Neueste Kritiken: Das Bourne Vermächtnis - Seite 2
Das Bourne Vermächtnis
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nimbus1234
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3,0
Veröffentlicht am 23. November 2013
Hmm, so ein Vermächtnis braucht Bourne wohl nicht. Aufnahmetechnisch gut gemacht, aber ich als Zuschauer wurde die ersten 90 Minuten zu wenig mitgenommen (2 Sterne). Danach wurde es besser und das was Bourne ausmacht, als Zuschauer mitendrin im Geschehen zu sein und den Mächtigen mit Ihrer bombastischen Überwachungstechnik immer ein Schritt vorraus zu sein, wurde ganz ordentlich umgesetzt (4 Sterne). Ich werde irgendwann die Triologie nochmal anschauen, das Vermächtnis bleibt dann in der Schublade.
James Bond hat Charme und hat so einige Frauen an seiner Seite, aber Mr. Bourne hat etwas mehr Action zu bieten. Er fragt nicht lange und Erledigt die Gegner auf seine Art und Weise. Auch wenn der Schauspieler Matt Damon im 4. Teil nicht mehr dabei ist, kann der neue Bourne das gleiche bieten. Eine gelungende Fortsetzung der Reihe und für alle die Agenten werden wollen, ein Pflichtfilm.
Es ist ein interessantes in sich Zusammenspiel. Sobald man merkt, das Jeremie nicht als Ersatz von Matt eingesetzt wird, sondern eine eigenständige Persönlichkeit ist kann man sich schon auf den 5 Teil freuen. Da davon ausgegangen werden kann, das sich die beiden Herren begegnen werden um gegen ihre " Erzeuger" vorzugehen. Freue mich!
Im groben und ganzen ein spannender Film. Für echte Bournce Fans kommt der Film vielleicht nicht an die drei Vorgängerfilme ran, aber so auf jedenfall sehenswert. Ich hatte auch garnicht gleich mitgekriegt das der Film in der selben Zeit wie Bourne 3 abläuft. Dadurch ist gerade der Anfang etwas durcheinander. Trotzdem kommt in dem Film keine Langeweile auf. Was man auch bedenken muss das der Film keine direkte Fortsetzung der anderen Bourne Filme ist. Im Prinzip kann man sagen das nach dem zweiten Teil ein neuer Pfad abgeht zu einem neuen Film. Mit Bourne ansich hat das nichts mehr zu tun. Es ist also ein neuer eigenständiger Film auf Basis der Bourne Triologie. Wenn man das so sieht dann ist der Film auch richtig gut.
Zu diesem Film gibt es zwei grundlegende Fragen: 1) Kann ein Bourne-Film ohne Matt Damon funktionieren? - Ja! 2) Kann ein Film mit Tony Gilroy als Regisseur funktionieren? - NEIN!
Das Grundproblem des Films ist eine sogenannte "Story", die mehr Lücken hat als ein Schweizer Käse! Es wird übertrieben versucht eine mögliche Verbindung zwischen dem Bourne Vermächtnis und den Bourne Filmen mit Matt Damon zu schaffen - ohne Erfolg. Hier wäre es deutlich sinnvoller gewesen eine eigenständige story zu erzählen. Die krampfhaften Querverweise auf Jason Bourne wirken erzwungen und verwirren eher. Die Zeitstruktur des Films ist gelinde gesagt schwierig zu durchschauen. Und selbst die Action, die ja in den Vorgänger-Filmen noch sehr gut in Szene gesetzt wurde, sorgt zwar für die einzigen "Glanzpunkte" des Films, doch sind die Actionszenen nicht wirklich mitreißend.
Jeremy Renner als Matt Damon-Nachfolger macht spielt seinen Part zwar souverän und gut wie gewohnt, doch kann er leider die Schwächen in Drehbuch und Regie (beides Tony Gilroy!!!) nicht ausgleichen.
Der mit weitem Abstand schlechteste Film der Reihe!
natürlich ist der vierte teil der bourne reihe nichts weiter als schnell viel geld in die studiokassen zu bewegen und trotzdem ist der bourne ohne bourne der beste teil der gesamten reihe. dank dem fehlen von matt damon ist schon mal der erste negativpunkt der trilogie beseitigt. jeremy renner ist um einiges sympathischer und vor allem kantiger und glaubwürdiger als der hollywood hinterwäldler. rachel weisz überzeugt in der zweiten hauptrolle, ebenso wie edward norton - positiv ist auch das auftauchen von joan allen, albert finney, scott glenn und david strathairn. die action ist nahezu perfekt inszeniert und reist einen tierisch mit und vor allem die motorradjagd ist so inszeniert, wie die in slyfall hätte sein sollen. ein kurzweiliger und konsequenter actionthriller, der nicht langweilt und ab der zweite hälfte angenehm an fahrt gewinnt.
Bin ich die einzige, die den Film brutal, zusammenhanglos und inhaltsleer fand ? Spätestens in Manila geht dem Film die Luft aus, erinnert an Klischees aus Bond & Co. Personen werden vorgestellt und verschwinden wieder (Nr. 3 / Larx 03). Wie so oft wird der Gute gejagt (immer eine verängtigte Frau an seiner Seite). Logiklöcher werden mit Klischee-Bildern gefüllt ("No more"). Selbst Renner kann nichts dagegen tun, nur Norton sticht kurz heraus und zeigt sein Können. Was bleibt : Bilder eines alten Hauses mit einem beeindruckenden freistehenden Wendeltreppe (jeder Innenarchitekt wird begeistert sein). Sorry Jeremy ...
Jeremy Renner ist nicht Matt Damon und Aaron Cross ist nicht Jason Bourne - aber genug der Vergleiche , denn hier gibts nix zu vergleichen! Wir sind alle auf einen großen Etikettenschwindel reingefallen , einen dummen Trick des Filmstudios um soviel es geht Leute ins Kino zu locken. Denn wer die Bourne Trilogie gesehen hat bzw gut fand will natürlich dann auch eine weitere Fortsetzung sehen. Aber "Das Bourne Vermächtnis" ist alles andere - nur kein 4.Bourne!!! Es ist ein stinknormaler Agenten - Action - Thriller. Obwohl für einen Actioner war zu wenig Action da und für einen Thriller fehlte die Spannung! Nichts kann man sagen gegen die Leistung von Jeremy Renner und Rachel Weisz. Sie spielen beide gut und harmonieren auch prächtig miteinander , wogegen Edward Norton zu wenig Präsenz bekommt um zu glänzen. Visuell überzeugt der Streifen. Da werden , besonders am Anfang , schöne Naturbilder und überwältigende Panoramen gezeigt. Nichts gegen eine etwas längere Einführung , aber hier wirkt alles etwas zäh und langatmig. Nach ca.30 Minuten knallt's dann mal - aber das war's auch fürs erste. Ein etwas strafferes Drehbuch hätte hier auch gut getan! Nach ca.1h nimmt der Film dann wieder etwas Fahrt auf , aber die ganze Story wirkt sehr sehr platt und stellenweise wirr und konfus , etwas träge umgesetzt plus einigen Logiklöchern! Bei den überlangen Showdown hat man das Gefühl hier will der Regisseur das alles wettmachen was er im ganzen Film verpasst hat;-). Obwohl da alles stimmte und vorhanden war: von jeder Menge Schiessereien über Motorradverfolgung etc etc. Fazit: ein Agentenfilm den man mal schauen kann , aber den man , wenn nicht das Wort "Bourne" vorkommen würde , morgen schon wieder vergessen hätte! 5 von 10 = mehr ist nicht!