Na ja , gute Music und auch viel Action , doch die Story kann man vergessen. Sinloser Film , für Resident Evil Fans eine entäuschung genau so wie die Vorgänger.
Das Fehlen von nahezu jeder Spannung , abgesehen von ein paar Schockeffekten die wirklich leicht voraussehbar waren, die Story die an den Haaren herbeigezogen scheint, Standard-Horrerfilm Situationen ( ja wirklich originell ein von Zombies belagertes Gebäude) , neue Gegnerarten die man einfach aus Resident Evil Spielen herausnimmt und in den Film einsetzt ohne sie auch nur mit einem Wort zu erklären und ein Bösewicht mit einer Ausstrahlung die man sonst nur von Uwe Bolls Hochglanzwerken kennt. Ein unbefriedigendes Ende rundet diesen Flop ab. Tatsächlich können jedoch einige Kampfszenen mit 3D- Technik überzeugen mit der Einschränung das ihnen auch jegliche Spannung fehlt sondern nur demonstrieren wie gut modernes Kino aussehen kann!
Meine Kritik zu diesem Film kurz und knapp...3D Effekte ok , Drehbuch schlecht. Wer's hat, sollte trotzdem dafür Geld ausgeben , weil der Film hat ja auch Geld gekostet. Lg
Im großen und ganzen war "Resident Evil: Afterlife" okay, aber begeistern kann er nicht. Was wirklich gut war, waren die 3D Effekte also da kann man eigentlich nicht meckern. Die Story war sehr Flach, und teilweiße auch langweilig rübergebracht. Zudem waren viele Handlungen im Film einfach total unrealistisch und unlogisch. Naja, 2,5 Sterne, denn unterhalten kann der Film tortzdem, wenn auch nicht gerade auf hohem Nivaue.
Habe den Film gestern in 3D gesehen und ich muß sagen die Effekte waren einfach super. Ich kann nur jedem raten der auf Resident Evil steht sich diesen Teil in 3D im Kino anzuschauen. Daumen hoch!!!!
Was kommt raus, wenn sich Hollywood beim Drehen eines Films nur auf Action, 3D und noch mehr 3D konzentriert und alles andere in den Hintergrund stellt? Resident Evil Afterlife ist die Antwort. Die Actionszenen sind wirklich gut gelungen und die aktuelle Pseudo 3D Technik wurde gut genutzt. Damit hört es bei den positiven Aspekten aber auch schon auf.
Mir als Fan der Spiele hat es einfach in der Seele weh getan, wie billig die Las Plagas im Film eingefügt wurden und wie unspektakulär einer der übelsten RE Oberschurken im Film verwurstet wurde. Zum einen gab es keine Erklärung wo jetzt mit einem mal dieser neue Zombietyp (Las Plagas aus RE 4/5) her kam und was es genau mit ihm auf sich hatte. Da hat man sich bei RE 1, 2 und 3 noch mehr Mühe gegeben. Bei diesem Film hier waren die neuen Zombies einfach da. Leute die die Spiele nicht kennen, werden mit den Las Plagas überhaupt nichts anfangen können.
Dann ist der nächste Kritikpunkt, dass die Charaktere mies umgesetzt sind. Weder Chris noch Claire waren glaubhaft dargestellt, wobei das mit Claire ja schon bei RE:E so eine Sache war.
Dazu kommen noch die zwar sehr schön dargestellten aber völlig unrealistischen Actionszenen. Es kam mir so vor, als hätten die Hauptcharaktere alle einiges vom T-Virus intus gehabt. Was da an Kraft, Reaktion und Schnelligkeit gezeigt wurde, war völlig übertrieben. Man mag jetzt argumentieren von wegen "Zombiefilm ist eh unrealistisch", aber ich möchte dagegen halten, dass in den vorherigen Filmen die Charaktere mit Ausnahme von Alice allesamt Kampfaction gezeigt haben, die man sich durchaus real vorstellen kann. Und selbst Alice hatte ihre Grenzen.
Normal dürfte ich nur einen halben Stern geben, aber da der Film kameratechnisch gut aufgelegt war, gebe ich zumindest 1 ganzen Stern als Bonus.
Habe den Film vor kurzem im Kino gesehen und bin mit sehr geringen Erwartungen rein gegangen! Nach dem Film war ich trotz meiner Erwartungshaltung enttäuscht! Sinnlose Handlung, wenn es überhaupt eine gab, Dialoge, die sich ein Masterbrain ausgedacht haben muss und die Actionszenen waren gut (das einzig Gute am Film), aber meist völlig Fehl am Platz!