Eden Lake
Durchschnitts-Wertung
3,6
199 Wertungen

43 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. April 2017
Gut gemachter film und sehr spannend! Nur das ende ist so unbefriedigend dass es den ganzen film kaputt macht
Inglourious Filmgeeks
Inglourious Filmgeeks

19 Follower 134 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. März 2017
[...] Abseits der Inszenierung sind es die Charaktere, deren Zeichnung und Bedeutung, die den Sinn des Geschehens bilden; Die Jugendlichen haben kein modernes Realitätsbild. Sie leben jenseits von Städten und großen Geschehnissen, die ihnen einen Bezugsgrund zu Eilmeldungen und Nachrichten geben würden. Stattdessen bildet die geringe Anzahl der Teenager eine einzig existente, in ihrer eigenen, kleinen Welt verschlossenen Gruppe, aus der niemand ausgeschlossen möchte. Gemeinsam verbringen sie ihre Freizeit im Wald, hören so laut, was sie wollen, ihre Musik und betrinken sich abends vor dem Lagerfeuer. Wohl nie wurde ihnen all das jemals untersagt – und mit dieser selbstherrschenden, dennoch nicht selbstbeherrschenden Haltung treten sie dem städtischen Pärchen gegenüber. Die zunehmenden Gewaltausbrüche und Verherrlichungen seitens des Gruppenführers sind darüber hinaus wohl rückführend auf häusliche Gewalt angedeutet, was das Geschehen des Filmes umso kritischer macht. [...]
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2016
"Eden Lake" ist ein realistischer Horrorfilm. Hier hat man es nicht mit Dämonen, Vampiren, Geistern oder sonstigem zu tun, sondern mit Jugendlichen... Jugendliche die man im Verlaufe des Filmes abgrundtief hassen lernt und da punktet der Film. Man ist genauso genervt, so wütend und nach Rache sehnend wie die zwei top besetzten Protagonisten. Der Film ist sehr spannend und hat aber keine Jumpscares, sondern schockt aus rein moralischen Gründen. Wie kann man nur so böse und so dumm sein? Der Film ist nervig aber nicht weil er schlecht ist. Ansonsten bietet er ein par Horrorklischees und das Ende ist gut gemacht und das agieren der Personen kaum wunderlich (ohne zu spoilern).

Fazit: Als 'realistischer' Horrorfilm ein klasse Genrevertreter, den man sich wirklich ansehen sollte, wenn man Interesse hat, doch kein Film den man gesehen haben muss.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 4. September 2016
Starker film mit herausragenden Hauptdarstellern. Dunkel und nichts für "Happy End" - liebhaber. Kein Film zum zweimal schauen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2016
Ein spannender Film, bei dem auf extrem übertriebenen Kinder-/Jugendschrecken gesetzt wird und dabei der sozialkritische Ansatz zwar angedeutet, letztlich aber doch gänzlich vergessen wird. Insofern steht (sitzt) man als Zuschauer nach der nicht enden wollenden, nervenaufreibenden spoiler: happy-end-losen
Hatz um Leben und Tod ziemlich angewidert da und möchte den Quatsch am liebsten gern gleich wieder vergessen. Ein bisschen weniger abstruse Gewalt und mehr Charakterbeleuchtung hätten dem Film gut getan ...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2015
Ich hab noch nie so einen schlechten Film gesehen und das von Anfang bis ende in diesem Bereich von Rache Filmen.

Lebenszeit ist kostbar ich hab sie mit dem Film vergeudet, bitte macht es besser als ich und schaut einen anderen Film.

Der Anfang ist schlecht der Mittelteil ist lachhaft und was am aller schlimmsten ist es gibt kein befriedigendes Ende.

Wer sagt der Film ist brutal der schaut nicht viele Filme, weil man von der Brutalität nix sieht.

Wenn ihr einen brutalen guten Rache Film wollt schaut euch i spit on your grave an.
Dan wisst ihr was Sache ist.
NaTi M.
NaTi M.

6 Follower 18 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2014
Ein starker Film den man sich angesehen haben sollte.
Die Geschichte ist am Anfang typisch ruhig und idyllisch, es wird einem aber trotzdem schnell klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt.
Als es dann so richtig zur sache ging, war ich wirklich schokiert, wozu Menschen fähig sein können, egal um wen zu Retten, oder einfach um ihr Krankes Spiel zu spielen.
Ich hatte echt eine menge Emotionen wie ich den Film zum ersten mal gsehen habe, mir wurde nicht langweilig, ich war mitgerissen vom Anfang bis zum Ende.
Ich weiß nicht wirklich was ich vom Ende halten soll, einerseits irgendwie schade,da spoiler: sie es doch endlich aus dem Wald geschafft hat und "eigentlich" wen gefunden hätte der ihr Hilft, war dem nicht so.
Andererseits spoiler: kann man von dem Ende ausgehen, dass die Kinder dieses Verhalten nur durch schlechte Erziehung ihrer Eltern haben, es spiegelt alles Glasklar wieder.

spoiler: Eines wurde mir trotzdem klar, am liebsten hätte ich jeden einzelnen dieser Kinder eine geklatscht, die haben mich richtig aggressiv gemacht.

Trotzdem auf jedenfall sehenswert für jene die packende und schokierende Filme mögen.
Dennis Beck
Dennis Beck

8 Follower 19 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2013
"Eden Lake" ist wahrlich keine Perle unter Horrorfilmen, aber durchaus eine Perle unter Filmen, bei denen einem schon beim Lesen des Titels ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft und man zweimal überlegt, sie sich anzuschauen. Dabei klingt der Begriff "Eden Lake" in den Ohren des Unwissenden so idyllisch, aber er steht für Terrorkino perfidester Art.
Dabei fängt doch alles so gut an. Das Paar Steve (Michael Fassbender) und Jenny (Kelly Reilly) unternimmt einen Ausflug zum Eden Lake, ein malerischer See inmitten eines dichten Waldes, um dort zu zelten. Dort will Steve Jenny auch einen Antrag machen. Beim Baden am See geraten die beiden mit den halbstarken Jugendlichen vom Dorf aneinander. Steves Versuch, die Jugendlichen zur Vernunft zu bringen, schlägt fehl. Diese fühlen sich in ihrem Territorium gestört und spielen dem Paar einen Streich, indem sie das Auto stehlen. Eines Nachts verlangt Steve seine Sachen zurück. Als die Jugendlichen nicht nachgeben und stattdessen sogar die Messer zücken, eskaliert die Situation. In einem Handgemenge stirbt der Hund von Brett (Jack O´Connell), dem gestörtesten Jugendlichen von allen. Dies ist der Auslöser für seine Rache und völlig von Sinnen hetzt er seine Freunde gegen das Paar. Nach dieser ersten halben Stunde mit Leerlauf, um die Charaktere zu etablieren und der folgenschweren Situation Futter zu geben, geht der Streifen plötzlich von 0 auf 100. Die Atmosphäre verändert sich sehr schnell und wird immer bedrohlicher. Die Hetzjagd ist von Anfang bis Ende mitreißend und ist mit so grausamen Szenen gespickt, dass "Eden Lake" ihnen seinen Ruf verdankt und die ungeschnittene Fassung sogar auf dem Index landete. Beispiel gefällig? : Verräterischer Jugendlicher, der immer von den anderen geärgert wurde, wird bei lebendigem Leibe verbrannt. Ich habe jetzt ziemlich oft "Jugendliche" geschrieben und das ist auch das Element, wodurch "Eden Lake" schockt. Der einzige ernstzunehmende Antagonist ist der eiskalte Brett, der über Leichen geht. Seinen Freunden ist die Verzweiflung über deren Taten in ihren Gesichtern anzusehen. Doch sie haben keine Wahl, sonst schlachtet Brett sie auch ab. Jeder steckt tief in der Scheiße und muss dafür bezahlen. Auf beiden Seiten gibt es keine Unschuldigen. Mit jeder verstrichenen Minute wird der Film immer mehr zum Albtraum. Gegen Ende stapeln sich die Leichen. Michael Fassbender als Steve ist ein Weichei und deshalb ist sein Schicksal kein Angenehmes. Kelly Reilly als Jenny, die anfangs so gar nicht taff wirkte, spielt den gesamten Cast locker an die Wand und man fiebert bei ihrem Katz-und-Maus-Spiel mit Brett richtig mit. Die Wendung kurz vor Schluss lässt den Zuschauer auf ein Happy-End hoffen, aber nicht mit "Eden Lake". Der richtig fiese Schlusstwist schockt sehr krass und hallt lange nach. Denn wie heißt es so schön: "Es sind doch nur Kinder!" Während der Abspann läuft, ist man völlig außer Atem und schwitzt wie nach einem Marathon. Trotzdem lässt der Film einen nicht ganz zufrieden zurück, denn die Sozialkritik schießt etwas über das Ziel hinaus und beißt sich mit dem Horror.
Nichtsdestotrotz ist "Eden Lake" ein hundsgemeiner Terrorstreifen mit einem riesigen Ausrufezeichen!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. Juli 2013
"Eden Lake" hat eine relativ einfache Story, die richtig zur Sache geht! der film ist von anfang bis ende packend. leider hat er aber auch ein paar logikfehler dabei! der schluss ist ganz gut, aber auch sehr verwirrend warum auch da zufällig die Familien zusammen sitzen...
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. Mai 2013
Nicht super großartig aber auf jeden Fall spannend und sehenswert....
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