Resident Evil 4: Afterlife
Durchschnitts-Wertung
2,5
456 Wertungen

58 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 28. September 2010
Habe den Film vor kurzem im Kino gesehen und bin mit sehr geringen Erwartungen rein gegangen! Nach dem Film war ich trotz meiner Erwartungshaltung enttäuscht! Sinnlose Handlung, wenn es überhaupt eine gab, Dialoge, die sich ein Masterbrain ausgedacht haben muss und die Actionszenen waren gut (das einzig Gute am Film), aber meist völlig Fehl am Platz!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010
Einfach nur schlecht in der Umsetzung inkl. Handlungsstrang. lebt von den Vorgängern + 3D.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 28. September 2010
Toller Actionfilm.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26. September 2010
Achtung: Kritik eines RE-Spiele-Fans.

Die Handlung wurde kräftig verschissen. Ich muss wahrscheinlich nicht näher darauf eingehen, denn selbst Menschen, die nicht Fans der Spielereihe sind, werden das erkannt haben.
Die Originalcharaktere wurden in den Dreck gezogen, sie sind weder authentisch, noch erfährt man viel über sie. Sie machen Anspielungen auf die Spielereihe, die keiner außer die empörten Spielefans begreifen werden. Sie tauchen einfach auf und schließen sich dem Geschehen an.
Die Dialoge aller auftretenden Personen sind banal und ohne Bedeutung.
Desweiteren werden Spielelemente einfach in die Handlung hineingeworfen. Über jene erfährt man genauso wenig, wie über die Protagonisten selbst. Sie existieren einfach.
Als Spielefan achte ich schon lange nicht mehr auf nachvollziehbare Verknüpfungen & beurteile die Handlung frei von allem - aber dennoch bricht es einem das Herz, wenn dann aufeinmal lieblos Dinge eingebaut werden, nur um viel Publikum ins Kino zu locken.
Die 3D-Effekte find ich super. Generell war die Optik bei allen Filmen der Triologie einfach nur top. Seht euch den Film an, wenn euch Solide Handlugn nicht interessiert, wenn ihr kein RE-Spielefan seid & wenn euch die 3D-Optik am Wichtigsten ist. Ich für meinen Teil habe das Kino nur in der Hoffnung, ein paar Antworten & Erklärungen auf die vielen Fragen, die der Trailer anhand der Spieleelemente aufgeworfen hat, zu bekommen. Doch ich wurde bestraft. Bestraft mit weiteren Fragen & dem Wissen, das wohl nichts hinter all dem steckt ..
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. September 2010
Film hat geile effekte! Aber die dialoge und Unlogische Handlungen von den Schauspielern ist mist!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 7. Oktober 2010
Für Thriller zu dünne Handlung, für Action-Film zu wenig Action!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 24. September 2010
Ich weiß garnicht, was manche hier haben.

Die ersten beiden Teile folgten durchaus dem Prinzip der ersten Spiele, und die Teile 3 und 4 folgen eben den neuen Spielen, die ja ebenfalls mehr auf Action setzten.
Ich muss sagen, an meinen Lieblingsteil der Reihe, Apokalypse, kommt Afterlife nicht ganz heran.

Das liegt daran, dass er im Mittelteil leider die ein oder andere Länge hat.
Ist nicht weiter tragisch, denn wenn der Film abgeht, dann richtig!
Allein die ersten 15 Minuten gehören zum Bestem, was ich dieses Jahr im Kino gesehen habe.

Und wenn Alice, *Achtung Spoiler* nur mit einem Kabel befestigt vom Dach eines Gefängnis springt, verfolgt von Hunderten von Zombies, dann noch eine Bombe in die Menge schmeißt, die ganzen Zombies ihr hinterherspringen , über ihnen dann das Dach explodiert und Alice kurz vorm Boden vom Kabel aufgefangen wird, währrend der Rest der Zombies in die Tiefe stürtzt...
Dann ist das definitiv die beste Szene, die ich je in einem Zombiefilm oder überhaupt in einem Film dieser Art gesehen habe!
Der Fight in der Dusche mit dem Henker ist auch Genial in Szene gesetzt. Ich meine, zwei heiße Bräute, die klitschnass gegen einen fetten Zombie mit einer Riesen-Axt kämpfen, vorzugsweiße noch in Slow-Motion, damit man auch etwas länger von den hübschen Ladys hat...Besser gehts nicht.
Und der Endkampf gegen Wesker ist 1:1 aus dem fünftem Spiel übernommen, was nochmal Pluspunkte gibt.

Kommen wir zum 3D-Effekt...
Avatar hatte mich seinerzeit in der Hinsicht etwas enttäuscht...nach all dem Lob hatte ich da mehr erwartet.
Also stand ich dem 3D in Resident Evil: Afterlife eher skeptisch gegenüber.
Aber Glückwunsch, der 3D-Effekt ist Bestens gelungen, durch diesen Effekt kommen noch einige neue Schockszenen dazu, die sonst leider etwas zu kurz kommen.

Zwischen diesen extrem beeindruckenden Kampfszenen herrscht leider aber wie oben bereits erwähnt ein wenig Leerlauf, was in den Vorgängern nicht der Fall war.
Und auch die meißten Figuren bleiben erneut blass, nur Alice hat Raum zum Entfalten, aber sie ist sowieso wieder mal die Beste!
Wegen der Kritikpunkte ein halber Punkt Abzug, aber stylistisch ist der Film der Beste der Reihe!!!

Teil 5 kann kommen ;)
Hoffentlich bekommt Jill dann wieder eine größere Rolle!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 23. September 2010
Der Film war soweit Okay. Das einzige was so den Film richtig raus gerissen hat war das die 3D Animationen mit Brille echt klasse waren.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 23. September 2010
Das der Film von der Fachpresse eher negativ aufgenommen wurde kann ich zwar verstehen, aber das er bei der Community nicht ankommt wundert mich ehrlich gesagt schon etwas.

Hauptkritikpunkte sind wohl die wacklige Handlung und Logik/Storylücken. Normalerweise bin ich kein Fan von 08/15 Geschichten a la Avatar, aber bei Resident Evil: Afterlife kann man hinweg sehen, da sie in diesem Film nur der Antreiber der Action ist und es bereits einen Hintergrund gab.
Die Story kann man auch als Initialzünder für die kommenden Teile sehen. 1-3 wurde nacheinander erst ein Komplex, dann eine Stadt und dann die Welt infiziert. Nun musste ein neuer Weg eingeschlagen werden und das hat funktioniert. Der Film gibt genug Anreize und offene Fragen, um die Filmserie in eine neue Richtung einschlagen zu lassen, abseits der Ausbreitung der Infizierung. Und dafür war die Story absolut ausreichend.

Des weiteren wurden Logiklücken als einer der Hauptkritikpunkte genannt. Sicherlich ist die Landung einer Maschine auf dem Dach eines Gefängnisses mit einem von Menschenhand gehaltenem Fangseil nicht das denkbarste, aber es gibt einen Grundsatz: Wer sich davon nicht stören lässt, der wird auch nicht gestört. Alle anderen sehen das zu eng und gehen schon mit falschen Erwartungen ins Kino. Auch das die Actionszenen "dämlich" waren, ist nicht nachvollziehbar. Klar sind sie auf 3D und coole Effekte getrimmt, aber es wäre ein vergehen hier einen anderen Weg einzuschlagen. Oder soll Alice die Soldaten ohne Samuraischwert einfach gleich mit ihren Jedi-tricks ausschalten. Ach ja, warum haben die überhaupt noch ein Lichtschwert?
Genau, weil der Zuschauer unterhalten werden will. Ich weiß nicht was daran dämlich ist.
Auch Storylücken wie die Herkunft des Axt-Mannes sind zu vernachlässigen. Es ist nicht wichtig und würde auch Dialog/Storytechnisch nicht ins Geschehen passen. Man kann in einem Actionstreifen leider nur schlecht 2 Minuten in eine Dolu wechseln.

Und noch was für die Wüsten-Kritiker: Teil 3 spielt in Nevada, ergo Wüste. Mit wäre nicht bekannt, das Tokyo, Alaska oder LA eine Wüstenlandschaft wäre. Das ist also keine Logiklücke, sondern hier wurde von manchen Menschen nicht zu Ende gedacht.

Ich möchte die Kritikpunkte zwar nicht totreden, aber hier wurde mehrmals wieder ohne Belege überzogen.
Der Film muss niemandem gefallen, allerdings sollte man seine Meinung auch belegen können wenn man den Film mit einem Stern und negativen Behauptungen abstempelt.


Für mich persönlich, und jetzt spricht der RE Fan in mir, ist der Film das Kinohighlight des Jahres. Ich war der 3D Technik bis gestern eher missmutig gegenüber, das hat sich aber geändert. Meiner Meinung nach Referenz, wenn es um die 3D Technik selber geht und man die Hintergründe ausser acht lässt (Avatar). Ich hatte bei Avatar das Gefühl, das die 3D Technik noch etwas an Kinderkrankheiten litt, das konnte ich bei RE nicht feststellen. Das machte die Actionszenen umso erfreulicher für mich.
Die sind ausserdem ein absoluter Antreiber im Film und durchgestylet wie eh und je. So geil war Action im Kino noch nie (dank 3D). Die Slow Mo Einstellungen sind genau nach meinem Geschmack. Das sollte man in dieser Form in Teil 5 auf jeden Fall beibehalten.
Dialoge und Charactere haben ihren Teil ohne Höhenflüge erfüllt, sind aber auch nicht negativ aufgefallen. Alles in allem für mich als Fan der Filmserie ein top Streifen, ich denke die 4,5 Sterne sprechen für sich.
Freue mich schon auf Teil 5.

Ein paar Wehrmutstropfen muss ich trotztdem anhängen: Chris Redfiled wurde fehlbesetzt, Wesley bleibt als Haupt-antagonist leblos und blass (ich hoffe erst ist tot) was aber auch an der Spielvorlage liegt und Jill erstrahlt im neuen Klischee Look. Schade, die Apocalypse Jill ist der beste Charakter der Franchise.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. September 2010
Technisch Hammer 3d Film Action ohne Handlung - na und!
Muss auch filme neben Inceptions geben Hirnlose Action mit fantastischen Detailverliebten 3d Bildern! Toll. Ich empfehle jedem Actionfan diesen Film anzusehen auch wenn er Horror nicht mag - denn außer 2-3 Schock szenen macht er einfach nur Fun! Weiter so.
(P.s (Ich habe Avatar nicht gemocht))
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