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    Iron Man 2
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    2129 Wertungen
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    98 User-Kritiken

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    Cursha
    Cursha

    User folgen 4.941 Follower Lies die 1.009 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Leider versagt dieser Film auf ganzer Strecke und kann einfach in seiner gesamtem Laufzeit nicht überzeugen.
    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 15 Follower Lies die 67 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Februar 2014
    In Iron Man 2 geht die Geschichte um Tony Stark ( Robert Downey Jr. ) in die zweite Runde. Dieses mal ist er gleich mit mehreren Problemen konfrontiert. Zum Einen taucht ein neuer Bösewicht in Form von Ivan Vanko ( Mickey Rourke ) auf, der technisch dem Iron Man , als erstes das Wasser reichen kann. Und wen das nicht alles wäre, vergiftet sein kleiner Reaktor, der ihn eigentlich das Leben retten soll, langsam seinen Körper mit Paladium und ein Ersatz dafür ist nicht in Sicht...

    Iron Man 2 startet genau so wie er aufgehört hat, verdammt cool. Zu Beginn liefert Tony Stark mal wieder eine geile Show ab, aber dann etwas ungewohntes. Tony Stark zeigt schwäche in Form der Paladiumvergiftung. Und hier wirds ganz stark. Nämlich ist man hingegangen und hat Tony Stark mit dieser Verletzlichkeit, bzw. dem Gedanken des baldigen Todes den er hat, richtig viel Tiefe verleiht. Das ist unfassbar interessant wie Tony Stark mit dieser Situation umgeht, nach außen hin der gewohnt coole Playboy und im inner ist er zerbrechlich und nachdenklich. Die neuen Facetten werden von Robert Downeyy Jr. mal wieder brillant inszeniert.
    Zum Anderen wird es mit Pepper Potts ernst. Das im Zusammenhang mit der Vergiftung ist natürlich das reinste Gefühlschaos, was klasse komische und nachdenkliche Momente schafft.
    Die Organisation Shield hat dieses mal einen viel größeren Anteil an der Geschichte und hilft Tony Stark auf der Suche nach seiner Vergangenheit, super interessant. Schauspielerisch ist das mal wieder von allen Top, speziell Sam Rockwell als schmieriger Besitzer von Hammer Industries macht das richtig Spaß und unfassbar witzig.
    Das alles verleiht Iron Man 2 wieder diesen typischen witzigen Humor und Flair den auch schon Teil 1 ausgezeichnet hat, eine Augenweide.

    Aber leider laufen hier, im Gegensatz zum genialen ersten Teil, für mich 3 Sachen tief. Das fängt damit an das spoiler: Pepper zur neuen Chefin bei Stark Industries ernannt wird
    . War für mich irgendwie nicht nachvollziehbar und mehr oder weniger unnötig war, aber darüber kann man locker hinwegsehen.
    Mehr gestört hat mich dagegen der Austausch von Terrence Howard mit Don Cheadle. Ohne Frage ist Don Cheadle der besser Schauspieler, aber für mich wirkte Howard einfach viel cooler und besser passend für die Rolle. Cheadle schlicht zu steif und hat nicht die Coolness die Howard im ersten Teil ausgezeichnet hat, was ich gerade für die Rolle der War Machine dann doch vermisse.
    Aber am Misslungensten fand ich leider die Ausgestaltung von Ivan Vanko. Was gut ist, Mickey Rourke passt wie die Faust aufs Auge in die Rolle und macht das soweit er darf auch ziemlich gut. Und hier liegt das Problem, er darf nicht. Ivan Vanko ist unfassbar dünn geschrieben. Man bekommt von seinem Charakter so gut wie gar nichts geliefert, was dem Charakter ungemein schadet. Unglaublich was hier an Möglichkeiten ausgelassen wurde. Zum Glück liegt der Schwerpunkt des Films eben nicht auf den Konflikt zwischen Vanko und Stark, sondern viel mehr bei Iron Man und seinen Problemen mit sich, was wie gesagt super spannend ist.

    Fazit: Iron Man 2 schafft wieder das gleiche Gefühl beim Zuschauen, bei dem man grinsen muss und denkt, wie cool das eigentlich doch ist. Der Streifen macht wieder super viel Spaß und liefert jede Menge cooler Actionszenen. Leider hat man sich selbst ein Bein gestellt mit dem Wechsel Howard/Cheadle. Mit dem leider ziemlich oberflächlichen Antagonisten, hat man einiges an Potenzial verschenkt. Trotzdem ist Iron Man 2 immer noch ein verdammt guter Film, den speziell Fans von Comic-Verfilmungen nicht verpassen sollten.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 6. Mai 2010
    [...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann. Mit dem Showdown präsentiert Jon Favreau zweifelsfrei nicht nur DAS Actionhighlight der bisherigen „Iron Man“-Filme, sondern überhaupt einen astreinen „Klotzen nicht Kleckern“-Leckerbissen, in dem sich zwar wieder nur Menschen in hochgerüsteten Anzügen Beulen ins Eisen kloppen, dies aber um gleich mehrere Stufen BOOMbastischer. Was der Iron Man und der mit ihm in den Kampf ziehende War Machine hier an Gegnerentsorgungsschnickschnack auspacken ist schon sehr gute Laune fördernd und nutzt das Potenzial der Kampfmaschinen zu heftigster Leinwandaction voll aus.

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    komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/05/06/review-iron-man-2/
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2010
    Ich brauche keine vielen Worte. Klasse Film, perfektes Popcornkino ;)
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 161 Follower Lies die 341 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. November 2018
    Der eiserne Mann geht in die zweite Runde!
    Dieses Mal muss sich Tony Stark nicht nur mit neuen Bösewichten herumschlagen, sondern auch, ein Kampf mit sich selber.
    Denn sein mechanisches Herz frisst ihn, sprichwörtlich, von innen aus.
    Man merkt hier schon, dass es in diese Abenteuer Persönlich für ihn wird. Nicht nur dass ein Waffentechnischer Konkurrent seinen Posten streitig machen will, sondern auch ein verlorener russischer Sohn, der sein Vermächtnis zerstören will.
    Zum Glück gibt es hier, mehr oder weniger, die gleichen Schauspieler, wie in seinem Vorgänger.
    Downey, Jr. Geniesst es förmlich wieder, die Rolle des exzentrischen Stark zu spielen.
    Leider kommen die Gaststars zu kurz: Sam Rockwell und Mickey Rourke haben zwar interessante Rollen als Gegenspieler, bleiben aber schwach in der Performance. Paltrow sieht eher genervt aus, anstatt ihre Rolle zu geniessen. Wegen Techtelmechtel im ersten Teil, wurde Terrence Howard mit Don Cheadle ausgetauscht. Am meisten kann hier in diesem Film Scarlett Johansson profitieren. Am meisten haben sicher die Männer Freude, bei ihrem Auftreten. Vor allem wenn sie ihre Kampfuniform an hat!
    Die Effekte sind sehr gut und der Film ist Unterhaltsam. Es gelingt dem Film zwischen Action und Humor einzuhalten. Leider kommt das Persönliche Drama zu kurz. Das ist typisch für eine Comicverfilmung: Es muss unterhalten, nicht dramatisieren! Dabei wäre es Cool gewesen, wenn Stark mit seinem verstorbenen Vater ringt und wie er sich im Leben sieht, kurz vor dem Abtreten.
    Fazit: Gut gemachtes Abenteuer, dass leider nur Oberflächlich bleibt. Die Charakteren bleiben im Schatten von Robert Downey, Jr.!
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 23 Follower Lies die 148 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. April 2019
    Da ich letztens erst den ersten gesehen habe, habe ich nun direkt den zweiten nachgeholt. Vorne weg finde ich den ersten einen Tick besser, aber dazu im Fazit mehr.
    Story: Die ganze Welt weiß nun, wer Iron Man ist. Daher will das Militär und die Regierung seine Rüstung und seine Technologien für sich beanspruchen. Stark hat aber bedenken, dass die Rüstungen in die falsche Hände gelangen und verweigert dieses deswegen. Zusammen mit Pepper Potts und James Rhodes stellt er sich gegen die Regierung, wobei Rhodes ebenfalls eine Rüstung erhält. Gemeinsam kämpfen sie gegen den Physiker Ivan Valko. Dieser wird vom Stark Konkurrenten Justin Hammer aus dem Gefängnis befreit und er soll ihm eine Armee aus diesen Rüstungen bauen. Soweit erstmal zur Story. Die Story baut sich den ganzen Film über gut auf und verfolgt einen roten Faden, von welchem er relativ oft abweicht, da andere Handlungsstränge dazu kommen. Dazu kommt, dass er am Anfang sich eher ruhig aufbaut und sogar meiner Meinung nach etwas schleppend daher kommt. Es fehlt insbesondere am Anfang ein wenig an Erzähltempo, welches zum Ende hin, aber um einiges zu nimmt. Zur Mitte hin hat er schon einige Längen und man hätte hier auf eins, zwei Handlungsstränge verzichten können Schade hier hätte man etwas mehr raus machen können. Das Ende ist meiner Meinung nach etwas besser, als wie noch im ersten teil. Das große Problem ist, dass es zu viele Handlungsstränge gibt, welche am Ende zwar einen runden Abschluss finden soll, das auch schafft, aber der Story schon schadet. Die Hauptstory an sich ist eine 0815 Marvel Story, wo der Protagonist gegen den Antagonist antritt, also nichts wirklich kreativ neues. Dennoch wird auch Starks Geschichte weiter erzählt, welches meiner Meinung nach an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich passt bzw. funktioniert. Insbesondere ein Handlungsstrang passt hier noch nicht rein und soll eher nur den nächsten Film aufbauen, als den voranzubringen. Das große Marvel Antagonisten Problem zieht sich auch hier mal wieder durch, wobei man sagen kann er bekommt sogar etwas Hintergrund, aber das ist auch wieder so 0815, dass es nicht wirklich der Rede wert ist. Dazu kommt das er unfassbar vorausschaubar ist, trotz der einigen Handlungsstränge. Die Handlungsstränge werden zwar wunderbar zu Ende erzählt, passen aber nicht so ganz in dem Film. Hier hätte man sich auf einen konzentrieren sollen, dann wäre die Story genauso gut geworden, wie auch im ersten Teil. Zusammengefasst kann man sagen, der Film macht zu der damaligen Zeit nicht viel falsch, aber setzt auch keinen neuen Maßstäbe. Er dient mehr als Aufbaufilm und das ist meiner Meinung nach wirklich schade. Note: 3+
    Schauspieler: Wie auch schon im ersten teil macht Robert Downey Jr. seine Aufgabe hier wirklich gut. Es macht wirklich Spaß ihm dabei zuzuschauen, wie er den Charakter verkörpert. Aber auch hier gehen die Nebencharaktere ein wenig unter. Dazu kommt noch das der Cast im Gegensatz zum ersten Film extrem gewachsen ist. Gwyneth Paltrow (Pepper Potts) wird eine größere Rolle zutrage gegeben und sie meistert das ordentlich bis gut, nur hätte ich mir etwas mehr Screentime gewünscht. Don Cheadle (Rhodes) bekommt genug Screentime und es macht auch Spaß ihm dabei zu zuschauen. Mickey Rourke (Ivan Valko) ist als Antagonist echt gut, aber aufgrund seiner Geschichte, welcher er bekommt, holt er das Beste zwar raus, aber auch hier wäre mehr drin gewesen. Note: 2
    Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Diese baut sich am Anfang schon nicht so richtig auf, da das Erzähltempo etwas zu langsam ist und man auch schon weiß in welche Richtung der Film gehen wird. Das steigt auch nie wirklich, da die Story nicht genug Spielraum dafür bietet. Schade hätte man sich hier auf eine Storyline festgelegt, wäre um einiges mehr drin gewesen. Kommen wir zur Action. Diese sieht auch wie im ersten Film wertig aus. Leider muss ich auch hier wieder einen Punkt abziehen, da auch in diesem Film die Explosionen und Action einfach zu oft zu drüber ist. Zu viel Funken und zu wuchtig animiert, dass erinnert mal wieder stark an die Michael Bay Transfomers Filme. Schade hier hätte ich mir weniger Funken und Boom gewünscht, dann wären die Szenen um einiges authentischer geworden. Die Kämpfe sehen soweit gut aus und machen auch Spaß beim Anschauen. Note: 3+
    Gesamtnote: 2-
    Schade hier wäre noch mehr drin gewesen. Dennoch muss man sagen, dass er wirklich anschaubar ist. Klar es ist wieder eine 0815 Marvel Story, ohne wirklich große Überraschungsmomente. Dennoch ist es für die damalige Zeit ein wirklich guter, solider Film, welchem man gesehen haben sollte. Trotzdem muss man sagen, wer eine tolle neue, innovative Story erwartete wird hier eher enttäuscht. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film, allen die den ersten Iron Man geschaut haben und allen die das MCU mögen.
    niman7
    niman7

    User folgen 641 Follower Lies die 616 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 20. März 2013
    Zunächst einmal: Ich fand Iron Man 1 besser als Teil 2. Regisseur Jon Favreau hat diesen Film viel mehr über den Mann in der Rüstung gedreht als über die Kampfmaschine. Tony ist ziemlich Krank. Das Paladium, welches ihn erlaubt die Rüstung zu tragen, nagt mehr und mehr an seinen Leben. Er ist schwer Krank und gibt seinen Leben auf sowie seinen Job und die Rüstung überhaupt. Die Idee fand ich ganz toll. Das hat Sam Raimi in Spider Man auch gemacht. Er hat gezeigt wie der Mann hinter der Maske mit dieser Verantwortung und dieser Kraft umgeht. Doch im Gegensatz zu Raimi hat Favreau sich viel zu stark darauf konzentriert. Es geht extrem viel Zeit drauf um zu zeigen wie es Tony geht. Es entstehen viele extrem lange Gespräche die auch teilweise sehr nervig sind. Bis Iron Man mal in Aktion tritt, dauert auch sehr lange und diese Szenen sind auch viel zu kurz. Doch dafür sehen die Szenen wunderbar aus. Die beste Szene im Film, ist natürlich die auf der Rennbahn als Micky Rourk bzw. Whiplash auftritt. Das ganze sieht so unglaublich gut aus aber die Szene geht viel zu schnell vorbei sodass man das ganze nur sehr kurz genießen kann. Überhaupt kommt von Rourke viel zu selten etwas. Seinen Whiplash kann er nur ganz zeigen. Rourk wirkt zum größtenteil auch sehr lasch. So als hätte er gar keine lust da mitzumachen. Robert Downey Jr. ist gewohnt sehr stark. Er ist einfach für diese Rolle wie geschaffen. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Don Cheadle ist auch sehr stark. Gwyneth Paltrow fand ich eher sehr nervig. Als sie kam, wollte ich am liebsten einfach nur überspringen drücken. Nicht das ich sie für eine schlechte Schauspielerin halte aber ihre Figur ist einfach zum erbrechen nervig. Scralett Johannson war sehr gut auch wenn sie nicht viel zu zeigen hatte. Der beste im Film war natürlich Sam Rockwell. Leider hatte er die falsche Stimme. Die Stimme von David Nathan passt einfach nicht zu ihm. Sonst hat er mir extrem gut gefallen. FAZIT: Alles in einem ist Iron Man 2 ganz okay geworden. Leider nicht so gut wie der erste Teil da der Regisseur sich viel zu sehr auf Tony´s schmerzen konzentriert sodass der Zuschauer viel zu wenig von Iron Man zu sehen bekommen. Die Schauspieler sind alle samt sehr gut vor Allem jedoch Rockwell.
    Milkqueen
    Milkqueen

    User folgen 12 Follower Lies die 58 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2010
    bei so vielen kritiken halt ich es kurz: riesenenttäuschung,reiner männerfilm, hat von dem charme des 1 garnichts mehr übrig,sehr amerikanischer film und der schauspielerwechsel der rolle des lt.col.roades war ein fehler :-(

    fazit: Popcornkino aber schlechter als Ironman 1
    Beschde
    Beschde

    User folgen 4 Follower Lies die 14 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. April 2011
    Gute Fortsetzung mit tollem Cast und vielen Anspielungen wie zum Beispiel Thor und die Rächer.... Von der Story allerdings nur Durchschnitt daher nur 3 Sterne.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.483 Follower Lies die 985 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2013
    "Iron Man 2" ist wieder ein film,der meiner meinung zu unrecht so einen hype auslöst! der film ist oke mehr leider auch nicht und da sind ganz gewiss die schauspieler nicht daran schuld,denn die leisten alle klasse arbeit besonders Mickey Rourke als bösewicht ist sehr stark! nein das problem ist der regisseur,der meiner meinung viel zu wenig action und spannung einfliessen lässt und das ärgert mich,weil der film enorm potezial hat... Thor bleibt bisher überraschend der beste Avengers film!
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