Neueste Kritiken: John Carter - Zwischen zwei Welten - Seite 2
John Carter - Zwischen zwei Welten
Durchschnitts-Wertung
3,1
557 Wertungen
46 User-Kritiken
5
7 Kritiken
4
7 Kritiken
3
18 Kritiken
2
5 Kritiken
1
4 Kritiken
0
5 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2013
Ich kenne die Romanvorlage von John Carter nicht, doch hat es mich sehr beeindruckt, dass Filme wie Star Wars, Avatar, Dune, Flash Gordon, Planet der Affen uvm. ihre Inspirationen oder Ideen aus der Romanreihe John Carter vom Mars haben. Vielleicht bin auch zu sehr Oldschool eingestellt und träume immer noch von Heldenepose wie die vor über 30 Jahren gedrehten Meisterwerke Star Wars oder Dune, Filme mit einer echten Story und Charme. Mit der Disney Verfilmung John Carter hat man genau meinen Nerv getroffen, am Ende war ich enttäuscht, dass der Film nicht noch 60 Minuten länger ging. Warum der Film an den Kassen floppte ist auch schnell erklärt, die unbekannten aber guten Hauptdarsteller haben nicht die Anziehungskraft auf ein junges schnelllebiges Spiekonsolengesteuertes Publikum, dass mehr auf Namen achtet als auf eine Story. Mit Brad Pitt, Alienikone Sigourney Weaver oder irgendwelchen Teeniestars wäre der gleiche Film ein Knüller gewordenen. Menschen die gerne ein gutes Sciencefiction Roman lesen, werden mehr Spaß an diesem Film haben als Teenies oder auch Erwachsene, die alleine auf Stars oder Action warten, ihre Erwartungen mit den Spielen wie auf der XBox oder PS Konsolen verbinden. Auch scheint der Film manchen zu Familienlastig, also nicht brutal genug zu sein.
Wer die Storys von Star Wars, Flash Gordon oder Dune der Wüstenplanet aus den 80er liebt, ist bei John Carter genau richtig. Leider soll es keine Fortsetzung geben, da der Film an den Kinokassen floppte und ähnlich wie Dune erst (zu) späte Anerkennung findet. Egal, dann werde ich mir halt die Romanreihe zu Gemüte ziehen und Kopfkino spielen lassen.
Ein Film muss den Zuschauer interessieren. Entweder die Story fesselt, oder er macht einfach nur Spaß. Beides ist bei "John Carter" Pustekuchen. Dieser Film ist wie der Sack Reis, der in China umfällt. Es passiert zwar was auf der Leinwand, aber es lässt völlig kalt. Nach kurzer Zeit schon stellen sich starke Ermüdungserscheinungen ein. Wer Schlafstörungen hat, sollte sich diesen Film zu Gemüte führen.
Ich möchte mich im vorfeld für Rechtschreibfähler ( :P) und falsche setzung von kommatas und satzzeichen entschuldigen. Ich schreibe eigentlich keine Kritiken den ich bin keiner der anderen seine meinung aufdrängt was TROTZ der immer vorherrschenden meinung dass das rein informativ sei und dass das gut für leute ist die sich nicht leicht entscheiden können blablabla.
Eine Kritik hinterlässt immer hintergedanken und ich bin schon so oft in die kritikfalle gerannt hab sie gelesen und bekam diesen blöden gedanken dann nicht mehr aus dem Kopf noch während ich den film sah aber hier halte ich es für mich selbst und ich denke für viele Abenteuer , Sci-Fi oder auch familienfilm begeisterten für wichtig mein statement abzugeben vllt erreiche ich niemanden vllt nur 1 aber wenn sich diese eine person durch meine empfehlung vllt diesen film ansieht und genauso empfindet wie ich der von diesem Wunderbaren Zauber den dieser Film in sich trägt von träumen und den glauben an etwas größeres als den Horizont. Dann hat sich meine Kritik doch wahrlich gelohnt.
Das Problem das so viele haben und was diesen film auch an den einnahmen einknicken lies war einfach die tatsache das alle sich der 100 Jahre alten vorlage dieses filmes schon so oft bedienten der größte kinoerfolg bis jetzt Avatar Aufbruch nach Pandora selbst Orientierte sich was pflanzen und tierwelt betrifft stark an John Carter und selbst die star wars saga übernahm bestimmte titel für adelige und auch die todeskämpfe in arenen aus der vorlage Edgar Rice Burroughs der mit diesen nur bedingt und auch nicht vollständig in deutscher sprache erhältlichen Büchern ein meisterwerk schuf was nun erst so spät nachdem sich hunderte gute sowie auch schlechte filmemacher seiner Erfindungen bedienten. Nun kommt das alles heute so klischeehaft und altbacken rüber als ob es einfach nur ein gut finanziertes CGI spektakel ist das sich alles von star wars, star trek und anderen genregrößen abgeschaut hat. Nur fehlt bis auf Star Wars all diesen Filmen AUCH und vorallem Avatar den ich trotzdem für einen grandiosen Film halte eine Seele ich klinge hier wahrscheinlich wie ein möchtegernpriesterlabertasche aber mir hat es dieser film so derartig angetan das ich einfach nicht anders kann als meine worte so zu formulieren.
Ich bin froh das Disney dieses Risiko eingegangen ist und dieses Meisterwerk erst möglich gemacht hat. Ich freue mich unteranderem sagen zu können das einer meiner Ansicht nach stark unterschätzten Nachwuchsschauspieler in diesem film mitwirken durfte der schauspieler Daryl Sabara der wenn überhaupt den meisten als Juni Cortez aus Spy Kids bekannt sein. Ich persönlich sehe in ihm einen großartigen Schauspieler und auch Sollte ich Taylor Kitsch den ich persönlich in noch nicht so vielen rollen gesehen habe mein kompliment ausprechen den seine schauspielerische Leistung sowohl in den Actionszenen sowie auch in den ruhigen szenen ist vorbildlich.
Nun sollte ich zum film selbst kommen dies werde ich kurz , knapp und frei vom inhalt des films ( Spoilerfrei yo ich bin cool ich schreib was auf englisch XD entschuldigung das musste einfach sein ich kann dieses denglisch [ für die die das nicht kapieren deutsch + englisch = denglisch] nicht leiden) beschreiben. Die CGI Effekte sind erstklassig die farben sind vorallem auf der Blu Ray HERVORRAGEND und der Ton is ausgezeichnet die weitläufigen epischen szenen sind mit klangvollen instrumenten und die ruhigen mit stimmungsvollen gespielt. Es ist ein wahrer Genuss den Tönen zu lauschen. Ich empfehle natürlich die bluray mit dem DTS HD sound der auf auf deutsch vorhanden ist.
Ich habe jetzt lange nachgedacht wie ich nach all diesen erklärungen und statements noch ein teil der geschichte erklären kann ohne groß etwas vorwegzunehemen also setzte ich ein paar kleine einblicke hier ans ende des artikels so kann sich jeder der auf den geschmack gekommen ist und es bis hier her überhaupt geschafft hat weiterzulesen selbst entscheiden ob er noch etwas von der geschichte lesen möchte oder nicht.
In John Carter Zwischen zwei Welten geht es um den Bürgerkriegsveteran John Carter der bei einer flucht vor Apachen in sich in einer Höhle versteckt und in folge der ereignisse die dort geschehen auf den mars transportiert wird. Dies is sehr gut erklärt und mehr oder weniger logisch vorgefallen ich will es nur nicht vorweg nehmen. Dort trifft er auf die grünen Marsianer mit vier armen die Tharks kennen ( daher kommt wohl auch der ausdruck kleine grüne marsmännchen) später im weiteren verlauf trifft er auf die roten marsianer die den menschen sehr ähnlich sind und wird praktisch in den krieg zwischen zwei mächten der roten marsianer hineingezogen im verlauf dessen werden große schlachten geschlagen und viele geheimnisse gelüftet.
Es tut mir wirklich schrecklich leid wenn jemand mehr erwartet hat aber ich kann einfach nicht mehr schreiben das würde den film vorhersehbar und kaputt machen ich hoffe ihr werdet ihn euch anschauen.
Ich finde, das der Film dem original Buch (ist immerhin 100 Jahre alt) geecht wird. Tolle Schauspiele und tolle Charaktäre in einem opulent inszenierten Film. Einfach sehenswert
Nett, aber nicht gut. Erinnert sehr an 'Prince of Persia'. Auf dem Mars. Mit Avatar-Effekten. Und unverständlichem Kauderwelsch. Zieht sich leider. Daher ein Tipp: Bei jedem 'John Carter' oder 'Virginia' ein Bier trinken, dann wird der Film unterhaltsam.
Nach Cowboys & Aliens wieder ein Science Fiction Abenteuer Action "Möchtegern" Blockbuster der leicht nach hinten losgeht. Denn überzeugen kann der Streifen auf keinen Fall! Das fängt schon mit den langweiligen Szenen am Anfang auf der Erde an - ca.die ersten 20 Minuten = gääähn - und die Langeweile zieht sich dann wie ein roter Faden durch den ganzen Film. Immer wenn gerade mal nicht geschossen oder gekämpft wird - wird es zäh , träge und langatmig! Dazu gesellen sich noch etliche Logiklöcher und Filmfehler! Eine verwirrende Story plus einfallsloser Handlung kommen noch dazu. Es interessiert am Ende auch nicht mehr wirklich wer warum wieso weshalb gegen wen was wo wie oder auch nicht kämpft! Man ist einfach nur froh das der Film zu Ende ist! Wenigstens bei der Darstellerwahl bewies man ein gutes Händchen - Taylor Kitsch macht seine Sache ganz gut , hat genügend Ausstrahlung , spielt ordenlich den Helden und überzeugt als Einzelkämfer! Auch ein dickes plus für Ausstattung , Kulissen und Effekte. Obwohl das "rumgehopse"von John Carter etwas zuviel des Guten ist und stellenweise nur lustig wirkt. Die guten CGI Effekte wissen total zu überzeugen! Die animierten Figuren sind allesamt top , gleiches gilt für alle Kämpfe und Schlachten , ebenso die Location mit den ganzen gutaussehenden Wüstenlandschaften , Bergen etc etc. Das alles rettet den Film gerade noch so ins Mittelmaß und man kann ihn mal wegen der grandiosen Optik geniessen! - Aber ohne Vorspultaste geht garnichts :-) !!!
Den Film habe ich mir zusammen mit Freunden und Familie im Kino angesehen, nachdem uns der Trailer einen unterhaltsamen, spannenden Film für die ganze Familie versprochen hatte. Allesamt, die wir den Film sahen, wurden wir letzten Endes doch sehr enttäuscht und ich kann wirklich nur schwer verstehen, weshalb der Film trotzdem, aus meiner Sicht verhältnismäßig viel zu gute Durchschnittsbewertungen bekam. Das hat folgende Gründe: - wirklich kreative Ideen scheinen nicht in den Film mit eingeflossen zu sein - wenn doch einmal etwas einigermaßen kratives vorkam, so wurde es nicht wirklich gut umgesetzt - die Handlung war enorm langweilend, Spannung suchten wir vergebens (ich schließe meine Begleitpersonen mal mit ein) - das Schauspiel hat mich auch nicht wirklich überzeugt - der Running-Gag (die Töle, die auch auf dem Cover zu sehn ist) war einfach nur lästig und somit überflüssig
Was ich mir jedoch mit ein wenig Fantasie doch vorstellen kann ist, dass der Film, mit dem Comic als Grundlage, doch recht gut umgesetzt wurde, sodass vor allem Leute, die das Comic gelesen haben, den Film ansprechend finden.
geniale effekte und animationen,aber story liess doch sehr zu wünschen übrig, das hat man alles schon besser gesehen, dennoch wenn man von diesen abstrichen absieht, macht der film echt spass...hoffe auf eine bessere fortsetzung
Ich bin eingeschlafen bei diesem virtuell gut umgesetzen Film. Wie kann man bei einem 250 Millionen Dollar Budget einen dermaßen langweiligen Film produzieren ? Die Story ist völlig wirr erzählt - die Charaktere wirken austauschbar...wie werde ich diese BluRay nur wieder los?