Tunnel Rats
Durchschnitts-Wertung
1,5
29 Wertungen

13 User-Kritiken

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skykiller
skykiller

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0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Und wieder ein Boll film der nicht in die Mülltonne gelandet ist.Wieder verschwendete Zeit. Als ich hörte das ein neuer Kriegsfilm über den Vietnam erscheinen wird war ich total gespannt.Als ich aber las das Boll den Film macht war ich wieder Sauer.Meine hoffnung das er es diesmal packt und einen anständigen Kriegsfilm macht sind schon nach den ersten Film minuten verflogen.Was soll denn das eigentlich? Dialoge die wieder so Bescheuert sind das man denken tut das muss so sein, die Kamera ist schlecht denn je, der Schnitt ist auch wieder typisch Boll und Schauspielerisch hat sich auch nichts geändert.Mich wunderts nur das dieser Bollshit nicht direkt auf DVD erschien ist.Warum er immernoch Geld für seine filme bekommt wundert mich immer wieder.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Vorweg: Ich bin nicht der größte Fan von Kriegsfilmen. Der Film hat gar nicht mal sooo schlecht angefangen. Allerdings wird er sehr schnell ziemlich langweilig. Gibt hier und da mal ein paar blutige Scenen zu sehen (wie wohl in allen Boll Filmen), aber sonst hat der Film nix zu bieten. Selbst Kriegsfilm-Fans werden hier nicht begeistert sein. In meinen Augen war das nix...



2/10
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. April 2010
Tunnel Rats ist der bisher beste Uwe Boll Film, er zeigt wie brutal der Krieg wircklich ist und hat viele spannende Szenen. Die Schauspieler sind größtenteils ok.
Peppi
Peppi

7 Follower 43 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist schlecht, ich meine wirklich schlecht! Ich kann das nicht nachvollziehen, wie Uwe Boll Geld für seine Arbeit bekommt!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2020
Hier fällt es natürlich wie so oft leicht zu urteilen da es ein Uwe Boll Film ist. Aber einer den er mit einigen Ambitionen und einer ehrlichen Absicht gedreht hat. Boll wollte hier seinen eigenen, großen Vietnam Film drehen, hatte aber wohl kaum die Möglichkeiten und das Budget um diversen großen Vorbildern nachzueifern. Aber es stimmen dennoch einige Parts, auch wenn man vieles selbst entscheiden muß. War es ratsam die Darsteller selbst ihre Figuren festlegen zu lassen oder war das faul? Ich finde daß dadurch die Szenen bevor das Gemetzel startet zwar authentisch, aber nicht besonders interessant wirken. Wenn die Soldaten dann in den Tunnel kriechen und auf klaustrophobischer Ebene gekämpft wird reihen sich zahlreiche extreme Gewaltakte aneinander und es kommt entsprechende Spannung auf, bis hin zum Boll-typischen Brutalo Ende. Die Action stimmt im Rahmen der Möglichkeiten und es gibt zahlreiche fiese Morde – zur reinen Bespaßung schaut man sowas nicht. Und stellt dabei fest: mit ernsthaften Absichten war Bol durchaus in der Lage solides Material zu erzeugen.

Fazit: Spannend und ultrabrutal, aber nur eingeschränkten Inszenierungsmöglichkeiten!
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. Mai 2025
Okay, Uwe Boll, der Grandfather des Schrottfilms hat wieder zugeschlagen...
Aber meine Lieben, ich finde den hier wirklich nicht schlecht. Die Story ist spannend, die Schauspieler sind okay, das Setting ist ziemlich cool und authentisch und der Soundtrack ist absolut stimmig.
Die Geschichte wird spannend und unterhaltsam erzählt, ist dabei aber auch brutal (teilweise ziemlich explizit) und der Grundton schon eher fatalistisch, das passt aber und wird meiner Meinung nach auch glaubhaft transportiert.
Diese ultraengen Tunnels erzeugen ein klaustrophobisches Gefühl und man kann wirklich gut mitfühlen.
Alles in allem bekommt der Film von mir stabile 3,5 Sterne und ist damit mit großem Abstand der beste Boll-Film. Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut... Die lächerliche Boll-Bashing-Filmstarts-Bewertung ist absolut ungerechtfertigt.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Boll...ja das würde als Rezension warscheinlich schon reichen. Aber so einfach wollen wir es uns nicht machen, hinzukommt, dass dieser Mann mich mit einem seiner Filme sogar mehr als positiv überracht hatte in der Vergangenheit.



Heute Abend jedoch, im allmonatlichen Ritual eine Sneak Preview zu schauen, hat sich dieser Boll mich zum Feind gemacht!



Die ersten 15 Minuten habe ich noch amüsiert und mit einem stetigen Schmunzeln über Bolls klassisch sinnlose Dialoge verbracht, doch als der Film zum Kriegsfilm mit nicht präsenter Spannung wurde, wurde es mir dann doch zuviel der Zumutung und nach etwa einer Stunde verließ ich dann tatsächlich zum ersten mal empört und frühzeitig einen Film.



Das Argument, ein Kriegsfilm versucht nunmal Gewalt authentisch darzustellen ist wohl ein nicht von der Hand zu weisendes Argument, aber was bitte zeigt dieser Film, was nicht auch in jedem hundsbeliebigen gore-splatter-movie gezeigt wird? Die Gewalt in diesem Film steht in keinem Bezug zu irgendwelchen Kriegssituation zumal hier auf so unsinnige Methoden zurückgegriffen wird, dass man sich sogar als Otto Normalzuschauer fragt: "Warum nicht einfach eine Kugel verpassen?" Nein, besagtes Argument lasse ich nicht gelten, ich möchte hier nicht auf Genregrößen (wie Full Metal Jacket) verweisen, da dies sicher unfair wäre, aber Gewalt in Kriegsfilmen MUSS einfach anders eingesetzt werden. Als ästhetische Handlung die einen somit vor den Kopf stößt, pure Gewalt aus Hass etc...aber nicht unmotiviert irgendwem einen angespitzen Bambusstab durch den Hals jagen und dann weglaufen ohne weiter Reflektion über die Gewalt im Krieg.



Dass die Akteure dumm agieren ("Eine Abzweigung...mh...wir sollten uns aufteilen" FILMGESETZ NR1: Niemals aufteilen!!!) stört gar nicht, denn mal ehrlich, manchmal braucht so ein Film nun mal auf diese Art herbeigeführte Spannung. Allerdings wird diese Spannung einfach nicht aufgebaut! Obwohl die Soldaten in engen dunklen Tunneln rumkriechen, hatte ich zu keinem Zeitpunkt ein beklemmendes Gefühl. Die gewählte Perspektive und null Andeutungen von Gefahren verhindert einfach jedes Gefühl der Furcht. Wenn dann auch die Schockmomente aus einem lauten Ton und einem plötzlich einbrechenden Boden (deo ex machina) bestehen, ist jede Hoffnung auf Unterhaltung verloren.



Zum Glück gibt es nichts weiter zur Handlung zu sagen, denn die ist genretypisch unwichtig, nimmt man einmal schon erwähnte Größe FMJ raus.



FAZIT: Leider kein guter Kriegsfilm, ein einziger Spannungstiefpunkt ohne Auseinandersetzung mit moralischen Konflikten oder sonstigen Ansatzmöglichkeiten die ein solcher Film liefert. Wer nach Saw noch Lust hat zu sehen, wie man Menschen noch so töten kann, nur ein gutes Stück uninspirierter, sollte sogar ebenfalls die Finger hiervon lassen. Alles zwischen diesen Szenen nervt!

Ein Punkt für einen sympathischen Schauspieler und einen weiteren Punkt dafür, dass nicht ein farbiger zuerst stirbt.





Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
1968, In Vietnam herrscht der Krieg zwischen dem kommunistischen Norden und dem demokratischen Sueden, unterstuetzt von der US-Army. Um Waffen und Munition, wie auch Soldaten zu transportieren, nutzt und verbessert der Vietcong ein immer groesseres Tunnelnetzwerk. Genau hier beginnt Dr. Uwe Bolls Antikriegsfilm "1968: Tunnel Rats". Ich habe keine Ahnung von anderen Filmen von Herrn Boll, aber hinsichtlich dieses Films find ich die grossen negativen Resonanzen auf so viele des Doktors Filmarbeiten ungerechtfertigt. Tunnelrats ist ein solider Antikriegsfilm, der gut unterhaelt und auch gar nicht mal so doofe Dialoge aufweist. Wer hier ein 'Full Metal Jacket' oder ein 'Platoon' erwartet, kann wieder nach Hause gehen. Dr Boll stellt durchaus ueberzeugend den sinnlosen Kampf der G.I.s in den klaustrophobisch engen Tunnelnetzen des Vietcongs dar und schafft sogar ein Mitfiebern bei mir zu bewirken.
Jediglich die Handlung haette noch mehr ausgearbeitet werden koennen...Fazit: Stimmige Action mit ein bisschen zu wenig Handlung.. Wertung: 6/10 Sternen, Dungerly
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein schockierender Antikriegsfilm, an dessen Ende es kein Gut und Böse mehr gibt - sondern nur noch Opfer. Tunnel Ratten ist einer der besten Filme von Dr. Uwe Boll, erbarmungslos und deutlich zeigt der Film daß es in Kriegen keine Gewinner geben kann. Ich empfehle den Film heranwachsenden Jugendlichen im Schulunterricht zu zeigen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Es tut sehr gut, dass Boll nicht erneut eine Spieleverfilmung gemacht hat, bei der er ein schwaches Drehbuch vorgesetzt bekommt. Denn in diesem Werk zeigt sich sein wahres Talent.

Die Geschichte um die Tunnel von Cu Chi ist derart packend inzeniert, dass man noch Stunden und Tage nach dem Film nachdenklich zurückbleibt. Hierbei sei besonders positiv erwähnt das der Film weder Amerikaner oder Vietnamesen als Helden bzw. Opfer darstellt, was durch das bedrückende Ende verdeutlicht wird.



Die FSK sah dies offenbar genauso, denn trotz heftiger Gore Effekte ist der Film ab 16 Jahren freigegeben, was zeigt das die Botschaft im Vordergrund steht: Es gibt im Krieg nur Verlierer.
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