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vanessa1vg
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2,5
Veröffentlicht am 12. April 2013
Naja, wer kennt das nicht: Eine Gruppe von Jugendlichen versucht uns das Leben zur Hölle zu machen. In der Kategorie "Thriller" begegnet man oft Langweiler, die gerne mal den Spass haben, anderen den Spass auszurauben- indem sie killen. Auch hier fängt der Film genauso an wie bei den anderen. Ein Paar möchte seinen Ausflug geniessen, welcher natürlich scheisse endet. Die Ausgangsidee des Films ist mir nicht neu und auch sonst war vieles voraussehbar, vor allem für die, die auf Thriller und Horror stehen. Da alles schon Déja-vu ist, wirkt der Film deshalb langweilig. Das Ende war jedoch überraschend, denn spoiler: wie zur Hölle schafft man es, dreimal in die gleiche Scheisse zu treten
und macht einen wütend. Mich hat der gesamte Film nicht umgehauen, das Ende aber war verstörend, dass man den Kopf schütteln musste, um zu begreifen, wie sowas passieren kann. Den Film muss man nicht gesehen haben.
Boah...richtig fieses Teil. Bitterster Film seit Funny Games. Überragende Hauptdarstellerin, kranke Story, wirklich hart. Zear kein Film den ich mir 2 mal ansehen würde aber richtig gutes Terrorkino
Sehr schöner und realistischer Film! Endlich mal ein Film der 'normale' Menschen als die Bösen nimmt - und in diesem Falle sogar Kinder. Der Film ist sehr spannend und auch brutal (im psychischen Sinne). Bei diesem Film habe ich wirklich Aggressionen bekommen auf die Kinder, weil diese so skrupellos agieren. Film wird sehr schnell spannend und hält diese Spannung auch. Habe mir zwar eine andere Wendung gewünscht spoiler: (im Sinne von - die Frau dreht den Spieß um!)
Leider baut der Film sich immer wieder neu auf und die Story wirkt dadurch von den Haaren hergezogen. Trotzdem ein sehr spannender Film!
Was wenn Kinder durchdrehen und absolut gewalttätig werden? Eden Lake zeigt schockierend, gleichwohl eindrucksvoll, wie die Konsequenzen davon aussehen. Sehr gut gespielt, im tollen Setting und voller kompromissloser Härte. Deswegen wird man, wie es einige schon schrieben, sich mehr mit dem Film noch beschäftigen, sobald man ihn ausgemacht hat, und dabei vielleicht sogar noch Wut verspüren. Gerade das Ende haut ordentlich in die Magenkuhle, lässt aber doch noch etwas Hoffnungsschimmer zu: spoiler: Man kann davon ausgehen, dass das Paar und der verbrannte Junge ihre Gerechtigkeit erhalten. Denn die Handyaufnahmen sind zwar weg, doch der Junge wird auch vermisst, im Hotel wird man nachfragen usw. usf. Die Trash-Gesellschaft wirkte nicht so intelligent, als könnten sie das alles vertuschen. Ein kleiner Trost also.
Auf dem Weg zum Finale zum Finale stellt sich Eden Lake nicht perfekt an. Das liegt erstens an dem denkbar konventionellem Verlauf der Handlung sowie zweitens der mager gezeichneten Feindesgruppe. Selbst wenn gerade um ihren Anführer einiges angedeutet wurde, so fehlt hier doch einiges. Das Hin und Her ist dann irgendwie zu 08/15. Und dann spielen mir doch arg zuviele Zufälle eine Rolle, wenn spoiler: da die Olle genau vor's Auto läuft, unsere Protagonistin in das Auto des Bruders einsteigt oder aber zum Schluss auf der Party der Eltern landet - selbst wenn letzteres den Kreis gut schließt.
Ich hätte es ja interessant gefunden, wenn der Film so ein bisschen wie "Red State" wirkt und sich ein Auf-den-Kopf-stellen der Genrekonvention traut: spoiler: Einer der Beiden Gequälten entkommt, findet die Polizei, geht mit der zurück und dreht den Spieß dann um - und jagt die Jugendlichen! Dann muss auch sie festgenommen werden.
Fazit: Trotz aller Mängel dennoch ein kleines, hartes Juwel unter Filmen, den man sich zum Thema Jugendgewalt einmal ansehen sollte, selbst wenn es weh tut.
ENGLISH PIECE OF CRAP ! Also die Story ist ja irgendwie okay... ABER, dass ein Haufen Jugendlicher einfach einen Erwachsenen so absticht... UND wie ich es IMMER HASSE, wenn in Filmen, die Darsteller die WAFFEN JEDES MAL LIEGEN LASSEN. In der ersten Situation als er den Hund abgestochen hat, wirft man das Messer doch nicht weg... Und dann war es unzählige Male so, dass die Frau keinen Stock oder Metallgegenstand mit sich führt als WAFFE: Das ist doch der Erste Überlebensinstinkt der einem in den SINN kommt: Ich schlage diese kleinen Penner alle kaputt, oder ?? Ich habe den ganze FIlm verzfeizelt auf die Racheaktionen der Frau gewartet, so wie auf dem Titelcover.. Der Film versucht Englische Redneckstereotypen, die wir schon aus PSycho oder Texas Chainsaw Massacre etc kennen, auf moderne Weise einer Jugendgang aufzubionden.
Für mich ist der Film, abgesehen von den wirklich Schockenden Effkte bzw. der Darstellung von Tötlichen Wunden etc. Ein totaler Haufen Sch...
Der Film konnte mich leider nicht so sehr begeistern. Fand die Geschichte einfach ziemlich plump und sehr unglaubwürdig. Ein kleiner haufen durchgedrehter Kids macht Jagd auf ein Pärchen und will es umbringen. Da gefallen mir Psychopaten oder andere Kranke gestalten doch besser. Im Prizip ist es einfach nur ein abklatsch von "Wrong Turn" oder anderen Filmen dieser Art, halt nur mit kleinen abgedrehten Kids, die nichts im Kopf haben...da können die ein paar blutigen Szenen den Film auch nicht verbessern. Für Leute, die sich mit dieser Art von Filmen nicht auskennen, für die mag das vielleicht was sein, doch der echte Kenner wird in diesen Film nur einen abklascht von den guten anderen Filmen erkennen.
Dieser Film ging mir ordentlich unter die Haut... richtig ordentlich. Und das schlimmste ist, dass er so realistitsch ist, dass es in der Tageszeitung stehen könnte.
Gewalttätige Jugendliche sind in der heutigen Welt ja keine Seltenheit mehr und vor Mord schrecken sie wohl auch nicht zurück.
Klar ist auch, dass in dem Film die Gewalt zu 90% nur von Jugendlichen ausgeführt wird.
Der Film behandelt quasi alles was einen Jugendlichen beeinflusst: Gruppenzwang. Jeder der sich wiedersetzt, ist Aussenseiter und wird "abgeschossen" bzw. in diesem Film mit Benzin überschüttet und angezündet( am lebendigen Leibe) oder erschlagen und davor hat jeder Angst!
Wenn man sich den Film anschaut und einen Horrorfilm erwartet, bekommt man keinen richtigen Mainstream-Horror. Eher einen wahnsinnig brutalen und zugleich gesellschaftskritischen Thriller.
ich bin selbst noch ein halbes Kind, und bereue es diesen Film angeschaut zu haben. Es änderte auch nichts an der Tatsache, das ich Freunde dabei hatte. So töricht und dumm es auch klingen mag, ich habe mir bewiesen, dass mich Gewaltdarstellungen kalt lassen (müssten).... Dennoch war dieser Streifen das Grauenvollste was ich in meinem Leben je zu sehen bekam.Genauergesagt beschäftigt mich dieser Film schon seit längerem.. ich kann niemanden Empfehlen dessen alter unter der FSK begrenzung liegt ihn anzuschauen. Er ist einfach zurecht ab 18 PUNKT !
Die schauspielerischen Qualitäten insbesondere der Jugendlichen waren überdurchschnittlich gut. Gab es überhaupt Special Effects ??? Wohl eher kaum, was den Film sehr "natürlich" bzw. realistisch wirken lässt (von der Handlung her ist er realistisch!!---leider---).
Das Ende hat es am meisten in sich! Und wenn man richtig drüber nachdenkt, ist es sogar das wahrscheinlichste Ende, wenn man in das Haus seiner Peiniger gerät.
dennoch ist er ein sehr guter Film, der einem sagen will, das in unserer kleinen Welt irgendetwas gewaltig schief läuft und nebenbei bemerkt ausserordentlich spannend ist! ------------> 4,5 Punkte! Den Halben zieh ich dafür ab, da er mir so unter die Haut gegangen ist und tiefe Wunden hinterlassen hat.
Die Behauptung, dass es sich bei "Eden Lake" um einen absoluten Schocker handelt sind leicht übertrieben. Gewiss gibt es einige kompromisslose Szenen, die in Anbetracht des Alters der Darsteller selbstverständlich schockieren, jedoch hält er der Film eine gewisse Balance. Man hat im Laufe des Films nie das Gefühl, dass die Blut- und Gewaltszenen den Film absolut dominieren. Was einen vielmehr packt ist der Überlebenskampf des Pärchens. Hervorzuheben ist insbesondere die Leistung der Hauptdarstellerin, Kelly Reilly, mit der man in jeder Sekunde mitfiebert. Dennoch hat "Eden Lake" einige Schwachpunkte. Dies trifft vor allem auf die Darstellung der Jugend-Gang und dabei insbesondere auf den Anführer zu. Irgendwie will man ihm die Rolle des durchgeknallten, erpresserischen, kompromisslosen Anführers nicht so recht abnehmen. Der Rest der Gang verkommt leider zu Abziehbildern. Konflikte innerhalb der Gruppe spielen im Film ebenso kaum eine Rolle, was wiederum zum nächsten Kritikpunkt führt. "Eden Lake" hat einen interessanten inhaltlichen Ausgangspunkt (Jugendgewalt), der nicht weiter verfolgt wird. Somit verschenkt der Film Potential und verkommt mit dem überraschenden Ende zum bloßen Survival-Thriller. Sehenswert ist er trotzdem.
Im Prinzip sollte man sich den Film einmal angesehen haben. Aber nur um zu wissen wie man sich nicht verhalten sollte bei einem Trip an einen einsamen See. Allein für den Schluss bekommt dieser Film die Schulnote 6.
Aber auch für die unmengen an Filmfehlern und unlogischen Situationen. Kurz und knapp, einmal und nie wieder.
Falls ihr den schockierendsten Horrorfilm eures Lebens sehen wollt, dann schaut euch "Eden Lake" an. Das ist so was von abartig dass es eigentlich kaum noch vertretbar ist. Hostel, Saw, Wrong Turn, Hills Have Eyes, usw. sind alles Kinderfilme dagegen, also ernsthaft Scherzartikel, zumindest vom Schockierungsgrad.
Ich schaue eigentlich fast nur Horrorfilme, und bin danach vielmehr angeheitert als schockiert. Aber bei diesem Film ist selbst mir schlecht geworden, ich habe noch nie so was Krankes gesehen. Jetzt nicht nur von dem was gezeigt wird, sondern generell wenn man mal darüber nachdenkt was da eigentlich gerade passiert.
Vor allem ist das alles so realistisch dargestellt, könnte theoretisch jedem von uns passieren, und man kann sich viel zu gut in die Rollen hineinversetzen. Ansonsten fiebert man eher mit, wie das nächste Frischfleisch auf originelle Art und weiße zerstückelt wird. Aber hier, einfach nur derb. Und nicht mal die geringste spur Lustig. Vor allem weil in dem ganzen Film eign. nichts passiert dass einem wieder aufatmen lässt, oder mal ein guter Schlag gegen diese kranken Hillbillies ist. Und dann auch noch das Ende, einfach nur niederschlagend und gestört. Vor allem spürt man ziemliche Wut nach diesem Film, und fühlt sich eher schlecht.
Man kann diesen Film kaum mit irgendeinem anderen Horrorfilm vergleichen. Es werden wirklich die aller tiefsten Abgründe der Menschheit gezeigt.