehr ausschweifen, in den 2,5 Stunden war mir jedoch alles andere als langweilig. Es ist vielleicht nicht der Epos den ich zu Beginn erwartet habe, jedoch lässt die Handlung des ersten Teils viel Raum dafür, noch zu einem solchen zu werden. Die politischen Beziehungen zwischen den verschiedenen Fraktionen sind mir zwar noch etwas schleierhaft, das könnte aber auch daran liegen das ich das Buch nicht gelesen habe (ups). Der Film hält sich aber ,wie bereits gesagt, an vielen Stellen bedeckt. Visionen, rätselhafte Konversationen oder schlicht Reaktionen der Charaktere bleiben oft für den Zuschauer unbeantwortet. Für mich baute das ganze aber eine andauernde Spannung auf, die ich mir im zweiten Teil weiterhin erhoffe.
    Die im Film aufgeworfenen Fragen über Zusammenhänge und Zukunft der Protagonisten lassen einen als Zuschauer das Kino vor allem mit einem verlassen:

    Einer Menge Lust auf Teil 2. :-)
    Darkflar
    Darkflar

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    3,5
    Veröffentlicht am 17. September 2021
    Bin ich eigentlich der einzige, den der soundtrack mehrfach genervt hat? Um wohl das volle Bombastpotential zu entfachen, hatte das Cinemaxx den Lautstärkepegel mehr oder weniger auf Vollausschlag gedreht. Das war jedenfalls definitiv die größte Lautstärke, die ich jemals bei einem Film erlebt habe. Hätten die Themen nun Ohrwurmcharakter gehabt oder wären weniger aufdringlich gewesen, hätte ich das vermutlich sogar genossen. Stattdessen ging es aber meiner Frau und mir mehrfach so, daß uns das gewaltige Dröhnen und Wummern in etlichen Einstellungen eher unangenehm aus der Immersion gerissen hat, anstelle das genaue Gegenteil zu bewirken. Für mich ist vom Soundtrack abgesehen von dem enervierenden Gedröhne null hängengeblieben. Eher das Gegenteil von oscar-reif. Ein paar Dinge haben mir zudem an der alten Lynch Verfilmung besser gefallen. Die "Hand in die Box" Szene ist z.B. deutlich fieser und auch der Baron um einiges ekliger. Und Sting hat mitgespielt. Abgesehen von diesen negativen Punkten gehöre auch ich zu den Leuten, die sich generell über einen "erwachseneren" Ansatz freuen und für den 47ten Marvel Film in den letzten 10 Jahren nur noch ein müdes Gähnen übrig haben. Unterm Strich gute Science Fiction Unterhaltung. Eigentlich keine Längen, wobei etwas weniger von den sich ähnelnden Fremen Visionen ausgereicht hätte. Viel Augenfutter, eine altbekannte relativ leicht nachvollziehbare Handlung, ausreichend vorhandene Action und eine angenehme Abwesenheit von zu viel aufgesetzten Gefühlsduseleien und "witzigen" sidekicks. Erwartungen nicht übertroffen, aber größtenteils erfüllt. Da ich grundsätzlich Trailer und Vorabinfos vermeide, wenn ich einen Film ohnehin fix auf der watchlist habe (ich sitze bei "wichtigen" Trailern tatsächlich mit geschlossen Augen im Kino und halte mir die Ohren zu), wurde ich von der "Part one" Einblendung gleich zu Beginn eher angenehm überrascht. Der zweite Teil ist jedenfalls fest eingeplant.
    Fugazi
    Fugazi

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. September 2021
    Ich habe die Verfilmung von David Lynch 1984 als 14jähriger gesehen und schließe mich der einhelligen Kritikermeinung nicht an, daß Lynch den Film damals verrissen hat. Dies nur zur Einleitung, denn das ist die Erklärung dafür, daß ich es während des Kinobesuches kaum geschafft habe, diese beiden Werke miteinander zu vergleichen..

    Ich habe auch nie das Buch gelesen, da mir Frank Herbert's Detailverliebtheit zu anstrengend war.

    Villeneuve's "Dune - Part 1" setzt genau so an, wie derzeit David Lynch. Kurze Einführung in die Rahmenbedingungen für diejenigen, die die Story überhaupt nicht kennen und dann geht es auch schon los. Tatsächlich bin ich sehr gespannt, wie Villeneuve das alles anders machen will und ich kürze hier mal ab (während sich der Regisseur hier sehr viel Zeit lässt): er macht es grundsätzlich gar nicht anders. Ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen, bevor ich hier irgend ein Gefühl der Enttäuschung zum Ausdruck bringen möchte und komme zu dem Ergebnis, dass ich nicht enttäuscht bin, sondern eher erstaunt über diese Vorgehensweise des Regisseurs. Der größte Unterschied zu Lynch's "Dune" ist der Faktor Zeit, denn Villeneuve erzählt die Story mit viel mehr Zeit. Er geht viel intensiver an die Charaktere heran, lässt die Entwicklung von Paul Atreides vom verwöhnten Herzogssprössling zum Messias den Raum, den sie braucht. spoiler: Da verwundert es nicht, dass der Film auch mit der Begegnung mit den Fremen in der Wüste endet und man wirklich Lust hat, sich anzuschauen, wie es im nächsten Jahr weitergehen wird.


    Als alter Fan von "Dune", der der Lynch - Version bis heute immer noch sehr viel abgewinnen kann, habe ich die Villeneuve - Version gestern Abend im Kino sehr genossen. Die Bilder sind episch, düster und sehr ästhetisch. Der Score ist ein Träumchen und bereits Bestandteil meiner Playlist (und ich habe nicht erkannt, dass es sich hier um Hans Zimmer handelt). Die Besetzung ist für mich stimmig, aber nicht genial. Insgesamt ein starker Film, aber kein Meisterwerk.

    Danke fürs Lesen.
    Dominic Goldinger
    Dominic Goldinger

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    5,0
    Veröffentlicht am 16. September 2021
    Ein Meisterwerk auf der Leinwand. Man muss den Stil von Denis Villneuve mögen und sich auf das langsame Erzähltempo einlassen, dann steht einem unvergesslichem Kinoerlebnis nichts im Wege. Da kommt was grosses auf uns zu in den hoffentlich nächsten Teilen.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 90 Follower Lies die 300 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 16. September 2021
    Also vorneweg: "DUNE" ist ein Film, für was das Kino lebt. Es würde wahnsinnig viel verloren gehen, wenn man den Film nicht auf einer Riesenleinwang zu bombastischem Sound anschaut. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum ich den Film so überschwenglich bewerte. Denn man muss ehrlicherweise auch sagen, dass der Streifen durchaus seine Schwächen hat. So ist er mir manchmal deutlich zu lang gewesen (ich hatte den Eindruck, ich sehe gerade 3 Teile Star-Wars hintereinander - von der Dauer her). Da merkt man schon deutlich den Kinosessel. Ebenso störte mich die dumme Stereotypisierung der Figuren. Der Oberböse ist dick und eklig, die Guten immer perfekt gefönt. So ein bisschen diskriminierend finde ich das schon. Auch sind manche Handlungsabläufe/Szenen nicht ganz so logisch, was einem schon ein wenig aus der Story wirft (schade). ABER: Dafür wurde KINO gemacht. Also hingehen, genießen!
    Fabian R
    Fabian R

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 16. September 2021
    Dune ist audiovisuell atemberaubend!

    Selten hat mich ein Film so in den Sessel gedrückt wie Denis Villeneuve‘s Dune. Der unfassbare Score Hans Zimmers und der Sound fesseln von Sekunde 1 und tragen wie kaum etwas anderes zur dichten Atmosphäre bei.

    An diesem Punkt müssen auch die Kameraleistung sowie die bahnbrechenden VFX gelobt werden. Jedes Bild ist so schön, dass man sie auch problemlos in einer Galerie ausstellen könnte.
    Die Welt von Dune sah nie besser aus!

    Durch Ton, Score, Kamera und VFX allein kann man mit Dune schon ein höllisch gutes Erlebnis haben. Wie sieht es also mit der Story aus?

    Nun, man merkt leider, dass Villeneuve die Story auf das Nötigste herunterbricht. Einige Handlungselemente erscheinen zu lang, andere wiederum zu kurz. Insgesamt entwickelt der Film jedoch trotzdem ein angenehmes Pacing aufgrund vieler inszenatorischer Kniffe und passenden Umänderungen der Handlung des Buches.

    Am Schlimmsten gestaltet sich letztendlich jedoch die Tatsache, dass Dune nicht auf einen bestimmten Klimax hinarbeitet.
    Denn er ist nur Part One.

    So folgt man der Handlung, ohne zu verstehen, wo sie eigentlich hinwill. Man folgt ihr aber immerhin. Dafür sorgen die schauspielerischen Höchstleistungen aller Beteiligten. Jeder, von Timothée Chalamet, über Rebecca Ferguson bis Stellan Skarsgård und Oscar Isaac, jeder beweist seine Klasse und kann vollends überzeugen.

    Denis Villeneuve‘s Inszenierung ist es zu verdanken, dass Dune einige der spannendsten und mitreißendsten Sequenzen des Jahres bietet, neben den sowieso immer genialen inszenatorischen Einfällen im Genre Science-Fiction.

    Fazit: Dune überzeugt auf jeder Ebene, nur die Handlung und das Drehbuch bleiben leider etwas auf der Strecke. Eine starke Bild- und Soundkulisse sowie die Crème de la Crème von Hollywoods Darstellern vermögen es jedoch darüber hinwegsehen zu können. Schaut diesen Film auf der größten Leinwand und der größten Soundanlage, die ihr finden könnt!
    Dune ist ein herausragendes Beispiel für die Kraft des Kinos und des Films!


    Im Zuge einer Preview gesehen
    gnilebat
    gnilebat

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 16. September 2021
    Atemberaubende Bilder und Sound. Wer Filme liebt die sich Zeit lassen die Welt, Werkzeuge, Maschinen und Charaktere einzuführen wird diesen Film lieben.
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